Der Islam ist so friedlich, dass die Kripo um innere Sicherheit fürchtet – wegen Seehofers Islam-Aussage

Innenminister Horst Seehofer hat mit seiner Aussage zum Islam beim Bund Deutscher Kriminalbeamter Sorgen um die innere Sicherheit ausgelöst. Er schüre Konflikte und Vorurteile.

Seehofers Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sei „nicht zielführend und sogar kontraproduktiv“, sagte BDK-Chef André Schulz, dem Handelsblatt. Der CSU-Minister schüre „unnötig innergesellschaftliche Konflikte und Vorurteile, die nicht zuletzt die Polizei auszubaden hat“.

Wenn der neue Innen- und Heimatminister den Startschuss für eine Diskussion um den Heimat-Begriff habe geben wollen, sei das ein „Fehlstart“ gewesen, kritisierte Schulz. Seehofer war für die Aussage „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ besonders von der Opposition – mit Ausnahme der AfD – heftig angegriffen worden. Mehr im Merkur …

  1. #1 von Sophist X am 19/03/2018 - 13:27

    >Er schüre Konflikte und Vorurteile.

    Was denn für Vorurteile? Dass Moslems bei Kritik Menschen ermorden, und zwar entweder Nichtmoslems oder sich gegenseitig, wenn zu wenig Nichtmoslems greifbar sind?

    Das ist ohnehin eine dumme Scheindiskussion zwischen Scheinpolitikern und Scheinmedien. Die ganze Phrase ‚gehört zu Deutschland‘ ist leer und gewollt irreführend. Der Nationalsozialismus gehört auch zu Deutschland, und autochthone deutsche Mörder auch. Solange niemand sagt, ob damit gemeint ist, dass sich Moslems in Deutschland aufhalten oder ob damit gemeint ist, dass sie ihre Schariaperversionen unbehelligt ausleben dürfen, sind es nur Nebelkerzen.

    Und Seehofer ist als Kritiker der Regierung schon lange verbrannt, er und Merkel wollen sich mit diesem Kaspertheater nur ein paar Wähler zurückschwindeln. Zeitverschwendung.

  2. #2 von Cheshire Cat am 19/03/2018 - 17:28

    RECHTGLÄUBIGE BEI DER ARBEIT:
    Pro-türkische Milizen plündern Afrin.

    DEMNÄCHST AUCH IN DEINER STADT.
    Gez. Muddi aller Rechtgläubigen

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 19/03/2018 - 18:29

    Wenn eine idiotische These von einem dummen Mann aufgestellt und von einer noch dämlicheren
    Person bestätigt wird, darf es in diesem Land also keine andere Meinung geben, da diese
    islamistische Kreise zur Rache aufstacheln könnte.

    Das zeigt allerdings wie weit die demokratische Freiheit von der Scharia dezimirt und von ihrer Zustimmung abhängig geworden ist.

    Da, wie wir wissen, Islam zur Demokratie inkompatibel steht, werden wir uns also daran gewöhnen dürfen, neben weiteren Sprechverboten, mit Denkverboten, allen möglichen
    Ausdrucksverboten belegt zu werden, nur weil wir Goldstücke nicht böse machen wollen.

  4. #4 von Axel Kuhlmeyer am 19/03/2018 - 18:36

    In Afrin zeigt sich der wahre Charakter des Islam: töten, plündern und vertreiben.

    Hier werden korankonform neue Flüchlinge produziert, womit man Islam exportieren
    und Merkel so schön melken kann.

    Demnächst auch in diesem Theater.

  5. #5 von Cheshire Cat am 19/03/2018 - 18:49

    KANDEL IST ÜBERALL

    Eleanore in Belgien durch Afghanen abgeschlachtet:

    *https://www.facebook.com/informationsendirectfrance/photos/a.1230573066995017.1073741828.1230537096998614/1788466921205626/?type=3
    #Refugeeswelcome Belgium:
    a young mother of two children (Eleanore De (-27 years old) killed with a knife by an immigrant she hosted! Belgium living together and dying of living together
    Translated

    https://www.unzensuriert.at/content/0026509-Flensburg-und-Herentals-Belgien-Zwei-Frauen-von-afghanischen-Partnern-erstochen
    Flensburg und Herentals (Belgien): Zwei Frauen von afghanischen Partnern erstochen

    Die beiden Mädchen im Alter von vier und sieben Jahren fanden ihre Mutter am Morgen nach der Tat. Sie liefen im Pyjama auf die Straße und sagten einem Nachbarn, dass ihre Mutter in einer Blutpfütze liege.

    *https://www.gva.be/cnt/dmf20180313_03407799/dader-laat-kindjes-achter-bij-hun-neergestoken-moeder

  6. #6 von Cheshire Cat am 19/03/2018 - 18:56

    Ideologische LEICHENSCHÄNDUNG
    (§ 189 StGB, Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener)

    https://www.focus.de/panorama/welt/mord-in-flensburg-bei-trauerfeier-meldet-sich-junger-afghane-zu-wort_id_8628572.html
    17-Jährige in Flensburg getötet: „Wir sind auch gegen Mord“:
    Bei Trauerfeier meldet sich junger Afghane zu Wort

    Ein anderer junger Afghane sang anschließend ein islamisches Lied.

    Die Sehnsucht nach Erklärungen, auch nach vorschnellen Schuldzuweisungen sei beinahe mit Händen zu greifen, sagte Ahrens (Stadtpastor). „Was uns heute verbindet, ihr Lieben, ist der gemeinsame Verzicht auf Erklärungsversuche. Der Versuchung zu widerstehen, mal eben eine Lösung zur Hand zu haben. Oder die physische Gewalt mit verbaler Gewalt zu beantworten.“

    Den jungen Afghanen, der 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen war, betreut das Jugendamt weiterhin.

    „Auf der Trauerfeier der durch die NSU-Terroristen ermordeten türkischen Mitbürger waren auch etliche Parteimitglieder der NPD zugegen. Der Stadtpastor merkte an: „Was uns heute verbindet, ihr Lieben, ist der gemeinsame Verzicht auf Erklärungsversuche. Der Versuchung zu widerstehen, mal eben eine Lösung zur Hand zu haben.“

    Ein anderer junger Neonazi sang anschließend das Horst-Wessel-Lied. Es gab vor der Kirche keine Proteste oder Demonstrationen etwa linksgesinnter Gruppierungen“

    Vorsicht, Satire.

    PI-Fund

    *https://www.focus.de/panorama/welt/lebte-seit-2015-in-deutschland-tod-von-17-jaehriger-in-flensburg-tatverdaechtiger-ist-abgelehnter-asylbewerber_id_8610131.html
    „Lebte seit 2015 in Deutschland“:
    Tod von 17-Jähriger in Flensburg: Tatverdächtiger ist abgelehnter Asylbewerber