Archiv für Februar 2018

Türkei giftet gegen US-Botschaft in Jerusalem

Der Entschluss der USA, im Mai die amerikanische Botschaft in Jerusalem zu eröffnen, missachtet nach Ansicht der türkischen Regierung Beschlüsse der Vereinten Nationen und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit. Die USA bestünden damit darauf, den Frieden zu gefährden. weiter bei SPIEGEL

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Macron will den Islam neu erfinden

Von Necla Kelek

Die Stellung des Islam in Europa ist umstritten. Die einen sagen – vor allem die maßgeblichen Politiker in Deutschland –, der Islam sei, schon allein zahlenmäßig, Teil Europas. Andere beziehen das nur auf die säkularen Muslime. In Großbritannien, Frankreich, Belgien, Holland und auch den anderen westeuropäischen Ländern hat sich in den letzten fünfzig Jahren die Zahl der Muslime, der Moscheen und der entsprechenden Verbände vervielfacht. Arbeitsmigration, Zuwanderung aus ehemaligen Kolonien oder durch Flucht stellen enorme Anforderungen an die Integrationsfähigkeit der Aufnahmegesellschaften. Mehr in der Welt …

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Zerplatzte Illusionen

Rebecca Sommer ist eine international bekannte deutsche Künstlerin, Journalistin, Fotografin, preisgekrönte Filmemacherin und engagiert sich seit Jahren in der Flüchtlingshilfe. Sie arbeitete im Ausland und lebt seit 2012 in Berlin. Im Sommer 2015 war sie noch voller Optimismus. Zwei Jahre zuvor hatte sie in Berlin die Gruppe „Flucht und Menschenrechte“ gegründet. Heute macht sich Ernüchterung bei ihr breit. Dem polnischen Nachrichtenportal EUROISLAM gab sie ein Interview, dass in englischer Übersetzung auf der bulgarischen Nachrichtenseite novinite.com erschien. In ihm berichtet die Menschenrechtsaktivistin von ihren Erfahrungen mit sogenannten Flüchtlingen. Sie warnt eindringlich vor den Folgen der laufenden Flüchtlingspolitik. weiter bei Journalistenwatch

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Grüner wacht über Deutschland

Cem Özdemir hat die AfD in einem emotionalen Debattenbeitrag im Bundestag scharf angegriffen und als „Rassisten“ bezeichnet. Die Partei hatte zuvor per Antrag gefordert, den „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel öffentlich zu maßregeln. Die Debatte zeuge davon, dass „Rassisten“ im Parlament säßen, sagte Özdemir. „Bei uns gibt es Pressefreiheit. Ein Wort, das in Ihrem Wortschatz offenbar nicht vertreten ist“, redete er sich in Rage. Als daraufhin Buhrufe aus den Reihen der AfD kamen, schob Özdemir hinterher: „Ich habe das Mikrofon und Gott sei Dank können Sie es mir nicht abstellen. Von dem Regime, von dem Sie träumen, kann man das Mikrofon abstellen. Mehr im stern …

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So geht Familienzusammenführung

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Security-Experte Michael Kuhr

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„Die GroKo-Vereinbarung ist keinem CDU-Anhänger vermittelbar“

Vor dem am Montag beginnenden CDU-Parteitag dringt der Unmut vieler Mitglieder über den Kurs der Partei deutlicher als sonst an die Öffentlichkeit. Es hat sich ein gewaltiger Frust angestaut. Ob der mit ein paar Placebo-Posten und Wort-Girlanden kanalisiert werden kann ist fraglich. Als Beispiel für die Stimmungslage hier ein Aufruf der sogenannten „Werte-Union“ an die eigene Partei. Tenor: Wenn die „inhaltliche Selbstaufgabe der CDU“ so weiter geht, werden „weitere Parteiaustritte sowie die Hinwendung bisher noch treuer Unionswähler zur AfD die Folge sein“. Mehr auf der Achse …

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Aus bella italia

Selbst den schon länger in Castel Volturno lebenden Afrikanern wird die Masseneinwanderung ihre illegalen Landsleute zuviel. „Wir leben an einem verlassenen Ort. Wir können diese ganzen Leute hier nicht aufnehmen, wir haben nicht die Möglichkeiten, sie zu erziehen. Wir sind in einem zivilisierten Land und diese Leute sind nicht erzogen“, beschwert sich ein Anwohner namens Martin.

