Aus bella italia

Selbst den schon länger in Castel Volturno lebenden Afrikanern wird die Masseneinwanderung ihre illegalen Landsleute zuviel. „Wir leben an einem verlassenen Ort. Wir können diese ganzen Leute hier nicht aufnehmen, wir haben nicht die Möglichkeiten, sie zu erziehen. Wir sind in einem zivilisierten Land und diese Leute sind nicht erzogen“, beschwert sich ein Anwohner namens Martin.

Die derzeitige Regierung versucht, die Übernahme einer italienischen Stadt durch afrikanische Kriminelle mit dem einzigen Mittel zu bekämpfen, das in solchen Fällen immer aus der Tasche gezogen wird: Geld. 21 Millionen Euro machte die amtierende Politik locker, um die „Integration von Einwanderern“ zu fördern. Der Bürgermeister von Castel Volturno, Dimitri Russ, glaubt allerdings nicht, dass das gegen die steigende Kriminalität helfen wird. Bericht bei Jouwatch

  1. #1 von Cheshire Cat am 24/02/2018 - 16:14

    EIN TOLLES BEISPIEL AUS DEM TOLLHAUS.
    Man soll Neger Iglus bauen lassen und schon sind sie integriert.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/integration/iglus-auf-1700-metern-afrikanische-asylbewerber-bauen-schnee-unterkuenfte-in-alpen-zur-freude-der-dorfbewohner_id_8481816.html
    Iglus auf 1700 Metern: Afrikanische Asylbewerber bauen Schnee-Unterkünfte in Alpen – zur Freude der Dorfbewohner

    Ein tolles Beispiel, wie aus Not eine Tugend werden kann – Oder eben aus meterhohen Schnee ein Ort der Begegnung von dem alle profitieren: Denn um in den Iglus zu übernachten, kommen sogar Touristen in das kleine Dorf in den Alpen.

    DEMNÄCHST AUCH IN DEINEM DORF
    Iglu-Baumeister auf dem Weg zum Pogrom zur Arbeit

  2. #2 von Axel Kuhlmeyer am 24/02/2018 - 16:43

    Sie bauen schon Iglus in den Alpen? Das bedeutet,sie sind bald hier oder wenn das Unwetter
    gnädig vorbeizieht ist das nächste Ziel der jungle oben am channel.