IHRE MEINUNG INTERESSIERT (75)

  1. #1 von quotenschreiber am 12/02/2018 - 22:35

    neuer M-Thread!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 22:40

    Das wurde aber auch Zeit! 😉

  3. #3 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 22:47

    Fokus Jerusalem 90

    Am 12.02.2018 veröffentlicht

    Themen:

    David Edri: Der Rabbiner und der Wein

    Tel Aviv: Der Ballon und der Wind

    Johannes Gerloff: Mose und der Römerbrief

  4. #4 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 22:51

    Angegriffen: Israelische Soldaten fahren aus Versehen nach Jenin

    JENIN / JERUSALEM, 12.02.2018 (FJ) – Zwei israelische Soldaten sind angegriffen worden, nachdem sie am Montag aus Versehen ihr Militärfahrzeug in die palästinensische Stadt Jenin im Norden des sogenannten Westjordanlandes gelenkt hatten. Dutzende Palästinenser umzingelten das Fahrzeug und bewarfen es mit Steinen und zerschlugen die Fensterscheiben. Dabei wurden die beiden Insassen, ein Mann und eine Frau, leicht verletzt. Den Soldaten wurden eine Waffe gestohlen, erklärte die israelische Armee.

    Soldaten von Palästinensern gerettet

    Palästinensische Sicherheitskräfte wurden auf die bedrohliche Szene aufmerksam und halfen den israelischen Soldaten sich aus der Menge zu retten. Sie wurden in Abstimmung mit der Zivilverwaltung und den Sicherheitskräften vor Ort zur Jalameh-Kreuzung gebracht, wo sie abgeholt wurden.

    Die Soldatin erlitt leichte bis mittelschwere Wunden in ihrem Gesicht und an den Beinen durch das berstende Glas der Autoscheiben.

    Armee wird Vorfall untersuchen

    Warum die beiden Soldaten in die palästinensische Stadt Jenin fuhren, ist bislang noch nicht bekannt. In der Vergangenheit war das schon ein paar Mal passiert, als sich die Fahrer auf ihr Navigationsgerät im Auto verließen. Die israelische Armee wird den Vorfall untersuchen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/12/angegriffen-israelische-soldaten-fahren-aus-versehen-nach-jenin/

    Das war aber knapp!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 13/02/2018 - 21:49

    Hetze: Wegbereiter von Gewalt und Terror
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 13.02.2018 – Die Hetze gegen Israel (oder auch Juden, Zionisten und Siedler) hat in den vergangenen Tagen neue Höhepunkte erreicht. Die palästinensische Autonomiebehörde verherrlicht einmal mehr Terroristen, eine arabische Knesset-Abgeordnete bezeichnet israelische Soldaten als Mörder, und ein palästinensischer Diplomat bei den Vereinten Nationen outet sich als Steinewerfer. Die europäischen Nationen, die doch so gerne auf ihre hohen moralischen Ansprüche verweisen (vor allem, wenn es darum geht, Israel zu kritisieren), hüllen sich demonstrativ in Schweigen.

    Messerstecher ein „heldenhafter Märtyrer“

    Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird nicht müde zu betonen, wie sehr er und seine Landsleute sich nach Frieden sehnen. Doch die von ihm geführte Fatah-Partei verwendet viel Energie darauf, Terroristen als Helden zu verklären. Vergangenen Mittwoch hatte ein mit einem Messer bewaffneter Palästinenser einen 34 Jahre alten Wachmann am Eingang zur Siedlung Karmei Tzur angegriffen (Fokus Jerusalem berichtete). Der 19-jährige Täter wurde erschossen. Nur wenige Stunden danach verbreitete die Fatah dazu einen Kommentar auf Facebook. Darin ist die Rede von einem „heldenhaften Märtyrer… der einen heldenhaften Messerstecher-Einsatz ausführte.“ Ein zweiter Post zeigt das Foto des Täters mit dem Text „Lob und Ewigkeit für unsere gerechten Märtyrer.“

    Die Fatah ehrt nicht nur Mörder, sie ruft auch zur Gewalt auf, berichtet das israelische Forschungsinstitut „Palestinian Media Watch“ (PMW). So veröffentlichte die Partei Aufrufe, den Freitag zum „Tag der Wut“ und des „Märtyrertums“ zu machen. Dazu wird gerne eine Landkarte veröffentlicht, in der Israel nicht existiert – das ganze Gebiet ist „Palästina“.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/13/hetze-wegbereiter-von-gewalt-und-terror/

    Mahmud Abbas ist nicht nur bei den UN beliebt, er ist auch bei der EU beliebt! Und Gabriel bezeichnet ihn als seinen Freund!
    Da hat Israel natürlich ganz schlechte Karten! Es ist verrückt!

  6. #6 von Axel Kuhlmeyer am 13/02/2018 - 22:00

    Moslems sind hier und anderswo nicht an Frieden interessiert. Mr. Trump hat das verstanden.

    Warum ist das so?

    Weil die Ungläubigen dann nicht mehr gemolken werden können!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 13/02/2018 - 22:07

    Mahmud Abbas und Frederica Mogherini, ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 16:03

    Die Netanyahu-Skandale – gut für ein Lachen in Amerika.
    Netanyahus angebliches Zigarrentor – was ist die große Sache?

    Die Netanjahu-Regierung läuft Gefahr, gestürzt zu werden – über was? Er hat Zigarren genommen?

    Ich weiß, dass es mehr sein kann, aber nicht viel mehr durch amerikanische Augen.

    Er nahm (angeblich) Geschenke an, diese Zigarren und andere Dinge, und dafür, so wird uns gesagt, kann Israel den besten Führer verlieren, den es seit Jahrzehnten hat.

    Die Schlagzeilen lauteten: „Die Polizei fordert, dass PM Netanjahu angeklagt wird.“ Das ist ernst gemeint. In Israel. Nicht in Amerika. In Amerika wissen wir ein oder zwei Dinge über Skandale.

    Im Moment haben wir es mit nichts anderem zu tun … alles von der Linken, die in einem schwindelerregenden Tempo arbeitet, um Donald Trump zu Fall zu bringen.

    Netanjahu steht vor der gleichen Raserei in Israel, auch von der Linken, und dieses Mal denken sie, dass sie ihn haben – während wir in Amerika über die Anklagen lachen.

    Wir finden Israels Skandale gegen Netanjahu … naja … kleine Zeit … Busch-Liga … Amateur-Stadt.

    In Skandalen spielst du mit den großen Jungs. Netter Versuch. Aber die israelische Linke ist immer noch nicht erwachsen, nicht genug, um in den Majors zu spielen, wie wir es tun.

    Komm schon, das ist kein Watergate. Das ist Zigarrentor. Das ist kaum eine Schlagzeile wert – obwohl die New York Times, tanzend, wie sie dies schrieb, gekippt azoy, oder so – „Netanyahu sollte sich Pfändung vorwerfen, sagt die israelische Polizei.“ Ja, das ist eine maßgeschneiderte Geschichte für die Links, für die Trump und Netanyahu immer böse Berichterstattung erwarten können.

    Dass für beide Beweise nur wenig bis gar nicht vorhanden ist, macht für die Linke keinen Unterschied. Alles, was sie brauchen, ist ein Duft, um sie im Geschäft zu halten.

    Also nahm er Geschenke? Für uns in den USA ist das ein Hügel voller Bohnen, und Netanyahu sagt es selbst. Geschenke – und was hat er sonst noch gemacht?

    Ja, er wird beschuldigt, mit einer Zeitung gegen eine andere zu kollidieren. Na und? Unsere Demokraten sind jeden Tag mit CNN und der New York Times im Bett … und ohne zu versäumen versuchen sie, Fox News zu ruinieren. Der Justizminister Eric Holder, der für die Obama-Administration arbeitete, spionierte und zielte auf den Fox News-Reporter James Rosen, um ihn zusammen mit dem gesamten Netzwerk zu Fall zu bringen.

    Was sonst?

    War Netanjahu so sorglos mit seinem E-Mail-Server, dass Tausende von Regierungsgeheimnissen in, sagen wir, Iran aufgetaucht sind? Nein, das war Hillary Clinton.
    Hat Netanjahu eine Stacheloperation verpfuscht – schnell und wütend, so wurde sie getaggt -, die so schief gelaufen ist, dass Tausende von US-Waffen in die falschen Hände geraten sind und in den Schoß mexikanischer Drogenhändler gerieten? Nein, das war nicht Netanjahu. Das war Obamas Eric Holder wieder … und wir wissen nicht, was er rauchte.

    War Netanjahu so sorglos mit seinem E-Mail-Server, dass Tausende von Regierungsgeheimnissen in, sagen wir, Iran aufgetaucht sind? Nein, das war Hillary Clinton.

    Wenn man nun vom Iran spricht: Hat Netanjahu Milliarden Dollar in die Terrorarme der iranischen Ayatollahs gesteckt? Nein, nicht Netanjahu. Das war Obama.

    Hat Netanjahu Israels Steuerbehörde benutzt, um seine Feinde zu durchkreuzen? Nein, das war Obama mit dem IRS.

    Hat Netanjahu Israels Geheimdienste benutzt, um israelische Bürger und die politische Opposition auszuspionieren? Nein, das war die Obama-Administration gegen Trump.

    Das ist der Skandal des Augenblicks, USA.

    Hat Netanjahu seine Stiftung bereichert, indem er Gefälligkeiten gehandelt hat? Hier ist so nah wie sie kommen. Aber nicht nahe genug.

    Es scheint, dass Netanjahu, laut den Vorwürfen, Geschenke angenommen hat, die angeblich fast eine Million Schekel wert sind; Erdnüsse im Vergleich zu Hillarys vielen Millionen für ihre Stiftung.

    Und in Netanjahus Fall scheint es, dass seine Geschenke genau das waren – Schmuck und Schnickschnack, keine Schmiergelder, dass Sara den Schrank und den Schrank schmücken würde.

    Sara, sie wird auch bald geladen. Die gleichen Vorwürfe – Geschenke.

    Nein, nicht Zigarren, wir vertrauen … und von hier in Amerika ist dies das Einzige, was wir skandalös finden können – dass sie ihn tatsächlich dazu bringt, diese Dinge im Haus aufleuchten zu lassen.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/21710

    Die Linken hassen Netanyahu wie die Pest und wollen ihn unbedingt stürzen! Aber so einen
    großartigen Staatsmann wie Netanyahu kriegen die Israelis nie wieder, sie brauchen ihn
    unbedingt!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:31

    Adam Edelman ist der Hebräische Hammer! 😉

  10. #10 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:39

    Athleten müssen hartnäckig sein, um kopfüber mit einer Geschwindigkeit von fast 100 Meilen pro Stunde eine eisige Rutsche hinunterzurutschen – ein Glück für Olympic Skeleton-Rennfahrer Adam Edelman, er ist der „Hebräische Hammer“.

    Edelman, der am Freitag als erster Skeleton-Rennfahrer Israels die Piste hinunterrasen wird, hat sich den Spitznamen von seinen Mitkonkurrenten verdient, die sich gern gegenseitig auf der Strecke geben, sagte er gegenüber USA Today.

    „Wir haben alle unsere persönlichen Spitznamen“, sagte Edelman, ein 26-jähriger US-amerikanischer MIT-Absolvent, der 2014 aus dem Eishockey in den Sport kam. Er wusste bereits, dass er für Israel fahren wollte

    Der „Hammer“ machte 2006 eine Reise in die jüdische Nation und verbrachte 2010 ein Jahr dort – jetzt hofft er, „mehr Sportler zu inspirieren, die Israel im Sport repräsentieren“, heißt es in einer olympischen Biographie.

    Und er ist nicht der einzige Slider mit einer treffenden Bezeichnung.

    Rennrodler und Skeleton-Rennfahrer benutzen die Namen, um etwas Leichtigkeit in ihre Routinen zu bringen, während sie auf der Suche nach Großartigkeit einen felsenfesten Eiskanal hinunterrasen, laut US-Skeleton-Rennfahrer John Daly, der „John motherf- König Daly „und mehr PG“ The Hair „für seine Coif.

    „Es gibt definitiv Zeiten, in denen es einen runterzieht und man sich aufregt und man wird es ernst nehmen – ich meine, wir sind bei den Olympischen Spielen – aber am Ende haben wir immer noch eine großartige Zeit. Du versuchst es leicht zu halten und erkennst das, und du wirst immer Spaß haben, du wirst immer einen Spitznamen haben. “

    https://nypost.com/2018/02/13/meet-the-hebrew-hammer-israels-first-ever-skeleton-racer/

    Ich drücke ihm die Daumen!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:42

    Israel sendet große Delegation zu Olympia nach Südkorea

    PYEONGCHANG / JERUSALEM, 09.02.2018 (FJ) – Zehn israelische Athleten werden Israel in vier Sportarten bei Olympia in Pyeongchang vertreten. Das ist die größte Delegation, die Israel je zu Winterspielen geschickt hat. Sonst waren es maximal fünf Athleten.

    Am heutigen Freitag um zwölf Uhr geht es los mit der Eröffnungsfeier. Im Olympiastadion von Pyeongchang beginnen die 18. Olympischen Winterspiele. Vor den beiden Teilnehmern aus Indien und nach den 122 italienischen Athleten wird die israelische Mannschaft ins Stadion einlaufen.

    Zehn jüdische Athleten kämpfen um Medaillen

    Vom 9.bis 25. Februar werden diese Sportler um Medaillen kämpfen: Kurzstrecken-Eisschnellläufer Vladislav Byankov, Alpinskifahrer Itamar Biran, Skeleton-Rennfahrer Adam (AJ) Edelman, und die Eiskunstläufer Alexei Bychenko, Daniel Samohin, Evgeni Krasnopolski, Paige Conners, Adel Tankova, Ronald Zilberberg und Aimee Buchanan.

    Bei Olympischen Winterspielen hat Israel noch nie eine Medaille gewinnen können. In diesem Jahr setzen viele Fans auf Bychenko, der bei den Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2016 die Silbermedaille gewann und für waghalsige und schwierige Sprünge bekannt ist. Im vergangenen Jahr landete Bychenko bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Helsinki auf dem zehnten Platz.

    Erster orthodoxer Jude bei Olympischen Winterspielen

    Mit Adam Edelman wird erstmals ein orthodoxer Jude bei Olympischen Winterspielen antreten. Seine Disziplin heißt Skeleton. Das ist eine Sportart, bei der man auf einem Schlitten mit dem Kopf voran durch die engen Kurven einer Eisbahn rast. Für orthodoxe Juden ist der Schabbat ein Ruhetag. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten. Doch er hat Glück, seine Wettbewerbe finden nicht am Schabbat statt. Dass er von Israel ins Olympiateam berufen wurde, sei die größte Ehre seines Lebens. „Ich liebe Israel zutiefst, es ist ein unglaubliches Gefühl für mich, das Land repräsentieren zu dürfen.“

    Israel ist nicht gerade als Wintersportnation bekannt. Abgesehen von dem kleinen Skigebiet am Berg Hermon ist Israel eher warm und trocken. Die meisten israelischen Athleten trainieren deshalb außerhalb von Israel. Einen Medaillensegen für Wintersport-Nationen außerhalb von Nordamerika, Europa und vereinzelt Asien wird es in Pyeongchang nicht geben. Falls doch ein Israeli eine Medaille erringt, erfahren Sie das natürlich hier bei Fokus Jerusalem.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/09/israel-sendet-grosse-delegation-zu-olympia-nach-suedkorea/

    Ich drücke allen die Daumen!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:46

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 11.02.2018

    In Wochen wie dieser ist Israel der einzige „Lichtblick“ in der Nachrichtenlandschaft.

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche bis 11. Februar 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Erdbebenwarnsysteme
    – Die Hälfte der Gesundheitserlöse von Merck gehen auf Israel zurück
    – Druck von Armprothesen für Amputierte
    – Bein von britischem Mädchen gerettet
    – Äthiopische Israeli gewinnt X-Factor Israel
    – Israeli bekommt Hauptrolle in Broadwaystück „Chicago“
    – „Verlorener Stamm“ kehrt zurück, um in Jerusalem zu beten

    https://heplev.wordpress.com/2018/02/13/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-11-02-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 15/02/2018 - 18:43

    Israel befürchtet Chemiewaffen-Einsatz auf den Golanhöhen

    JERUSALEM, 15.02.2018 (FJ) – Das israelische Außenministerium befürchtet, dass Giftgas nach Israel gelangen könnte, wenn das Assad-Regime Chemiewaffen gegen Rebellen in der Nähe der Golanhöhen einsetzt. Ein solcher Vorfall würde Israel dazu zwingen, auf die härteste Art zu reagieren und zurückzuschlagen.

    Israels Außenministerium hat an 15 israelische Botschaften auf der ganzen Welt ein Memo mit Richtlinien geschickt. Darin werden die Botschafter aufgefordert, eine klare und harte Position gegen den Iran, Syrien und die Hisbollah einzunehmen. Hintergrund ist der Luftkampf in der Grenzregion zu Syrien, bei dem ein israelisches F-16-Kampfflugzeug abgeschossen wurde (Fokus Jerusalem berichtete).

    Israel wird „hart und strafend reagieren“

    In dem Memo wurden die israelischen Gesandten angewiesen in ihren Gastländern zu kommunizieren, dass ein Giftgasangriff Israel dazu zwingen würde, „hart und strafend zu reagieren“. Israel sei zu den extremsten Maßnahmen bereit, wenn es nötig sei. „Israel wird seine Bürger und seine Souveränität verteidigen“, hieß es in dem Bericht.

    Im Juli 2012 gab es eine ähnliche Situation: Terrorgruppen standen kurz davor, die Kontrolle über Syriens großen Vorrat an chemischen Waffen zu erlangen. Es bestand die Gefahr, dass Assad die Waffen an Hisbollah-Terroristen übergibt. In Israel wurden daraufhin Gasmasken an die Zivilbevölkerung verteilt.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/15/israel-befuerchtet-chemiewaffeneinsatz-in-golanhoehen/

    Israel muss sehr gut aufpassen!

  14. #14 von Heimchen am Herd am 15/02/2018 - 19:45

    Fokus Jerusalem 090A

    Am 15.02.2018 veröffentlicht

    Themen:

    Zu viel Sonne, zu wenig Regen: eine Zwischenbilanz des Winters

    Ein fröhlicher Sonnenschein: Miss-Kandidatin Tamar Morali

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Warum nehmen Juden Jesus nicht als Messias an?

  15. #15 von Heimchen am Herd am 16/02/2018 - 20:20

    Wozu das Scharmützel im Norden?
    Eine Analyse von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 16.02.2018 – Die Nordgrenze Israels birgt das Potenzial zu höchst problematischen und zerstörerischen Innovationen. Beweis dafür ist das gefährliche Scharmützel zwischen Israel und dem Iran, das den Nahen Osten am zweiten Februarwochenende ums Haar in einen neuen Krieg gestürzt hätte.

    Der Hintergrund

    Mit dem Verschwinden des so genannten Islamischen Staates von der Landkarte, ist der Krieg in Syrien noch lange nicht zu Ende. Russische Kampfflugzeuge bombardieren Rebellenstellungen in Idlib und Ghouta. Dabei werden täglich Dutzende von Zivilisten getötet. Auf blutige Weise suchen die Türkei und der Iran ihre Machtbereiche auszuweiten. Anfang Februar bombardierten die Amerikaner im ostsyrischen Deir az-Zor schiitische Milizen.

    Israelische Flugzeuge sind seit Jahren im libanesischen und syrischen Luftraum unterwegs. Das ist ein offenes Geheimnis. Sie wollen wissen, was im Norden Sache ist. Und sie wollen verhindern, dass die Hisbollah im Libanon noch mehr hochmoderne Raketen bekommt.

    Seitdem sich Russland und der Iran offen auf die Seite Baschar al-Assads gestellt haben, ist klar, dass das Regime den Bürgerkrieg überleben wird. Mittlerweile hat der Diktator von Damaskus wieder achtzig Prozent seines Staatsgebietes unter Kontrolle. Jetzt wird er immer dreister. Bislang hatte man nur mit dem Abschuss israelischer Flugzeuge gedroht. Doch seit einiger Zeit gab es offene Versuche, diese Drohungen umzusetzen.

    Massiv kaufen sich Iraner in Syrien ein, nicht nur wenn Flüchtlinge ihre Immobilien loswerden wollen, sondern auch beim Aufbau einer Rüstungsindustrie. Bis nahe an die israelische Grenze auf den Golanhöhen bemüht sich der Iran um den Bau eigener Militärbasen und einer militärischen Infrastruktur.

    80.000 Kämpfer der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah sind im Auftrag des Iran seit Jahren zugunsten des Assad-Regimes in Syrien unterwegs. In jüngster Zeit begann der Iran weitere 10.000 schiitische Milizionäre aus dem Irak, Pakistan und Afghanistan in Südsyrien zu stationieren. Keiner von ihnen macht Anstalten, mit dem Ende des Islamischen Staates den Heimweg anzutreten.

    Vielmehr scheint der Krieg in Syrien in eine neue Phase zu treten. Dabei gerät Israel zunehmend in den Fokus und könnte sich bald zu einem entscheidenden Spieler mausern. Und das allen Beteuerungen israelischer Politiker zum Trotz, man wolle sich im Bürgerkrieg des Nachbarlandes nicht einmischen.

    (…)Auffallend ist, wie schnell und intensiv Ruhe einkehrte nach dem kurzen, heftigen Sturm im Norden. Ein entscheidender Grund dafür ist ganz bestimmt, dass dem Iran zum momentanen Zeitpunkt nicht am offenen Streit mit Israel liegt. Und alle anderen Beteiligten können den stürmischen zweiten Schabbatmorgen im Februar als Erfolg für sich verzeichnen. Die Syrer bejubeln den Abschuss des israelischen Flugzeugs. Israel ist zufrieden mit der Neutralisierung der Hälfte der syrischen Luftabwehr. Und in Russland ist man stolz darauf, dass eine veraltete sowjetische Rakete in der Lage war, einen der modernsten amerikanischen Kampfjets vom Himmel zu holen.(…)

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/16/wozu-das-scharmuetzel-im-norden/

    Eine sehr gute Analyse von Johannes Gerloff!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 16/02/2018 - 20:22

    Lana Del Rey – When The World Was At War We Kept Dancing

    Schönes Video…

  17. #17 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:00

    „Die Welt steht Anfang 2018 am Abgrund“

    Zum ersten Mal in der 54-jährigen Geschichte der Münchner Sicherheitskonferenz ist Deutschland nur mit einer geschäftsführenden Regierung vertreten. Mit seiner Rede eröffnete Sigmar Gabriel den zweiten Tag der Konferenz. Der Auftritt des Außenministers wurde auch deshalb genau registriert, weil er darum kämpft, auch in der nächsten Bundesregierung im Amt bleiben zu können. In der SPD werden ihm nach den jüngsten Personalquerelen aber nur noch geringe Chancen eingeräumt – dabei ist Gabriel momentan laut Umfragen der beliebteste deutsche Politiker.

    Besonders in Richtung der USA wurde Gabriel in seiner Rede deutlich und äußerte sich besorgt über die fehlende Verlässlichkeit der US-Regierung unter Donald Trump. „Wir sind uns nicht mehr sicher, ob wir unser Amerika noch wiedererkennen. Sind es Taten, sind es Worte, sind es Tweets, an denen wir Amerika messen müssen?“ fragte Gabriel. China und Russland stellten die liberale, westliche Ordnung infrage. Die USA müssten deshalb ein Interesse an einer engen Partnerschaft mit Europa haben. „Niemand sollte versuchen, die Europäische Union zu spalten, nicht Russland, nicht China, aber auch nicht die Vereinigten Staaten“, sagte der SPD-Politiker.

    Für die Regierung von Trump sollte am Mittag sein sicherheitspolitischer Berater Herbert Raymond McMaster in München sprechen. Von ihm erhofft sich die Konferenz Antworten auf vielerlei Fragen, welche Ziele Trump außenpolitisch verfolgt. Für Russland tritt Außenminister Sergej Lawrow auf.

    Weiterlesen hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article173680330/Aussenminister-Sigmar-Gabriel-Die-Welt-steht-Anfang-2018-am-Abgrund.html

    Ich verstehe nicht, dass Sigmar Gabriel laut Umfragen der beliebteste deutsche Politiker
    sein soll? Sind die Umfragen von der SPD gemacht worden? 😉
    Die Welt steht ab Abgrund, nein Deutschland steht am Abgrund, dank solcher Politiker wie
    Merkel und Co.!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:10

    Nicht alle jubeln: AfD-Fraktionschefin Weidel attackiert Deniz Yücel

    Auch hierzulande hatte sich der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel mit seiner häufig schonungslos-scharfzüngigen Berichterstattung nicht nur Freunde gemacht.

