IHRE MEINUNG INTERESSIERT (75)

  1. #1 von quotenschreiber am 12/02/2018 - 22:35

    neuer M-Thread!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 22:40

    Das wurde aber auch Zeit! 😉

  3. #3 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 22:47

    Fokus Jerusalem 90

    Am 12.02.2018 veröffentlicht

    Themen:

    David Edri: Der Rabbiner und der Wein

    Tel Aviv: Der Ballon und der Wind

    Johannes Gerloff: Mose und der Römerbrief

  4. #4 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 22:51

    Angegriffen: Israelische Soldaten fahren aus Versehen nach Jenin

    JENIN / JERUSALEM, 12.02.2018 (FJ) – Zwei israelische Soldaten sind angegriffen worden, nachdem sie am Montag aus Versehen ihr Militärfahrzeug in die palästinensische Stadt Jenin im Norden des sogenannten Westjordanlandes gelenkt hatten. Dutzende Palästinenser umzingelten das Fahrzeug und bewarfen es mit Steinen und zerschlugen die Fensterscheiben. Dabei wurden die beiden Insassen, ein Mann und eine Frau, leicht verletzt. Den Soldaten wurden eine Waffe gestohlen, erklärte die israelische Armee.

    Soldaten von Palästinensern gerettet

    Palästinensische Sicherheitskräfte wurden auf die bedrohliche Szene aufmerksam und halfen den israelischen Soldaten sich aus der Menge zu retten. Sie wurden in Abstimmung mit der Zivilverwaltung und den Sicherheitskräften vor Ort zur Jalameh-Kreuzung gebracht, wo sie abgeholt wurden.

    Die Soldatin erlitt leichte bis mittelschwere Wunden in ihrem Gesicht und an den Beinen durch das berstende Glas der Autoscheiben.

    Armee wird Vorfall untersuchen

    Warum die beiden Soldaten in die palästinensische Stadt Jenin fuhren, ist bislang noch nicht bekannt. In der Vergangenheit war das schon ein paar Mal passiert, als sich die Fahrer auf ihr Navigationsgerät im Auto verließen. Die israelische Armee wird den Vorfall untersuchen.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/12/angegriffen-israelische-soldaten-fahren-aus-versehen-nach-jenin/

    Das war aber knapp!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 13/02/2018 - 21:49

    Hetze: Wegbereiter von Gewalt und Terror
    von Tommy Mueller

    JERUSALEM, 13.02.2018 – Die Hetze gegen Israel (oder auch Juden, Zionisten und Siedler) hat in den vergangenen Tagen neue Höhepunkte erreicht. Die palästinensische Autonomiebehörde verherrlicht einmal mehr Terroristen, eine arabische Knesset-Abgeordnete bezeichnet israelische Soldaten als Mörder, und ein palästinensischer Diplomat bei den Vereinten Nationen outet sich als Steinewerfer. Die europäischen Nationen, die doch so gerne auf ihre hohen moralischen Ansprüche verweisen (vor allem, wenn es darum geht, Israel zu kritisieren), hüllen sich demonstrativ in Schweigen.

    Messerstecher ein „heldenhafter Märtyrer“

    Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird nicht müde zu betonen, wie sehr er und seine Landsleute sich nach Frieden sehnen. Doch die von ihm geführte Fatah-Partei verwendet viel Energie darauf, Terroristen als Helden zu verklären. Vergangenen Mittwoch hatte ein mit einem Messer bewaffneter Palästinenser einen 34 Jahre alten Wachmann am Eingang zur Siedlung Karmei Tzur angegriffen (Fokus Jerusalem berichtete). Der 19-jährige Täter wurde erschossen. Nur wenige Stunden danach verbreitete die Fatah dazu einen Kommentar auf Facebook. Darin ist die Rede von einem „heldenhaften Märtyrer… der einen heldenhaften Messerstecher-Einsatz ausführte.“ Ein zweiter Post zeigt das Foto des Täters mit dem Text „Lob und Ewigkeit für unsere gerechten Märtyrer.“