Die derzeitige Regierung versucht, die Übernahme einer italienischen Stadt durch afrikanische Kriminelle mit dem einzigen Mittel zu bekämpfen, das in solchen Fällen immer aus der Tasche gezogen wird: Geld. 21 Millionen Euro machte die amtierende Politik locker, um die „Integration von Einwanderern“ zu fördern. Der Bürgermeister von Castel Volturno, Dimitri Russ, glaubt allerdings nicht, dass das gegen die steigende Kriminalität helfen wird. Bericht bei Jouwatch

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„Die größte Medienlüge unserer Zeit“

Der flämische Pater Daniël Maes (78) ist Augenzeuge des Syrienkriegs. Er lebt im Mar-Yakub-Kloster aus dem sechsten Jahrhundert. Das Kloster der byzantinisch-katholischen Kirche im Nahen Osten liegt in der syrischen Stadt Qara, knapp 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Damaskus.

Nach Ansicht von Pater Daniel sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Denn leider seien zu viele Journalisten „Mitläufer und Feiglinge“, sagt er im Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad. Sie würden damit zum Massaker in Syrien beitragen. weiter bei Berlinjournal

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CDU entsetzt: Tafel schützt bedürftige Deutsche

Aufnahme nur noch mit deutschem Personalausweis! Die Essener Tafel nimmt vorerst keine Ausländer mehr neu auf, weil der Anteil an Flüchtlingen und Zuwanderern nach eigenen Angaben zeitweise bei 75 Prozent lag.

Der Tafel-Vorsitzende Jörg Sartor (61) sagte auf BILD-Anfrage: „Seit Januar geben wir keine Berechtigungskarten an Ausländer mehr aus.” Er bestätigte einen entsprechenden Bericht der „WAZ“. weiter bei BILD

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Wir brauchen mehr Islamunterricht

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Präsident Trump bei der CPAC

Präsident Trump spricht bei der Conservative Political Action Conference

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FAZ kritisierte einst „Kampf gegen Rechts“

Oft heißt es, Deutschland sei das Volk der Frührentner, der Schadenfrohen, der Besserwisser. Alles Unsinn. Es ist ein Volk von Antifaschisten oder vielleicht besser: der Gegen-Rechts-Aktivisten. Denn Rechts heißt das Zauber-, Schmäh- und Schlusswort schlechthin. Mehr muss man gar nicht sagen und auch nicht wissen. Rechts? Alles klar. Sattelt die Pferde!

 In der FAZ durfte Markus Günther schon 2015 dem Volk von Antifaschisten in einer bemerkenswerten Analyse hinter die Maske schauen. An den Ritualen und Absurditäten hat sich seitdem nichts geändert. Nur die Bösen sind mehr geworden, Viel mehr. Und das ist gut so.

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Zur Lage bei den Tafeln

Von Susanne Baumstark

Bei der Essener Tafel, die Lebensmittel an nachgewiesen bedürftige Menschen ausgibt, ist der Anteil der Migranten zuletzt auf drei Viertel geklettert. Ältere Tafel-Nutzerinnen und alleinerziehende Mütter sind in der Folge einem schleichenden Verdrängungsprozess zum Opfer gefallen. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, vorerst nur noch deutsche Bedürftige als Neukunden aufzunehmen. Anders sei die Situation vor Ort nicht mehr händelbar. Der bescheuerte, längst kilometerweit zum Halse heraushängende „Nazi“-Vorwurf ließ freilich nicht lange auf sich warten. Die Stellungnahme der Tafel Deutschland ist hier zu finden. Mehr auf der Achse …

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Ein deutscher Experte: Heribert Prantl

Die Analyse eines hochgeschätzten politischen Experten vor einem Jahr:

Schulz hat das, was Angela Merkel fehlt: Er hat den Überschwang, das Feuer, die Begeisterung. Schulz ist einer, der die Emotionen nicht den Extremisten überlässt. Ein guter Politiker ist nicht selten auch ein guter Populist, weil er seine Politik populär vortragen muss. Ein demokratischer Populist appelliert an Kopf und Herz, ein populistischer Extremist an niedrige Instinkte. Das ist der Unterschied; und an der Person von Schulz kann man diesen Unterschied gut studieren. Die AfD hat sich daher zu früh über dessen Nominierung zum Kanzlerkandidaten der SPD gefreut. Die AfD hat darüber gefeixt, dass da angeblich ein EU-Bürokrat gekürt wird. Diese Kritik wird nicht verfangen, weil in diesem Martin Schulz keiner den Bürokraten wiederfindet. Die Leidenschaft, wie sie zu diesem Mann gehört, ist ganz und gar unbürokratisch.

Was Deutschlands bester Qualitätsjournalist sonst noch wusste, liest man hier und staunt.

Unser Vorteil: Wer so dumme Feinde hat, braucht eigentlich keine Freunde mehr.

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