    Berlin – Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alice Weidel, hat den aus türkischer Haft freigelassenen Journalisten Deniz Yücel einen „antideutschen Hassprediger“ genannt. Auf Facebook schrieb Weidel am Samstag, Yücel als „deutschen Journalisten“ zu bezeichnen, seien „zwei Fakenews in einem Satz“. Weiter heißt es: „Ein unser Land regelrecht hassender „Journalist“, der nicht nur einmal die Grenzen des guten Geschmacks verließ, sollte eigentlich keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.“

    Weidel bezog sich dabei auf frühere Artikel Yücels, in denen er vom „Deutschensterben“ geschrieben und dem umstrittenen Autor Thilo Sarrazin einen Schlaganfall gewünscht habe. Am Freitag hatte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen erklärt, er hoffe, dass Yücel die Zeit im Gefängnis zur Besinnung genutzt habe, um solche „menschenfeindlichen, zynischen Sprüche, wie er sie in der Vergangenheit häufiger getätigt hat, nicht mehr zu bringen.“

    Zahlreiche AfD-Politiker sind Weidels Meinung
    Einige AfD-Politiker nahmen Yücels Rückkehr ebenfalls zum Anlass, gegen diesen zu hetzen. So schrieb der Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz Uwe Junge auf Twitter: “Deshalb ist mir das Schicksal von Herrn Yücel nicht ganz so wichtig!” und teilte dazu folgendes Zitat:

    https://www.merkur.de/politik/nicht-alle-jubeln-darum-attackiert-afd-fraktionschefin-weidel-deniz-yuecel-zr-9622839.html

    Ich möchte nicht wissen, was uns die Freilassung dieses „Deutschen“uns gekostet hat!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:30

    Bombe explodiert und verletzt vier israelische Soldaten

    EIN HASHLOSHA, 17.02.2018 (TM) – Bei der Explosion einer Bombe an der Grenze zum Gazastreifen sind heute vier israelische Soldaten zum Teil schwer verletzt worden. Sie waren auf einer Patrouillenfahrt und wollten eine Fahne entfernen, die am Grenzzaun befestigt war. Dabei explodierte ein dort versteckter Sprengsatz. Das Militär vermutet, dass der Islamische Dschihad hinter dem Anschlag steckt. Israelische Panzer beschossen nach dem Vorfall einen Beobachtungsposten der Islamistengruppe im südlichen Gazastreifen. Außerdem wurden zusätzliche Truppen ins Grenzgebiet beordert.

    Zwei Soldaten in Klinik geflogen

    Zwei Soldaten der Golani-Brigade befinden sich nach offiziellen Angaben in kritischem Zustand. Sie wurden nach der Erstversorgung vor Ort in eine Klinik nach Beersheva geflogen. Die Armee hatte eine Nachrichtensperre verhängt, bis die Angehörigen der Soldaten verständigt waren. Die Explosion hatte die Bewohner des nahe gelegenen Kibbutz HaShlosha aufgeschreckt. Das Militär gab jedoch keine weiteren Warnungen und Sicherheitshinweise für die Grenzregion heraus. Im Armeeradio war von einem „schweren Zwischenfall“ die Rede.

    Der Bombenanschlag ereignete sich während des „Darom Adom“ (Roter Süden) – Festivals, bei dem Hunderte von Besuchern die Anemonenblüte in der Negevwüste genießen.

    Der Islamische Dschihad hatte Israel Rache geschworen, nachdem das Militär am 30. Oktober einen unterirdischen Tunnel gesprengt hatte, der aus dem Gazastreifen nach Israel führte. Dabei waren 14 Kämpfer der Islamisten ums Leben gekommen.

    In den vergangenen Jahren hatte es an der Gazagrenze immer wieder Vorfälle mit Sprengsätzen gegeben, die von den Palästinensern selbst gebaut wurden – Anfang 2015, im April 2016 und zwei im März 2017. Die konnten aber entschärft werden, bevor sie Schaden anrichteten.

    Kritische Situation im Gazastreifen

    In der vergangenen Woche hatte Israels Armeechef Gadi Eizenkot gewarnt, dass es in diesem Jahr zu einem erneuten Krieg mit der radikal-islamischen Hamas kommen könnte, die in dem Küstenstreifen das Sagen hat. Eizenkot verwies auf die sich ständig verschlechternden humanitären und wirtschaftlichen Verhältnisse im Gazastreifen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman meinte dazu, Israel werde den Bewohnern des Gazastreifens erst dann helfen, wenn die Hamas aufhöre, jedes Jahr Hunderte Millionen von Dollar in Raketen und Terrortunnel zu investieren.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/17/bombe-explodiert-und-verletzt-vier-israelische-soldaten/

    Was für eine hinterhältige Tat, hoffentlich erwischen sie die Täter!

  20. #20 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:41

    PM Netanyahu verhindert Souveränität im Jordantal?

    PM Netanjahu kann den Plan der Knesset-Kommission, Rechnung für die Souveränität in Jordantal zu diskutieren.

    Der israelische Premierminister Binyamin Netanjahu, der derzeit an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnimmt, ordnete an, den Jordan Valley zu annektieren, um ihn aus dem Zeitplan des Ministerkomitees zu entfernen.

    Der Ausschuss soll sich morgen treffen und plant, den Gesetzentwurf zu diskutieren.

    Das Gesetz, das von Likud MK Sharren Haskel vorgeschlagen wurde, würde das israelische Gesetz in der Jordantal-Region umsetzen.

    Am Donnerstag sagte Haskel: „Die Unterstützung, die wir auf der internationalen Bühne von unserem Freund, den Vereinigten Staaten, erhalten, beweist, dass es keine bessere Zeit gab und sein wird. In der dynamischen Realität, die sich in jedem Moment ändert, wer weiß was jeder Tag bringt uns. Wir haben eine seltene Gelegenheit, den Vorschlag vor dem Ende der gegenwärtigen Knesset-Sitzung zu billigen. “

    Letzte Woche verhinderte Netanjahu, dass das Komitee über ein Gesetz abstimmte, das die israelische Souveränität auf ganz Judäa und Samaria angewandt hätte, und erklärte den Likud MK, dass ein solch drastischer Schritt mit dem Weißen Haus koordiniert werden müsse.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/242053

    Das ist eine schwierige Sache für Israel, Netanyahu handelt richtig!

  21. #21 von Heimchen am Herd am 18/02/2018 - 12:58

    Siko München 2018: Israelischer Ministerpräsident warnt den Iran

    11.15 Uhr: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Iran mit scharfen Worten vor einer Eskalation im Nahen Osten gewarnt. „Testen Sie uns nicht“, sagt Netanjahu am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er richtete seine Worte dabei direkt an den ebenfalls anwesenden iranischen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.

    Netanjahu hielt dabei ein Metallteil hoch, das nach seinen Worten Teil einer Drohne war, die in den israelischen Luftraum eingedrungen war. Israel hatte am vorvergangenen Samstag eine Serie von Angriffen in Syrien geflogen und dabei nach eigenen Angaben syrische und iranische Stellungen ins Visier genommen. Auslöser der Luftangriffe war nach Angaben Israels eine iranische Drohne, die von Syrien aus in den israelischen Luftraum eingedrungen sei. Zuvor war ein israelischer Kampfjet über Syrien beschossen worden und auf israelischem Territorium abgestürzt.

    Israel werde es nicht zulassen, dass der Iran eine „dauerhafte militärische Präsenz in Syrien“ aufbaut, sagte Netanjahu. „Wir werden es nicht zulassen, dass der Iran eine neue Terrorbasis aufbaut, die uns bedroht.“ Netanjahu warnte, Israel werde „wenn nötig“ nicht nur die „Stellvertreter“ des Iran bekämpfen, sondern „auch den Iran selbst angreifen“. Teheran unterstützt in Syrien die schiitische Hisbollah-Miliz, die an der Seite von Präsident Baschar al-Assad kämpft. Netanjahu warnte zudem erneut vor dem iranischen Atomprogramm.

    Trotz des internationalen Atomabkommens zu dessen Beschränkung sei der Iran „noch eine große Gefahr“. Teheran arbeite weiter an der Entwicklung ballistischer Raketen. „Sobald dem Iran Atomwaffen zur Verfügung stehen, kann seine Aggression nicht mehr kontrolliert werden“, sagte Netanjahu. Der „Countdown“ habe schon „begonnen“.

    Zugleich habe die vom Iran ausgehende Gefahr einen „positiven Effekt“, weil sie Israel und die arabischen Länder in der Region näher zusammengebracht habe, sagte Netanjahu. Vielleicht entstehe daraus sogar eine „größere Chance“ für einen Frieden mit den Palästinensern.

    Es ist Netanjahus erster Besuch in Deutschland seit den Verstimmungen in den deutsch-israelischen Beziehungen Anfang vergangenen Jahres.

    Nach der Verschiebung der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen, offenbar aus Verärgerung der Bundesregierung über Israels fortgesetzte Siedlungspolitik, sorgte anschließend im April die Absage eines Treffens mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) durch Netanjahu für Irritationen. Der Grund war damals, dass sich der deutsche Gast in Israel auch mit Vertretern der regierungskritischen Nichtregierungsorganisationen Breaking The Silence und B’Tselem getroffen hatte. Bei einer Reise Gabriels Anfang dieses Jahres empfing Netanjahu seinen Gast dann jedoch.

    https://www.merkur.de/politik/muenchner-sicherheitskonferenz-2018-news-ticker-zur-siko-zr-9619567.html

    Sehr gute Rede von Netanyahu!

  22. #22 von Heimchen am Herd am 19/02/2018 - 10:57

    Nach Raketenbeschuss: Israel zerstört Tunnel der Hamas

    GAZA / JERUSALEM, 19.02.2018 (FJ) – Nach einem erneutem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hat die israelische Armee am Montag „unterirdische Infrastruktur“ der Hamas angegriffen. Dabei soll ein unterirdischer Tunnel im südlichen Gazastreifen zerstört worden sein. Die Islamisten nutzen die Tunnel, um Waren, aber auch Waffen zu schmuggeln. Tunnel, die bis nach Israel reichen, werden für Terroranschläge benutzt.

    Die palästinensische Nachrichtenagentur „Safa“ meldete, dass durch insgesamt zehn israelische Luftangriffe schwere Schäden verursacht worden seien. Es habe aber keine Verletzten gegeben. Palästinenser im Gazastreifen berichteten in den sozialen Medien von Explosionen außerhalb von Rafah im Süden des Gazastreifens.

    Rakete richtet keine Schäden an

    Das israelische Militär erklärte, der Angriff sei eine Reaktion auf eine nach Israel abgeschossene Rakete gewesen. Das Geschoss, das am späten Sonntagabend abgefeuert wurde, landete Berichten zufolge auf offenem Gelände in der Sha‘ar-Hanegev-Region am Rande des Gazastreifens. Auch in der israelischen Kleinstadt Sderot habe es Raketenalarm gegeben. Es war die zweite Nacht in Folge, in der Israel mit Raketen angegriffen wurde.

    Keine Terrororganisation bekannte sich zu den Raketenabschüssen. Israels Armee sieht die radikal-islamische Hamas in der Verantwortung, die in dem palästinensischen Küstengebiet die Regierung stellt: „Die Hamas ist verantwortlich für alles, was im Gazastreifen geschieht, sowohl im Untergrund als auch darüber“, erklärten die Streitkräfte. „Die israelische Armee wird weiterhin alles tun, um die Sicherheit von israelischen Zivilisten zu gewährleisten.“

    Schwerste Kämpfe seit 2014

    Bereits in der Nacht zum Sonntag hatte Israel als Reaktion auf einen Bombenanschlag im Grenzgebiet auf israelische Soldaten 18 Einrichtungen der radikal-islamischen Hamas angegriffen (Fokus Jerusalem berichtete). Die Angriffe des Wochenendes gehörten zu den schwersten seit dem Gaza-Krieg 2014.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/19/nach-raketenbeschuss-israel-zerstoert-tunnel-der-hamas/

    Das sind keine guten Nachrichten aus Israel!

  23. #23 von Heimchen am Herd am 19/02/2018 - 11:05

    PM Netanyahu’s Remarks at Festive Dinner Hosted by Bavarian Deputy Minister-President Ilse Aigner

    Was für ein toller Staatsmann!

  24. #24 von Axel Kuhlmeyer am 19/02/2018 - 11:09

    Und das alles wegen dem bösen, von der Merkel-Regierung so verabscheuten, Mr. Trump!

  25. #25 von Heimchen am Herd am 19/02/2018 - 11:16

    Merkel wird nirgendwo mehr eingeladen, Merkel hat fertig und das ist auch gut so!

  26. #26 von Heimchen am Herd am 19/02/2018 - 15:58

    Beth Hart – Tell Her You Belong To Me (Front and Center, Live From New York) 2018

    Starke Frau…herrliche Stimme…

  27. #27 von Heimchen am Herd am 20/02/2018 - 18:15

    Russisch Roulette oder russisch Ballett?
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 20.02.2018 – Zu den Rätseln im Blick auf die jüngsten Entwicklungen in Syrien gehört auch die Rolle der Russen. Welches Spiel spielt Moskau? Hat es die Fäden in der Hand? Oder ringt es darum, eine mühsam errungene Position nicht zu verlieren?

    In den vergangenen Jahren hatte der russische Präsident Putin den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu alle paar Monate in Moskau empfangen, zuletzt zwei Monate vor dem Zwischenfall am zweiten Februarwochenende bei dem ein israelischer Kampfjet abgeschossen und die Hälfte der syrischen Luftabwehr zerstörte wurden.
    Im Herbst 2015 hatten Benjamin Netanjahu und Wladimir Putin die Einrichtung einer direkten Telefonverbindung zwischen der russischen Militärbasis Khmeimim an Syriens Mittelmeerküste und dem Hauptquartier der israelischen Luftwaffe vereinbart. Um ungewollte Zusammenstöße zu vermeiden, haben Moskau und Jerusalem seither ihre Militäraktionen in Syrien koordiniert.
    Russland hatte die Aktivitäten der Israelis im libanesischen und syrischen Luftraum bislang toleriert. Seine „rote Linie“ ist die Existenz des Assad-Regimes, dessen Sturz Israel auf keinen Fall provozieren darf.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/20/russisch-roulette-oder-russisch-ballett/

    Die spannende Frage bleibt, ob Putins Syrien-Engagement russisch Roulette ist, oder sich im Rückblick einmal als exzellent vorgeführtes russisches Ballett erweisen wird.

  28. #28 von Heimchen am Herd am 20/02/2018 - 18:26

    Israel zu Abbas:
    „Du bist nicht Teil der Lösung – du bist das Problem“

    Botschafter Danon beschießt PA-Chef Abbas im Anschluss an eine Ansprache im UN-Sicherheitsrat. „Du bist nicht Teil der Lösung – du bist das Problem.“

    Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen hat am Dienstag den Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, beschimpft, nachdem die Ansprache des Palästinensischen Autonomiebehörde im UN-Sicherheitsrat stattgefunden hatte.

    Abbas hatte Israel beschuldigt, die Zwei-Staaten-Lösung „zu schließen“ und Friedensgespräche mit der PA zu verweigern – trotz Israels Unterstützung für eine Rückkehr zu direkten Verhandlungen, die von den Vereinigten Staaten vermittelt wurden.

    Als Reaktion darauf sagte Botschafter Danny Danon, Abbas sei „länger im Konflikt mit dem Nahen Osten“ – aber stattdessen ein Teil des Problems.

    „Sie haben mit Ihren Worten und Ihren Handlungen deutlich gemacht, dass Sie nicht länger Teil der Lösung sind. Du bist das Problem. “

    Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde hatte seine Rede im Sicherheitsrat dazu genutzt, später im Jahr eine Nahost-Friedenskonferenz als Alternative zu den traditionellen direkten bilateralen Gesprächen zu fordern, die als Grundlage für die Einrichtung der Palästinensischen Autonomiebehörde im Rahmen des Oslo-Abkommens von 1993 dienten.

    „Um die Palästina-Frage zu lösen, ist es notwendig, einen multilateralen internationalen Mechanismus zu schaffen, der von einer internationalen Konferenz ausgeht“, sagte Abbas im UN-Sicherheitsrat.

    Als Reaktion darauf nannte Danon den Plan von Abbas ein Plan für die Unterstützung der Palästinensischen Autonomiebehörde für inhaftierte Terroristen und die Förderung anti-israelischer Anstiftung.

    „Sie haben gerade die Mitglieder des Sicherheitsrats angesprochen und von Ihren Verpflichtungen zum Frieden gesprochen. Das ist es, was Sie oft tun, wenn Sie mit internationalen Foren sprechen „, erklärte Danon,“ aber wenn Sie Ihre Leute ansprechen, vermitteln Sie eine ganz andere Botschaft. “

    „Herr. Abbas, deine Aufstachelung endet nicht mit Rhetorik. Sie haben es zur offiziellen palästinensischen Politik gemacht, den Terrorismus zu unterstützen. Im Jahr 2017 haben Sie 345 Millionen US-Dollar für Terroristen ausgegeben, um unschuldige Israelis zu töten. Das sind fünfzig Prozent der gesamten ausländischen Hilfe, die der PA gespendet wird. Das ist Geld, das Sie hätten 40 Krankenhäuser bauen können. Das ist Geld, mit dem Sie über 170 Schulen bauen könnten. Jedes Jahr. “

    Danon lobte die Trump-Regierung für ihre Bemühungen, die Verhandlungen wieder aufzunehmen, und verurteilte die Weigerung der PA, die USA als Vermittler zu akzeptieren.

    „Die derzeitige US-Regierung arbeitet wieder hart daran, Fortschritte in Richtung Frieden zu erzielen. Herr Abbas sucht jedoch erneut nach einer Ausrede. Diesmal behauptete er, es sei die amerikanische Ankündigung über Jerusalem gewesen, die ihn dazu getrieben habe, Verhandlungen abzulehnen. “

    „Lass mich deutlich sein. Seit Tausenden von Jahren ist Jerusalem das Herz und die Seele unseres Volkes … und es wird für immer die ungeteilte Hauptstadt des Staates Israel bleiben. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/242198

    Abbas ist das Problem, das sehe ich auch so!

  29. #29 von Heimchen am Herd am 20/02/2018 - 20:26

    Sensibles Material

    gefunden auf twitter – wird dort als „sensible Inhalte“ eingestuft, man muss extra bestätigen, dass man das öffnen will:

    Danke an Heplev!

    https://heplev.wordpress.com/2018/02/20/sensibles-material/

  30. #30 von Heimchen am Herd am 20/02/2018 - 20:29

    UNRWA: Das größte Friedenshindernis

    US-Präsident Donald Trumps Rede zur Lage der Nation stellt zusammen mit Berichten, dass seien Administration die Absicht hat der problematischen Definition palästinensischer Flüchtlinge ein Ende zu setzen, über die Nachkommen von Flüchtlingen ebenfalls Flüchtlingsstatus gewährt wird, einen wichtigen Wendepunkt bei den Bemühungen den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen dar.

    Anders als der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, der der Hilfe für die Flüchtlinge der Welt verpflichtet ist, hat die UN Relief and Works Agency, die einzig den palästinensischen Flüchtlingen gewidmete Organisation, ihre eigene, einzigartige Definition geschaffen wer als palästinensischer Flüchtling betrachtet wird. Als Ergebnis der Kriterien der UNRWA gibt es heute weltweit rund 5,3 Millionen palästinensische Flüchtlinge. Diese Definition ist insofern von Bedeutung, als sie sicherstellt, dass die Zahl der Flüchtlinge weiterhin zunehmen wird und damit eine Lösung des Konflikts immer schwerer erreichbar ist.

    Darüber hinaus arbeitet die UNRWA, statt Anreize zu bieten, die unter den Palästinensern eine Friedenskultur fördern und Geld in rein humanitäre Bemühungen zu stecken, daran durch fortgesetzte Hetze und die Ablehnung des Friedens in der palästinensischen Gesellschaft eine Opfermentalität zu schaffen und zu kultivieren.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/02/20/unrwa-das-groesste-friedenshindernis/

  31. #31 von Heimchen am Herd am 21/02/2018 - 17:24

    Fokus Jerusalem 091

    Am 20.02.2018 veröffentlicht

    Themen:

    Training bis zum Umfallen: Junge Leute bereiten sich auf ihren Dienst in der Armee vor

    Plötzlich steht man am Abgrund: Dolinen am Ufer des Toten Meeres machen Forschern Sorgen

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Der Prophet Jeremia und Israel

  32. #32 von Heimchen am Herd am 21/02/2018 - 17:36

    Haley zu Abbas: „Wir werden nicht hinter dir herrennen“

    WASHINGTON / JERUSALEM, 21.02.2018 (FJ) – Die US-Botschafterin Nikki Haley hat nach einer Rede des Palästinenserpräsidenten Mahmoud Abbas vor dem UN-Sicherheitsrat klare Worte gesprochen: Die Vereinigten Staaten von Amerika werden ihre Nahost-Pläne weiter durchsetzen und die Palästinenser nicht an den Verhandlungstisch mit Israel „jagen“. Washington sei jedoch bereit mit der palästinensischen Führung zusammenzuarbeiten. Obwohl Abbas den Saal nach seiner Rede verließ, widmete Haley einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit dem Anführer der Palästinensischen Autonomiebehörde: „ Unsere Unterhändler sitzen direkt hinter mir, bereit zu reden. Aber wir werden dir nicht hinterherlaufen. Die Wahl, Herr Präsident, gehört Ihnen“, sagte Haley zu Abbas.

    Haley: Die Palästinenser haben die Wahl

    Zuvor hatte Haley in ihrer Rede auf die Mahnung des obersten palästinensischen Verhandlungsführers Saeb Erekat von Anfang dieses Monats hingewiesen, dass Haley „den Mund halten“ solle. „Ich werden den Ratschlag ablehnen, den ich kürzlich von Ihrem Verhandlungsführer Saeb Erekat erhalten habe“, sagte sie. „Ich werde nicht die Klappe halten. Eher werde ich respektvoll einige harte Wahrheiten sprechen.“

    Haley erklärte den Palästinensern, dass diese zwei Wahlmöglichkeiten hätten: Entweder einen „Weg absolutistischer Forderungen, hasserfüllte Rhetorik und Aufstachelung zur Gewalt“ oder einen „Weg der Verhandlung und des Kompromisses“. Weiter fuhr sie fort: „Sie können wählen, die Vereinigten Staaten zu verurteilen, ihre Rolle in Friedensgesprächen abzulehnen und Strafmaßnahmen gegen Israel in internationalen Foren wie den Vereinten Nationen zu verfolgen. Ich versichere, dass dieser Weg das palästinensische Volk nirgendwo hinbringen wird, um seine Ziele zu erreichen. Oder Sie können beschließen, Ihre Wut über den Standort unserer Botschaft beiseite zu legen und mit uns zu einem ausgehandelten Kompromiss überzugehen, der ein großes Potenzial für die Verbesserung des Lebens des palästinensischen Volkes birgt.“

    Danon: Abbas behindert Frieden

    Auch Israels UN-Botschafter Danny Danon kritisierte Abbas für seine Rede und sagte, dass der palästinensische Führer die Friedensbemühungen behindert habe. „Sie haben mit Ihren Worten und Ihren Handlungen deutlich gemacht, dass Sie nicht länger Teil der Lösung sind. Sie sind das Problem“, sagte Danny Danon zu Abbas.

    Abbas: Washington darf keine Rolle mehr spielen

    Zuvor hatte Abbas in seiner Rede eine internationale Anstrengung gefordert, um die palästinensische Staatlichkeit zu sichern, die Anerkennung als UN-Vollmitglied umzusetzen und die Vereinten Nationen von ihrer traditionellen Rolle als wichtigster Vermittler in den Verhandlungen zu entbinden. Für ihn spiele Washington keine Rolle mehr. Israel bezeichnete er als „einen Staat außerhalb des Rechts“.

    Haley wurde in der Sitzung des UN-Sicherheitsrats vom US-Nahostgesandten Jason Greenblatt und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner begleitet. Dieser ist im Weißen Haus für die Nahost-Friedensgespräche verantwortlich.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/21/haley-zu-abbas-wir-werden-nicht-hinter-dir-herrennen/

    Eine sehr gute Rede von Niki Haley!

  33. #33 von Heimchen am Herd am 21/02/2018 - 17:41

    BDS offiziell für Nobelpreis nominiert
    Ein Kommentar von Virginia Meisinger

    JERUSALEM, 21.02.2018 – Jedes Jahr wird er verliehen – der Friedensnobelpreis, eine Auszeichnung für „denjenigen, der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat.“ Für den Friedensnobelpreis 2018 hat der norwegische Abgeordnete Bjørnar Moxness die Bewegung „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, abgekürzt BDS, offiziell nominiert. Für ihn spiegle die Normierung eine „wachsende internationale Solidarität mit dem palästinensischen Kampf für Gerechtigkeit und Würde sowie Freiheit“ wieder. Doch was macht die Organisation BDS wirklich? Ist Sie tatsächlich für die Palästinenser oder vielmehr gegen Israel? Fördert BDS wirklich die Verbrüderung der Völker und den Frieden oder erinnern die Aktionen der Organisation nicht vielmehr an die Taten des NS-Regimes im Kampf gegen die Juden? Soll der Boykott israelischer Waren, Künstler und Intellektueller wirklich jemanden nutzen? Oder vielmehr jemandem schaden?

