Tanzen gegen Migrantengewalt

So waren unsere Qualitätsmedien bereits voller Bewunderung, als gegen AfD-Parteitage getanzt wurde oder gegen No go Areas. Von den großen Städten aus greift dieser Brauch nun auch aufs flache Land über. So berichtete gestern die Nürnberger Zeitung (Druckausgabe) von einem „Tanz gegen Gewalt an Frauen“, der gestern in der Lebkuchenstadt zelebriert wurde. Bericht bei Philosophia Perennis

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 20:02

    „Bericht bei Philosophia Perennis“

    Man kann den Beitrag und auch die anderen Beiträge nicht öffnen! Spielt da wieder der
    kleine Heiko dran rum?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 20:12

    „One Billion Rising“: Nürnberger tanzen gegen Gewalt
    Bunter Protest am Gewerbemuseumsplatz – 14.02.2017 19:51 Uhr

    NÜRNBERG – Trommeln und Tanzen gegen Gewalt an Frauen: Auf dem Gewerbemuseumsplatz in Nürnberg wurde es Dienstagabend ab 18 Uhr zum Programm. Die zahlreichen Frauen und auch einige Männer füllten den Platz neben dem Cinecittà, um ein Zeichen zu setzen.

    Laut einer UN-Studie erfährt weltweit jede dritte Frau – und das sind insgesamt eine Milliarde Frauen – im Laufe ihres Lebens Gewalt. Die Anzahl dieser Frauen spiegelt sich im Namen der Aktion, die nicht nur in Nürnberg, sondern an vielen Orten der Welt alljährlich stattfindet: „One Billion Rising“ (zu Deutsch: „Eine Milliarde erhebt sich.“)

    In Nürnberg findet die Kampagne nicht zum ersten Mal statt. Bereits mehrmals dabei war Marlene Stamm: „Es ist mir wichtig, dass wir uns bei dieser Aktion als Frauen sichtbar machen und Stellung beziehen.“

    Zum ersten Mal bei der Aktion in Nürnberg ist Janine Swoboda. „Tanzen ist eine gute Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. In den Zeiten von AfD und Donald Trump, wenn Männer gerne die Macht an sich reisen, sollen wir zeigen, dass wir Frauen eine Stimme haben“, sagt die 22-Jährige und fügt hinzu: „Wir haben bei Frauenrechten schon so gute Fortschritte gemacht, wir dürfen nicht zurück.“

    Auch einige Männer sind an diesem Abend auf dem Gewerbemuseumsplatz. „Gewalt ist schlimm. Wir wollen ein Zeichen dagegen setzen“, sagt Adrej Adam. Der 26-Jährige hat von seinen Freunden von der Aktion erfahren und ist mit einigen von ihnen – jungen Frauen wie Männern – dazugekommen. „In Deutschland ist Gewalt gegen Frauen nicht immer von außen ersichtlich, aber Frauenhäuser bei uns sind voll“, so Adam.

    Für die Veranstalter der Kampagne in Nürnberg ist die Aktion „der Aufruf an die Frauen und alle, die sie lieben, den Valentinstag zu dem Tag zu machen, an dem die Gewalt gegen Frauen endet.“ Organisiert wurde die Aktion von DGB Mittelfranken, Kreisjugendring Nürnberg-Stadt, Selbsthilfeinitiative Lela, Terre des Femmes Nürnberg, Frauenbeauftragte sowie dem Jugendamt der Stadt Nürnberg.

    http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/one-billion-rising-nurnberger-tanzen-gegen-gewalt-1.5817517

    Ist das peinlich! Wie im Kindergarten! Aber wehe, die AfD demonstriert gegen Frauengewalt,
    dann ist aber die Hölle los!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 20:15

    Frauen wehrt euch! 120 Dezibel #120db

    Dieses Video wird oft gelöscht, weil es den Gutmenschen nicht passt!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 20:20

    120 Dezibel Widerstand Aktion Berliner Filmfestival 19.02.18 #120db – Real #MeToo

    120 Dezibel Aktivistinnen protestieren auf heuchlerischer „Metoo“-Podiumsveranstaltung zur Berlinale
    Tommy Robinson interviewt 120db Aktivistinnen

    Zitat des Berlinale Veranstalters vor Ort:“Wir wollen die Kartelle des Schweigens brechen“ – Welch‘ hypokritisches „Pharisäertum“ …

  5. #5 von Cheshire Cat am 27/02/2018 - 23:34

    Noch besser ist es, sich gegen Gewalt nackt zu stellen.
    Um sich von den gewerbetreibenden Damen zu unterscheiden, sollen protestierende Frauen unbedingt entsprechende Plakate halten und laut „Respekt! Respekt!“ rufen.

    http://www.huffingtonpost.de/2016/01/08/nacktprotest-koeln-dom-silvester_n_8937894.html
    Künstlerin protestiert nackt gegen Gewalt an Frauen

  6. #6 von Cheshire Cat am 28/02/2018 - 00:17

    Auch das hilft ganz sicher:

    Isch schwör bei Muddi Mehrkill.

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