    Die Fatah ehrt nicht nur Mörder, sie ruft auch zur Gewalt auf, berichtet das israelische Forschungsinstitut „Palestinian Media Watch“ (PMW). So veröffentlichte die Partei Aufrufe, den Freitag zum „Tag der Wut“ und des „Märtyrertums“ zu machen. Dazu wird gerne eine Landkarte veröffentlicht, in der Israel nicht existiert – das ganze Gebiet ist „Palästina“.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/13/hetze-wegbereiter-von-gewalt-und-terror/

    Mahmud Abbas ist nicht nur bei den UN beliebt, er ist auch bei der EU beliebt! Und Gabriel bezeichnet ihn als seinen Freund!
    Da hat Israel natürlich ganz schlechte Karten! Es ist verrückt!

  6. #6 von Axel Kuhlmeyer am 13/02/2018 - 22:00

    Moslems sind hier und anderswo nicht an Frieden interessiert. Mr. Trump hat das verstanden.

    Warum ist das so?

    Weil die Ungläubigen dann nicht mehr gemolken werden können!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 13/02/2018 - 22:07

    Mahmud Abbas und Frederica Mogherini, ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 16:03

    Die Netanyahu-Skandale – gut für ein Lachen in Amerika.
    Netanyahus angebliches Zigarrentor – was ist die große Sache?

    Die Netanjahu-Regierung läuft Gefahr, gestürzt zu werden – über was? Er hat Zigarren genommen?

    Ich weiß, dass es mehr sein kann, aber nicht viel mehr durch amerikanische Augen.

    Er nahm (angeblich) Geschenke an, diese Zigarren und andere Dinge, und dafür, so wird uns gesagt, kann Israel den besten Führer verlieren, den es seit Jahrzehnten hat.

    Die Schlagzeilen lauteten: „Die Polizei fordert, dass PM Netanjahu angeklagt wird.“ Das ist ernst gemeint. In Israel. Nicht in Amerika. In Amerika wissen wir ein oder zwei Dinge über Skandale.

    Im Moment haben wir es mit nichts anderem zu tun … alles von der Linken, die in einem schwindelerregenden Tempo arbeitet, um Donald Trump zu Fall zu bringen.

    Netanjahu steht vor der gleichen Raserei in Israel, auch von der Linken, und dieses Mal denken sie, dass sie ihn haben – während wir in Amerika über die Anklagen lachen.

    Wir finden Israels Skandale gegen Netanjahu … naja … kleine Zeit … Busch-Liga … Amateur-Stadt.

    In Skandalen spielst du mit den großen Jungs. Netter Versuch. Aber die israelische Linke ist immer noch nicht erwachsen, nicht genug, um in den Majors zu spielen, wie wir es tun.

    Komm schon, das ist kein Watergate. Das ist Zigarrentor. Das ist kaum eine Schlagzeile wert – obwohl die New York Times, tanzend, wie sie dies schrieb, gekippt azoy, oder so – „Netanyahu sollte sich Pfändung vorwerfen, sagt die israelische Polizei.“ Ja, das ist eine maßgeschneiderte Geschichte für die Links, für die Trump und Netanyahu immer böse Berichterstattung erwarten können.

    Dass für beide Beweise nur wenig bis gar nicht vorhanden ist, macht für die Linke keinen Unterschied. Alles, was sie brauchen, ist ein Duft, um sie im Geschäft zu halten.

    Also nahm er Geschenke? Für uns in den USA ist das ein Hügel voller Bohnen, und Netanyahu sagt es selbst. Geschenke – und was hat er sonst noch gemacht?

