Islamkritik wird Antisemitismus gleich gestellt

Über den Koalitionsvertrag wurde schon viel gesagt. Aber ein Satz darin wurde bislang kaum beachtet, dabei hat er es in historischem Maße in sich. Zum ersten Mal gibt es in so einem Vertragswerk eine Aussage über Islamfeindlichkeit! In den Zeilen 7.829 und 7.830 heißt es ausdrücklich: „Wir werden Antisemitismus entschieden bekämpfen und ebenso anti-islamischen Stimmungen entgegentreten.“

Darüber freut sich Lamya Kaddor bei t-online

  1. #1 von Quid pro quo am 21/02/2018 - 09:22

    So wie die DDR „Republikflucht“ als Verbrechen etabliert hat, so wollen die Verantwortlichen der Islamisierung Deutschlands den Widerstand gegen ihr nie demokratisch legitimiertes Gesellschaftsmodell kriminalisieren.
    Je stärker der Widerstand wächst und je klarer ihre politische Fehlleistung sichtbar wird, um so wütender werden sie um sich schlagen.

    Wie heißt es doch: Die Tröge bleiben, nur die Schweine wechseln!

  2. #2 von Sophist X am 21/02/2018 - 15:40

    Anti-islamischen Stimmungen tritt man am besten entgegen, indem Moslems mit ihren Überfällen, Morden, Vergewaltigungen und Massakern aufhören.
    Das dürfte Merkels Einheitspartei aber auf keinen Fall meinen, eher das Gegenteil.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 21/02/2018 - 17:12

    „Zum ersten Mal gibt es in so einem Vertragswerk eine Aussage über Islamfeindlichkeit! “

    Dann aber auch bitteschön die Deutschenfeindlichkeit anprangern und bestrafen!
    Gleiches Recht für alle!

    Und wehe, ich höre dann noch einmal: Nie, nie, nie wieder Deutschland! Oder Deutschland
    verrecke! Oder Köterrasse! Oder Pack etc.!

  4. #4 von Cheshire Cat am 22/02/2018 - 00:50

  5. #5 von Axel Kuhlmeyer am 22/02/2018 - 10:36

    Man darf also nicht mehr behaupten: DER KÖNIG IST NACKT !