Böse Bullen!

Mehrere Hundert AfD-nahe Frauen und Männer sind am Samstag bei einem sogenannten „Marsch der Frauen“ durch Berlin gezogen. Sie folgten einer Initiative der kurdischen AfD-Frau Leyla Bilge. Am Rande der Versammlung hat die Polizei dann Gegner der AfD-nahen Demonstration abgedrängt und einige Personen festgenommen. Die Organisatorin Leyla Bilge von der AfD am Samstag in Berlin zu den Motiven für die Veranstaltung: „Wir stehen hier und demonstrieren hier im Brennpunktviertel von Berlin, um darauf hinzuweisen, was wir hier für Probleme in Deutschland haben, vor allen Dingen im Bezug auf die Frauenrechte, die hier immer mehr und mehr eingeschränkt werden aufgrund der fatalen Flüchtlingspolitik unserer Alt-Parteien.“ Doch auch für die Gegendemonstration führte das Vorstandsmitglied der Linken Judith Benda, klare Gründe an: „Rechte von Frauen unterstützen wir natürlich als linke, als antirassistische, als feministische Bewegung. Aber das, was heute hier passiert, ist eine klare Instrumentalisierung. Die AfD macht Stimmung und rechte Hetze. Und wir sagen ganz klar, wir müssen aufstehen gegen Rassismus. Und wir sagen auch, Gewalt gegen Frauen, gegen Minderheiten ist keine Importware, sondern erleben wir auch heute hier. und deswegen stellen wir uns ganz entschieden gegen diese Hetze. Es wird immer behauptet, Schutz vor kriminellen Migranten ist ganz wichtig. Ich glaube, die AfD schürt da wirklich rechte Hetze und Gewalt, und da sagen wir Nein.“ Die Gegendemonstranten hatten es geschafft, dass der AfD-Zug an einer Straßenkreuzung zum Stehen kam. Nach Polizeiangaben blockierten die Gegner die ursprünglich vorgesehene Strecke zum Bundeskanzleramt. Daraufhin kam es dann auch zu Handgreiflichkeiten zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Mehr im stern …

  1. #1 von Tom K. am 19/02/2018 - 16:41

    So weit alles klar für euch roten Schw…. Die Berliner Polizei arbeitet doch jetzt mit der Antifa zusammen, um sich als Dank beim nächsten Mal wieder die Fr….. polieren zu lassen.

  2. #2 von Cheshire Cat am 19/02/2018 - 21:06

    https://juergenfritz.com/2018/02/18/spendenaufruf-uta-ogilvie/
    Spendenaufruf für Uta Ogilvie und ihre Familie

    Bitte lassen Sie diese Frau, die sich aus der Deckung wagte und ihren Kopf für uns alle hingehalten hat, ihren Mann und ihre zwei kleine Kinder nicht im Regen stehen. Unterstützen Sie Uta Ogilvie und ihre Familie!


    „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg

    *https://philosophia-perennis.com/2018/02/12/antifa-oviglie/
    Antifa verübt Anschlag auf Haus von Initiatorin der „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg

  3. #3 von Lomar am 20/02/2018 - 09:12

    Wann sind denn die Linken schon jemals gegen den Rassismus und die Unterdrückung des Islam aufgestanden? Das nehme ich den Linken nicht ab, dass sie gegen Rassismus sind. Sie sind lediglich gegen Rechte und Konservative und lehnen deren Werte ab. Sie diffamieren diese Werte als Rassismus. Sie sind lediglich gegen jeden Rassismus von Weißen gegen Schwarze oder andere Hauttönungen und nur dann, wenn sie ihre Interessen vertreten sehen. Dabei wird selbst Kritik am Islam von den Linken als Rassismus eingestuft, Kritik am Christentum aber selbst zelebriert. Rassismus gegen Weiße und den Mord an Christen in der islamischen Welt ignorieren sie. Jeder Mord eines Schwarzen an einem Weißen wird verteidigt. Immer ist der Weiße irgendwie selbst schuld, und mit Rassismus hat das für einen Linken nie etwas zu tun. Damit sind die Linken die wahren Rassisten. Ihr angeblicher Kampf gegen Rassismus ist in Wahrheit ein Kampf gegen den Konservativismus der abendländischen Welt.