    Ja, er wird beschuldigt, mit einer Zeitung gegen eine andere zu kollidieren. Na und? Unsere Demokraten sind jeden Tag mit CNN und der New York Times im Bett … und ohne zu versäumen versuchen sie, Fox News zu ruinieren. Der Justizminister Eric Holder, der für die Obama-Administration arbeitete, spionierte und zielte auf den Fox News-Reporter James Rosen, um ihn zusammen mit dem gesamten Netzwerk zu Fall zu bringen.

    Was sonst?

    War Netanjahu so sorglos mit seinem E-Mail-Server, dass Tausende von Regierungsgeheimnissen in, sagen wir, Iran aufgetaucht sind? Nein, das war Hillary Clinton.
    Hat Netanjahu eine Stacheloperation verpfuscht – schnell und wütend, so wurde sie getaggt -, die so schief gelaufen ist, dass Tausende von US-Waffen in die falschen Hände geraten sind und in den Schoß mexikanischer Drogenhändler gerieten? Nein, das war nicht Netanjahu. Das war Obamas Eric Holder wieder … und wir wissen nicht, was er rauchte.

    War Netanjahu so sorglos mit seinem E-Mail-Server, dass Tausende von Regierungsgeheimnissen in, sagen wir, Iran aufgetaucht sind? Nein, das war Hillary Clinton.

    Wenn man nun vom Iran spricht: Hat Netanjahu Milliarden Dollar in die Terrorarme der iranischen Ayatollahs gesteckt? Nein, nicht Netanjahu. Das war Obama.

    Hat Netanjahu Israels Steuerbehörde benutzt, um seine Feinde zu durchkreuzen? Nein, das war Obama mit dem IRS.

    Hat Netanjahu Israels Geheimdienste benutzt, um israelische Bürger und die politische Opposition auszuspionieren? Nein, das war die Obama-Administration gegen Trump.

    Das ist der Skandal des Augenblicks, USA.

    Hat Netanjahu seine Stiftung bereichert, indem er Gefälligkeiten gehandelt hat? Hier ist so nah wie sie kommen. Aber nicht nahe genug.

    Es scheint, dass Netanjahu, laut den Vorwürfen, Geschenke angenommen hat, die angeblich fast eine Million Schekel wert sind; Erdnüsse im Vergleich zu Hillarys vielen Millionen für ihre Stiftung.

    Und in Netanjahus Fall scheint es, dass seine Geschenke genau das waren – Schmuck und Schnickschnack, keine Schmiergelder, dass Sara den Schrank und den Schrank schmücken würde.

    Sara, sie wird auch bald geladen. Die gleichen Vorwürfe – Geschenke.

    Nein, nicht Zigarren, wir vertrauen … und von hier in Amerika ist dies das Einzige, was wir skandalös finden können – dass sie ihn tatsächlich dazu bringt, diese Dinge im Haus aufleuchten zu lassen.

    https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/21710

    Die Linken hassen Netanyahu wie die Pest und wollen ihn unbedingt stürzen! Aber so einen
    großartigen Staatsmann wie Netanyahu kriegen die Israelis nie wieder, sie brauchen ihn
    unbedingt!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:31

    Adam Edelman ist der Hebräische Hammer! 😉

  10. #10 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:39

    Athleten müssen hartnäckig sein, um kopfüber mit einer Geschwindigkeit von fast 100 Meilen pro Stunde eine eisige Rutsche hinunterzurutschen – ein Glück für Olympic Skeleton-Rennfahrer Adam Edelman, er ist der „Hebräische Hammer“.

    Edelman, der am Freitag als erster Skeleton-Rennfahrer Israels die Piste hinunterrasen wird, hat sich den Spitznamen von seinen Mitkonkurrenten verdient, die sich gern gegenseitig auf der Strecke geben, sagte er gegenüber USA Today.

    „Wir haben alle unsere persönlichen Spitznamen“, sagte Edelman, ein 26-jähriger US-amerikanischer MIT-Absolvent, der 2014 aus dem Eishockey in den Sport kam. Er wusste bereits, dass er für Israel fahren wollte

    Der „Hammer“ machte 2006 eine Reise in die jüdische Nation und verbrachte 2010 ein Jahr dort – jetzt hofft er, „mehr Sportler zu inspirieren, die Israel im Sport repräsentieren“, heißt es in einer olympischen Biographie.