    Der Friedensnobelpreis ist nicht mehr, was er einst war

    Für Gil Troy, Autor und Professor an der McGill Universität in Kanada ist der Fall klar. In einem Kommentar in der israelischen Onlinezeitung „Jerusalem Post“ schreibt er: „In der Tat ist BDS […] „perfekt in Einklang“ mit dem, was „internationales Recht und universelle Menschenrechte“ geworden sind: Travestien, sowie Verrat an ihrer eigentlichen Bedeutung und Gründungsmission und Rammböcke gegen Israel.“ Für ihn ist der Friedensnobelpreis schon lange nicht mehr das, was er ursprünglich hätte sein sollen. Mit dieser Normierung ist die Auszeichnung für Gil Troy „ der Preis von Yasser Arafat, dem Großvater des modernen Terrorismus, […] der Preis von Aung San Suu Kyi, die Menschenrechte-Heuchlerin, […] der Preis von Jimmy Carter, […] der eine großartige Möglichkeit aufzeigt, einen Friedensnobelpreis zu verdienen: sich den Diktatoren zu beugen.“

    Laut Troy passen die BDSler in die Konzepte dieser Menschen. Wie Arafat rechtfertigen auch sie den Terrorismus und ermutigen Palästinenser, Israel zu zerstören.

    BDS – Schaden statt Hilfe

    BDS steckt ganze Nationen in Schubladen und behandelt Israel als den kollektiven Juden, der Unschuldige bedroht. In ihrem Gründungsaufruf vom 9. Juni 2005 heißt es, dass Israel „kolonial“ sei, Rassendiskriminierung praktiziere und „hauptsächlich auf dem von seinen palästinensischen Eigentümern ethnisch gesäuberten Land gebaut wird“. Diese Aussagen berechtigen zur Delegitimierung Israels und rechtfertigen seine Zerstörung – für den, der es nicht besser weiß. Kaum einer erkennt die Lügen in diesen Aussagen. Wer mit offenen Augen durch Israel fährt und ins Gespräch mit dem ein oder anderen Palästinenser kommt, erkennt schnell, dass das, was BDS zu meinen tut, in Israel nicht wirkt. So führt der Boykott von israelischer Ware zur Schließung von Fabriken in Israel – doch wer arbeitet dort? Palästinenser! Und wer hat durch den Boykott, der den Palästinensern helfen soll, kein Geld mehr zum Leben? Eben diese!

    Längst nicht jeder Palästinenser ist dankbar für die „guten Taten der BDS.“
    Genauso, wie es nur wenige wirklich radikale Juden gibt, die die „fanatische Sicht“ haben, von der BDS meint, dass diese jeder Jude vertreten würde, trifft man nur wenige Palästinenser, die wirklich durchweg undankbar sind und sich unterdrückt fühlen. Viele sind dankbar für ihre guten Arbeitsstellen in Israel, die ordentlicher strukturiert sind und einen höheren Lohn bieten, als das palästinensische Pendant. Sicher gibt es auf beiden Seiten radikale Vertreter – aber muss denn unbedingt die ganze Welt unter den Aspekt der Gerechtigkeit und den Appell der Solidarität beginnen sich in etwas einzumischen, indem es Dinge boykottiert, ohne die Folgen wirklich abschätzen zu können?

    Eines schafft BDS nämlich sehr gut: Judenhass scheren – aus vermeintlich guten Gründen und mit guten Gewissen. Verwirren von Menschen, die in dem „Nahost-Wirrwarr“ keinen tiefen Einblick erhalten. Basierend auf Lügen.

    Einen FRIEDENSnobelpreis für eine Organisation, die Arbeitslosigkeit, Leid und Hass bringt. Traurige Welt.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/21/bds-offiziell-fuer-nobelpreis-nominiert/

    BDS gehört verboten und nicht ausgezeichnet! Das ist eine Schande!

  34. #34 von Heimchen am Herd am 22/02/2018 - 20:16

    14. Sitzung des Bundestages am 22. Februar 2018

    Ich verfolge diese Sitzung mit großem Interesse, seitdem die AfD im Bundestag ist, macht
    es wieder Spaß dort reinzuschauen! 😉

    https://www.bundestag.de/

    Im Moment geht es gerade um die Legalisierung von Cannabiskunsum.

    Grüne, FDP, Linke und SPD sind dafür
    CDU/CSU und AfD sind dagegen.

    Ich bin auch dagegen!

  35. #35 von Heimchen am Herd am 22/02/2018 - 22:24

    Asaf Avidan // The Study on Falling

    Ich liebe seine Lieder…

  36. #36 von Lancelot am 22/02/2018 - 22:38

    Merkel wurde am 22.11.2005 Bundeskanzlerin und regiert seit 12 Jahren und 3 Monaten.
    Genauso lang wie Adolf Hitler.

  37. #37 von Heimchen am Herd am 22/02/2018 - 22:46

    #36 von Lancelot

    Es wird höchste Zeit, dass sie endlich von der Bildfläche verschwindet!

  38. #38 von Axel Kuhlmeyer am 23/02/2018 - 17:32

    Trump speaks at conservative conference, Oxon Hill, Maryland

    Starke Nationen sollten starke Grenzen haben. –
    Jerusalem anerkannt.
    Dow Jones 37% gestiegen seit Amtsübernahme.
    Autoindustrie möchte zurück in die USA.
    Billy Graham : „God loves you“

    Mass murder: „we will act“ . Again calls for armed teachers in schools.
    „Wir sollten psychisch kranken (maniacs) Wesen keine Möglichkeit geben unsere Bürger
    zu verletzen“. (unsere „Politiker“ laden sie zu Hunderttausenden ein!)

    „Get them the hell out of our country. they should not be in our country. These are animals.
    Animal killers. The laws are against us. They are for the criminels. Lock them up and throw
    the keys.

    Chain migration: they don`t give us good people. They give us criminels.
    (und unsere „Politiker“ laden die Halunken ein! Was sind dann diese „Politiker“?)
    I want people who help and work, to tribute not to suck our blood instead.“

    Weitere phantastische Themen. Was für eine große Rede!
    Welcher Kontrast zu den hiesigen Versagern und korrumpierten Zombies!

    GOD BLESS YOU MR. TRUMP!

  39. #39 von Heimchen am Herd am 23/02/2018 - 18:21

    Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“

    Von WOLFGANG HÜBNER | Donnerstag, 22. Februar im Jahr 13 nach Merkel. In der ARD von 20 bis 20.15 die „Tagesschau“. Was sehen und hören wir? Diesel-Urteil vertagt, Syrien-Horror in Islamisten-Hochburg, Waffen-Trump, Jahrestag Weiße Rose, Olympia, Wetter.

    Doch was sehen und hören wir nicht? Kein einziges Bild, kein einziger Ton von der ganztägigen Bundestagsdebatte. Kein Bericht über Merkels Drohung, Ländern EU-Gelder zu streichen oder zu kürzen, wenn sie sich der muslimischen Invasion verweigern. Kein Ausschnitt von Gaulands Rede dazu, in der Merkel der „Erpressung“ beschuldigt wird. Kein Bild, kein Ton zu Debatten um Frauendemo und Hasstexten des Parteienkartell-Idols Yücel.

    Stattdessen kostenlose Propagandaminuten für Greenpeace, Amnesty International, US-Waffengegner, syrische Kopfabschneider. Wer da noch von „Qualitätsjournalismus“ zu sprechen wagt, lebt entweder selbst gut vom Manipulationsgeschäft oder ist unheilbar qualitätsdement.

    Selbstverständlich ist diese riesengroße Lücke in der „Tagesschau“-Berichterstattung keiner Nachlässigkeit geschuldet, sondern hat einen ganz konkreten Grund: Weil die brillanten AfD-Redeauftritte von Gauland, Weidel, Brandner und dem überragenden Curio nicht ganz zu vermeiden gewesen wären, kam die „Qualitätsredaktion“ in Hamburg auf die geniale Idee, wegen der AfD-Gefahr gleich die ganze Bundestagsdebatte auszugrenzen.

    Das muss man sich vorstellen: Die unermüdlichen Kritiker von Putin, Trump, Erdogan, China und so weiter – sie unterschlagen eiskalt und eigenmächtig Millionen gebührenzahlenden Deutschen auch nur zehn Sekunden Bericht aus dem höchsten, demokratisch gewählten Parlament der Republik! Mit solchen Methoden wird allerdings der Übergang von den Lückenmedien zu den Lügenmedien nachweisbar dokumentiert. Im Jahr 13 nach Merkel befindet sich Deutschland auf direktem Weg in eine Demokratur mit dem bösartigsten Feminat aller Zeiten an den Spitzen von Regierung und Regierungsparteien. Ab jetzt wird offener und offensiver Widerstand zur Pflicht!

    http://www.pi-news.net/2018/02/lueckenmedien-pur-kein-debattenbericht-in-tagesschau/

    Sehr guter Beitrag von Wolfgang Hübner!

  40. #40 von Heimchen am Herd am 23/02/2018 - 18:29

    Die „Partei Allahs“ – Gefahr aus dem Norden
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 23.02.2018 – Israels „rote Linien“ sind klar: Die radikal-schiitische Hisbollah im Libanon darf keine weiteren hochentwickelten Waffensystemen bekommen. Das ist Konsens durch das gesamte politische Spektrum des jüdischen Staates. Um diese rote Linie einzuhalten, hat die israelische Luftwaffe im zurückliegenden halben Jahrzehnt Hunderte von Luftangriffen geflogen.

    Nach der Zerschlagung des „Islamischen Staates“ – zumindest als Phänomen, das auf Landkarten erscheint – zeichnet sich jetzt ein weiteres „no go“ für Israel ab: Die Iraner dürfen sich nicht dauerhaft in Syrien festsetzen. Beides, die Bewaffnung der Hisbollah und das Hegemonialstreben des Iran, sind untrennbar miteinander verbunden. Die „Partei Allahs“, was „Hisb-Allah“ übersetzt bedeutet, ist nämlich nichts anderes als ein Bataillon der iranischen Armee.

    Diese neue rote Linie der Israelis steht ganz offensichtlich im Widerspruch zu den diplomatischen Bemühen der Russen, Türken und Iraner. Diese Troika hat in den vergangenen Jahren das Vakuum ausgefüllt, das die Amerikaner im Nahen Osten hinterlassen haben. Diese drei potenten Spieler auf der machtpolitischen Bühne des Nahen Ostens sind bemüht, den Einfluss der USA immer weiter zurückzudrängen. Und sie wollen ihren jeweiligen Einflussbereich erhalten und ausbauen.

    Der so genannte „schiitische Halbmond“ ist seit dem Verschwinden des Islamischen Staates von der Landkarte praktisch Realität. Die Mullahs in Teheran haben ihre Landverbindung vom Persischen Golf und dem Kaspischen Meer bis zum Mittelmeer geschaffen. Vom Iran aus beherrschen sie den Irak, Syrien und den Libanon. De facto hat die Hisbollah-Miliz seit Jahren den einst christlichen Libanon im Griff. Gleichzeitig zieht sich die Zange aus der Perspektive Israels von Süden her zu, weil die Iraner massiv Einfluss nehmen durch die Houthi-Milizen im Jemen und die Hamas im Gazastreifen.

    Krieg gegen die Hisbollah

    Sollte es zu einem Krieg mit der Hisbollah kommen, steht Israel vor einem Dilemma: Es wird seine eigene Zivilbevölkerung nur schützen können, indem es den Libanon vernichtet. Mehr als 130.000 Raketen hat die Hisbollah im Libanon stationiert und kann damit ganz Israel bis nach Eilat erreichen. Diese Schiitenmiliz besitzt mittlerweile mehr Raketen als alle NATO-Staaten zusammengenommen, mit Ausnahme der USA. Und dieses mörderische Arsenal ist nicht in Militärbasen untergebracht, sondern zum Großteil in zivilen Wohngebieten eingelagert.

    Im Falle einer akuten kriegerischen Auseinandersetzung kann Israel nicht warten, bis diese Raketen auf Israel abgeschossen werden. Die israelische Armee muss sie möglichst schnell vernichten. Die massiven Kollateralschäden unter der libanesischen Zivilbevölkerung, die dabei unvermeidbar sind, werden von der Weltöffentlichkeit höchstwahrscheinlich nicht der Hisbollah angelastet werden, sondern dem jüdischen Staat. Dabei sind sich die Politiker Israels darüber im Klaren, dass die Bilder aus einem zerstörten Nachbarland auch massive Auswirkungen auf die öffentliche Meinung im eigenen Land haben.

    In Israel fürchtet man aber nicht nur einen weiteren „Libanon-Krieg“, sondern einen Krieg an der gesamten Nordgrenze, von Rosch Hanikra an der Mittelmeerküste, bis nach Hamat Gader am Südende der Golanhöhen, dem Dreiländereck Israel-Syrien-Jordanien.

    Unvermeidbare Widersprüche

    Dieses Szenario ist ein Albtraum für Israel, bei dem es keine Gewinner geben kann, schon gar keine glücklichen Sieger. Deshalb hat Israel keine Wahl. Es muss sich darum kümmern, die russischen Interessen in Syrien nicht grundlegend zu verletzen. Jerusalem muss die Regeln Moskaus akzeptieren, auch wenn diese sich mit den eigenen roten Linien reiben.

    Wollen die Russen ihre Interessen durchsetzen, dürfen sie ihre iranischen Verbündeten nicht überstrapazieren. Gleichzeitig will Russland, das selbst vielfache Zielscheibe islamischer Extremisten ist, sich aber Israel nicht völlig entfremden. Deshalb wird Russland wohl auch weiterhin israelische Luftgriffe auf Syrien akzeptieren, obwohl es den syrischen Luftraum kontrolliert. Aber es wird auch die syrische Armee nicht daran hindern, zu versuchen, die israelischen Kampfjets abzuschießen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/23/die-partei-allahs-gefahr-aus-dem-norden/

    Es ist eine ganz gefährliche Lage für Israel! Gott schütze Israel!

  41. #41 von Axel Kuhlmeyer am 23/02/2018 - 19:25

    Zum Verständnis der Situation im Libanon und der Konsequenz für Israel:

    vgl. Gerhard Konzelmann : Der unheilige Krieg/ Krisenherde im nahen Osten
    erschienen im dtv, München, erweiterte Ausgabe Januar 1988

  42. #42 von Heimchen am Herd am 23/02/2018 - 19:26

    Etwas Musik zum Entspannen:

    Last Of Songs | No More Blues

    https://www.youtube.com/watch?v=xJux_seSIsc .

    Schön…

  43. #43 von Heimchen am Herd am 23/02/2018 - 23:08

    Merkel ist in Europa mutterseelenallein

    Die Bundeskanzlerin will die Folgen ihrer verfehlten Flüchtlingspolitik auf alle EU-Länder verteilen. Aber die wehren sich. Verschärft sich der Streit, schwächt das am Ende nur Europa.

    Seit Otto von Bismarcks Tagen hat sich vieles geändert. Eines aber nicht: die List, im Namen Europas zu sprechen. Der Reichskanzler bemerkte treffend: „Ich habe das Wort ‚Europa‘ immer im Munde derjenigen Politiker gefunden, die von anderen Mächten etwas verlangten, was sie im eigenen Namen nicht zu fordern wagten.“

    Auf heute bezogen: Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft, die Folgen einer verfehlten Flüchtlingspolitik mithilfe Europas auf die Schultern aller europäischen Mitglieder zu verteilen. Verdrießlich mahnt sie europäische Solidarität an. Doch die Widerspenstigen kümmert’s nicht. Nun droht Merkel ihnen mit Geldentzug und trägt das Ihre dazu bei, den Graben zu vertiefen, der sich durch die EU zieht. Wenn man überhaupt jemals von einem Graben in der Flüchtlingsfrage sprechen konnte.

    Wenn die Bundesregierung ehrlich mit sich selber wäre, müsste sie zugeben: Kaum ein Staat in Europa hat jemals die deutsche Flüchtlingspolitik für gut befunden. Überspitzt lässt sich sogar sagen: In der Flüchtlingsfrage stand Merkel in Europa so allein da wie eine Mutterseele. Die Einsamkeit hat sich nicht verflüchtigt.

    In dieser Woche hat Frankreich sein Asylgesetz in einer Weise verschärft, die auch als Antwort auf die deutsche Gesetzgebung verstanden werden kann. Und was die europäische Solidarität angeht, so bekennen selbst wackere Merkel-Anhänger inzwischen zähneknirschend, dass die Schließung der Balkangrenzen ebenfalls ein Akt der Solidarität war. Diese dämmte den Flüchtlingsstrom ein und ersparte auch Deutschland viele weitere Probleme. In diesem Sinn hat Budapest nicht weniger solidarisch gehandelt als Berlin.

    Europa braucht dringend ein gemeinsames Asylrecht
    Kurzum, wer auf seinen jeweiligen Standpunkten in der Flüchtlingspolitik beharrt, erhöht nur die Zwietracht in Europa und schwächt die EU insgesamt. Es wäre klüger, die Sache mithilfe der guten alten salvatorischen Klausel von der Tagesordnung zu nehmen: „Wir sind uns einig, dass wir nicht einig sind.“

    Was Europa dagegen dringend braucht, ist ein gemeinsames Asylrecht. Die zunächst als Großtat gefeierte Entscheidung, jedes Individuum von außerhalb der EU mit einem einklagbaren Rechtsanspruch auf Prüfung seines Asylrechts oder subsidiärem Aufenthaltsrecht auszustatten, hat sich seit 2015 als eine unhaltbare Einladung zur Masseneinwanderung herausgestellt. Die europäischen Regierungen täten für den Kontinent und seine Glaubwürdigkeit viel, wenn sie ihren Fehler korrigierten.

    https://www.welt.de/debatte/article173906436/Fluechtlingspolitik-Merkel-ist-in-Europa-ganz-allein.html

    Ich sehe das ganz genauso wie Jacques Schuster!

  44. #44 von Heimchen am Herd am 25/02/2018 - 21:34

    US-Botschaft zieht im Mai nach Jerusalem – Netanjahu: Großer Tag für Israel

    JERUSALEM, 24.02.2018 (TM) – Die USA werden ihre Botschaft in Israel bereits am 14. Mai von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte, dieser Schritt am 70. Unabhängigkeitstag sei „ein großer Tag für das Volk Israel.“ Wütende Reaktionen gab es von den Palästinensern, aber auch von der Türkei. Das türkische Außenministerium unterstrich in einer Stellungnahme, die US-Regierung zerstöre die Grundlage für eine Friedenslösung und zertrampele das Völkerrecht und die Jerusalem-Resolutionen der Vereinten Nationen.

    US-Präsident Donald Trump hatte im Dezember Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem angekündigt. Dort hat nicht nur die israelische Regierung ihren Sitz, sondern auch das Parlament (Knesset) und der Oberste Gerichtshof. Damals hieß es aus Washington, der Umzug könne frühestens Ende 2019 erfolgen.

    Den neuen Plänen zufolge wird der amerikanische Botschafter in Israel, David Friedman, im Mai mit einem kleinen Mitarbeiterstab ins bisherige US-Generalkonsulat einziehen. Dies befindet sich im Stadtteil Arnona im Süden Jerusalems. Das Gebäude werde zur offiziellen US-Botschaft erklärt und soll kurzfristig durch einen Anbau erweitert werden. Die USA planen einen kompletten Neubau in Jerusalem; Standortsuche, Planung und Bau werden aber mehrere Jahre dauern. Die bisherige US-Botschaft in Tel Aviv bleibt zunächst bestehen und wird zu einer Außenstelle der Botschaft in der Hauptstadt.

    Hamas spricht von Kriegserklärung

    Der Chefunterhändler der Palästinensischen Autonomiebehörde, Saeb Erekat, reagierte wütend auf die Ankündigung der Amerikaner. Die USA provozierten damit nicht nur die Palästinenser, sondern Araber, Muslime und Christen auf der ganzen Welt. Trump habe sich als Teil der Lösung des Nahostkonflikts disqualifiziert, „die Welt sieht ihn nun als Teil des Problems.“ Wenig überraschend war die Erklärung der radikal-islamischen Hamas, die sich die Vernichtung Israels zum Ziel gesetzt hat. Im Gazastreifen erklärte ihr Vertreter Sami Abu Zhuri, die Verlegung der US-Botschaft sei „eine Kriegserklärung an die arabische und muslimische Nation.“

    Die palästinensische Führung hatte bereits nach der Anerkennung Jerusalems durch die USA zu Massenprotesten und einem Generalstreik aufgerufen. Es kam tatsächlich zu kurzfristigen gewalttätigen Protesten, die sich aber rasch legten. Der erwartete Aufschrei der arabischen Welt blieb aus. Die schärfste Kritik an der Jerusalem-Entscheidung Trumps kam von den Europäern.

    Finanzhilfe von Milliardär?

    Der amerikanische Milliardär Sheldon Adelson (84) hat offenbar in Aussicht gestellt, den Botschaftsumzug mit einer Millionen-Dollar-Spende zu unterstützen. Derzeit prüfen Anwälte, ob die amerikanische Regierung das Geld des jüdischen Immobilien- und Casino-Unternehmers annehmen darf. Adelson hatte im US-Wahlkampf Donald Trump unterstützt.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/24/us-botschaft-zieht-im-mai-nach-jerusalem-netanjahu-grosser-tag-fuer-israel/

    Das freut mich sehr für Israel!

  45. #45 von Heimchen am Herd am 26/02/2018 - 19:58

    Umfrage: Palästinensischer Widerstand wächst

    JERUSALEM / GAZA – 26.02.2018 (FJ) – Eine Meinungsumfrage hat ergeben, dass die Palästinenser im Gazastreifen und im sogenannten Westjordanland in ihrer Position extremer werden. Die Anzahl der Palästinenser, die einen „bewaffneten Widerstand“ und Terroranschläge gegen Israel unterstützen ist auf 35 Prozent gestiegen – das sind fünf Prozent mehr als im letzten Jahr. Die am Sonntag veröffentlichte Umfrage wurde vom Jerusalem Media and Communication Center in Zusammenarbeit mit der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt.

    Binationaler Staat erwünscht

    Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die Unterstützung für die Zwei-Staaten-Lösung im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent gesunken ist. Immer mehr Palästinenser unterstützen einen binationalen Staat. Diese Einstaatenlösung ist in pro-palästinensischen und antizionistischen Kreisen beliebt. In der jüdischen Bevölkerung findet sie wenig Unterstützung, da mit ihr Israel als jüdischer Staat abgeschafft würde. Der Prozentsatz der Palästinenser, die Verhandlungen mit Israel unterstützen, ist ebenfalls gesunken – von 37 Prozent (im Februar 2017) auf 25 Prozent.
    Obwohl die Umfrage ergab, dass der Prozentsatz der Palästinenser, die den „bewaffneten Widerstand“ gegen Israel unterstützen, gestiegen ist, stieg die Unterstützung für einen gewaltfreien „Widerstand“ in der Umfrage 2018 auf 30 Prozent, nachdem sie vor einem Jahr 24 Prozent betragen hatte.

    Vertrauen in die Politik gesunken

    Die Umfrage ergab, dass das Vertrauen der Palästinenser in ihre politischen Fraktionen und Persönlichkeiten zurückgegangen ist. Der Anteil derer, die keiner politischen Persönlichkeit vertrauen, stieg in dieser Umfrage auf 52 Prozent, nachdem er in einer anderen Umfrage, die im August 2017 durchgeführt wurde, 40 Prozent betrug. Darüber hinaus stieg der Prozentsatz der Befragten, die keiner politischen oder religiösen Gruppierung vertrauen, in dieser Umfrage auf 53 Prozent, nachdem sie im letzten Jahres 42 Prozent betragen hatte.

    Hamas und Fatah verlieren Unterstützung

    Sowohl die Hamas als auch die Fatah haben die Unterstützung der Palästinenser verloren. Ein Vergleich zwischen früheren Umfragen und der aktuellen Befragung zeigt, dass die Unterstützung für die Fatah von 25 Prozent auf 23 Prozent gesunken ist, während die Unterstützung für die Hamas von 14 Prozent auf 9 Prozent gesunken ist. Darüber hinaus sagten 54 Prozent, dass sie erwarteten, dass die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde ihre Entscheidung, die Rolle der Vereinigten Staaten in einem Friedensprozess mit Israel nicht zu akzeptieren, zurücknehmen würde.
    Die Studie ergab, dass eine überwältigende Mehrheit von 96 Prozent der Befragten gegen die Gründung eines palästinensischen Staates ist, wenn Jerusalem nicht Hauptstadt dieses Staates wäre.

