Christenverfolgung im EU-Marionettenstaat

Das regierungsnahe ukrainische Internetportal „Mirotworez“ hat die Streitkräfte des Landes aufgerufen, im Zweifel auf Geistliche der Russisch-Orthodoxen Kirche zu schießen. Die Seite veröffentlicht regelmäßig private Daten von Personen, die ihre Betreiber als „Feinde der Ukraine“ einstufen.
Jeder Krieger der Ukraine muss wissen: Die Moskauer und Pro-Moskauer Popen sind Kampfeinheiten des russischen Aggressors“, erklärt das Portal auf Facebook.

Soldaten und Sicherheitskräfte sollten russische Geistliche bei Kontrollen genauer durchsuchen, empfiehlt das Portal und fordert: weiter bei RT

  1. #1 von Cheshire Cat am 13/03/2018 - 14:47

    DER NEUE KINDER-SEXSKANDAL IN GB MIT BEKANNTEN BETEILIGTEN.

    *http://www.dailymail.co.uk/news/article-5487167/Telford-child-sex-scandal-involving-1-000-Britains-worst.html
    Call for public inquiry into Telford sex scandal as it emerges up to 1,000 children as young as 11 were drugged, beaten and raped over 40 years

    Mubarek Ali, 34, sold teenage girls, some as young as 13, for sex above an Indian restaurant in Telford, Shropshire, after grooming them.

    His brother Ahdel Ali, 27, was handed a 26-year sentence after the pair sexually abused, trafficked, prostituted or tried to prostitute four teenagers.

    Der begleitende Skandal ist auch nicht neu:
    DIE BRD WAHRHEITSMEDIEN SAGEN KEIN WORT ÜBER DIE HERKUNFT DER VERBRECHER
    *http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83373988/telford-riesiger-missbrauchsskandal-erschuettert-england.html
    Riesiger Skandal erschüttert England

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  2. #2 von Cheshire Cat am 13/03/2018 - 14:51

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/788-12-maerz-2018

    England hat den nächsten Vergewaltigungsskandal, wieder handelt es sich, analog zu Rotherham, um minderjährige weiße Unterschichtsmädchen, oft noch Kinder, die von „Asiaten“, wie Bild vorsätzlich vernebelnd schreibt, vergewaltigt, gruppenvergewaltigt, unter Drogen gesetzt, auf den Strich geschickt und misshandelt wurden, und zwar wiederum zu Hunderten. Eines der Mädchen wurde zusammen mit seiner Mutter und seinem Baby ermordet. Aus welchem ethnisch-kulturellen Milieu die Täter stammen, kann sich jeder an den Fingern abzählen, und Daily Mail präsentiert auch ein paar jener edlen Alis und Hussains. Wie in Rotherham wussten die Behörden nahezu alles, ermittelten aber lange nicht, um nicht in den Ruch des Rassismus zu geraten, zumal es Rassen gar nicht gibt, denn die sind ein Konstrukt. Es gibt nur rassistisch und antirassistisch auf der einen, nur rein und unrein auf der anderen Seite, und die Täter haben gleich drei Begründungen, warum sie diese Dinger wie Dreck behandeln dürfen: Es sind keine Moslems, es sind bloß Frauen, und es sind Weiße. Weißes Fickvieh. Von der anderen Seite betrachtet: eine Art willkommenskultureller Beifang.

    PS

    Geradezu seismographisch wachsam gegenüber dem Missbrauch waren die englischen Behörden aber im Falle Martin Sellners, eines Häuptlings der österreichischen Identitären, der am Sonntag am Londoner Speaker’s Corner eine Rede ausgerechnet über Meinungsfreiheit halten wollte und rechtzeitig gehindert werden konnte, diese traditionelle Stätte der englischen Meinungsfreiheit, an der unter anderem auch radikale Moslems sprechen dürfen, zu schänden. Nach ihrer Ankunft in London wurden Sellner und seine Freundin Brittany Pettibone von der Polizei festgenommen und nach Österreich zurückgeschickt.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/03/2018 - 16:07

    „Soldaten und Sicherheitskräfte sollten russische Geistliche bei Kontrollen genauer durchsuchen, empfiehlt das Portal und fordert:

    Bei geringster Lebensgefahr – ohne nachzudenken schießen!“

    Fragt sich nur, ob die Sicherheitskräfte auch ein Gehirn haben, um nachzudenken?
    Das sind doch alles primitive Zeitgenossen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 13/03/2018 - 16:19

    Ukraine will gegen Russisch-Orthodoxe Kirche vorgehen

    In der Ukraine gibt es drei orthodoxe Kirchen. Eine untersteht dem Patriarchen in Moskau, die andere hat sich in den 1990er Jahren von dieser Kirche abgespalten. Dem ukrainischen Parlament liegen zwei Gesetzentwürfe vor, die der Ukrainischen Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats, so der offizielle Name, das Leben schwer machen würden.

    Der Begriff „Moskauer Patriarchat“ kommt in den Gesetzestexten nicht vor. Trotzdem ist klar, dass die Vorschläge direkt gegen jene ukrainisch-orthodoxe Kirche gerichtet sind, deren Oberhaupt in Moskau residiert. So sieht es auch Oleksander Bryhynez, einer der Abgeordneten, von denen die Initiative stammt:

    „Es ist höchste Zeit, dass wir nach dem Status der Moskauer Kirche in der Ukraine fragen. Dieses Problem müssen wir auf die eine oder andere Weise lösen, kurz und schmerzlos.“

    Die Gesetze haben Abgeordneter verschiedener prowestlicher Parteien eingebracht. Das Problem, das sie mit den Orthodoxen haben, die dem Moskauer Patriarchen unterstehen: Ihre Kirche weigert sich, eine eindeutige, pro-ukrainische Haltung im Konflikt mit Russland einzunehmen. Der Moskauer Patriarch Kirill bezeichnete Ukrainer und Russland wiederholt als eine Nation, das ist auch die Position des Kreml. Dem hält der ukrainische Abgeordnete Wolodymyr Jaworskyj entgegen:

    „Wir haben einen Krieg im Donezbecken, einen Krieg gegen Russland. Gleichzeitig sammelt die Kirche Moskauer Patriarchats hier in der Ukraine Spenden bei ihren Kirchenmitgliedern und schickt das Geld nach Moskau. Und dann weigern sich ihre Priester noch, für unsere gefallenen Soldaten Messen abzuhalten.

    Weiterlesen hier: http://www.deutschlandfunk.de/gespaltene-orthodoxie-ukraine-will-gegen-russisch-orthodoxe.886.de.html?dram:article_id=387659

    Der böse Putin ist eben beliebt bei der orthodoxen Kirche und das missfällt der
    Regierung in der Ukraine!

  5. #5 von Cheshire Cat am 13/03/2018 - 18:03

    „EU-Marionettenstaat“

    Es ist lustig im ukrainischen Zirkus.

    Jetzt sind schon die Polen schlecht:

    „Stadt Lemberg ist nicht für polnische Herren“

    Und überhaupt – alle sind schlecht:

    „Petja (Poroschenko), Micho (Saakaschwili), verschwindet!“
    (sehr zurückhaltend übersetzt)