    Und er ist nicht der einzige Slider mit einer treffenden Bezeichnung.

    Rennrodler und Skeleton-Rennfahrer benutzen die Namen, um etwas Leichtigkeit in ihre Routinen zu bringen, während sie auf der Suche nach Großartigkeit einen felsenfesten Eiskanal hinunterrasen, laut US-Skeleton-Rennfahrer John Daly, der „John motherf- König Daly „und mehr PG“ The Hair „für seine Coif.

    „Es gibt definitiv Zeiten, in denen es einen runterzieht und man sich aufregt und man wird es ernst nehmen – ich meine, wir sind bei den Olympischen Spielen – aber am Ende haben wir immer noch eine großartige Zeit. Du versuchst es leicht zu halten und erkennst das, und du wirst immer Spaß haben, du wirst immer einen Spitznamen haben. “

    https://nypost.com/2018/02/13/meet-the-hebrew-hammer-israels-first-ever-skeleton-racer/

    Ich drücke ihm die Daumen!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:42

    Israel sendet große Delegation zu Olympia nach Südkorea

    PYEONGCHANG / JERUSALEM, 09.02.2018 (FJ) – Zehn israelische Athleten werden Israel in vier Sportarten bei Olympia in Pyeongchang vertreten. Das ist die größte Delegation, die Israel je zu Winterspielen geschickt hat. Sonst waren es maximal fünf Athleten.

    Am heutigen Freitag um zwölf Uhr geht es los mit der Eröffnungsfeier. Im Olympiastadion von Pyeongchang beginnen die 18. Olympischen Winterspiele. Vor den beiden Teilnehmern aus Indien und nach den 122 italienischen Athleten wird die israelische Mannschaft ins Stadion einlaufen.

    Zehn jüdische Athleten kämpfen um Medaillen

    Vom 9.bis 25. Februar werden diese Sportler um Medaillen kämpfen: Kurzstrecken-Eisschnellläufer Vladislav Byankov, Alpinskifahrer Itamar Biran, Skeleton-Rennfahrer Adam (AJ) Edelman, und die Eiskunstläufer Alexei Bychenko, Daniel Samohin, Evgeni Krasnopolski, Paige Conners, Adel Tankova, Ronald Zilberberg und Aimee Buchanan.

    Bei Olympischen Winterspielen hat Israel noch nie eine Medaille gewinnen können. In diesem Jahr setzen viele Fans auf Bychenko, der bei den Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2016 die Silbermedaille gewann und für waghalsige und schwierige Sprünge bekannt ist. Im vergangenen Jahr landete Bychenko bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Helsinki auf dem zehnten Platz.

    Erster orthodoxer Jude bei Olympischen Winterspielen

    Mit Adam Edelman wird erstmals ein orthodoxer Jude bei Olympischen Winterspielen antreten. Seine Disziplin heißt Skeleton. Das ist eine Sportart, bei der man auf einem Schlitten mit dem Kopf voran durch die engen Kurven einer Eisbahn rast. Für orthodoxe Juden ist der Schabbat ein Ruhetag. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten. Doch er hat Glück, seine Wettbewerbe finden nicht am Schabbat statt. Dass er von Israel ins Olympiateam berufen wurde, sei die größte Ehre seines Lebens. „Ich liebe Israel zutiefst, es ist ein unglaubliches Gefühl für mich, das Land repräsentieren zu dürfen.“