    Die Umfrage hat eine Fehlerquote von drei Prozent und umfasst eine Stichprobe von 1.200 Personen aus dem sogenannten Westjordanland und dem Gazastreifen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/26/umfrage-palaestinensischer-widerstand-waechst/

  46. #46 von Heimchen am Herd am 26/02/2018 - 20:12

    Jubel Trump, PM sagt, andere Länder werden bald Botschaften nach Jerusalem verschieben
    Netanjahu sagt, er werde dem US-Präsidenten bei seinem Treffen in Washington nächste Woche für die geplante Verlegung der US-Mission im Mai persönlich danken

    Premierminister Benjamin Netanjahu sagte, US-Präsident Donald Trump sei „lobenswert“ für seinen geplanten Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem im Mai und sagte voraus, dass andere Länder bald folgen würden.

    „Wir sind in Kontakt mit anderen Ländern, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis andere Länder den USA beitreten, indem sie ihre Botschaften nach Jerusalem verlegen“, sagte Netanjahu beim wöchentlichen Treffen der Likud-Fraktion.

    Der Premierminister sagte, er werde Trump während ihres Treffens in Washington nächste Woche im Namen Israels „persönlich danken“ und erklärte, der US-Präsident sei „des Lobes wert“ für die Entscheidung.

    Netanyahu sagte auch, er werde während der Sitzung des Weißen Hauses über das iranische Atomprogramm sprechen.

    Das US-Außenministerium teilte dem Kongress am Freitag mit, dass die Jerusalemer Botschaft im Mai anlässlich des 70. Jahrestages der israelischen Unabhängigkeit eröffnet werden soll, und beschleunigte den Prozess, indem ein Gebäude, das derzeit konsularische Dienste beherbergt, in die Botschaft umgewandelt wird. Das State Department bestätigte den Zeitpunkt des Umzugs.

    https://www.timesofisrael.com/cheering-trump-pm-says-other-countries-will-soon-move-embassies/

    Sehr schön!

  47. #47 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 19:06

    Als Angela Merkel begann, die Juden und Israel im Stich zu lassen

    Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

    Mit ihrer Verkündung der Willkommenspolitik für Flüchtlinge vom Sommer 2015 schadete Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland, ihrer Partei, ihrem Image und wahrscheinlich ihrem Platz in der Geschichte. Sie hat zudem den deutschen Juden und Israel Schaden zugefügt. Bis zum Sommer 2015 hatte Merkel bei all diesen Themen eine sehr gute Bilanz.

    Merkel wurde im November 2005 Bundeskanzlerin. Im Januar 2006 besuchte sie Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete. 2007, 2008, 2009, 2011 und 2014 kam sie ebenfalls nach Israel. Im letzten dieser Jahre wurde Merkel von 16 deutschen Ministern begleitet, um Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu diskutieren. Sie hatte kein Problem damit deutsche Schuld gegenüber den Juden zuzugeben. Im Januar 2018 forderte Merkel anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags angesichts der abnehmenden Zahl der Holocaust-Überlebenden eine neue Erinnerungskultur.[1]

    Merkels Haltung unterschied sich stark von der mehrerer ranghoher Führungskräfte ihres Juniorpartners, den Sozialdemokraten (SPD). Deren ehemaliger Parteichef Sigmar Gabriel, derzeit Außenminister, hat wiederholt gegen Israel gehetzt. Vor kurzem beschuldigte er Israel erneut der Apartheid.[2]

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/02/26/als-angela-merkel-begann-die-juden-und-israel-im-stich-zu-lassen/

    Merkel lässt nicht nur die Juden im Stich, sondern auch das deutsche Volk!

  48. #48 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 19:10

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 25.02.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Wochen bis 25. Februar 2018!

    Happy Purim an alle, die es feiern!!!

    Highlights diese Woche:
    – Ägypten kauft israelisches Gas im Wert von 15 Milliarden Dollar
    – Behandlung kann jeden Knochen im Körper nachwachsen lassen
    – Zahnärztliche Eingriffe ohne Skalpell
    – 80 Papua-Neuguineer können wieder sehen
    – Riesige Kundgebung in Indien zur Unterstützung Israels
    – Israel ist das beste Reiseziel für Veganer
    – Siegel des Jesaja in Jerusalem gefunden

    https://heplev.wordpress.com/2018/02/27/gute-nachrichten-aus-israel-wochen-bis-25-02-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  49. #49 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 19:14

    Die Frauen der Ungläubigen: „Kriegsbeute“ des Islam

    Eine der größten, aber übersehenen (oder ignorierten) Tatsachen bezüglich islamischer Aggression und Gewalt rund um die Welt ist die, dass nichtmuslimische Frauen tendenziell die größten Opfer sind. Ein Bericht vom Januar, der die muslimische Verfolgung von Christen behandelt, stellt fest: „Die bedeutendsten Feststellungen waren, dass christliche Frauen zu den am stärksten geschändeten der Welt gehören, vielleicht auf eine Weise, die wir bisher nicht gesehen haben.“ Jeden Tag wurden sechs Frauen einfach deshalb vergewaltigt, weil sie Christinnen waren, stellte der Bericht fest.

    Ein Großteil davon lässt sich zum islamischen Recht zurückverfolgen. Die inhärent brutale Scharia – ihre ultimative Quelle ist, Mohammed. ein Araber des siebten Jahrhunderts – ist für Frauen noch brutaler. Männer haben „Autorität“ über Frauen und dürfen sie wegen „Ungehorsam“ schlagen. Der Prophet sagte, Frauen sind beträchtlich weniger intelligent als Männer – es braucht zwei Frauen, um die Zeugenaussage eines Mannes auszugleichen – und die Mehrheit der Bewohner der Hölle besteht aus Frauen, die Mohammed darüber hinaus wegen ihrer Fähigkeit einen Mann von seinem Gebet abzulenken mit Eseln und Hunden verglich, was dieses damit ungültig macht.

    Solche Frauenfeindlichkeit wird durch die Schlagzeile eines neuen Berichts bestätigt: „Britischer Regierungsbericht zu Scharia und systematischer Diskriminierung von Frauen … Opfer von Zwangsehe muss vor ihren Quälern erscheinen.“

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/02/27/die-frauen-der-unglaeubigen-kriegsbeute-des-islam/

    Das ist ungeheuerlich!

  50. #50 von Heimchen am Herd am 27/02/2018 - 19:26

    Florence + The Machine – You’ve Got The Love (Live Royal Albert Hall)

    Wunderschönes Lied…sie hat eine göttliche Stimme…

  51. #51 von Heimchen am Herd am 28/02/2018 - 11:35

    https://goo.gl/images/wTRZNY

    Purim, der jüdische Karneval
    von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 28.02.2018 – Am Vorabend des 14. Adar – in diesem Jahr ist das der Abend des 01. März – beginnt in Israel das Purimfest, von außen gesehen so etwas wie ein „jüdischer Karneval“. Purim ist ganz bestimmt eines der farbenfrohesten, fröhlichsten, vielleicht das am meisten ausgelassene aller jüdischen Feste.

    Juden feiern mit dem Purimfest die Vernichtung Hamans, des persischen Kanzlers, der sich vorgenommen hatte, das jüdische Volk zu vernichten. Die Ereignisse werden im biblischen Buch Ester berichtet.

    Nach Aussage von Ester 9,20-28 wurde Purim von Mordechai eingesetzt. Im zweiten Jahrhundert vor Christus war es deshalb als „Tag des Mordechai“ bekannt (2. Makkabäer 15,36). Der heute gebräuchliche Name „Purim“ kommt von dem akkadischen Wort für „Los“, „puru“ (Ester 9,26) und erinnert an die Lose, die Haman geworfen hatte, um den Tag zu bestimmen, an dem der Völkermord hätte stattfinden sollen (Ester 3,7).

    Sieg über Judenhass und Antisemitismus

    Im Laufe der Jahrhunderte wurde Purim ein Fest des Sieges über allen Judenhass und Antisemitismus. Die Ausgelassenheit und die Verkleidungen werden als „lange Nase“ erklärt, die das jüdische Volk seinen Hassern und allen vergeblichen Vernichtungsversuchen macht.

    Am Tag vor Purim findet aber noch das „Ester-Fasten“ statt. Es erinnert daran, wie Königin Ester und die persischen Juden das Vorgehen der jüdisch-stämmigen Königin vorbereitet haben (Ester 4,16). Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dieses Tages fasten orthodoxe Juden. In den Synagogen werden spezielle Gebete und Schriftlesungen verrichtet.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/28/purim-der-juedische-karneval-2/

    Happy Purim!

  52. #52 von Heimchen am Herd am 28/02/2018 - 12:10

    Amerika und Persien könnten ein ähnliches Schicksal teilen
    Die alten Perser unterschätzten die Macht und die Hingabe der neugebildeten islamischen Ideologie des Hasses und der Gewalt in ihrer Nähe.

    Die USA und Persien könnten ein ähnliches Schicksal teilen. Vor fast 1400 Jahren eroberte eine große Anzahl von muslimischen Dschihadisten aus der gesamten arabischen Wüste, die von der Ideologie des Islam inspiriert und von Mohammed indoktriniert waren, ohne Angst vor dem Tod, Iran (Persien), eines der größten, stärksten und tolerantesten bekannten Imperien in der Geschichte des Menschen.

    Die Invasion in Persien wurde fünf Jahre nach dem Tod des Propheten des Islam, Mohammed, abgeschlossen, obwohl der persische Widerstand seit Jahrhunderten fortdauert und bis heute anhält.

    Die Beduinen-Araber, die das Persische Sassanidenreich stürzten, wurden nicht nur durch den Wunsch nach Eroberung und dem Diebstahl persischer Juwelen und Schätze angetrieben, sondern auch um iranische Frauen und Kinder zu versklaven, während sie der gesamten Bevölkerung ihre barbarische Ideologie aufzwangen. Damit haben sie fast eine der wohlwollendsten und ältesten Religionen, den Zoroastrismus, ausgelöscht, der oft die Mutter aller offenbarten Religionen genannt wird.

    Die politische Natur des Islam verlangte, dass ein erobertes Volk nicht nur zum Islam konvertiert, sondern auch seine Vergangenheit als eine Zeit der Dunkelheit betrachtet, bevor das Licht des Islam kam. Heute ist die Islamische Republik Iran damit beschäftigt, die vorislamische persische Geschichte von Kinderbüchern zu säubern.

    Der Islam forderte eroberte Menschen auf, ihre eigene Vergangenheit zu verachten und ihre islamisch-arabischen Eroberer zu lieben, indem sie danach trachten, sie nachzuahmen. Nach dem Islam war die gesamte Geschichte vor dem Islam eine Ära der „Dunkelheit“ und sollte verworfen werden. Der Prophet des Islam motivierte seine schnell wachsende Anhängerschaft, sich um ihn zu versammeln, indem er verkündete: Wenn sie siegreich sind, werden sie die Schätze der Ungläubigen sowie ihre Frauen und Kinder als Sklaven zum Halten oder Verkaufen haben.

    Wenn die Gläubigen die Ungläubigen töten, indem sie das Werk Allahs tun, erwartet sie eine weitere Belohnung im Paradies; und in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sie getötet werden, finden sie sich in Allahs ruhmvollem Paradies für ein ewiges Leben der Freude und Glückseligkeit wieder.

    Die Perser unterschätzten die Macht und Hingabe dieser neu gebildeten islamischen Ideologie von Hass und Gewalt durch die Wüstenbewohner. Ein unerwarteter unorthodoxer Angriff auf die persische Armee ließ sie in die Hände der Schlächter des Islam fallen, und schließlich setzte sich die Kultur des Todes durch und die Ära des islamischen Terrorismus begann.

    Amerikaner müssen aus der persischen Erfahrung lernen und wachsamer werden.

    Vierzehnhundert Jahre später suchen und arbeiten ein paar islamische Terrorstaaten, die mit Petrodollars verschmelzen, für die islamische Weltherrschaft durch den weltweiten islamischen Terrorismus. Sie sind entschlossen, alles zu zerstören, wofür Amerika und die freie Welt stehen. Sie beabsichtigen, sie durch die barbarische Ideologie zu ersetzen, die als Scharia-Gesetz bekannt ist.

    Der Islam sieht das christliche Amerika als einen gewaltigen Feind, der auf seinem Weg der Weltherrschaft steht. Daher hat es Stealth Jihad im jüdisch-christlichen Westen geführt. Es ist Zeit aufzuwachen und schnell aufzuwachen.

    Auf viele überraschende Weise ähnelt Amerika dem großen alten Persien. Wie die alten Perser, die die ersten Weltmanager und die tolerantesten Reichsbauer waren, ist Amerika durch seine Verfassung auch die toleranteste und wohlwollendste Nation in der heutigen Welt.

    Hoffen wir, dass Amerikas Schicksal nicht wie Persien enden wird.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/21776

    Hoffen wir, dass auch Europas Schicksal nicht wie das des alten Persien enden wird!

    Merkel und Co. müssen weg!!!

  53. #53 von Heimchen am Herd am 28/02/2018 - 19:04

    Fokus Jerusalem 92

    Am 28.02.2018 veröffentlicht

    Themen:

    Naturreservat Einot Tzukim – wie sich eine Vorhersage des Propheten Hesekiel erfüllt

    Hugo Marom – Erinnerungen eines Pioniers der israelischen Luftwaffe

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls zum Römerbrief: Ein Blick auf Jesus

  54. #54 von Heimchen am Herd am 01/03/2018 - 20:02

    „Krieg kann sich im Norden Israels entwickeln“

    Generalmajor Eyal Ben-Reuven warnt, dass der Norden Israels nicht auf mögliche und wahrscheinliche Kriege vorbereitet sei.

    MK Eyal Ben-Reuven (Zionistische Union), der auch Generalmajor in den IDF-Reserven ist, sprach mit Arutz Sheva über die Möglichkeit, dass die jüngsten Ereignisse an der Nordgrenze Israels zu einem Krieg und Israels Bereitschaft zu einem solchen Krieg führen werden.

    In dem Interview erklärte Ben-Reuven, dass er als Mitglied des israelischen Komitees für Außen- und Verteidigungspolitik nicht jeden ausländischen Bericht diskutieren könne, aber er könne definitiv sagen, dass der Iran das Chaos in Syrien ausnutzt, um seinen Fuß in der Türkei zu vertiefen so nah wie möglich an Israel.

    Die iranische Infiltration wird in der Regel dadurch durchgeführt, dass schiitische „Milizen“ und fortschrittliche Munition in den Zielgebieten platziert werden, so dass sie eine länger anhaltende und gezieltere Wirkung haben. Dadurch hat der Iran die Möglichkeit eines weiteren Krieges in Syrien eröffnet.

    „Das Problem ist gerade, dass nichts die iranische Infiltration und Israels korrekte Aussage trennt, dass es keine Landgrenze zwischen Israel und dem Iran geben wird“, sagte Ben-Reuven. „Die Menschen, die in dieser Situation die“ Bremsen „sein sollten, waren die Russen, deren Flugzeuge derzeit in Damaskus syrische Zivilisten massakrieren. Die Russen machen ihre Arbeit nicht, und die Amerikaner sind leider nicht in der Gegend und wenn wir so weitermachen, sind wir auf dem Weg zu einem weiteren großangelegten Krieg im Norden Israels. Ich bete, dass ich falsch liege. “

    Auf die Frage, ob sich eine solche Verschlechterung plötzlich ereignen könnte oder ob es allmählich geschehen wird, weigert sich Ben-Reuven, die Möglichkeit auszuschließen, dass sich die Dinge sehr plötzlich ändern werden.

    „Die explosive Situation wird immer schlimmer, weil Israel laut ausländischen Quellen nicht sitzt und wartet, und die Dinge passieren“, sagte er und fügte hinzu, dass, wenn Dinge in solch einer explosiven Situation passieren, sie explodieren können eine Art, an der keine der Seiten interessiert ist. Ereignisse können Verletzungen verursachen, G-tt verbieten und von dort aus kann Krieg ausbrechen.

    „Und ich werde absolut keinen Zeitplan dafür geben“, warnte Ben-Reuven.

    Ben-Reuven sagte, er glaube, dass die IDF sich richtig auf den Krieg vorbereitet, und „es ist wichtig, dass die israelische Öffentlichkeit die Situation versteht. Zwei Wochen Ruhe seit dem Flugzeugunfall sind irreführend. Die Öffentlichkeit muss der IDF folgen und die IDF ist macht seine Arbeit und bereitet sich auf alle Möglichkeiten vor. “

    Er kritisierte jedoch die Verteidigung der Heimatfront, besonders im Norden. Wenn nach Ansicht von Ben-Reuven die Gefahr besteht, dass die Einwohner der nördlichen Städte unter Beschuss geraten, müssen entsprechende Vorbereitungen getroffen werden.

    „Wir sind sehr weit entfernt von dem Ideal, einen“ sicheren Raum „für jeden Bürger zu haben“, warnte er und stellte fest, dass die 150 Millionen NIS, die im Haushalt 2019 für diesen Zweck vorgesehen sind, nicht ausreichen. In Wirklichkeit werden für einen langfristigen Sicherheitsplan, der zweieinhalb Milliarden Schekel generiert, jährlich eine halbe Milliarde Schekel benötigt. Dies sei notwendig, sagte er, „um den Norden auf ein passables Vorbereitungsniveau für diesen Krieg zu bringen, der ein schwerer Krieg ist.“

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/242571

    Das sind keine guten Nachrichten aus Israel!

  55. #55 von Heimchen am Herd am 01/03/2018 - 20:11

    יונינה- פורים | Yonina- If Purim Was A Pop Song

    Happy Purim!

  56. #56 von Heimchen am Herd am 02/03/2018 - 13:28

    „Dawa“ – Die gewaltlose islamische Eroberung Europas

    Ein Journalist aus Israel nahm sich vor, als Flüchtling von Istanbul nach Deutschland zu gelangen und mit der Muslimbruderschaft Kontakt aufzunehmen. Von einem Ladenbesitzer in Istanbul erhält er einen neuen Ausweis: „Für 1.250 Dollar besorge ich dir einen syrischen Pass.“ Einige Tage später ist er in Berlin in einem Flüchtlingslager.

    (…)In seinem Bericht für den israelischen Sender, zeigt Jecheskeli eine Predigt von Jussuf Kardawis, dem wichtigsten Prediger der Muslimbruderschaft. „Der Islam wird wieder den Westen und Europa beherrschen“, verspricht er darin. Das müsse nicht unbedingt mit dem Schwert geschehen. „Es gibt auch eine stille Eroberung“, so Kardawi.

    Der „Welt“ gegenüber erklärt Jecheskeli, dass der Prediger von „Dawa“ spricht, einer gewaltlosen Unterwanderung von Schulen und Kindergärten zur Bekehrung der Ungläubigen. Die wahren Absichten der Zuwanderer würden in Deutschland nicht überprüft.

    Weiter heißt es dort, keiner der Flüchtlinge, die Jecheskeli im Aufnahmelager traf, hätte die Absicht gehabt, sich zu integrieren.

    Die Imame verbieten Anhängern, dass ihre Töchter Deutsche heiraten, sie predigen, dass sich niemand integrieren soll.“

    Langfristig wollen sie Deutschlands Identität verändern, erklärt er. „Sie betrachten den Westen als technologisch überlegen, aber moralisch unterlegen”, sagt Jecheskeli, der „WELT“ gegenüber. Für die „Junge Freiheit“, die auch über Jecheskeli und seinen Bericht schreibt, sind die Interviews mit Muslimen in Deutschland besonders schockierend.

    In den Straßen von Berlin-Neukölln fragt Jecheskeli, getarnt als palästinensischer TV-Reporter, junge Moslems: “Willst du dich lieber nach der Scharia oder den deutschen Gesetzen richten?”

    Die einhellige Antwort: „Nach der Scharia natürlich,“ schreibt die JF. Weiter heißt es in dem Artikel, dass es manchen offensichtlich um eine Eroberung Deutschlands geht: „Siehst du hier noch einen Deutschen?“, fragt der Scharia-Anhänger den Reporter mit stolzem Gesichtsausdruck und zeigt auf die vielen türkischen und arabischen Geschäfte in diesem Stadtteil.

    Die Einstellung vieler Moslems sei laut Jecheskeli: „Du hilfst mir, damit ich eines Tages die Kontrolle über dich erlangen kann.“ Die Moderatorin Ayala Hasson warf ihm Islamophobie vor, Jecheskeli antwortet:

    Ich bin selbst arabischer Herkunft, lese den Koran, islamophob nennen mich nur irgendwelche Journalisten, die sind keine Instanz für mich.“(…)

    Den ganzen Artikel lesen hier: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dawa-die-gewaltlose-islamische-eroberung-europas-a2351088.html

    Es kann mir niemand erzählen, dass unsere Politiker davon nichts wissen! Sie wissen es!

  57. #57 von Heimchen am Herd am 02/03/2018 - 18:20

    Hanns Joachim Friedrichs Preis
    fur Femsehjoumalismus e.V.
    – Der Vorstand –
    c/o Prof. Dr. Claus Richter
    Pfalzburger Str. 11
    10719 Berlin 28. Februar 2018

    Offener Brief

    An
    Herrn Sebastian Kurz
    Bundeskanzler der
    Republik Osterreich
    Ballhausplatz 2
    1010 Wien
    Osterreich

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

    mit großer Sorge beobachten wir die Angriffe von Politikern Ihres Koalitionspartners
    FPO auf unabhangige Joumalisten und den offentlich-rechtlichen
    Rundfunk ORF in Ihrem Land. Bestiirzt sind wir fiber das Facebook-Posting
    lhres Vertreters im Amte des Bundeskanzlers, Heinz-Christian Strache, in dem
    er den ZiB2-Nachrichtenmoderator und Hanns-Joachim-Friedrichs-Preistrager
    Armin Wolf mit Luge und Propaganda gleichsetzt und hunderte Joumalistinnen
    und Journalisten des ORF als Propagandisten und Produzenten von Falschmeldungen
    verleumdet.

    Das Machwerk dieses Postings als Pranger sowie sein denunziatorischer Inhalt
    verletzen die Grenzen politischen Anstands im Umgang mit freier Presse und
    unabhangigen Medien. Der Versuch des Vizekanzlers der osterreichischen
    Regierung, den personlichen Ruf von Joumalisten zu beschadigen und deren
    Glaubwiirdigkeit zu untergraben, verstehen wir als einen Angriff auf einen der
    wichtigsten Grundwerte demokratischer Ordnung, die Pressefreiheit. Er gleicht
    den Methoden der ungarischen und polnischen Regierung, <lurch Druck und
    Diffamierung die Unabhangigkeit der offentlich-rechtlichen Rundfunk- und
    F ernsehanstalten einzuschranken,

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Sie haben sich in Deutschland mit Ihren
    offenen Worten in Interviews und Fernsehdiskussionen einen Namen gemacht.
    Umso mehr verwundert uns Ihre Zurückhaltung in diesem fur die Meinungs-und
    Pressefreiheit eines europäischen Landes so wichtigen Fall.

    -2-

    Wir hoffen sehr, dass es in Wien einen Ort gibt, an dem pressefeindlichen und
    demokratieschädlichen Attacken durch österreichische Regierungsvertreter
    deutlich Einhalt geboten wird. Vielleicht ist dieser Ort ja das Bundeskanzleramt
    am Ballhausplatz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Für den Vorstand:

    Prof. Dr. Claus Richter

    Nikolaus Brender, Journalist, ehem. Chefredakteur ZDF
    Maybrit Illner, Fernsehmoderatorin ZDF
    Prof. Jurgen Flimm, Intendant Staatsoper Berlin
    Petra Gerster, N achrichtenmoderatorin Heute ZDF
    Dr. Claus Kleber, Journalist, Nachrichtenmoderator Heute Journal ZDF
    Theo Koll, Auslandskorrespondent ZDF
    Wolf von Lojewski, Journalist, ehem. Moderator Heute Journal ZDF
    Stephan Lamby, Journalist, Autor, Produzent
    Eva Muller, Fernsehjournalistin, Buchautorin
    Frank Plasberg, Journalist, Fernsehmoderator ARD
    Prof. Fritz Pleitgen, ehem.Prasident EBU (Europaische Rundfunkunion))+lntendantWDR
    Christina Pohl, Journalistin, Spiegel TV
    Volker Skierka, Journalist
    Marietta Slomka, Journalistin, Nachrichtenmoderatorin Heute Journal ZDF
    Denis Scheck, Journalist, Literaturkritiker ARD
    Anne Will, Fernsehjournalistin ARD
    Ulrich Wickert, Buchautor, ehem. Moderator Tagesthemen ARD
    Thomas Roth, Journalist, ehem.Moderator Tagesthemen ARD

    https://diepresse.com/files/pdf/offener_brief_sebastian_kurz.pdf

    Das darf doch wohl nicht wahr sein!
    Ja, sind denn unsere "Qualitätsjournalisten" jetzt total größenwahnsinnig geworden?
    Jetzt mischen die sich schon in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein!
    Ich fasse es nicht!

    ARD und ZDF sofort abschaffen!

