Tschechien will Wehrunterricht einführen

Die tschechische Regierung der Bewegung ANO will den verpflichtenden Wehrunterricht an den Schulen wiedereinführen. Die Schüler sollten lernen, „was es heißt, ein Tscheche zu sein“, sagte Verteidigungsministerin Karla Slechtova am Dienstag der Onlineausgabe der Zeitung MF Dnes. Das Unterrichtsfach war 1991 abgeschafft worden. weiter bei RT

  1. #1 von Cheshire Cat am 18/02/2018 - 16:06

    Wehrunterricht ist eine sinnvolle Sache.

    Da lernt man z.B. Zivilschutz (Schutz gegen Chemie- / Atom- Angriffe / Unfälle) und erste Hilfe.
    Soll Pflicht für jeden Bürger sein.

  2. #2 von Cheshire Cat am 18/02/2018 - 16:19

    Halb OT

    Unfähigkeit? Idiotie? LANDESVERRAT?

    https://www.focus.de/politik/deutschland/der-bundeswehr-fehlt-es-an-allem-bundeswehrverband-katastrophale-einsatzbereitschaft-darf-keinen-ueberraschen_id_8477266.html
    Der Bundeswehr fehlt es an allem: „Katastrophale Einsatzbereitschaft“:
    Bundeswehrverband bringt Auflösung der Truppe ins Spiel

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/506-5-mai-2017

    Die Bundeswehr, immerhin die Nachfolgerin der unbestritten besten Armee, die die Welt je gesehen hat, ist heute eine besonders exemplarische Kasperltruppe, in Narrenkleider gehüllt, miserabel bewaffnet, kaputtgespart, geführt von feigen Generälen und einer Ministerin, der man vielleicht besser die Chefredaktion der Brigitte anvertrauen sollte.

    Die Neu- und Restdeutschen wollen bekanntlich alles zu hundert Prozent anders machen als die Nazis, was speziell beim Militär auf das Paradox einer pazifizierten, friedfertigen, handzahmen Truppe hinauslaufen musste, die offiziell keine Feinde mehr kennt, und so sieht der Laden denn auch aus: Die Soldaten sind gehalten, sogar unter Feuer brav ihren Müll zu trennen, die Panzer werden schwangerentauglich, die Kasernen kindergerecht ausgestattet, die Artillerie wird demnächst nur noch biologisch abbaubare Munition verschießen, nicht einmal beim Häuserkampf darf die Wehrmacht mehr das Vorbild sein, sondern vielleicht besser die Berliner Antifa, und wer eine Soldatin in allen Ehren anmacht, wird in Unehren entlassen. Deutschlands „schimmernde Wehr“ hat keinen Schimmer, wie sie ihr Land im Ernstfall verteidigen sollte.

    Dass da und dort noch ein paar Kampfflieger, Afghanistan-Infanteristen und KSK-Männer einen guten Job machen, ist unbenommen, aber Arnold Gehlens Vorschlag, die Bundeswehr möge sich „Leben und leben lassen“ aufs Koppelschloss schreiben, darf praktisch als durchgesetzt gelten.