    Israel ist nicht gerade als Wintersportnation bekannt. Abgesehen von dem kleinen Skigebiet am Berg Hermon ist Israel eher warm und trocken. Die meisten israelischen Athleten trainieren deshalb außerhalb von Israel. Einen Medaillensegen für Wintersport-Nationen außerhalb von Nordamerika, Europa und vereinzelt Asien wird es in Pyeongchang nicht geben. Falls doch ein Israeli eine Medaille erringt, erfahren Sie das natürlich hier bei Fokus Jerusalem.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/09/israel-sendet-grosse-delegation-zu-olympia-nach-suedkorea/

    Ich drücke allen die Daumen!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 14/02/2018 - 19:46

    Gute Nachrichten aus Israel — Woche bis 11.02.2018

    In Wochen wie dieser ist Israel der einzige „Lichtblick“ in der Nachrichtenlandschaft.

    Herzlich willkommen zu den guten Nachrichten aus Israel, Woche bis 11. Februar 2018!

    Highlights diese Woche:

    – Erdbebenwarnsysteme
    – Die Hälfte der Gesundheitserlöse von Merck gehen auf Israel zurück
    – Druck von Armprothesen für Amputierte
    – Bein von britischem Mädchen gerettet
    – Äthiopische Israeli gewinnt X-Factor Israel
    – Israeli bekommt Hauptrolle in Broadwaystück „Chicago“
    – „Verlorener Stamm“ kehrt zurück, um in Jerusalem zu beten

    https://heplev.wordpress.com/2018/02/13/gute-nachrichten-aus-israel-woche-bis-11-02-2018/

    Unbedingt reinschauen, es sind wieder tolle Sachen dabei!

  13. #13 von Heimchen am Herd am 15/02/2018 - 18:43

    Israel befürchtet Chemiewaffen-Einsatz auf den Golanhöhen

    JERUSALEM, 15.02.2018 (FJ) – Das israelische Außenministerium befürchtet, dass Giftgas nach Israel gelangen könnte, wenn das Assad-Regime Chemiewaffen gegen Rebellen in der Nähe der Golanhöhen einsetzt. Ein solcher Vorfall würde Israel dazu zwingen, auf die härteste Art zu reagieren und zurückzuschlagen.

    Israels Außenministerium hat an 15 israelische Botschaften auf der ganzen Welt ein Memo mit Richtlinien geschickt. Darin werden die Botschafter aufgefordert, eine klare und harte Position gegen den Iran, Syrien und die Hisbollah einzunehmen. Hintergrund ist der Luftkampf in der Grenzregion zu Syrien, bei dem ein israelisches F-16-Kampfflugzeug abgeschossen wurde (Fokus Jerusalem berichtete).

    Israel wird „hart und strafend reagieren“

    In dem Memo wurden die israelischen Gesandten angewiesen in ihren Gastländern zu kommunizieren, dass ein Giftgasangriff Israel dazu zwingen würde, „hart und strafend zu reagieren“. Israel sei zu den extremsten Maßnahmen bereit, wenn es nötig sei. „Israel wird seine Bürger und seine Souveränität verteidigen“, hieß es in dem Bericht.

    Im Juli 2012 gab es eine ähnliche Situation: Terrorgruppen standen kurz davor, die Kontrolle über Syriens großen Vorrat an chemischen Waffen zu erlangen. Es bestand die Gefahr, dass Assad die Waffen an Hisbollah-Terroristen übergibt. In Israel wurden daraufhin Gasmasken an die Zivilbevölkerung verteilt.

    Weiterlesen hier: http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/15/israel-befuerchtet-chemiewaffeneinsatz-in-golanhoehen/

    Israel muss sehr gut aufpassen!

  14. #14 von Heimchen am Herd am 15/02/2018 - 19:45

    Fokus Jerusalem 090A

    Am 15.02.2018 veröffentlicht

    Themen:

    Zu viel Sonne, zu wenig Regen: eine Zwischenbilanz des Winters

    Ein fröhlicher Sonnenschein: Miss-Kandidatin Tamar Morali

    Johannes Gerloff beantwortet Zuschauerfragen: Warum nehmen Juden Jesus nicht als Messias an?