  58. #58 von democratia am 03/03/2018 - 10:05

    Mal was witziges,

    DIE DIESEL HYMNE!!! MEIN WAGEN FÄHRT DIESEL !!! Tage wie diese Parodie

  59. #59 von Heimchen am Herd am 03/03/2018 - 14:57

    Prinz William kommt zu Staatsbesuch ins Heilige Land

    JERUSALEM/LONDON, 02.03.2018 (TM) – Erstmals wird ein Mitglied der britischen Königsfamilie Israel einen offiziellen Staatsbesuch abstatten. Prinz William werde im Sommer „Israel, die besetzten Palästinensergebiete und Jordanien“ bereisen, heißt es in einer Mitteilung des britischen Hofes. Die „Royals“ waren in den vergangenen Jahrzehnten nahezu in jedem Land der Welt zu Gast, darunter auch in autoritären Staaten wie Saudi-Arabien und Katar. Den jüdischen Staat hatten sie bislang gemieden – offenbar um keine wütenden Reaktionen arabischer Staaten zu riskieren.

    Netanjahu und Abbas halten Besuch für wichtig

    Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu begrüßte die Ankündigung des Enkels der britischen Königin Elisabeth. William ist nach seinem Vater Charles die Nummer zwei in der Thronfolge. „Das ist ein historischer Besuch, der erste seiner Art, und wir heißen William mit großer Warmherzigkeit willkommen“, so der Ministerpräsident. Auch Präsident Reuven Rivlin und seine Frau Nechama erklärten, sie seien „glücklich“ über die Ankündigung und freuten sich, Prinz William zu begrüßen. Rivlin hatte Vertreter der britischen Monarchie bereits mehrmals nach Isrsael eingeladen. Nun hatten seine Bemühungen Erfolg. William sei ein ganz besonderer Gast im 70. Jahr der israelischen Unabhängigkeit, so der Präsident.

    Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zeigte sich ebenfalls erfreut über den glanzvollen Gast. Abbas wolle die freundschaflichen Bande zwischen den beiden Völkern stärken, der Besuch sei „wichtig“.

    Mehrere inoffizielle Visiten

    Williams Vater, Prinz Charles, war bereits zweimal in Israel. Er nahm 2016 an der Beerdigung des früheren israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres teil, 1994 hatte er die Trauerfeier für den ermordeten Regierungschef Yitzhak Rabin besucht. Beide Treffen waren aber keine offiziellen Staatsbesuche, deshalb gab es auch keine Treffen mit israelischen Diplomaten. Ebenfalls 1994 hatte der Vater von Charles, Prinz Philip, Duke von Edinburgh, eine Erinnerungszermonie für seine Mutter Alice von Battenberg besucht, die auf dem Jerusalemer Ölberg begraben ist.

    William ist der älteste Sohn von Prinz Charles und Prinzessin Diana. Er ist mit Kate Middleton verheiratet, das Ehepaar hat zwei Kinder. Das dritte Kind wird im April erwartet. Den bisherigen Plänen nach wird Kate ihren Gatten bei seiner Nahostreise nicht begleiten.

    Bild: Bisher vermied es die königliche Familie, hier 2013 auf einem Balkon des Buckingham Palastes, ins Heilige Land zu reisen. Nun hat Prinz William (rote Militäruniform) einen offiziellen Staatsbesuch angekündigt.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/02/prinz-william-kommt-zu-staatsbesuch-ins-heilige-land/

    Das freut mich für Israel!

  60. #60 von Heimchen am Herd am 03/03/2018 - 14:58

    Madeleine Peyroux – Smile

    Ach ist das schön…

  61. #61 von Heimchen am Herd am 04/03/2018 - 17:03

    Netanjahu vor USA-Reise schwer unter Druck
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 04.03.2018 (TM) – Es sind schwierige Tage für Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. Am Freitag wurden der 68-Jährige und seine Frau Sara mehrere Stunden lang von Ermittlern der Polizei zu den jüngsten Korruptionsvorwürfen befragt. Demonstranten forderten vor seinem Amtssitz lautstark seinen Rücktritt. Zuvor hatten Anhänger seiner Likud-Partei auf dem Zionsplatz in Jerusalem für ihn demonstriert.

    Treffen mit Trump und Israelfreunden

    Nun hat der israelische Regierungschef das alles erst einmal hinter sich gelassen. Er ist zu einer einwöchigen Reise in die USA aufgebrochen. Dort wird er sich mit Präsident Donald Trump treffen und vor der einflussreichen pro-israelischen Lobbyorganisation AIPAC (American Israel Public Affairs Commitee) eine Rede halten. Dazu werden 18.000 Zuhörer erwartet.

    Befragung zum „Fall 4000“

    Bei der Polizei-Befragung am Freitag ging es um den sogenannten „Fall 4000“. Die Anschuldigung: Als Netanjahu Kommunikationsminister war, habe er dem Hauptaktionär der Firma Bezeq, Shaul Elovitch, Vorteile im Wert von rund einer Milliarde Schekel zukommen lassen. Im Gegenzug habe dieser dafür gesorgt, dass seine einflussreiche Webseite Walla positiv über Netanjahu berichtet. Elovitch und ein Netanjahu-Berater sitzen wegen der Affäre in Untersuchungshaft.

    Der Ministerpräsident hat die Vorwürfe energisch zurückgewiesen. Das tat er bereits in den Fällen 1000 und 2000, bei denen ihm vorgeworfen wird, teure Geschenke angenommen zu haben und mit einem Zeitungsverleger rechtswidrige Absprachen getroffen zu haben. Netanjahu erklärte, die Vorwürfe seien politisch motiviert. Die Opposition habe es darauf abgesehen, ihn so aus dem Amt zu drängen, weil sie es auf keinem anderen Weg schaffe. Während Oppositionsredner bereits von raschen Neuwahlen Mitte Juni sprechen, gibt sich Netanjahu betont gelassen. Er hat in seiner Zeit als Regierungschef (1996 bis 1999 und seit 2009) zahlreiche ähnliche Krisen unbeschadet überstanden.

    Drohungen der Ultraorthodoxen

    Ärger hat der israelische Regierungschef aktuell mit seinen ultraorthodoxen Koalitionspartnern. Der Chef der Vereinigten Thora-Judaismus-Partei, Yaakov Litzman, kämpft für die Befreiung von religiösen Studenten vom Militärdienst. Litzman ist stellvertretender Gesundheitsminister. In einer Rede am Sonntag unterstrich er, seine Partei sei in dieser Frage nicht kompromissbereit. Sollte es keine Einigung geben, würden die Ultraorthodoxen dem Staatshaushalt nicht zustimmen, die Regierung zu Fall bringen und Neuwahlen erzwingen. Litzmans Gegenspieler ist Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, der sich entschieden gegen die Ausnahmeregelung aussprach. Netanjahu versuchte vor seinem Abflug in die USA, die Wogen zu glätten. Es gebe keinen Anlass für Neuwahlen, unterstrich er, mit etwas gutem Willen auf beiden Seiten ließen sich diese vermeiden.

    In den USA will Netanjahu Donald Trump für dessen Entscheidung danken, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die Botschaft dorthin zu verlegen. Ausführlich wird er sich aber jenem Thema widmen, das seit Monaten in keiner seiner Reden fehlt: die Bedrohung der Region und der ganzen Welt durch das Mullah-Regime in Teheran.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/04/netanjahu-vor-usa-reise-schwer-unter-druck/

    Netanyahu ist der beste Premierminister, den Israel jemals hatte!

  62. #62 von Heimchen am Herd am 04/03/2018 - 17:05

    PM Netanyahu’s Remarks prior to boarding his plane to the US:

    Viel Glück und einen guten Flug!

  63. #63 von Heimchen am Herd am 05/03/2018 - 17:52

    Guatemala will im Mai Botschaft in Jerusalem eröffnen

    GUATEMALA-STADT / JERUSALEM, 05.03.2018 (FJ) – Der mittelamerikanische Staat Guatemala will seine Botschaft in Israel im Mai von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Das hat Präsident Jimmy Morales am Sonntag angekündigt.

    Die Auslandsvertretung werde zwei Tage nach der US-Botschaft zum Unabhängigkeitstag umziehen. Morales dankte US-Präsident Donald Trump dafür, mutig vorangegangen zu sein. „Seine couragierte Entscheidung hat uns ermutigt, das Richtige zu tun“, erklärte Morales. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dankte Morales in warmen Worten für seine Absichtserklärung.

    US-Präsident Trump hatte im Dezember Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und die Verlegung der Botschaft angekündigt. Das stieß weltweit auf Kritik. In den Palästinensergebieten kam es zu Unruhen. Die Palästinenser beanspruchen den Ostteil Jerusalems als Hauptstadt eines künftigen eigenen Staates.

    Israel und Guatemala verbindet Freundschaft

    In Guatemala leben nur wenige hundert Juden, aber es war das erste Land Lateinamerikas, das Israel nach dem Zweiten Weltkrieg 1948 anerkannte und zunächst in Jerusalem seine Botschaft eröffnete. Diese wurde später aus politischen Gründen nach Tel Aviv verlegt. Es gibt enge Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Israel unterstützte das mittelamerikanische Land zuletzt beim Bau einer Spezialklinik sowie im Agrar- und Umweltsektor. Zudem wurden Polizisten aus Guatemala in Israel ausgebildet.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/05/guatemala-will-im-mai-botschaft-in-jerusalem-eroeffnen/

    Das freut mich sehr für Israel!

  64. #64 von Heimchen am Herd am 05/03/2018 - 20:51

    PM Netanyahu Meets US President Trump

    Statements by Prime Minister Benjamin Netanyahu and US President Donald Trump at the start of their meeting at the White House.

  65. #65 von Heimchen am Herd am 06/03/2018 - 16:29

    Fokus Jerusalem 093

    Am 06.03.2018 veröffentlicht

    Themen:

    Die Stimme der schweigenden Mehrheit: Darkenu

    Hilfe für Soldaten ohne Familie: Garin Tzabar

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls: Das Haus Jakobs

  66. #66 von Heimchen am Herd am 06/03/2018 - 16:43

    Das Problem ist nicht „Islamophobie“, sondern Unkenntnis des Islam

    Ein offener Brief an Bischof Joseph Bambera, den Vorsitzenden des Komitees für Interreligiöse Angelegenheiten der USCCB[1].

    Exzellenz,

    Ihnen muss Lob gespendet werden, dass Sie mit Ihrer Erklärung am 29. Dezember die Katholiken baten für „unsere koptischen Brüder zu beten, die um Christi willen Märtyrertum durchleiden“. Katholiken müssen das Ausmaß der Angriffe auf Christen in der muslimischen Welt erfahren. Wie Sie herausstellen, hat es allein in den letzten drei Jahren in Ägypten 2.000 Angriffe auf koptische Christen gegeben. Dazu gehörten mehrere fürchterliche Bombenanschläge auf Kirchen und dass 35 Christen abgeschlachtet wurden, die es ablehnten zum Islam zu konvertieren, als ihre Busse von islamischen Bewaffneten angegriffen wurden.

    Tödliche antichristliche Angriffe sind in der muslimischen Welt alltäglich geworden. Katholiken müssen darüber informiert werden und sie müssen auch das „Warum“ dieser Anschläge erfahren. Es wird kein Ende des Blutvergießens geben, solange wir nicht verstehen, warum es stattfindet.

    An diesem Punkt ist das USCCB nachlässig gewesen. Zahlreiche USCCB-Erklärungen im Verlauf der letzten 17 Jahre haben den Islam praktisch von den im Namen des Islam begangenen Verbrechen freigesprochen. Statt die religiöse Ideologie beim Namen zu nennen, die die Terroristen motiviert, sind die Kirchenvertreter damit zufrieden gewesen das Mantra zu wiederholen, dass Terrorismus nichts mit dem Islam zu tun hat.

    Derweil hat die USCCB angesichts des vom Islam inspirierten Völkermords an Christen sich der problematischen Kampagne gegen Islamophobie angeschlossen. Das kommt mir wie eine groteske Umkehrung der Prioritäten vor. Warum werfen sich einer Zeit, in der Christen gegenüber den Gefahren alarmiert werden müssen, die von der Verbreitung des Islam ausgehen, Bischöfe n dne Kampf gegen den von der Muslimbruderschaft fabrizierten Kampf gegen die „Islamophobie“?

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/03/06/das-problem-ist-nicht-islamophobie-sondern-unkenntnis-des-islam/

    Die Kirchenvertreter sind die größten Verräter der Christen!

  67. #67 von Heimchen am Herd am 06/03/2018 - 16:45

    Kaz Hawkins and Her Band O‘ Men – Because You Love Me

    Diese Frau hat eine herrliche Stimme…

  68. #68 von Heimchen am Herd am 07/03/2018 - 11:08

    Netanjahu: Die Zwei-Staaten-Idee funktioniert nicht

    PM Netanjahu an Reporter in Washington: Wir wollen die Palästinenser nicht kontrollieren, aber wir werden unsere Sicherheit nicht aufgeben.

    Premierminister Binyamin Netanyahu hat sich am Dienstag in Washington zu einem Gespräch mit 12 amerikanischen Reportern im Blair House, dem offiziellen Gästehaus des Weißen Hauses, getroffen.

    An der Veranstaltung nahmen Reporter der New York Times, der Washington Post und anderer lokaler Rundfunksender teil. Netanjahu weigerte sich, Fragen über die israelische Politik zu beantworten und über seinen ehemaligen Berater Nir Hefetz, der zum Staatszeugen wurde.

    Der Premierminister wurde von den Reportern gefragt, ob er an eine Zwei-Staaten-Lösung glaubte, um den Konflikt zwischen Israel und den palästinensischen Arabern zu beenden, und antwortete: „Ich habe es nicht genannt. Aber ich habe es definiert. “

    Netanjahu erklärte, dass Israel nicht danach trachtete, die Palästinenser zu regieren, sondern dass Israel die übergeordnete Sicherheitskontrolle von Judäa und Samaria behalten müsse, und bemerkte, dass die Palästinenser nicht in der Lage seien, Gewalt auszurotten.

    „Es gibt keine Fähigkeit der Palästinenser, sich mit diesen Dingen zu befassen. Wer die Arbeit macht, sind die israelischen Sicherheitskräfte“, sagte Netanjahu. „Sie können sagen, dass es gut ist, wenn wir ihnen einen Zustand geben … empirisch funktioniert es nicht mit dem, was wir sehen.“

    Bei seiner Rede bei der AIPAC-Konferenz einen Tag zuvor sagte Netanjahu, die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde müsse ihre Politik der Finanzierung inhaftierter Terroristen beenden und sich ernsthaft für den Frieden einsetzen, um ein endgültiges Statusabkommen zu erreichen.

    „Ich habe eine Botschaft an Präsident Abbas: Hören Sie auf, Terroristen zu bezahlen. Denn welche Botschaft sendet dies an palästinensische Kinder? Es sagt Mordjuden und werde reich. Und ich glaube, Präsident Abbas sollte dieses Geld besser nutzen – Straßen, Schulen, Krankenhäuser, Fabriken bauen. Baue das Leben, bezahle nicht den Tod. Investiere im Leben. Investieren Sie in Frieden „, sagte der Premierminister.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/242804

    Netanyahu macht alles richtig!

  69. #69 von Heimchen am Herd am 08/03/2018 - 19:16

    Abgeordnete Mualem kämpft für jüdische Siedler
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 08.03.2018 – Shuli Mualem sitzt für die nationalreligiöse Partei „Jüdisches Heim“ im israelischen Parlament, der Knesset. Die orthodoxe Mutter von sieben Kindern ist gelernte Krankenschwester und Ingenieurin. Die 52-Jährige engagiert sich besonders für Frauenrechte und die Belange der jüdischen Siedler. Der Redaktionsleiter von Fokus Jerusalem, Tommy Mueller, hat mit ihr über die aktuelle Situation der jüdischen Siedler in Judäa und Samaria gesprochen, dem sogenannten Westjordanland.

    Nie mehr „Juden gegen Juden“

    Israelische Sicherheitskräfte haben im Februar 2017 die jüdische Siedlung Amona geräumt. Das Oberste Gericht Israels hatte die Zerstörung der Siedlung angeordnet, weil die Häuser widerrechtlich auf palästinensischem Privatland errichtet worden seien. Die Siedler bestreiten das bis heute. Von Amona blieben nur Ruinen. Dass Juden gegen Juden vorgehen müssen, will die siedlerfreundliche Partei „Jüdisches Heim“ nicht noch einmal erleben.

    „Es ist aus unserer Sicht völlig klar: Wir sind nicht bereit, die Zerstörung jüdischer Siedlungen, Viertel oder Häuser weiter hinzunehmen“, unterstreicht Shmuli Mualem, „deshalb haben wir einen Gesetzesvorschlag eingereicht über ein Arrangement, dessen Ziel es ist, die jüdische Besiedlung in Judäa und Samaria zu regeln. Auch wenn in der Vergangenheit Siedlungen, Stadtviertel und Häuser auf Böden errichtet wurden, die der Definition nach nicht Böden des Staates Israel sind, darf die Lösung nicht deren Zerstörung sein.“

    „Hebron soll jüdischer werden“

    Heftig gestritten wird in der israelischen Politik über den Bau weiterer jüdischer Häuser in Hebron. Die Stadt hat eine uralte jüdische Geschichte. In der Höhle Machpela liegen die jüdischen Erzväter begraben. Doch Hebron liegt in dem umstrittenen Gebieten, die von den Palästinensern beansprucht werden. Die Stadt hat rund 200.000 palästinensische Einwohner, im Zentrum leben einige Hundert Juden. Shmuli Mualem macht sich dafür stark, dass Hebron jüdischer wird: „Hebron ist ein Mikrokosmos des israelischen Staates in dem arabischen Umfeld, in dem wir leben. Man spricht von einem kleinen jüdischen Viertel innerhalb eines sehr großen arabischen Raums. Unser Ziel ist es, die jüdischen Bauaktivitäten auszuweiten. Wir wollen es mehr jüdischen Familien ermöglichen, sich der jüdischen Besiedlung anzuschließen.“

    Siedlerstraßen und Mobilfunk verbessern

    Das Leben in den jüdischen Siedlungen ist nicht ungefährlich. Dass es zu Terroranschlägen gegen die jüdischen Bewohner kommen kann, ist jedem von ihnen bewusst. Die Siedler fordern vom israelischen Staat einen besseren Schutz. Shuli Mualem unterstützt sie dabei: „Wir sehen hier zwei Punkte, die wir anpacken und stärken müssen. Der erste ist die Sicherheit beim Fahren auf den Straßen zu den Siedlungen. Wir müssen die Beleuchtung dieser Straßen verbessern und Handy-Empfang auf der gesamten Strecke ermöglichen. Wir sehen ja, dass es Orte gibt, die sehr problematisch sind. Orte, an denen Gefahren lauern, wo es nur eine Zufahrt gibt. Wir haben das neulich erlebt im arabischen Dorf Hawarra, wo man in dem Augenblick, als es einen Stau von arabischen Autos gab, versucht hat, einen Juden zu lynchen. Was zum Glück dadurch verhindert wurde, dass er in die Luft geschossen hat und alle geflohen sind. Also das ist etwas, was verbessert werden muss, die Straßen, die Beleuchtung, die Umgehungsstraßen in gefährlichen Gebieten. Das zweite ist, die Sicherheit im Umfeld der Siedlungen zu verstärken. Wir brauchen mehr Zäune, mehr Kameras, mehr Beleuchtung. Dies sind Grundbedürfnisse im Leben der Siedler in Judäa und Samaria. Und so, wie der israelische Staat sich um alle seine Bürger kümmert in Bezug auf sichere und gute Straßen, so erwarten wir das auch in Judäa und Samaria.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/08/abgeordnete-mualem-kaempft-fuer-juedische-siedler/

    Es gehört sehr viel Mut dazu, in Judäa und Samaria zu leben! Die Bewohner brauchen
    unbedingt Unterstützung vom Staat Israel!

  70. #70 von Heimchen am Herd am 08/03/2018 - 19:18

  71. #71 von Heimchen am Herd am 08/03/2018 - 20:59

    Teresa James & The Rhythm Tramps – The Day the Blues Came to Call

    Ich liebe den Blues…

  72. #72 von Heimchen am Herd am 10/03/2018 - 21:00

    Wem gehört das Land?

    Was sagt die Bibel zum Land zwischen Jordan und Mittelmeer?

    Wenn ich von einer biblischen Sicht spreche, dann gehört m.E. alles Land, egal wo, Gott, dem Schöpfer, dem Allmächtigen, Allwissenden. Er allein hat das Sagen. Und er allein kann bestimmen, wem was gehört.

    Um die Frage der Überschrift deutlicher zu machen, sollte es vielleicht besser heißen: Wem hat Gott das Land zur Verwaltung gegeben? Diese Frage gilt besonders für den Landstrich, der entweder als Israel oder als Palästina bezeichnet wird. Er liegt vorwiegend zwischen dem Fluss Jordan und dem Mittelmeer. Es ist umstritten und umkämpft. Die Juden beanspruchen es zum Teil für sich, einige beanspruchen es komplett für sich. Die sogenannten Palästinenser beanspruchen es ebenfalls für sich und haben dabei die Unterstützung der arabisch-islamischen Welt. Welcher Meinung sollten wir folgen?

    In 1. Mose 12,3 gibt Gott Abram ein Versprechen:

    „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“

    Dieses Versprechen – galt es Abram allein? Oder galt es genauso für seine Nachfahren? Ich denke, der Zusatz „in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ sagt alles: Es gilt auch für die nachfolgenden Generationen. Warum? Es könnten nicht „alle Geschlechter auf Erden“ gesegnet werden, wenn es nicht so wäre. Seine Nachkommen mussten diesen Segen weiter tragen.

    Jetzt können wir uns fragen: Welche Nachkommen waren das? Abram, später Abraham, hatte viele direkte Nachkommen. Zwei kennen wir besonders gut: Ismael, der aus Kleinglauben gezeugte Sohn, und Isaak, der verheißene Sohn. Eigentlich wissen wir, wer der Nachkomme ist, dem die Verheißung weiter gilt: Isaak. Aber warum nicht Ismael, wie es die Araber behaupten?

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/03/10/wem-gehoert-das-land-2/

    Dass Juden heute in Israel ihren eigenen Staat haben, ist in der Bibel angekündigt, von Gott versprochen und menschlich eigentlich nicht begreifbar. Sie sind wieder in IHREM Land angekommen und tragen selbst die Verantwortung dafür – auch und gerade vor Gott.

    Amen!

  73. #73 von Heimchen am Herd am 10/03/2018 - 21:01

  74. #74 von Heimchen am Herd am 10/03/2018 - 21:02

    Klaus Schulze – Orcus Humanum Est / Leiden

    Herrliche Musik…

  75. #75 von Heimchen am Herd am 11/03/2018 - 14:06

    Diese Insel darf niemand betreten – sie ist Schauplatz unfassbarer menschlicher Abgründe

    North Brother Island liegt im East River, rund 20 Minuten von der lebhaften Metropole New York entfernt. Die Insel beherbergt das Riverside Hospital, das ab 1885 als Quarantänestation diente. Dort kann sich niemand hin verirren, denn sie liegt inmitten des „Hell Gate“, einer Meeresenge im East River. Gefährliche Strudel und eine starke Strömung machen die Insel schwer erreichbar.

    Bis 1943 behandelten Ärzte in dem Hospital ansteckende Krankheiten wie Lepra, Tuberkulose, Pocken, Typhus und Kinderlähmung, teils unter schweren Bedingungen. Nach der Gründung des Hospitals hausten einige Patienten in provisorischen Zelten und Bretterverschlägen. Während einer Typhus-Welle im Jahr 1890 musste die kleine Insel mehr als 1.200 Patienten beherbergen. Aufgrund ihrer isolierten Lage kam es bei schlechtem Wetter zu Nahrungsmittelengpässen. Außerdem mangelte es an medizinischem Personal.

    Die bekannteste Bewohnerin des Krankenhauses war die Typhus-Überträgerin Mallon, die heute auch unter dem Namen „Typhus Mary“ bekannt ist. Sie starb 1938 auf der Insel an Lungenentzündung. Das Haus, in dem sie ihren Lebensabend verbrachte, wurde nach ihrem Tod aus Angst vor weiteren Ansteckungen abgerissen.

    1943 wurde das Krankenhaus geschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente ein Tuberkulose-Pavillon, der aus Personalgründen nie genutzt worden war, als Studentenunterkunft für Kriegsveteranen. Ab 1952 pachtete die Stadt New York die Insel erneut und eröffnete eine Entzugsklinik für Jugendliche.

    Seit die Suchtklinik 1963 ihre Pforten schloss, ist die Insel verlassen. Die Gebäude verfallen, die Natur erobert die ehemaligen Krankensäle, Küchen und Leichenhallen zurück. Menschen ist das Betreten der ehemaligen Seucheninsel inzwischen streng verboten. Dem Fotografen Christopher Payne ist es allerdings gelungen, einige beeindruckende Bilder zu schießen.

    So sieht der geheimste Ort in New York aus:

    http://www.businessinsider.de/new-york-insel-der-verdammten-2018-1

    Unheimlich und schön zugleich!

