Offener Brief eines pensionierten Lehrers

Josef Kraus ist pensio­nierter Gymnasialdirektor und war von 1987 bis 2017 Präsident des Deutschen Lehrerverbands.

Lieber Mesut Göre,

Sie haben als Sozialarbeiter in Berlin einen äußerst herausfordernden Beruf. Respekt! Aber in einigen Punkten muss ich Ihren Aussagen im Interview „Wären Lehrer besser, bräuchten wir weniger Sonderpädagogen“ entschieden widersprechen. Dieser Satz klingt wie die Übersetzung des Satzes „Wir schaffen das.“ Nein, wir schaffen es nicht. Die Schulen können mit noch so multiprofessionell ausgebildeten Lehrern nicht schultern, was ihnen Gesellschaft und Politiker zumuten. Ein zunehmender Anteil von Eltern schiebt immer mehr Erziehungsaufgaben an die Schule ab, anstatt der elterlichen Verantwortung gemäß Grundgesetz Artikel 6 nachzukommen. In der Folge sollen Schulen gefälligst auch noch für Freizeiterziehung, Verbrauchererziehung, Umwelterziehung, Gesundheitserziehung, Medienerziehung und vieles mehr sorgen. Die herkömmlichen Unterrichtsfächer, die die jungen Leute fit machen sollen für das Nachfolgende, leiden darunter, weil ihnen wegen stets neuer Aufgaben die Zeit fehlt. weiter bei Cicero

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/03/2018 - 19:18

    „Mich erreichen zudem immer wieder weitere drastische Schilderungen. Zum Beispiel: „Migrantenkinder haben ein exorbitantes Selbstbewusstsein. Fast alle Schülerinnen sind der Überzeugung, dass sie kurz vor der Anstellung als Tierärztin oder Architektin stehen. Dabei reicht es nicht einmal für den Hauptschulabschluss. Zu diesem Selbstbewusstsein gesellt sich ein ausgeprägter Nehmermodus – unterstützt durch verständnisvolle Rechtsanwälte.“

    Genauso sieht es aus! Sie wollen praktisch alles geschenkt bekommen und nichts dafür tun!
    Lernen ist ihnen zu anstrengend und zu lästig! Und dann beschweren sie sich immer, dass sie
    benachteiligt werden oder der Lehrer ist schuld, dass sie in der Schule nicht mitkommen!

    Selbstkritik kennen sie nicht, immer sind die Anderen schuld!

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/03/2018 - 22:32

    Der Lehrer muss sich noch ein bisschen gedulden: die Rettung ist nahe.
    Wenn die Schule komplett vernegert ist, kommt Shithole-Mama und alles wird gut.

  3. #3 von Cheshire Cat am 12/03/2018 - 22:52

    Für Rechtgläubige kann die Rettung vor der bunten Schulunzucht

    die Umwandlung der Schulen in Koranschulen sein.

    Danach Kümmelhändler-Akadmie oder Esel- / Kameltreiber Hochschule für die wichtigsten Berufe der künftigen BRD-Wirtschaft 4.0 (orientalischer Basar-Handel).

  4. #4 von Cheshire Cat am 12/03/2018 - 23:38

    „Ein zunehmender Anteil von Eltern schiebt immer mehr Erziehungsaufgaben an die Schule ab, anstatt der elterlichen Verantwortung gemäß Grundgesetz Artikel 6 nachzukommen.“

    Andererseits:
    Hier ist ein Berliner SCHULLEITER
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/schule-der-ermordeten-keira–wir-treffen-auf-trauer–wut-und-fassungslosigkeit–29858392

    GUTE NACHT!

  5. #5 von Cheshire Cat am 12/03/2018 - 23:56

    Zu #4 von Cheshire Cat am 12/03/2018 – 23:38

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-lichtenberg-rektor-haengte-npd-flugblatt-an-elternmail/13033332.html
    … Mitglied der Grünen, früher für die Grünen in der BVV und nach eigenen Angaben aktiv im „Bündnis gegen Rechts“

    (PI-Fund)

  6. #6 von Axel Kuhlmeyer am 13/03/2018 - 10:03

    Etliche in meinem Bekanntenkreis haben sich den Sauladen in Berlin, nebst Bereicherung, eine Zeit
    lang angeschaut und sind zu dem Ergebnis gekommen, daß wir es nicht schaffen können.

    Denn die Voraussetzung dafür wäre eine Zusatzquali in Perversion gewesen, über die nur
    wenige verfügen.

    Diese Masochismus – Quali beinhaltet völlig neue Erkenntnisse in Bezug auf Selbstbewußtsein,
    nämlich: alles bisher Negative positiv zu formulieren.

    Beispiel: Chaos, Krach, Anarchie, Angriffe, Beleidigungen, Bedrohungen, Verletzungen,
    Schlagen ohne Konsequenzen !!!, Anspucken, etc. – Hinweise an Schulleiter bleiben ohne Resultat.
    Als Meditationsaufgabe betrachten zu müssen, nicht persöhnlich zu nehmen, was den Beruf seit
    Dr. Merkel alles so bereichert.

    Viele zogen sich in letzte Refugien zurück, Hilfsarbeiter in Garten, Droschke, Umzug, Reinigung, etc.
    Die frei gewordenen Stellen wurden, wie nicht anders zu erwarten, von minder qualifizierten
    türkischen Moslems okupiert. Eine Technik, welche vielfältig umgesetzt, bald zur Übergabe
    des Staates führen könnte.

    Frau Merkel, ich bete täglich. Sie werden im ewigen Leben für Ihre Taten büßen und bezahlen.

  7. #7 von Cheshire Cat am 13/03/2018 - 15:25

    DIE BLÖDE REPUBLIK

    https://web.de/magazine/unterhaltung/tv-film/wwm/millionaer-kandidaten-verzweifeln-grundschul-rechenaufgabe-32864142
    Wer wird Millionär?: Kandidaten verzweifeln an Grundschul-Rechenaufgabe

    Die Aufgabe für die vier verbliebenen Kandidaten war es, eine Rechenaufgabe auf Grundschul-Niveau in die richtige Reihenfolge zu bringen.

    „2 mal“ – „2“ – „mal 2“ – „gleich 8“ – so lautete die richtige Reihenfolge, doch die Kandidaten verzweifelten an der eigentlich leichten Aufgabe.

    PS
    87% der Wähler und 100% der Nichtwähler wollen das so.