Auflösung der Bundeswehr vorgeschlagen

Wie dramatisch die Lage tatsächlich ist, zeigt die Einschätzung des Deutschen Bundeswehrverbandes. „Die katastrophale Einsatzbereitschaft, die dazu führt, dass wir unsere Bündniszusagen nicht mehr erfüllen können, darf keinen Fachpolitiker überraschen“, sagte der Vorsitzende André Wüstner gegenüber WELT. „Die Kernfrage, die Politik parteiübergreifend beantworten muss, ist: Soll Deutschland wieder einsatzbereite Streitkräfte haben oder nicht? Wenn nein, schlage ich die Auflösung der Bundeswehr vor.“ Bericht bei WELT

  1. #1 von Quid pro quo am 20/02/2018 - 11:50

    Zumindest die Kitas sind erhaltenswert!

  2. #2 von Sophist X am 20/02/2018 - 11:51

    Drei Worte: von der Leyen
    Wofür hat diese Person die letzten Jahre ihr Gehalt bekommen?
    Wieso ist die immer noch im Amt? Die Antwort auf die zweite Frage dürfte lauten „weil sie und Merkel beide gleich unfähig sind und weil sie Merkel nie in Frage stellen würde“.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 20/02/2018 - 12:36

    „So wie jetzt kann es nicht mehr weitergehen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass weite Teile der Welt in Flammen stehen.“

    Wenn ich das schon wieder höre, was geht uns die Welt an? Deutschland muss verteidigt
    werden und nicht fremde Länder, verdammt noch einmal! Aber das ist gar nicht vorgesehen!
    Deutschland soll untergehen, dann können wir auch die Bundeswehr abschaffen!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 20/02/2018 - 12:52

    Rhetorisch noch deutlicher wurde die Opposition. „Die Bundeswehr ist in weiten Teilen nicht einsatzbereit“, sagte Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD. „Vor 30 Jahren hätte ein solcher Zustand eine Sondersitzung des Bundestages zur Folge gehabt. Heute hingegen scheint sich daran weder in der Bundesregierung noch in den Reihen der Regierungsparteien jemand ernsthaft zu stören.“

    Lucassen, der 34 Jahre in der Bundeswehr diente, verlangte neben einem höheren Wehretat einen Rüstungsbericht, „der die erforderlichen Maßnahmen aufzeigt, um eine 80-prozentige Verfügbarkeit des Großgerätes gemessen am Soll sicherzustellen“. Ministerin von der Leyen bescheinigte der Oberst a.D., es in vier Jahren nicht geschafft zu haben, „aus der Bundeswehr wieder abwehrbereite Streitkräfte zu machen, die den außenpolitischen Risiken gewachsen sind“.

    Rüdiger Lucassen AfD, zum Bundeswehreinsatz in Mali, Rede im Bundestag

    Sehr gute Rede!

  5. #5 von Cheshire Cat am 20/02/2018 - 15:22

    Auflösung der Bundeswehr vorgeschlagen
    *DANKE, MEHRKILL!*

  6. #6 von Cheshire Cat am 20/02/2018 - 23:20

    @#2 von Sophist X am 20/02/2018 – 11:51
    Drei Worte: von der Leyen…

    Der Wahrheit halber muß man erwähnen, dass der Todesstoß für Bundeswehr vom CSU Dr. plagiat kam (Bundeswehr-Reform) – seine Nachfolger haben dann den Niedergang nur verwaltet.

    Allerdings, die Ernennung einer ahnungslosen Gynäkologin als Verteidigungsministerin war nicht nur grotesk, sondern auch eine schlimme Beleidigung für die Truppe.
    Die Truppe, die so etwas toleriert, ist keine Armee mehr – das muss jedem klar sein, und man soll die Hoffnung aufgeben, dass diese genderisierte Kita-Gruppe uns schützen kann (geschweige retten).

    Aber letztendlich ist für den Untergang der Bundeswehr Merkel verantwortlich.
    Kein ausländischer Agent könnte effektiver und gründlicher so viel Schäden anrichten.

  7. #7 von Cheshire Cat am 20/02/2018 - 23:21

    Zu #6 von Cheshire Cat am 20/02/2018 – 23:20

    http://www.focus.de/politik/deutschland/veraenderung-bei-der-truppe-transsexuelle-offizierin-uebernimmt-kommando-ueber-750-bundeswehrsoldaten_id_7725077.html
    Veränderung bei der Truppe:

    Transsexuelle Offizierin übernimmt Kommando über 750 Bundeswehrsoldaten
    Oberstleutnant Anastasia Biefang versteckt sich nicht. Bei einer Körpergröße von 1,87 Metern würde ihr das auch nicht gelingen. Nach Jahren als Referentin im Verteidigungsministerium wird sie neue Kommandeurin des Bundeswehr-Informationstechnikbataillons 381 in Storkow bei Berlin – und damit verantwortlich für 750 Soldaten.