  76. #76 von Lancelot am 12/03/2018 - 15:44

    Wenn der Schneemann nicht politisch korrekt ist

    8:00 Schneemann gebaut
    8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
    8:15 Schneefrau dazu gebaut
    8:20 Der Vorsitzende der rosa Liste beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.
    8:25 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte beschwert sich, daß meine „Schneefiguren“ nicht gendergerecht sind und nur zwei von möglichen 3764736464 Geschlechtern aufweisen.
    8:27 Meine „Schneefiguren“ haben jetzt einen Bart und Brüste
    8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
    8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für eine von beiden „Schneefiguren“.
    8:37 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte fordert eine dritte „Schneefigur“ mit Kopftuch.
    8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario. Einer der Polizisten nennt mich SCHBAGEDE (Schneefiguren bauenden Gefährder deutscher Herkunft).
    8:45 Das SEK trifft ein weil die Besenstiele als Schlagwaffe, die Rüben als Stichwaffe und die Kohlen als Wurfgeschosse benutzt werden können. Außerdem könnte das Kopftuch dem Vermummungsverbot widersprechen.
    8:50 Der IS bekennt sich zu den „Schneefiguren“
    8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
    8:57 Ermittler finden meinen Personalausweis am Tatort.
    9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.
    9:05 Einstufung als Gefährder und Freilassung.
    > 9:10 Polizisten abgehängt und im Schneechaos untergetaucht, zähle mich nun zu den Winterschläfern.
    > 9:15 Pöbel-Ralle twittert, es müsse mehr gegen rechts stehende Schneemänner getan werden.
    > 9:20 Die ANTIFA organisiert eine spontane Demo und schmilzt die Schneemänner und die Schneefrau ein.
    > 9:30 Simone Peter fordert politische Korrektheit. Das Wort SCHNEEmann könne als Diskriminierung angesehen werden, man unterstelle dem Mann, dass er Drogen schnüffelt, außerdem ist die Farbe weiß eindeutig rassistisch
    > 9:40 Frau Künast lässt ermitteln, ob es sich bei dem „mutmaßlichen Schneemann“ nicht um eine Pauschalverurteilung handelt.
    > 9:50 Die Regierung gibt eine Pressekonferenz, kann aber zu den gestellten Fragen keinerlei Angaben machen. Man kann aber bestätigen, dass alles nicht in Zusammenhang gebracht werden kann mit dem Schnee von gestern, den die Regierung unkontrolliert hat einschleusen lassen.
    >
    > P.S. Nach der Schneeschmelze im Frühjahr werden Ermittler den Ausweis des Schneemannes finden und merken, dass die Aussichten auf eine erfolgreiche Fahndung dahingeschmolzen sind! Die Schneeschaufel wird – rein zufällig – im Sommer neben dem Tatort entdeckt.

    https://www.journalistenwatch.com/2017/01/07/wenn-der-schneemann-nicht-politisch-korrekt-ist/

  77. #77 von Heimchen am Herd am 12/03/2018 - 18:42

    Einmischung in US-Wahlkampf: Putin beschuldigt Juden
    JERUSALEM, 12.03.2018 (FJ) – Juden sollen sich in den US-Wahlkampf eingemischt haben? Für große Empörung hat eine Aussage des russischen Präsidenten Wladimir Putin in einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC News gesorgt. Darin beschuldigte er Juden, womöglich hinter Russlands angeblicher Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl zu stehen. Auf die Frage, ob Putin die Einmischung von 13 russischen Staatsangehörigen und drei russischen Unternehmen in den US-Wahlkampf gutgeheißen habe, antwortete er: „Es ist mir völlig egal, weil sie nicht die Regierung repräsentieren. Vielleicht sind sie nicht einmal Russen, sondern Ukrainer, Tataren oder Juden, die nur eine russische Staatsbürgerschaft besitzen. Das muss überprüft werden.“

    Bemerkung sorgt für große Empörung

    Das Büro des US-Sondergesandten Robert Mueller hat im vergangenen Monat 13 Russen und drei Firmen angeklagt, sich in die Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben. Die Einmischung wird als Verschwörung zur Unterstützung von Donald Trump und zur Verunglimpfung von Hillary Clinton bezeichnet. Putin streitet die Verstrickung Russlands in die Wahlen ab. Die Bemerkung Putins beim Interview bezüglich einer womöglichen jüdischen Einmischung wird scharf kritisiert.

    Die schlimmste Form des Antisemitismus

    Die israelische Abgeordnete Ksenia Svetlova sieht in Putins „harten Worten“ einen klaren Ursprung. Gegenüber der israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post“ sagte sie: „Bei allem Anschuldigungen gibt es immer einen Ursprung: den Juden-Hass.“ Sie forderte die israelische Regierung auf, die Äußerungen Putins zu verurteilen: „Wenn Israel die Juden nicht verteidigen wird, wird das niemand an seiner Stelle tun.“ Der israelische Abgeordnete Nachman Shai ergänzte: „Dies ist die schlimmste Form des Antisemitismus. [Putins] Kommentare zeigen, dass sich an der Wahrnehmung von Juden als denjenigen, die für das“ Böse der Welt „verantwortlich sind, nichts geändert hat. Eine starke Antwort von der israelischen Regierung ist erforderlich.“

    Trump bestätigt Einmischung Russlands

    Vergangenen Dienstag hatte US-Präsident Donald Trump bestätigt, dass es bei den Wahlen 2016 eine Einmischung von Russland und wahrscheinlich auch von anderen Ländern gegeben habe und dass die Vereinigten Staaten jedem Versuch einer Einmischung bei den Zwischenwahlen im November 2018 entgegenwirken würden. Laut Trump hatten die Russen letztendlich keinen Einfluss auf die Abstimmung der Wahlen, eine Einmischung habe es dennoch mit Sicherheit gegeben. Das teilte er während einer Pressekonferenz mit. Putin forderte daraufhin Beweise. Bislang verspottet der Kremlchef die Vorwürfe als „Schreien und Brüllen im Kongress der Vereinigten Staaten.“

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/12/einmischung-in-us-wahlkampf-putin-beschuldigt-juden/

    Ist doch egal wer sich eingemischt hat! Jedenfalls ist der Richtige an die Macht gekommen!

  78. #78 von Heimchen am Herd am 13/03/2018 - 16:21

    EILMELDUNG: Versuchtes Attentat auf palästinensischen Premierminister

    GAZA, 13.03.2018 (FJ) – Der Konvoi des palästinensischen Premierministers Rami Hamdallah ist von einem Sprengsatz getroffen worden. Hamdallah befand sich auf Besuch im Gazastreifen. Begleitet wurde er vom Chef des palästinensischen Geheimdienstes Majid Faraj.
    Palästinensische Medien berichten von einem versuchten Attentat auf den Premierminister.

    Hamdallah unverletzt

    Bei der Explosion wurden sieben Personen leicht verletzt. Dabei handelt es sich um Passanten, sowie Sicherheitskräfte des Konvois. Hamdallah und Faraj blieben unverletzt. Die Explosion ereignete sich in der Salah a-Din Straße, bei Beit Hanoun im Norden des Gazastreifens.

    Erster Besuch seit fünf Monaten

    Hamdallah besuchte den Gazastreifen aufgrund der Schwierigkeiten bei den Versöhnungsgesprächen zwischen Fatah und Hamas zum ersten Mal seit fünf Monaten. Der palästinensische Ministerpräsident sollte an der Einweihung einer neuen Abwasserreinigungsanlage im nördlichen Gazastreifen teilnehmen.

    Die palästinensische Autonomiebehörde verurteilte das versuchte Attentat und hält die Hamas für verantwortlich. Die Tat wird derzeit von Sicherheitskräften untersucht.

    ————————————————————

    UPDATE:
    Die Hamas hat den Angriff auf den palästinensischen Premierminister verurteilt und geht davon aus, dass er von Gruppen durchgeführt worden sei, die darauf abzielten, das Versöhnungsangebot mit der Palästinensischen Autonomiebehörde zu untergraben. Ein Hamas-Sicherheitsbeamter sagte, dass eine größere Anzahl von Verdächtigen im Zusammenhang mit der Explosion verhaftet worden sei. Der Beamte gab keine Details an, sagte aber, Hamas untersuche die Umstände und Motive hinter der Explosion. Der Besuch des Premierministers fand inmitten zunehmender Spannungen zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas statt.

    Hilfsangebot aus Israel

    Palästinensische Beamte kontaktierten die israelische Militärverbindung, um Hamdallahs Flucht aus dem Gazastreifen nach dem Attentat zu koordinieren. Das teilte die israelische Onlinezeitung „Times of Israel“ mit. Während des Gespräches mit dem israelischen Militär bot Israel an, die Verletzten des Angriffes medizinisch zu behandeln. Einige der Verwundeten wurden nach Israel gebracht und dort von Ärzten behandelt.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/13/eilmeldung-versuchtes-attentat-auf-palaestinensischen-premierminister/

    Wer das wohl war? 😉

  79. #79 von Heimchen am Herd am 13/03/2018 - 19:24

    Gute Nachrichten aus Israel — Wochen bis 11.03.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Wochen bis 11. März 2018!

    So viele Leute besuchen dieses Jahr Israel, Prinz William und die Geschäftsführer von Intel und Cisco und viele hundert Kunden von Hewlett-Packard… und so viele mehr! Die Innovationen der Startup-Nation müssen einfach gesehen und bestaunt werden 🙂

    Highlights diese Woche:
    – Eine Computermaus für Amputierte
    – Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 45 Jahren
    – Ihr Lebensstil bestimmt Ihr Mikrobiom
    – US-Botschaft in Jerusalem wird im Mai eröffnet
    – Prinz William zu Besuch in Israel
    – König-David-Lasershow
    – Jüdischer Themenpark in Dimona

    https://heplev.wordpress.com/2018/03/13/gute-nachrichten-aus-israel-wochen-bis-11-03-2018/

    Es sind wieder tolle Sachen dabei!

  80. #80 von Heimchen am Herd am 13/03/2018 - 19:26

    Kaz Hawkins – Feelin‘ Good

    Ein herrliches Lied…

  81. #81 von Heimchen am Herd am 14/03/2018 - 15:06

    Stephen Hawking ist tot, er starb im Alter von 76 Jahren. Er war ein Jahrhundert-Genie.

    Möge er in Frieden ruhen.

    *
    Stephen Hawking: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

    Er gilt in der Wissenschaft als Einsteins legitimer Nachfolger und hat unser Bild vom Universum nachhaltig verändert: der britische Physiker Stephen Hawking. Ebenso außergewöhnlich wie seine Theorien ist sein Leben, das geprägt ist von der seltenen Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).

    http://www.weltderwunder.de/photo_stories/stephen-hawking-auf-der-suche-nach-der-verlorenen-zeit

    Was für eine überragende Persönlichkeit! Dieses Jahrhundert-Genie wird uns sehr fehlen!

  82. #82 von Heimchen am Herd am 14/03/2018 - 15:08

    Keine Neuwahlen: Regierungskrise abgewendet
    JERUSALEM, 14.03.2018 (FJ) – In Israel wird es vorerst keine Neuwahlen geben: Die Koalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat ihren Streit über die Neuregelung des Wehrdienstes für ultraorthodoxe Juden beigelegt und damit die Regierungskrise abgewendet.

    Die Kabinettsmitglieder dürfen nun selbst entscheiden, wie sie sich bei der Abstimmung über die umstrittene Ausnahmeregelung für die Strenggläubigen verhalten. Es gebe keinen Fraktionszwang, teilte das israelische Justizministerium am Dienstagabend mit.

    Das Gesetz wurde mit einer Mehrheit von 59 Stimmen angenommen, 38 Abgeordnete stimmten dagegen. Es gab keine Enthaltungen. Bis zum Sommer soll nun eine Gruppe im Verteidigungsministerium einen Gesetzesvorschlag formulieren, der dann als Grundlage für ein entsprechendes Regierungsgesetz dienen soll.

    „Ich bin dankbar“

    Netanjahu sagte am Abend vor der Knesset, er habe sein Versprechen eingehalten, alles für den Fortbestand der Regierung zu tun. Ein Team von Fokus Jerusalem war bei den entscheidenden Beratungen in der Knesset dabei. „Ich bin meinen Partnern in der Koalition dankbar. Sie haben Verantwortung gezeigt damit wir den Staat Israel weiterhin erfolgreich und voller Entschlossenheit führen können auf allen Bereichen: Sicherheit, Wirtschaft, soziale Angelegenheiten und auswärtige Beziehungen“, erklärte Netanjahu stolz als er vom Podium der Knesset zum Plenum sprach. „Es ist wichtig, dass wir uns gemeinsam für das Wohl des Landes entschieden haben“, sagte er.

    Enthusiastisch wandte sich der Ministerpräsident auch an die Opposition, die öffentlich Neuwahlen verlangt hatte, und verspottete sie, in dem er darauf bestand, dass Wahlen unvermeidlich zu einer gewissen öffentlichen Entwürdigung geführt hätten.

    Bei fälligen Neuwahlen hätte Netanjahus Likud-Partei Umfragen zufolge erneut stärkste Kraft werden können.

    Krise wegen Wehrpflicht für Ultraorthodoxe

    Im vergangenen September hatte der Oberste Gerichtshof der Knesset den Auftrag erteilt, das Wehrpflichtgesetz aus dem Jahr 2015 zu überarbeiten, das die Ultraorthodoxen vom Militärdienst verschont. Das Gesetz sei gegenüber den Jugendlichen ungerecht, die drei lange Jahre zur Armee müssten. Das Gericht gab der Knesset für die Überarbeitung zwölf Monate Zeit. Andernfalls müssten die orthodoxen Studenten ebenfalls eingezogen werden.

    Die Angelegenheit birgt erheblichen Sprengstoff. So sind am vergangenen Donnerstag in Jerusalem etwa 500 Orthodoxe heftig mit der Polizei aneinandergeraten, als sie aus Protest die Altstadt blockierten. Wasserwerfer kamen zum Einsatz. Der Anlass war die Verhaftung eines offenbar streng religiösen jungen Mannes, der sich der Einberufung entzogen hatte.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/14/keine-neuwahlen-regierungskrise-abgewendet/

    Das freut mich für Benjamin Netanyahu und für Israel!

  83. #83 von Heimchen am Herd am 14/03/2018 - 15:11

    Fokus Jerusalem 094

    Am 13.03.2018 veröffentlicht

    Themen:

    Polarisierende Politikerin: Interview mit Justizministerin Ajelet Shaked

    Frauen aus der Bibel als Fotomotiv: Unterwegs mit der Künstlerin Dikla Laor

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls aus dem Römerbrief: die Hebräer

  84. #84 von Heimchen am Herd am 14/03/2018 - 22:03

    Zum Tode von Imre Kertézs: Europa wird untergehen!

    Zum Tode von Imre Kertész hier meine Besprechung seines Buches „The Last Refuge“, in dem sich der Literaturnobelpreisträger zum Zustand Europas äußert:

    In seinem neuen Buch , „Letzte Einkehr“, das im Englischen passender „The Last Refuge“, letzte Zuflucht heißt bringt der Holocaust-Überlebende und Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész auf den Punkt, was Europa 2015 heimsucht: „Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

    Kertész fährt fort: „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie.. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

    Das hat der Autor bereits vor mehr als zehn Jahren geschrieben, als die muslimische Völkerwanderung noch lange nicht in voller Stärke eingesetzt hatte. Natürlich ignorieren die Mainstream-Medien Kertészs Buch, obwohl es eine genaue Beschreibung der größten demografischen Revolution in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg ist. Die europäischen „Eliten“ sind am Ende und trommeln für den Islam als „Bereicherung“. Die Europäische Union, das gesamte Medienspektrum, der Papst, die NGOs, die Vereinten Nationen und die kollektiven Emotionen des Westens sind dieser Tage allesamt darin vereint zu proklamieren, dass Europa 20 Millionen „Flüchtlinge“ willkommen heißen muss.

    Imre Kertész sieht das als Fortsetzung der Vernichtung des europäischen Judentums, das ganz Europa gebilligt hat und von den Nazis exekutiert wurde. Er sieht die frühere „europäische Vitalität längst von Dekadenz angefressen“ und die europäischen „Intellektuellen“ wie die „klassischen gockelhaften Syphilitiker des 19. Jahrhunderts durch die Welt torkeln“.

    Ihn habe immer „die mit knirschender Rührseligkeit verschleierte Lüge gestört, die Auschwitz umwitterte. Jetzt, da Europa sich offen zur Zerstörung Israels bekennt, zur Ausrottung der Juden, also eigentlich zu Auschwitz, hat sich die Luft gewissermaßen gereinigt.“ Hat Kertész hier übertrieben? Keineswegs. Erst letzte Woche forderte der SPD- Oberbürgermeister von Jena öffentlich, Deutschland müsse endlich seine Zurückhaltung gegenüber Israel aufgeben, denn Israel und die USA seien schuld an den gegenwärtigen Flüchtlingsströmen. Es gab keinen Aufschrei in den Medien, nicht mal einen kritischen Kommentar. Lediglich in den sozialen Medien gab es Widerspruch. Der Jenaer Oberbürgermeister ist ein typischer Vertreter des „Antisemitismus nach Auschwitz“, wie Kertész es nennt.

    Deutschland hat nach Meinung des Holocaust-Überlebenden seine „moralische Überheblichkeit“, die uns in den letzten Tagen in den Äußerungen der Kanzlerin prominent vorgeführt wurde, bereits vor über zehn Jahren wiedergewonnen. Das verheißt für die weitere Entwicklung nichts Gutes. Aber nicht nur Deutschland, ganz Europa ergibt sich dem Bankrott und dem Terror der Islamisten: „Der Terror schüchtert Europa ein, und Europa kapituliert vor dem Terror wie eine billige Nutte vor ihrem prügelnden Zuhälter. So geht es, wenn Überheblichkeit und Feigheit die beherrschenden Charakterzüge sind.

    http://vera-lengsfeld.de/2016/04/01/zum-tode-von-imre-kertes-europa-wird-untergehen/

    Und heute wurde Merkel wiedergewählt und kann ihr zerstörerisches Werk vollenden!

    Ich könnte nur noch heulen…

  85. #85 von Heimchen am Herd am 15/03/2018 - 11:07

    Sprengsätze explodieren an Gaza-Grenze – Israel schlägt zurück

    GAZA / JERUSALEM, 15.03.2018 (FJ) – An der nördlichen Gaza-Grenze sind am frühen Donnerstagmorgen mehrere Sprengsätze explodiert. Offenbar sollten sie eine israelische Militärpatrouille treffen und töten.

    Laut Armee wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Doch Israels Armee reagierte auf die Explosionen: Panzer und Kampfjets haben Stützpunkte der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas beschossen.

    Palästinensischen Quellen zufolge wurden zwei Beobachtungsposten und eine Position im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Dabei wurden offenbar zwei Palästinenser getötet.

    Explosionen waren heftig

    Zuvor waren drei oder vier Sprengsätze an der Grenze des Gazastreifens explodiert. Die Kraft der Explosionen sollen noch in erheblicher Entfernung zu spüren gewesen sein. Da grenzt es fast an ein Wunder, dass niemand verletzt wurde und keine Schäden angerichtet wurden.

    Es ist bereits das zweite Mal dieses Jahr, dass nahe der Grenze Sprengsätze gezündet wurden, um Israelis zu schaden. Im Februar wurden zwei Soldaten schwer und zwei weitere leicht verletzt, als ein Sprengsatz in der Nähe einer Militärpatrouille am Grenzzaun explodierte.

    Die israelische Armee hält die Hamas für alle Vorfälle verantwortlich.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/15/sprengsaetze-explodieren-an-gaza-grenze-israel-schlaegt-zurueck/

    Gott schütze Israel!

  86. #86 von Heimchen am Herd am 15/03/2018 - 20:35

    Gertrud Höhler: „Merkel verschweigt ihre Ziele, denn sonst würden die Menschen Nein sagen“

    Am Mittwoch soll Angela Merkel wieder zur deutschen Bundeskanzlerin gewählt werden. Das wäre dann die vierte Amtsperiode. Die ehemalige Beraterin Helmut Kohls, Gertrud Höhler, rechnet in einem erst jetzt veröffentlichten Vortrag endgültig gnadenlos und messerscharf mit Angela Merkel und ihrer grenzenlosen Einwanderungspolitik ab.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gertrud-hoehler-merkel-verschweigt-ihre-ziele-denn-sonst-wuerden-die-menschen-nein-sagen-a2372729.html?meistgelesen=1

    Danke an Gertrud Höhler für diese klaren Worte! Ich muss sagen, mir graut vor Merkel!

  87. #87 von Heimchen am Herd am 16/03/2018 - 09:35

    Der Kollaps des Westens begann 1968

    Das Jahr 1968 markiert einen Wendepunkt in der westlichen Zivilisation. Es war ein Jahr seismischer sozialer und politischer Veränderungen, von denen er sich nicht erholt hat.

    Giulio Meotti, Israel National News, 11. März 2018

    Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen von den Studenten im Quartier Latin von Paris werden eine Reihe von Ausstellungen, Büchern und Veranstaltungen dominieren, mit denen Frankreich sich darauf vorbereitet den 50. Jahrestag von 1968 zu feiern, als Studenten gegen traditionelle Institutionen, Werte und Ordnung wüteten, was das Land fast lahmlegte. Es ist immer noch unklar, ob und wie Emmanuel Macron, der erste nach diesem Jahr geborene französische Präsident, dieses „Ereignis“ feiern will.

    Derweil begann der Kolumnist Eric Zemmour mit einem langen Artikel im Figaro gegen das Jubiläum zu schießen. 1968, schreibt Zammour, ist das Jahr, in dem Familie, Schule, Kirche, Sex, Nation, alle hierarchischen Strukturen des Westens untergraben und auf den Kopf gestellt wurden. Im Namen der Freiheit würden wir nur noch Rechte haben. Nichts sollte mehr biologisch sein, alles würde ab jetzt kulturell sein. Es bedeutete die „Auflösung der westlichen Gesellschaften“.

    Zemmour hat recht. 1968 ist das Jahr, in dem die Abscheulichkeiten der Postzivilisation, in der wir leben, sich vom gelassenen Hedonismus bis zu radikaldemokratischem Niedergang zu offenbaren begannen. Willkommen im gegenwärtigen westlichen Albtraum.

    1968 markierte zudem einen Wendepunkt in der politischen Kultur Amerikas; interne Spaltungen drohen eine Nation zu zerreißen.

    1948 begannen die Kinder der reichsten Gesellschaft in der Geschichte die Kultur zu beißen, in der sie großgezogen wurden. 1968 höhlte heimtückisch die Fundamente der westlichen Kultur aus. 1968 versank der Westen in einer Art von Unpässlichkeit.

    Unser Kunst und Architektur inspirieren niemanden mehr. Nach 1968 hat der Westen kein Narrativ mehr, das über materiellen Wohlstand oder die Verbreitung von „Rechten“ hinausgeht. Unsere Kunst ist banal und kitschig, der Nihilismus von Arbeiten, die wir in Museen anhäufen, in der gleichgültige Besucher sich zwischen Stapeln an Müll und Haufen aus Kleidung verirren.

    Wir wissen nicht einmal mehr, warum wir unsere eigene Zivilisation verteidigen sollten.

    1968 vernichtete der Krieg in Vietnam, vermutlich für immer, den Glauben an den amerikanischen Auftrag. Barack Obama ist der perfekte Sohn von 1968.

    Das ist das das Jahr, der Tet-offensive und der Ermordung von Martin Luther King und Robert Kennedy. 1968 erlebte auch den Beginn des Abstiegs der katholischen Kirche. Dann nannte Professor Joseph Ratzinger, de als Benedikt XVI. Papst werden sollte, es „eine Linkswendung auf der Waage der Geschichte“.

    Es ist der Sturz in Chaos und Barbarei, die wir heute klar sehen. 1968 schuf den perfekten Sturm der sozialen Kräfte, die gegen die westliche Kultur loszogen. Eine halb-offizielle Religion, der neue Atheismus hat dein Platz des Christentums eingenommen und hat das Erscheinungsbild einer echten Kirche angenommen.

    Die Demokratien werden wieder vom Antisemitismus gefressen.

    Der Multikulturalismus ist das neue Evangelium.

    Moralische Panik schubst die Linken in einen neuen, wahnsinnigen Autoritarismus.

    Die heidnische Hexerei erlebt ein neues, großes Erwachen.

    Die Nazi-Hakenkreuze wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht.

    Die Athleten sind die neuen Helden und Heiligen, die künstlichen Helden einer postheroischen Gesellschaft. Der Islam füllt heute das kulturelle Vakuum, das der Westen im eigenen Herzen geschaffen hat.

    Unsere Ehre ist zerfetzt.

    https://heplev.wordpress.com/2018/03/15/der-kollaps-des-westens-begann-1968/

    Ich könnte nur noch heulen…

  88. #88 von Heimchen am Herd am 16/03/2018 - 14:53

    PA-Funktionäre trinken Champagner in Luxus-Hotel

    BALTIMORE / RAMALLAH, 16.03.2018 (FJ) – Luxusleben trotz humanitärer Krise: PA- Funktionäre haben in großem Stil in einem Fünf-Sterne-Hotel übernachtet und Champagner getrunken. Das beweist eine Rechnung eines Luxus-Hotels, die der israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post“ vorliegt.

