Rassismus, der kein Thema ist

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt. Die seiner Meinung nach ungerechte Landverteilung sei die „Ursünde“. Er wolle „den Menschen das Land zurückgeben, denen es genommen wurde“, um die Spaltungen der Vergangenheit zu heilen, sagte er am Dienstag im Parlament in Pretoria.

Laut Ramaphosa, der am 15. Februar die Amtsgeschäfte von Jacob Zuma übernommen hatte, sollen weiße Farmer für die Enteignung keine Entschädigung erhalten. „Die Enteignung des Landes ohne Entschädigung ist eine vorgesehene Maßnahme, die wir dazu nutzen werden, die Umverteilung des Landes an schwarze Südafrikaner zu beschleunigen.“ weiter bei JF

  1. #1 von Lomar am 26/02/2018 - 09:15

    Na mal sehen, ob die linken „Antirassisten“ sich zu Wort melden. Oder ob sie das nur bei der AfD und den Islamkritikern tun.

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 26/02/2018 - 09:23

    Dieser Vorgang sollte Schule machen. Seit wir von Frau Merkel intensiv invasorisch betreut werden,
    darf der Moslem für sich in Anspruch nehmen die originale, von Allah gegebene, Religon
    sein Eigen nennen zu dürfen.

    Ferner ist zu vernehmen , der Europäer sei in Wahrheit ein Originalneger, da seine Vorfahren aus Afrika stammten. Europas Reichtum mithin geraubt, eine Rückgabe zwingend geboten.

    Ich bin dafür, den beiden Originalen den Schlüssel zu übergeben und abzuwarten wie sie sich einigen.

  3. #3 von Sophist X am 26/02/2018 - 10:32

    Kleiner Blick nach Rhodesien und in die Zukunft Südafrikas:

    http://www.dw.com/de/simbabwe-will-wei%C3%9Fe-farmer-im-land-halten/a-42394058

    Der einstmals wichtige Agrarsektor brach zusammen. Das Land, das früher einmal als Kornkammer des südlichen Afrika galt, ist inzwischen auf Nahrungsimporte angewiesen, um seine verarmte Bevölkerung zu ernähren. Von den einstmals rund 5000 weißen Farmern leben nach Angaben des Agrarverbands Commercial Farmers‘ Union nur noch knapp 200 im Land.

    Die sind eben dumm und werden von unseren Dummköpfen darin bestärkt.

  4. #4 von tyrannosaurus am 26/02/2018 - 10:33

    Da sieht man mal was die Neger unter INTEGRATION verstehen.
    Die Vorfahren der Weissen besiedelten das damals fast menschenleere Kapland bereits vor ca. 350 Jahren.
    Was würden wir vorfinden wenn AFRICA und die SÜDSEE HEUTE am 26.2.2018 zum erstenmal von Weissen betreten würde?
    Stammeskriege, Sklavenjagd- und Handel, Kanibalismus, Genozide, Vielweiberei, Grausamkeiten jedweder Art.
    Der erste Kolonialkrieg im Schutzgebiet DEUTSCH OSTAFRICA war gegen die arabischen Sklavenhändler von DAR ES SAALAM gerichtet.
    Welche seit der Urzeit den africanischen Kontinent auf der Jagd nach „SCHWARZEM ELFENBEIN“ ausplünderten.
    Bei Eintritt in das Araberreich wurden die den grausamen Marschs durch Steppen und Wüsteneien überlebenden Männer zu EUNUCHEN gemacht.
    Die Frauen und Mädchen wurden als Sex- und Arbeitssklaven benutzt.
    Was ja teilw. auch noch heute dort geschieht.

  5. #5 von tyrannosaurus am 26/02/2018 - 10:48

    Dr. SCHNEE war um 1900 kaiserlicher Amtsrichter in
    KAISER WILHELMS LAND/DEUTSCH NEU GUINEA und denn Südseeschutzgebieten, wie z.B. den MARIANEN, dem BISMARKARCHIPEL, den FIDSCHI Inseln und SAMOA.
    Er erforschte den dort sehr weit verbreiteten Kanibalismus und schrieb ein Buch darüber.
    Gefangene und Sklaven, Frauen, Kinder und Männer, wurden mitleidlos wie Schweine geschlachtet und Menschenfleisch auf den Märkten angeboten.
    Das Tranchieren und teilweise „Zubereiten“ von noch lebenden Opfern war nicht selten.
    Noch Mitte des 20 Jahrhunderts gab es derartige Vorkomnisse.
    Auch bei den Australnegern und in Teilen Africas war der Kanibalismus weit verbreitet.
    Erst durch die Kolonialmächte wurde Africa nach und nach zivilisiert.
    Gesetzgebung, Polizei, Uniformen, teilw. die Sprache, Verwaltungsstruktur und Infrastruktur dort basieren offensichtlich auf den Errungenschaften der Kolonialzeit.
    Zu eigener Entwickllung scheinen die Völker dort unfähig?
    Deshalb sind seit 1945 auch mehr als 2 Billionen $$ als Entwicklungshilfe dorthin geflossen.
    Das Resultat ist eine Verzehnfachung der Bevölkerung.
    Und eine stetige Fluchtbewegung in die ehemaligen Kolonialstaaten.

  6. #6 von Cheshire Cat am 26/02/2018 - 19:10

    „Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt.“

    Nichts Neues unter der Sonne.
    Südafrika folgt Zimbabwe auf dem Weg in den Abgrund.
    Weiße Rassisten haben zumindest Neger gefüttert, schwarze Rassisten können sich selbst nicht ernähren.

    Bald werden Gutmenschen für hungernde Kinder in Südafrika sammeln und eine Shithole-Mama unser Geld ins südafrikanische schwarze Loch werfen.


    Muddi Mugabe, Weihnachtsmann Jahresendfigur aus Germoney, die teuere Geschenke bringt.

    Neger und Gutmenschen stehen schon lange im harten Blödheitswettbewerb, der noch nicht entschieden ist.

    PS
    Ob GEZ-TV die 2. Folge (Enteignung) der Fluchtgeschichte der Gutmenschen nach Südafrika macht?

    *http://der-kleine-akif.de/2018/01/05/darmbruch-ins-negerland-teil-i/
    DARMBRUCH INS NEGERLAND – TEIL I
    *http://der-kleine-akif.de/2018/01/07/fortsetzung-darmbruch-ins-negerland-teil-ii/
    DARMBRUCH INS NEGERLAND – TEIL II

  7. #7 von Cheshire Cat am 26/02/2018 - 19:11

    „Er wolle „den Menschen das Land zurückgeben, denen es genommen wurde“, um die Spaltungen der Vergangenheit zu heilen,“

    Demnächst wird auch in deiner Stadt in deinem Shithole geheilt.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 26/02/2018 - 19:54

    Genozid Schwarzer Rassismus

    Die Weißen werden abgeschlachtet wie Vieh und niemand tut etwas dagegen!

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