Irre Geschwätzwissenschaftler experimentieren mit unseren Kindern

„Es gibt eine Bewegung in einigen amerikanischen und europäischen Schulen, den Ausdruck ‚bester Freund‘ zu verbieten“, zitiert „CBS“ Barbara Greenberg. Die US-amerikanische Kinderpsychologin nennt den Trend ein „sehr faszinierendes soziales Experiment“.
Die Idee stammt ursprünglich aus Großbritannien: Dort machte die Schule von Prinz George Schlagzeilen mit der Vorgabe, der kleine Thronfolger dürfe keinen „besten Freund“ haben. Dabei gilt die Regel nicht nur für den royalen Nachwuchs, sondern für die gesamte Schülerschaft.
Geburtstagsfeier? Alle oder keiner!
Hintergrund: Alle Kinder sollen gleichgestellt sein und niemand sich bevorzugt oder benachteiligt fühlen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass zu Geburtstagsfeiern grundsätzlich alle Schüler einer Klasse eingeladen werden müssen. So soll die Ausgrenzung eines Einzelnen erst gar nicht möglich sein.

Bericht bei Brigitte

  1. #1 von Cheshire Cat am 22/02/2018 - 19:30

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/765-13-februar-2018

    Wenn rot-grüne Bildungspolitik und Willkommenskultur sich zum Pas de deux vereinen: „Berlins Drittklässler können nicht schreiben“, meldet der Tagesspiegel. „Die Vergleichsarbeiten der Berliner Grundschüler sollten geheim bleiben. Ein SPD-Abgeordneter hat sie dennoch bekommen.“

    Nun ist das heuchlerische Gegreine groß. Aber wie H. Danisch immer zu sagen pflegt: „Geliefert wie bestellt.“

  2. #2 von Heimchen am Herd am 22/02/2018 - 21:44

    Hände weg von unseren Kindern! Keine Experimente mit unseren Kindern! Sie sind keine
    Versuchskaninchen!

    Übrigens… Freundschaft muss man sich verdienen, man kann sie nicht erzwingen!

  3. #3 von Axel Kuhlmeyer am 24/02/2018 - 15:46

    Die letzte Freiheit zu entscheiden, wer zu mir gehört, wen ich mag, wer mir nicht gefällt, wer etwas hat, was mich interessiert, ob Musik, Kunst, Wissenschaft, Ästhetik, Liebe und und und;
    wird also staatlich – sozialistisch sanktioniert.

    Frau Dr. ist begeistert, denn die planwirtschaftlichen Integrationsziele (wir daffen daff) sind
    ernüchternd. Auch gewisse Zahlen (AFD. 16%), bei sinkenden Zustimmungen zur großen Regierungspartei (SED) beunruhigend.

    Selbst Gutmenchen erkennen, daß die Bemühungen nichts anderes sind, als sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.Sie produzieren ihre eigene Konkurrenz und führen sich so ins Abseits. Einmal qualifiziert verdrängen die „Neubürger“die angestammte Bevölkerung, die kommende Generation.

    Durch die massive Ausweitung der Ware Arbeit sinkt nämlich deren Wert.
    So doof muß man erst einmal sein, der Unseeligen zu helfen, bei ihrem daff daffen wir Spiel.