    Demnach übernachteten der Außenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, Riyad al-Maliki und der Chef des Geheimdienstes, Majed Faraj, sowie zwei weitere Beamte im Fünf-Sterne-Hotel „Vier Jahreszeiten“ in Baltimore (USA).

    Champagner aus der Minibar

    Die Hotelübernachtungen kostete den palästinensischen Steuerzahler 11.542,20 Euro. Die Summe beinhalten Zimmerservice und Getränke und Snacks aus der Minibar, darunter unter anderem Champagner und Schokoriegel. Champagner ist Alkohol. Der Konsum von Alkohol gilt im Islam laut Koran als haram (verboten).

    Kekse, Schokoriegel und Waschservice

    Die Herrschaften bestellten sich mehrere Mahlzeiten über den Zimmerservice, darunter ein Frühstück für 113 Euro und Late-Nate-Snacks für 73 Euro. Majed Faraj soll die Minibar regelrecht geplündert haben. Allein an einem Tag soll er Schokoriegel im Wert von 25 Euro gegessen haben. Zudem Kekse und Cashewnüsse. Außerdem gab der Chef des Geheimdienstes in Auftrag seine Wäsche zu wachen – für 97 Euro.

    „Die Palästinenser sind die Bevölkerungsgruppe, die von der internationalen Gemeinschaft bislang die meisten Spenden und Hilfsgelder erhalten hat“, sagte Israels stellvertretende Außenministerin Tzipi Hotovely. „Solange das Geld an hochrangige PA-Funktionäre geht und an Angehörige von Terroristen gezahlt wird, wird der internationale Wille den Palästinensern zu helfen, für Hedonismus und Terrorismus verschwendet“, erklärte Hotovely.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/16/pa-funktionaere-trinken-champagner-in-fuenf-sterne-hotel/

    Da fällt einem nichts mehr zu ein!

  89. #89 von Heimchen am Herd am 16/03/2018 - 16:53

    Asaf Avidan – Sweet Babylon (Official Video)

    Herrliches Lied…

  90. #90 von Heimchen am Herd am 16/03/2018 - 16:57

    Ein arabisches „Palästina“ und ein „sicheres Israel“ schließen sich gegenseitig aus

    Israel würde großen Gefahren ausgesetzt, sollte jemals ein arabischer Saat auf den beherrschenden Bergen errichtet, die auf die Küsten-Megapolis des Landes hinabsehen.

    „Wenn ein Palästinenserstaat eingerichtet wird, wird er bis an die Zähne bewaffnet sein. Darin wird es Stützpunkte der extremsten Terrorkräfte geben, die mit panzerbrechenden Waffen und schultergestützten Luftabwehrraketen ausgerüstet sind, die nicht nur die Zufallspassanten gefährden, sondern jedes Flugzeug und jeden Hubschrauber, die aus Israel in den Himmel aufsteigen, außerdem jedes Fahrzeug, das auf den wichtigen Verkehrsadern der Küstenebene fährt.“

    Diese Warnung wurde von niemand anderem als dem verstorbenen Friedensnobelpreisträger Shimon Peres in seinem Buch „Tomorrow is Now“ (Morgen ist heute, S. 232 und 255) ausgesprochen.

    Im Grunde genommen sind „palästinensische“ Eigenstaatlichkeit und ein sicheres Israel Ziele, die sich gegenseitig ausschließen. Tatsächlich war das die in Israel die anerkannte Weisheit – bis der Diskurs von den tyrannischen Diktaten des politisch korrekten Dogmas gekapert wurde.

    Die Warnung von oben wurde vom Israelpreis-Träger Prof. Amnon Rubinsein wiederholt, der auch einma Bildungsminister der Linksaußen-Partei Meretz war.: „…Israel, klein und ungeschützt, wird auch nicht in der Lage sein zu gedeihen, wenn seine städtischen Zentren und seine wehrloser Flughafen … beschossen werden … das ist eine furchtbare Gefahr der Gründung eines dritten unabhängig-souveränen Staats zwischen uns und dem Jordan.“ – „The Pitfall of a Third State“, Ha’aretz, 8. August 1976.

    Diese zwei Zitate übermitteln mit schrecklicher Genauigkeit die ernsten Gefahren, denen Israel ausgesetzt wäre, würde jemals ein arabischer Staat auf den beherrschenden Bergen gegründet, die die Küsten-Megapolis des Landes überblicken, in der sich rund 80% der Zivilbevölkerung! Des Landes und seiner kommerziellen Aktivitäten befinden.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/03/16/ein-arabisches-palaestina-und-ein-sicheres-israel-schliessen-sich-gegenseitig-aus/

  91. #91 von Heimchen am Herd am 16/03/2018 - 20:26

    Palästinenser fährt in Fußgängergruppe: Zwei Israelis tot

    METO DOTAN, 16.03.2018 (TM) – Ein Palästinenser (26) ist am Freitag Nachmittag in eine Fußgängergruppe junger israelischer Soldaten gerast, die in der Nähe der jüdischen Siedlung Mevo Dotan unterwegs waren. Zwei junge Männer wurden dabei getötet, zwei weitere schwer verletzt. Der Palästinenser wurde leicht verletzt. Die israelischen Behörden vermuten einen Terroranschlag, wollten dies aber mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht offiziell bestätigen. Angeblich ist der Fahrer aber den Behörden wegen Kontakten zu Terror-Organisationen bekannt. Bei den israelischen Opfern handelt es sich nach ersten Berichten um junge Männer Anfang 20. Die Soldaten hatten den Auftrag, die Zufahrtsstraße zu der Siedlung zu sichern.

    Den Rettungskräften von Magen David Adom und ZAKA bot sich ein Bild des Grauens. Einer der überfahrenen jungen Männer war sofort tot. Bei einem weiteren blieben intensive Wiederbelebungsversuche erfolglos. Sanitäter und Militär waren rasch mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Verursacher nur leicht verletzt

    Der Vorfall ereignete sich auf der Straße 585 in der Nähe von Jenin. Der Fahrer des palästinensischen Wagens stammt aus Barta’a, einer israelisch-palästinensischen Stadt an der „grünen Linie“, die Israel von den umstrittenen Gebieten trennt. Die beiden schwer verletzten Israelis wurden mit einem Hubschrauber ins Rabin-Krankenhaus nach Petah Tikva geflogen (Bild). Ihr Zustand sei ernst, hieß es von dort. Der leicht verletzte mutmaßliche Attentäter wurde in ein Hospital in Hadera gebracht. Er hatte zu Fuß vom Ort des Geschehens flüchten wollen, war aber kurz darauf festgenommen worden.

    Freude bei der Hamas

    Die radikal-islamische Hamas begrüßte den Vorfall. Er zeige, dass der Aufstand des palästinensischen Volkes fortgesetzt werde, so Hamas-Sprecher Hazam Kasam. Radikale Palästinenser hatten den Freitag zu einem „Tag des Zorns“ über die Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Trump erklärt, die vor 100 Tagen gefällt wurde. Sie forderten ihre Anhänger dazu auf, israelische Soldaten und Siedler anzugreifen. In den von den Palästinensern beanspruchten Gebieten kam es nach den Freitagsgebeten zu gewalttätigen Krawallen. Israelische Soldaten wurden mit Steinen beworfen, die Ordnungshüter antworteten mit Tränengas. Auf beiden Seiten gab es mehrere Verletzte.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/16/palaestinenser-faehrt-in-fussgaengergruppe-zwei-israelis-tot/

    Furchtbar!
    Mögen die beiden Israelis in Frieden ruhen!

  92. #92 von Heimchen am Herd am 17/03/2018 - 12:54

    „Der Selbstmord Europas“: Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (DE)

    Douglas Murray ist klasse, kauft sein Buch!

  93. #93 von Heimchen am Herd am 17/03/2018 - 13:53

    Medien-Dämmerung Matthias Matussek

    „White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“.In seinem neuen Buch „White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ beschreibt Matussek, wie der Medienbetrieb in der Massenzuwanderung zur allgemeinen Regierungssprecherei verkam.

    https://www.tichyseinblick.de/video/interview/matthias-matussek-buch-white-rabbit-oder-der-abschied-vom-gesunden-menschenverstand/

    Matthias Matussek hat angekündigt, dass er an der kommenden Montagsdemo in Hamburg sprechen wird.

  94. #94 von Heimchen am Herd am 17/03/2018 - 17:06

    Gentle Rain – Diana Krall

    Herrliches Lied…

  95. #95 von Heimchen am Herd am 17/03/2018 - 17:16

    Prominente Publizisten solidarisieren sich mit Protesten gegen Flüchtlingspolitik

    Zahlreiche namhafte Publizisten haben den friedlichen Demonstranten gegen die Asylpolitik der Bundesregierung ihre Unterstützung zugesichert. Darunter Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin, Matthias Matussek oder Birgit Kelle. Initiiert wurde der Aufruf laut Impressum von Vera Lengsfeld.

    GEMEINSAME ERKLÄRUNG
    Donnerstag, 15.03.2018
    Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

    gez.

    Henryk M. Broder
    Uwe Tellkamp
    Dr. Thilo Sarrazin
    Jörg Friedrich
    Dr. Jörg Bernig
    Matthias Mattussek
    Vera Lengsfeld
    Dr. Cora Stephan
    Prof. Egon Flaig
    Heimo Schwilk
    Ulrich Schacht
    Dr. Frank Böckelmann
    Herbert Ammon
    Thomas-Jürgen Muhs
    Sebastian Hennig
    Dr. Till Kinzel
    Krisztina Koenen
    Anabel Schunke
    Alexander Wendt
    Dr. Ulrich Fröschle
    Dr. Karlheinz Weissmann
    Thorsten Hinz
    Siegfried Gerlich
    Michael Klonovsky
    Eberhard Sens
    Birgit Kelle
    Matthias Moosdorf

    heißt es in der, am Donnerstagabend im Internet veröffentlichten Erklärung.

    Am Mittwoch hatte die SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD) in Kandel zusammen mit einer Gruppe von Gegner der friedlichen Bürgerbewegung „Kandel ist überall“ gegen diese opponiert (Jouwatch berichtete).

    Dreyer behauptete, dass „rechtsextreme Demonstranten“ den Mord eines Asylbewerbers an einer 15 Jahre alten Schülerin in Kandel für „Hass und zum Schüren von Ängsten“ missbrauchen würden. Sämtliche Demonstrationen – auch die Demonstration am 3. März mit mehr als 4.500 Bürger – waren bislang friedlich verlaufen. (SB)

    https://www.journalistenwatch.com/2018/03/16/prominente-publizisten-solidarisieren-sich-mit-protesten-gegen-fluechtlingspolitik/

    Sind das auch alles Nazis? 😉

  96. #96 von Heimchen am Herd am 17/03/2018 - 18:05

    #95 von Heimchen am Herd

    Es werden immer mehr Unterzeichner

    https://www.erklaerung2018.de/

    Einfach super!!!

  97. #97 von Heimchen am Herd am 18/03/2018 - 12:02

    Wendy Stark ~ Animus Anima, Why?

    Herrliches Lied…

  98. #98 von Heimchen am Herd am 18/03/2018 - 19:48

    Safranski: Gleichsetzen von konservativ und Nazi ist verantwortungslos – „Kulturrassismus“ ist völlig absurd

    Klare Worte von dem Literaturwissenschaftler und Philosophen Rüdiger Safranski zur Masseneinwanderung und Migrationspolitik in Deutschland. Denn, „die Vorstellung eines dauerhaften friedlichen Nebeneinanders der Kulturen, das wird es wohl nie geben.“

    Für den Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Philosophen Rüdiger Safranski (73) ist klar, dass die „islamische Masseneinwanderung“ die entscheidende Herausforderung der kommenden Jahre sein werde. Er fragt, ob sich die liberale Gesellschaft „aufrechterhalten lässt“, so berichtet die Welt.

    In einem Interview mit dem Spiegel online, sagte er: „Der politische Islam ist unserer Lebensform feindlich gesinnt“. Hierbei gehe es nicht um einzelne Muslime, die ihren Glauben leben, sondern vielmehr um den politischen Islam. Denn wer diesen nicht bekämpfe, müsse ihn mit Recht fürchten. Europa mache in dieser Hinsicht derzeit keine gute Figur.

    „Vieles spricht dafür, dass wir mit riesigen Migrantenströmen zu rechnen haben.“
    Es sei auch keine Verschwörungstheorie, dass großpolitische Aufgaben der nächsten 10 bis 20 Jahre die islamische Masseneinwanderung sein werde. „Vieles spricht dafür, dass wir mit riesigen Migrantenströmen zu rechnen haben.“ Ebenso müsse man endlich realistisch werden und sich fragen, ob „wir dieser in dieser Situation die liberale Gesellschaft, die wir sind, noch aufrechterhalten?“ Und Safranski befürchtet, dass wir es bei der „gegenwärtigen Blauäugigkeit nicht können.“ So der Schriftsteller zum „Spiegel.“

    Auch das „inflationäre Geschwätz von Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie“ müsse aufhören. Damit blockiere man nur das Denken. Der Philosoph versteht nicht, warum es so schwer fällt, realistisch zu sein und fragt sich, warum es offenbar viel leichter sei, „sich infantil aus so etwas herauszureden, als würde man jetzt zu den Bösen zählen, wenn man die Probleme anspricht“, so Safranski weiter.

    Weiterlesen hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ruediger-safranski-gleichsetzen-von-konservativ-und-nazi-ist-verantwortungslos-kulturrassismus-ist-voellig-absurd-a2378071.html?latest=1

    Rüdiger Safranski spricht mir aus der Seele!

  99. #99 von Heimchen am Herd am 18/03/2018 - 19:53

    Umfrage: Drei Viertel der Deutschen sind der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört

    „Gehört der Islam zu Deutschland?“ Für die Mehrzahl der Deutschen „auf keinen Fall“. Nimmt man die, die in einer aktuellen Umfrage mit „eher nicht“ antworteten hinzu, dann sind drei Viertel – 74,3 Prozent – der Bürger der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

    Laut einer aktuellen Meinungsumfrage von Civey, die „Focus Online“ veröffentlichte, gehört für die Mehrzahl der Deutschen der Islam „auf keinen Fall“ zu Deutschland.

    Gefragt wurde: „Gehört der Islam zu Deutschland?“

    54,6 Prozent antworteten mit „auf keinen Fall“
    19,7 Prozent mit „eher nein“
    4,4 Prozent erklärten „Weiß nicht“
    14,9 Prozent antworteten mit „eher ja“
    6,41 Prozent mit „ja, voll und ganz“.
    Damit sind fast drei Viertel der Befragten der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

    Weiterlesen hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umfrage-drei-viertel-der-deutschen-sind-der-meinung-dass-der-islam-nicht-zu-deutschland-gehoert-a2377992.html?latest=1

    Natürlich gehört der Islam NICHT zu Deutschland!

  100. #100 von Heimchen am Herd am 18/03/2018 - 19:56

    König David: Laser-Show aus Jerusalem

    Ich liebe es zum Davidturm zu gehen.

    Besuche im Davidturm-Museum für Mode, Fotos von früher oder die 100-Jahr-Feiern zu Allenby waren allesamt faszinierend.

    Nichts toppt die Fotomöglichkeiten bei nächtlichen Veranstaltungen in der Zitadelle des Davidturms.

    https://heplev.wordpress.com/2018/03/17/koenig-david-laser-show-aus-jerusalem/

    Wunderschöne Bilder aus Jerusalem!

  101. #101 von Heimchen am Herd am 19/03/2018 - 18:39

    Familienvater in der Altstadt erstochen

    JERUSALEM, 19.03.20218 (TM) – Ein palästinensischer Terrorist hat in der Jerusalemer Altstadt einen 32 Jahre alten Vater von vier Kindern erstochen. Adiel Kolman, ein Bewohner der Siedlung Kochav Hashachar nahe Jerusalem, erlag in der Nacht zum Montag im Krankenhaus seinen schweren Stichwunden. Der Täter, ein 28 Jahre alter Palästinenser aus Aqraba bei Nablus, war unmittelbar nach der Tat von einem Polizisten erschossen worden. Der Terrorist hinterlässt zwei Kinder.

    Zahlreiche Stichwunden

    Der Messerangriff ereignete sich auf der Hagaistraße im muslimischen Viertel der Altstadt, unweit des Löwentors. Adiel Kolman arbeitete seit fünf Jahren bei den archäologischen Ausgrabungen in der Davidsstadt. Er war auf dem Weg zur Straßenbahn, um nach Hause zu fahren. Der Terrorist rammte ihm ein Messer mehrfach in den Oberkörper und die Magengegend. Der 32-jährige wurde in kritischem Zustand ins Shaare Medical-Hospital gebracht. Trotz Notoperationen konnten ihn die Ärzte nicht mehr retten.

    Der Terrorist hatte nach Auskunft des Inlandsgeheimdienstes Shin Beth die Erlaubnis, in Israel nach Arbeit zu suchen. Er hatte eine solche Erlaubnis schon mehrfach erhalten, die Behörden hatten keine Hinweise auf terroristische Aktivitäten. Früh am Montag durchsuchten israelische Soldaten und Grenzpolizisten das Wohnhaus des Täters und bereiteten es für eine baldige Zerstörung vor. Seine Verwandten wurden vom Inlandsgeheimdienst Shin Bet befragt.

    „Autonomiebehörde verantwortlich“

    Polizei und Armee sperrten nach dem Attentat Teile der Altstadt. Der israelische Sicherheitsminister Gilad Erdan lobte den Polizisten, der durch seine schnelle Reaktion den Terroristen getötet und weiteres Unheil verhindert habe. „Die israelische Polizei wird weiter gegen die verachtenswerten Terroristen vorgehen, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde zu Gewalt angestiftet werden, in Jerusalem und im ganzen Land.“ Auch der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat machte in einer Stellungnahme die anti-jüdische Hetze der Autonomiebehörde für die Tat verantwortlich. Die Feinde Israels versuchten ständig, Soldaten, Polizisten, Sicherheitspersonal und Zivilisten zu verletzen. Die Autonomiebehörde lässt den Angehörigen von Terroristen hohe Summen als „Entschädigung“ zukommen.

    Erst am Freitag hatte ein palästinensischer Terrorist zwei israelische Soldaten mit seinem Auto überfahren und getötet (FJ berichtete). Die israelischen Behörden kündigten an, die Sicherheitsvorkehrungen für das bevorstehende Pessachfest zu verstärken.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/19/familienvater-in-der-altstadt-erstochen/

    Es ist einfach furchtbar, was die Israelis alles erleiden müssen!

  102. #102 von Axel Kuhlmeyer am 19/03/2018 - 18:53

    Und die Summen, die Angehörigen zufließen sind ein ewiger Antrieb zum „Handeln“.
    Die Geldflüsse werden von Politikern ermöglicht, die kein Interesse am Frieden in Israel haben.

    Sie sind das Übel das Israel für das Verständnis der Geschichte namentlich kennzeichnen sollte.

    Sicher gehören Grüne, Linke, Sozialdemokraten und ehemalige „Sympathisanten “ der RAF dazu.

  103. #103 von Heimchen am Herd am 19/03/2018 - 21:45

    Konsulatsmitarbeiter wegen Waffenschmuggel verhaftet

    JERUSALEM, 19.03.2018 (FJ) – Ein französischer Konsulatsangestellter soll Waffen vom Gazastreifen in das sogenannte Westjordanland geschmuggelt haben. Das teilte der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet mit. Laut Anklage habe der Konsulatsmitarbeiter insgesamt 70 Pistolen und zwei Sturmgewehre über die Grenze transportiert.

    Schmuggel per Diplomatenkennzeichen

    Der Mann soll die Waffen in einem Fahrzeug des französischen Konsulats in Jerusalem geschmuggelt haben. Fahrzeuge der Botschaften und Konsulate werden am Grenzübergang vom Gazastreifen nach Israel nicht streng kontrolliert. Aus diesem Grund soll es dem Konsulatsangestellten möglich gewesen sein, in insgesamt fünf Fahrten, Geld und Waffen über die Grenze zu bringen. Der Geheimdienst geht davon aus, dass die Vorgesetzten des Mannes keine Kenntnis über die Aktivitäten gehabt haben. Die Untersuchung von Shin Bet habe gezeigt, dass der Schmuggler aus finanziellem Interesse handelte.

    Unterstützung des Terrors

    „Dies ist ein sehr schwerwiegender Vorfall, bei dem die Immunität und Privilegien, die ausländischen Diplomaten in Israel gewährt werden, zynisch ausgenutzt wurden, um Dutzende von Waffen zu schmuggeln, die für terroristische Anschläge auf israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte verwendet werden könnten“, erklärte Yoav Mordechai, Aluf (ähnlich einem Generalmajor) der israelischen Armee und Koordinator für Regierungsaktivitäten. Er forderte eine strengere Politik für die Erteilung von Genehmigungen zum Betreten und Verlassen der palästinensischen Gebiete, um sicherzustellen, dass „Hilfe für die Bewohner Gazas und nicht für den Terror geleistet wird“.

    Das Außenministerium verurteilte den Waffenschmuggel, erklärte jedoch, dass der Vorfall die diplomatischen Beziehungen zwischen Frankreich und Israel nicht beeinträchtigen werde.

    Im Zuge der Untersuchung wurden ein Sicherheitsbeamter des französischen Konsulats und mehrere Palästinenser festgenommen, die ebenfalls in den Schmuggel zwischen Gaza und dem sogenannten Westjordanland involviert sein sollen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/19/konsulatsmitarbeiter-wegen-waffenschmuggel-verhaftet/

    Das darf alles nicht mehr wahr sein! Ich fasse es nicht!

  104. #104 von Heimchen am Herd am 20/03/2018 - 18:16

    Fokus Jerusalem 095

    Am 20.03.2018 veröffentlicht

    Die Themen:

    Eilat am Roten Meer – Spaß und Abenteuer im Sonnenparadies

    Rettung aus dunkler Nacht – eine Spezialeinheit der Armee hilft Verschütteten

    Johannes Gerloffs biblischer Impuls zum Römerbrief: die Israeliten

  105. #105 von Heimchen am Herd am 20/03/2018 - 18:23

    Abbas: Provokation in alle Richtungen

    JERUSALEM, 20.03.2018 (FJ) – Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas schießt in alle Richtungen. Nachdem er alle Brücken zu Israel niedergebrannt hat, hat Abbas jetzt die USA und die Hamas zur Liste der Feinde der Palästinenser hinzugefügt.

    Abbas auf Kollisionskurs

    Anfang dieses Jahres bezeichnete der Palästinenserpräsident Israel als „koloniales Projekt“, das nichts mit dem Judentum zu tun hat (Fokus Jerusalem berichtete). Mit dieser Aussage sorgte er für viel Aufregung. In einer Rede vor den palästinensischen Führen in Ramallah am Montagabend wurde deutlich, dass sich Abbas nun auch auf Kollisionskurs mit den USA und der Hamas befindet. Nach dem Mordanschlag auf den palästinensischen Premierminister Rami Hamdallah (Fokus Jerusalem berichtete) beschuldigte Abbas die Hamas und warf den USA vor, Islamisten zu unterstützen.

    Bei der Versammlung in Ramallah sagte Abbas, dass man die Ergebnisse einer Untersuchung bezüglich des versuchten Attentats nicht abwarten werde, „weil wir wissen, dass die Hamas-Bewegung hinter dieser Tat steht“.

    Weiter beleidigte Abbas den US-Botschafter in Israel, David Friedman, beispiellos, indem er ihn einen „Sohn eines Hundes“ und einen „Siedler“ nannte, da dieser in der Vergangenheit gesagt hatte, dass die „jüdischen Siedlungen ein Teil Israels“ seien. Jason Greenblatt, Leiter der internationalen Verhandlungen des US-Präsidenten Donald Trump, reagierte auf auf die Äußerungen des Palästinenserpräsidenten bei Twitter: „Es ist für Abbas an der Zeit, zwischen hasserfüllter Rhetorik und konkreten, praktischen Bemühungen zu wählen, die die Lebensqualität seines Volkes verbessern und es zu Frieden und Wohlstand führen.“

    Darüber hinaus enthielt seine Ansprache in Ramallah auch stille Kritik an Ägypten für seine „schlussendlich misslungene Rolle bei der Vermittlung“ zwischen seiner regierenden Fatah-Fraktion und der Hamas im Oktober 2017. Ziel des Versöhnungsabkommens war eine einheitliche Herrschaft im Gazastreifen und im sogenannten Westjordanland. Der Prozess verlief bisher jedoch sehr schleppend.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/20/abbas-provokation-in-alle-richtungen/

    Israels UN-Botschafter hatte recht, als er sagte:

    „Auch Israels UN-Botschafter Danny Danon kritisierte Abbas für seine Rede und sagte, dass der palästinensische Führer die Friedensbemühungen behindert habe. „Sie haben mit Ihren Worten und Ihren Handlungen deutlich gemacht, dass Sie nicht länger Teil der Lösung sind. Sie sind das Problem“, sagte Danny Danon zu Abbas.“

    Genauso ist es!

