Archiv für Februar 2018

Tanzen gegen Migrantengewalt

So waren unsere Qualitätsmedien bereits voller Bewunderung, als gegen AfD-Parteitage getanzt wurde oder gegen No go Areas. Von den großen Städten aus greift dieser Brauch nun auch aufs flache Land über. So berichtete gestern die Nürnberger Zeitung (Druckausgabe) von einem „Tanz gegen Gewalt an Frauen“, der gestern in der Lebkuchenstadt zelebriert wurde. Bericht bei Philosophia Perennis

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Drei Prozent Hoffnung

Von Peter Grimm

Von wo kommt die Rettung im Meer der Duckmäuser? Wer noch ein wenig Bezug zur Realität hat, auf den wirken die Ergebnisse des CDU-Parteitages vollkommen surreal: 97 Prozent für einen Koalitionsvertrag, der allen kunstvollen Formulierungen zum Trotz, durch weitgehende Selbstaufgabe der CDU-Inhalte und Ministerämter zustande gekommen ist. Aber in punkto Wirklichkeitsnähe erinnerte dieser Parteitag ohnehin mehr alte DDR-Zeiten, als an munteren demokratischen Diskurs. Trotzdem: am Ende gewinnt immer die Wirklichkeit. Mehr auf der Achse …

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Essen war kein Einzelfall

Das Problem gewalttätiger und  plündernder „Flüchtlinge“ bei Tafeln, das durch die Reaktion in Essen jetzt große Aufmerksamkeit bekommt, war und ist kein Einzelfall sondern vermutlich die Regel. Bereits vor drei Jahren gelangten Informationen über ähnliche Zustände in Wattenscheid durch die mauer des Schweigens an die Öffentlichkeit. geändert hat sich seitdem nichts. leidtragend sind die ärmsten Deutschen, denen auch die neue Groko ein würdevolles Leben im Alter verweigert – durch eine Grundrente, wie sie in unseren Nachbarländern üblich ist. Aus Wattenscheid berichtete 2015 damals die WAZ:

Laut Baasner sind es „zu 99 Prozent“ die ständigen Erniedrigungen, die die 300 Ehrenamtler veranlasst hätten, ihren Dienst zu quittieren. Die Folgen sind bereits spürbar: Die Tafel hat die Zahl ihrer Ausgabestellen in Bochum und Wattenscheid von 36 auf 20 gesenkt. Mit den verbliebenen 130 Mitarbeitern sei es gleichwohl nicht möglich, die Verteilung auf bisherigem Niveau fortzusetzen. Baasner: „Wir planen, dass junge, arbeitsfähige Bedürftige nur noch alle zwei Monate Anspruch auf Lebensmittel haben.“ Noch in diesem Jahr sei die Existenz der kompletten Tafel gefährdet.

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Heute in Hamburg: „Merkel muss weg“

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Eiszeit statt Klimaerwärmung

Einen ähnlichen Aktivitätstiefpunkt, wie er jetzt bevorstehen könnte, hatte unser Zentralgestirns auch während der Kleinen Eiszeit erreicht. Sie dauerte von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert hinein. Zwei besonders eisige Abschnitte waren das Maunder-Minimum, das von 1645 bis 1715 anhielt, sowie das Dalton-Minimum von 1790 bis 1830. In einer Phase des Maunder-Minimums, die 30 Jahre währte, erschienen auf der Sonne nur 50 Flecken. Normal wären jedoch mehrere tausend gewesen. Zwischen 1672 und 1704 wurde sogar kein einziger Fleck beobachtet. Insgesamt zählten die damaligen Beobachter 3579 fleckenlose Tage in Folge. Die Flecken sind ein Maß für die magnetische Aktivität der Sonne. Bericht bei FOCUS

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Die Essener Tafel ist ein Ort des Bürgerkriegs

Von Gerd Buurmann

Sawsan Chebli (SPD) ist seit Dezember 2016 Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Außerdem verbreitet sie Fake-News über die Essener Tafel, indem sie behaupet dort gäbe es nur Essen für Deutsche. Das Gegenteil ist der Fall. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach spricht von „Ausländerhass bei den Ärmsten“. Die über die Essener Tafel verbreiteten Lügen und die Hetze gegen sie spaltet die Gesellschaft und hat inzwischen sogar zu einem Anschlag geführt. Mehr auf der Achse …

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Jippie: Etablierte lehnen Vermummungsverbot ab

Burka-Verbot Bundestag lehnt geschlossen AfD-Antrag ab

Im Deutschen Bundestag hat die Burka nicht viele Freunde. Sie sei menschenverachtend, ein Symbol der Unterdrückung und Ausgrenzung, so hörte man es am Donnerstag in einer Plenarsitzung über alle Fraktionsgrenzen hinweg. Die Alternative für Deutschland hatte das Thema mit einem Antrag auf ein Verbot der Vollverschleierung auf die Tagesordnung gesetzt. Aber auch wenn die Burka reihum kritisiert wurde – den Vorstoß der AfD lehnten die übrigen Parteien geschlossen ab. Mehr in der Berliner Zeitung …

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