  106. #106 von Heimchen am Herd am 20/03/2018 - 18:25

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 18.03.2018

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel,
    Wochen bis 18. März 2018!

    Der nächste Newsletter erscheint erst nach Pessach!

    Highlights diese Woche:
    – Schnelle Lösung für die Dürre in Kapstadt
    – Israelis erleben das Leben auf dem Mars
    – Augentropfen könnten die Brille ersetzen
    – Generatoren für Papua-Neuguinea
    – Die Schriftrollen vom Toten Meer gehen nach Denver
    – Die Geheimnisse unter der Westmauer

    https://heplev.wordpress.com/2018/03/20/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-18-03-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  107. #107 von quotenschreiber am 20/03/2018 - 20:29

    TV Tipp: Schtonk auf Tele 5. Mit Götz George. Die Sache mit dem Stern und den Hitler Tagebüchern ;))

  108. #108 von Heimchen am Herd am 20/03/2018 - 21:13

    D-MARS – Simulating Life On Mars, In Israel

    Humanity is yet to reach planet Mars, but these Israeli researchers taking part in the D-MARS project in the Israeli desert got as close as anyone ever has to experience what life on the red planet would be like, as they simulated a 4-day mission to Mars.

    Die Israelis sind einfach klasse!

  109. #109 von Heimchen am Herd am 21/03/2018 - 21:06

    Israelische Armee bestätigt Zerstörung eines Atomreaktors in Syrien

    TEL AVIV, 21.03.2018 (FJ) – Die israelische Armee (IDF) hat nach zehnjährigem Schweigen offiziell bestätigt, für die Zerstörung eines Atomreaktors im September 2007 in Syrien verantwortlich zu sein. Laut der israelischen Armee wurde die Operation „Outside the Box“ in der Nacht zum 6. September 2007 nach langwierigen und komplexen Beobachtungen durchgeführt. Die Operation habe eine „nukleare Bedrohung gegen den Staat Israel und die gesamte Region beseitigt“, heißt es in der offiziellen Sondermeldung der IDF. Der Atomreaktor stand, nach Angaben der israelischen Armee, in der Region Deir ez-Zor, 450 Kilometer nördlich von Damaskus und befand sich kurz vor der Fertigstellung.

    Zerstörung innerhalb drei Minuten

    Laut der israelischen und amerikanischen Geheimdienste wurde der Reaktor zur Produktion von Plutonium als spaltbares Material für Atombomben errichtet. Die israelische Armee erklärte, dass mit Hilfe eines elektronisches Störsystems, das die Luftabwehr Syriens geblendet habe, acht Flugzeuge der israelischen Armee unentdeckt zu dem Atomreaktor fliegen und dort Tonnen von Sprengstoff auf das Ziel werfen konnten. Der Reaktor soll als landwirtschaftliche Farm getarnt gewesen sein. Innerhalb drei Minuten habe die israelische Armee den Meiler komplett zerstört.

    (…)Es ist das erste Mal, dass Israel offiziell eine solche Operation bestätigt. Israel hatte seine Beteiligung an der Operation „Outside the Box“ in der Vergangenheit streng geheimgehalten und Veröffentlichungen im Ausland weder dementiert noch bestätigt. Unklar ist, weshalb die israelische Armee die Informationen zum Angriff freigegeben hat. Der ehemalige UNO-Botschafter Ron Prosor, der als Generaldirektor des israelischen Außenministeriums in die Vorbereitungen eingeweiht war, erklärte, dass die jetzigen Veröffentlichungen eine Botschaft an den Iran sein könnte. In einer Stellungnahme zur Operation „Outside the Box“ sagte IDF-Stabchef Gadi Eisenkot: „Die Nachricht von dem Anschlag auf den Reaktor im Jahr 2007 ist, dass Israel den Aufbau einer Möglichkeit, die die Existenz des Staates Israel bedroht, nicht akzeptieren wird […] Das war die Botschaft 2007. Und das ist die Botschaft an unsere Feinde für die Zukunft“.(…)

    Alles lesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/21/israelische-armee-bestaetigt-zerstoerung-eines-atomreaktors-in-syrien/

    Man sollte Israel nicht zum Feind haben, denn dann hat man schlechte Karten!

  110. #110 von Heimchen am Herd am 21/03/2018 - 21:08

    Gazastreifen könnte zum „Rebellenbezirk“ erklärt werden

    RAMALLAH / JERUSALEM, 21.03.2018 (FJ) – Die Palästinensische Autonomiebehörde hat bekannt geben, dass derzeit geprüft werde, ob der Gazastreifen zu einem „Rebellenbezirk“ erklärt wird, um die Spaltung zwischen dem sogenannten Westjordanland und dem Gazastreifen zu vertiefen.

    Keine Verantwortung gegenüber Gaza

    Ein Fatah-Beamter, der unter der Bedingung der Anonymität mit der israelischen Onlinezeitung „Times of Israel“ sprach, sagte während eines Interviews in Ramallah, dass die Deklarierung des Gazastreifens als „Rebellenbezirk“ die palästinensische Regierung von all ihren Vepflichtungen gegenüber dem Küstenstreifen Gaza befreien würde. „In gewisser Weise wäre es wie eine Scheidung zwischen dem Westjordanland und dem Gazastreifen. Wir hoffen, dass dies nicht geschieht und dass die Hamas aufwacht und erkennt, dass ihre Politik und ihr Handeln für das palästinensische Volk und sein nationales Projekt sehr schädlich und zerstörerisch sind“, erklärte der Fatah-Beamte. Seit dem Jahr 2007 herrscht die Hamas im Gazastreifen, während Abbas Fatah-Bewegung das sogenannte Westjordanland beherrscht, das von der Palästinensischen Autonomiebehörde regiert wird. Aufeinanderfolgende Versöhnungsbemühungen zwischen den konkurrierenden Gruppen sind bisher gescheitert.

    Abbas droht mit dem Ende der Finanzierung des Gazastreifens

    Humanitäre und wirtschaftliche Krisen in Gaza

    Der anonyme Fatah-Beamte räumte ein, dass eine endgültige Spaltung zu einer schweren humanitären und wirtschaftlichen Krise im Gazastreifen führen würde.
    UN-Beamte haben in den vergangenen Monaten mit wachsender Besorgnis gewarnt, dass der Gazastreifen mit einer massiven humanitären Krise konfrontiert sei, bei der sauberes Wasser fehlt und die Arbeitslosigkeit weiter zunimmt (Fokus Jerusalem berichtete). Eine Spaltung zwischen dem Gazastreifen und dem sogenannten Westjordanland würde die Friedensbemühungen wahrscheinlich verkomplizieren und die humanitäre Situation im Gazastreifen noch weiter verschlechtern.

    Gaza am Rande des Zusammenbruchs – Krankenhäuser schließen

    Am Dienstag hatte Palästinenserpräsident Abbas der Hamas angekündigt zukünftig „nationale, juristische und finanzielle Maßnahmen“ im Gazastreifen durchzuführen. Ob er dabei eine mögliche Abspaltung und die Deklaration des Gazastreifens als „Rebellenbezirk“ gemeint haben könnte, ist nicht bekannt.

    Abbas: Provokation in alle Richtungen

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/21/gazastreifen-koennte-zum-rebellenbezirk-erklaert-werden/

    Ich denke, Abbas Tage sind gezählt und das ist gut so!

  111. #111 von Heimchen am Herd am 21/03/2018 - 21:12

    Henryk M. Broder über Heiko Maas: „Er ist die Dekonstruktion des Deutschen“

    Heiko Maas als Außenminister?, fragt Henryk M. Broder in einem kurzen Videostatement. Maas‘ Englisch sei ungefähr so schlecht wie Broders Ungarisch oder Ukrainisch. Aber auch die Art seines Auftretens lasse zu wünschen übrig, so der bekannte Publizist.

    Heiko Maas als Außenminister?, fragt Henryk M. Broder in einem kurzen Videostatement. Maas‘ Englisch sei ungefähr so schlecht wie Broders Ungarisch oder Ukrainisch. Aber auch die Art seines Auftretens lasse zu wünschen übrig, so der bekannte Publizist.

    „Wenn man hier so den Stahlhelm-Deutschen hat, könnte auf der anderen Seite des Spektrums der Heiko Maas-Deutsche stehen,“ meint Broder. Allerdings sei das nicht wirklich eine Alternative.

    Peinlich?
    „Möchten Sie von Heiko Maas im Ausland vertreten sein? Oder ist Ihnen das irgendwie unangenehm, ja vielleicht sogar regelrecht peinlich? Wenn ja, dann sind Sie mit diesem Gefühl nicht alleine“, interpretiert Jürgen Fritz Broders Worte. Wahrscheinlich gehe es zig Millionen Deutschen ähnlich, auf jeden Fall aber einem: Henryk M. Broder.

    Grauenhaftes Englisch, die Art des Auftritts: weniger souverän, weniger charmant, weniger selbstironisch könne man gar nicht sein. Eine maßlose schmalbrüstige Eitelkeit strahle Maas aus. Und das sei auch schon alles.

    Maas wäre schon als Justizminister eine totale Fehlbesetzung gewesen, eigentlich ein gescheiterter Jurist mit einem schlechten Examen, den wahrscheinlich keine Staatsanwaltschaft und auch keine freie Anwaltskanzlei als Partner aufgenommen hätte. So jemand sei Justizminister geworden, habe sich durch sehr viele völlig unqualifizierte Bemerkungen einen Namen gemacht und werde nun gar Außenminister. Er, Henryk M. Broder, möchte von Heiko Maas nicht im Ausland vertreten werden.

    Heiko Maas sei einfach eine Katastrophe in jeder Beziehung. Dieses verdruckste, verschüchterte Auftreten, der Anzug zwei Nummern zu klein, aber immer chic auf Taille geschnitten. Und dann vor allem diese Phrasenhaftigkeit seiner Äußerungen. Es gebe von Maas keinen einzigen zitierfähigen Satz mit einem originellen Gedanken. Und dieser Mann werde jetzt Außenminister! Schande über Deutschland.

    Soweit Broder. Darf man so etwas sagen? Ob man es darf oder nicht, Broder tut’s einfach. Aber hören Sie selbst:

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/henryk-m-broder-ueber-heiko-maas-er-ist-die-dekonstruktion-des-deutschen-a2378419.html?meistgelesen=1

    Herrlich, ich liebe Broder!

  112. #112 von Heimchen am Herd am 21/03/2018 - 22:24

    Screenshot: Antwort-SMS

    Ich versuchte jemanden telefonisch zu erreichen und bekam eine SMS als Antwort: „So Gott will, werde ich um fünf Uhr das Gebet beenden und zurückrufen.“

    Herrlich!

  113. #113 von Heimchen am Herd am 22/03/2018 - 12:26

    Ahed Tamimi zu acht Monaten Haft verurteilt

    JERUSALEM, 22.03.2018 (FJ) – Die 17-jährige Palästinenserin Ahed Tamimi ist aufgrund eines Angriffs auf zwei israelische Soldaten zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Außerdem muss Tamimi eine Geldstrafe von umgerechnet circa 1170 Euro zahlen. Das teilte das israelische Militärgericht nach den Verhandlungen am vergangenen Mittwoch mit.

    Videoaufzeichnungen als Beweismittel

    Ahed Tamimi war im Dezember 2017 festgenommen worden (Fokus Jerusalem berichtete), nachdem sie zusammen mit ihrer Cousine Nour Tamimi in ihrem Heimatdorf Nabi Saleh im sogenannten Westjordanland zwei israelische Soldaten attackiert haben soll. Videoaufzeichnungen, die dem israelischen Militär vorliegen, dienten bei den Verhandlungen zwischen der Militäranwaltschaft und Tamimis Anwälten als Beweismittel für das Geschehen. Die Aufnahmen zeigen, wie die Jugendliche die Soldaten anschreit und ihnen ins Gesicht schlägt. Nour Tamimi, die ebenfalls an dem Angriff beteiligt war, wurde nach ihrer Inhaftierung im vergangenen Dezember innerhalb von zwei Wochen aus dem Gefängnis entlassen. Das Gericht entschied, dass Nour Tamimi lediglich eine Geldstrafe zu zahlen habe, aufgrund relativ weniger Anklagen in der Vergangenheit. Ahed Tamimis Mutter wurde wie ihre Tochter ebenfalls zu acht Monaten Gefängnis verurteilt. Ihr wird vorgeworfen, den dokumentierten Angriff sowie alle vergangenen Aufwiegelungen ihrer Tochter finanziell und emotional unterstützt zu haben.

    Da die Zeit seit der Festnahme von Ahed Tamimi im Dezember 2017 auf die Freiheitsstrafe von acht Monaten angerechnet wird, wird die Jugendliche schon diesen Sommer wieder aus dem Gefängnis entlassen.

    Der Angriff auf die Soldaten der israelischen Armee im Dezember 2017 war nicht der erste Fall, bei dem Ahed Tamimi aufgrund ihres aggressiven Verhaltens gegen israelische Soldaten öffentliche Aufmerksamkeit gewann. Schon 2012 ging ein Bild durch die weltweiten Medien, auf dem sie einem Soldaten mit geballter Faust drohte. Vor dem Militärgericht gestand das Mädchen mit den rotblonden Haaren zwei weitere Angriffe auf Soldaten der israelischen Armee und die Aufstachelung zur Gewalt.

    Für viele Palästinenser ist Tamimi eine „Ikone des Widerstands gegen die israelische Besatzung“. Ihre Inhaftierung machte weltweit Schlagzeilen. 1,7 Millionen Menschen unterzeichneten eine Online-Petition für ihre Freilassung. Für viele Israelis ist die palästinensische Jugendlichen hingegen eine Provokateurin und Hetzerin, die sehr viel Unruhe verbreitet.

    Nach der Verurteilung bezeichnete Tamimi das Gericht als „illegal“ und erklärte, dass es ihrer Meinung nach „keine Gerechtigkeit unter Besatzung“ geben könne.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/22/ahed-tamimi-zu-acht-monaten-haft-verurteilt/

    Ich hätte dieses freche Gör viel länger einsitzen lassen! Wer nicht hören will, der muss
    eben fühlen!

  114. #114 von Heimchen am Herd am 22/03/2018 - 12:28

    Hassausfälle gegen den US-Botschafter in Israel:
    Selbstdemontage

    »Palästinenserpräsident« Abu Mazen hat mit ausfallenden Worten David M. Friedman, den amerikanischen Botschaft in Israel, attackiert. Nachdem der Diplomat auf die Weigerung des Regimes in Ramallah hingewiesen hatte, »palästinensischen« Terror zu verurteilen, wurde er von Abu Mazen in einer Hetzrede vor der »Palästinenserführung« wüst als »Hundesohn« und »Siedler« beschimpft.

    Nachdem er erst vor kurzem erklärt hatte, Israel habe mit dem Judentum nichts gemein, waren Abu Mazens jüngste Ausfälle nicht die ersten und vermutlich nicht seine letzten. Verbale Angriffe auf die Vereinigten Staaten und die Regierung in Washington gehören in Ramallah zum Alltag. Dieser allgemeine Mangel an »Kinderstube« muß vielleicht noch mehr entsetzen als Abu Mazens Hetze.

    Denn dessen Tage im Amt sind gezählt. Früher oder später, hoffentlich früher, wird er es aus Altersgründen aufgeben müssen oder im Amt sterben. Und da zumindest vorher nicht mit einem Gesinnungswandel zu rechnen ist, wird der Blick auf potentielle Nachfolger interessant: Verfügen sie über die Kinderstube, ihre Anliegen in Worten zu formulieren, die sie nicht als Barbaren entlarven?

    Daß sich jedenfalls in der Umgebung des »Palästinenserpräsidenten« kein Widerspruch gegen dessen Wortwahl regte, ist kein gutes Zeichen. Selbst wer dessen Ansichten inhaltlich teilt, sollte nachvollziehen können, daß es auch darauf ankommt, wie diese geäußert werden. Wer sich durch Pöbeleien und Beleidigungen unmöglich macht, darf sich nicht wundern, bleibt die Zuhörerschaft klein.

    Für den Augenblick hat »Palästinenserpräsident« Abu Mazen mit seinen Attacken gegen Repräsentanten der Vereinigten Staaten gezeigt, daß ihm jedes Verantwortungsgefühl fehlt. Sein Konfrontationskurs gegenüber dem Weißen Haus dient »palästinensischen« Interessen nämlich mit Sicherheit nicht. »Präsident« Abu Mazen isoliert sich und damit die »Palästinenser«. Überfällig, daß er geht.

    https://haolam.de/artikel_33112.html

    Der muss gegangen werden, denn von alleine geht der nicht!

  115. #115 von Heimchen am Herd am 23/03/2018 - 19:39

    Bolton & Co.: Trumps Israelfreunde lassen Palästinenser verzweifeln

    JERUSALEM / WASHINGTON (TM) – John Bolton (69, Bild), früherer US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, ist von US-Präsident Donald Trump zum neuen nationalen Sicherheitsberater berufen worden. Er gilt als Freund Israels und vertritt eine harte Linie gegenüber dem Iran und Nordkorea. Die Berufung Boltons wurde vor allem von national eingestellten Israelis begrüßt. Justizministerin Ayelet Shaked (Partei „Jüdisches Heim“) gratulierte Bolton und unterstrich, seine Berufung zeige, dass die Trump-Regierung den jüdischen Staat unterstütze.

    Scharfer Kritiker Teherans

    Bolton hat die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem im amerikanischen Fernsehen ausdrücklich begrüßt. Er macht sich zudem für eine Beendigung des Atomabkommens mit dem Iran stark und liegt damit auf einer Linie mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Eine Zwei-Staaten-Lösung hat Bolton für tot erklärt, er warnt vor „Palästina“ als einem „Terrorstaat“. Der Republikaner geißelt öffentlich die Außenpolitik von Trumps Amtsvorgänger Obama. Lob für seine Berufung gab es nun auch vom nationalreligiösen israelischen Bildungsminister Naftali Bennett und vom Botschafter des jüdischen Staates bei den Vereinten Nationen, Danny Danon.

    Bolton ersetzt den bisherigen Sicherheitsberater H.R. McMaster, der sich aus der Nahostpolitik weitgehend herausgehalten hatte. Der neue nationale Sicherheitsberater ist bekannt als knallharter Vertreter amerikanischer Interessen, der auch vor militärischen Maßnahmen nicht zurück schreckt. Bolton war eine treibende Kraft hinter dem Irakkrieg 2002.

    In der vergangenen Woche hatte Trump Außenminister Rex Tillerson durch den bisherigen CIA-Chef Mike Pompeo ersetzt – ebenfalls ein „Hardliner“ und Israelfreund.

    Panik in Ramallah

    Der wachsende Einfluss der Israel-Unterstützer im Weißen Haus löst bei der Palästinensischen Autonomiebehörde zunehmend Panik und Entsetzen aus. Mit immer schrilleren Stellungnahmen attackieren sie amerikanische Politiker. So forderten sie nun, den US-Botschafter in Israel, David Friedman, auf eine „globale Terrorliste“ zu setzen. In einem Bericht aus Ramallah wird Friedman als „Botschafter der Siedlungen und Anwalt des Extremismus“ bezeichnet, der „Terrorismus unterstützt, ethnische Säuberungen und Rassismus fördert.“ Friedman hatte sich öffentlich beklagt, dass die Autonomiebehörde sich nicht von den jüngsten Anschlägen palästinensischer Terroristen distanziert hatte. Palästinenserpräsident Abbas beleidigte ihn daraufhin als „Hundesohn“.

    Akuter Geldmangel der Palästinenser

    Die Palästinenser lehnen die USA als Vermittler im Nahostkonflikt ab. US-Präsident Trump drehte ihnen daraufhin den Geldhahn zu: Er kürzte drastisch die Mittel für das Palästinenserhilfswerk UNRWA. 2017 hatten die USA die Palästinenser noch mit 360 Millionen Dollar unterstützt. Die Europäer stockten ihre Hilfsgelder auf, doch den Palästinensern fehlen weiterhin Hunderte von Millionen Dollar. UNRWA versorgt nach eigenen Angaben fünf Millionen Menschen in den Palästinensischen Autonomiegebieten, in Jordanien, dem Libanon und in Syrien.

    Mittlerweile gibt es kaum noch offizielle Gespräche zwischen den USA und den Palästinensern. Der US-Präsident hat einen „großen Deal“ angekündigt, um den Nahostkonflikt endgültig zu lösen. Die Palästinenser glauben ihm und seinen israelfreundlichen Spitzenpolitikern mittlerweile kein Wort mehr.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/03/23/bolton-co-trumps-israelfreunde-lassen-palaestinenser-verzweifeln/

    Herrlich, Trump weiß, wie man mit den Palis umgehen muss!

  116. #116 von Heimchen am Herd am 23/03/2018 - 19:48

    Warum hassen die Araber die Palästinenser so sehr?

    Die arabische Welt ist aus vielerlei Gründen überhaupt nicht daran interessiert den Palästinensern einen arabischen Staat zu geben. Auch die palästinensischen Araber wollen ihn nicht wirklich – warum die „Flüchtlings“-Gans schlachten, die die goldenen Eier legt?

    Mordechai Kedar, Israel National News, 5. März 2018

    In Israel und einem Großteil der westlichen Welt tendieren wir dazu zu glauben, dass die arabische Welt in der Unterstützung der Palästinenser geeint ist, dass sie nichts so sehr will wie das Palästinenserproblem zu lösen, indem man ihnen einen Staat gibt und dass als Araber und Muslime die Palästinenser lieben und Israel hassen. Das ist jedoch ein allzu einfacher und unvollkommener Standpunkt, denn während es stimmt, dass viele, vielleicht sogar die Mehrheit der Araber und Muslime Israel hassen, gibt es ein Menge, die die Palästinenser genauso stark hassen.

    Ihr Hass auf Israel entstammt Israels Erfolg im Überleben trotz Kriegen, Terror, Boykotten und der Feindschaft, die sich gegen den jüdischen Staat richtet; er entstammt der Tatsache, dass es einen existierenden jüdischen Staat gibt, obwohl das Judentum vom Islam abgelöst worden ist, der „wahren Religion“. Verschlimmert wird er dadurch, dass Israel eine Demokratie ist, während sie unter Diktaturen leben, denn Israel ist reich und sie sind arm, denn Israel ist ein Paradies im Vergleich mit den arabischen Ländern, von denen viele an nichts sehr erinnern wie die letzte Haltestelle vor der Hölle (siehe Syrien, Irak, Libyen, Jemen, Sudan – und die Liste lässt sich immer weiter verlängern) … und am wichtigsten: weil Israel in Bereichen Erfolg hatte, in denen sie versagten und ihre Eifersucht lässt sie die Wände hochgehen.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2018/03/22/warum-hassen-die-araber-die-palaestinenser-so-sehr/

    Niemand mag die Palis, nicht einmal ihre arabischen Brüder!

  117. #117 von Heimchen am Herd am 23/03/2018 - 19:50

    Indie City – The Great Machine – Love

    Herrlich…

  118. #118 von Sophist X am 23/03/2018 - 22:08

    Glanzleistung der Behörden in Trebes:

    Es handele sich um einen 26-Jährigen, sagte Collomb am Freitag vor Journalisten.

    Ich glaube nicht, dass jemand nach seinem Alter gefragt hat.

    „Wir haben ihn beobachtet. Wir dachten, dass es keine Radikalisierung gibt. Er ist plötzlich zur Tat geschritten, obwohl er schon überwacht wurde.“

    Oh diese hinterhältige Sau! Der 26-jährige hat seine Radikalisierung nicht vorschriftsmäßig seinen Überwachern gemeldet. Vielleicht sind ja auch nicht alle dschihadischen Mörder totale Vollidioten, die Enthauptungsvideos liken bevor sie unter behördlicher Überwachung Leute abschlachten.

    https://www.focus.de/panorama/welt/terror-in-frankreich-innenminister-geiselnehmer-stand-unter-beobachtung_id_8662229.html

  119. #119 von Heimchen am Herd am 24/03/2018 - 18:49

    Neue Zeichen des Frühlings in Israel

    The Real Jerusalem Streets, 21. März 2018

    Pessach (Passah), das Fest der Freiheit und der Feiertag des Frühlings, beginnt zwei Wochen nach Beginn des hebräischen Monats Nisan.

    In Israel ist der Frühling eine Zeit des Grünen und des Frühlingserblühens aller Farben, die nach dem Winterregen in der warmen Sonne aus dem Boden schießen.

    https://heplev.wordpress.com/2018/03/24/neue-zeichen-des-fruehlings-in-israel/

    Wieder beeindruckende Bilder, sehr schön!

  120. #120 von Heimchen am Herd am 24/03/2018 - 18:54

    Tehilim, תהילים, SALMOS: 16, 32, 41, 42, 59, 77, 90, 105,137 e 150 Tradução.

    Herrliche Musik…