  15. #15 von Heimchen am Herd am 16/02/2018 - 20:20

    Wozu das Scharmützel im Norden?
    Eine Analyse von Johannes Gerloff

    JERUSALEM, 16.02.2018 – Die Nordgrenze Israels birgt das Potenzial zu höchst problematischen und zerstörerischen Innovationen. Beweis dafür ist das gefährliche Scharmützel zwischen Israel und dem Iran, das den Nahen Osten am zweiten Februarwochenende ums Haar in einen neuen Krieg gestürzt hätte.

    Der Hintergrund

    Mit dem Verschwinden des so genannten Islamischen Staates von der Landkarte, ist der Krieg in Syrien noch lange nicht zu Ende. Russische Kampfflugzeuge bombardieren Rebellenstellungen in Idlib und Ghouta. Dabei werden täglich Dutzende von Zivilisten getötet. Auf blutige Weise suchen die Türkei und der Iran ihre Machtbereiche auszuweiten. Anfang Februar bombardierten die Amerikaner im ostsyrischen Deir az-Zor schiitische Milizen.

    Israelische Flugzeuge sind seit Jahren im libanesischen und syrischen Luftraum unterwegs. Das ist ein offenes Geheimnis. Sie wollen wissen, was im Norden Sache ist. Und sie wollen verhindern, dass die Hisbollah im Libanon noch mehr hochmoderne Raketen bekommt.

    Seitdem sich Russland und der Iran offen auf die Seite Baschar al-Assads gestellt haben, ist klar, dass das Regime den Bürgerkrieg überleben wird. Mittlerweile hat der Diktator von Damaskus wieder achtzig Prozent seines Staatsgebietes unter Kontrolle. Jetzt wird er immer dreister. Bislang hatte man nur mit dem Abschuss israelischer Flugzeuge gedroht. Doch seit einiger Zeit gab es offene Versuche, diese Drohungen umzusetzen.

    Massiv kaufen sich Iraner in Syrien ein, nicht nur wenn Flüchtlinge ihre Immobilien loswerden wollen, sondern auch beim Aufbau einer Rüstungsindustrie. Bis nahe an die israelische Grenze auf den Golanhöhen bemüht sich der Iran um den Bau eigener Militärbasen und einer militärischen Infrastruktur.

    80.000 Kämpfer der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah sind im Auftrag des Iran seit Jahren zugunsten des Assad-Regimes in Syrien unterwegs. In jüngster Zeit begann der Iran weitere 10.000 schiitische Milizionäre aus dem Irak, Pakistan und Afghanistan in Südsyrien zu stationieren. Keiner von ihnen macht Anstalten, mit dem Ende des Islamischen Staates den Heimweg anzutreten.

    Vielmehr scheint der Krieg in Syrien in eine neue Phase zu treten. Dabei gerät Israel zunehmend in den Fokus und könnte sich bald zu einem entscheidenden Spieler mausern. Und das allen Beteuerungen israelischer Politiker zum Trotz, man wolle sich im Bürgerkrieg des Nachbarlandes nicht einmischen.

    (…)Auffallend ist, wie schnell und intensiv Ruhe einkehrte nach dem kurzen, heftigen Sturm im Norden. Ein entscheidender Grund dafür ist ganz bestimmt, dass dem Iran zum momentanen Zeitpunkt nicht am offenen Streit mit Israel liegt. Und alle anderen Beteiligten können den stürmischen zweiten Schabbatmorgen im Februar als Erfolg für sich verzeichnen. Die Syrer bejubeln den Abschuss des israelischen Flugzeugs. Israel ist zufrieden mit der Neutralisierung der Hälfte der syrischen Luftabwehr. Und in Russland ist man stolz darauf, dass eine veraltete sowjetische Rakete in der Lage war, einen der modernsten amerikanischen Kampfjets vom Himmel zu holen.(…)

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/16/wozu-das-scharmuetzel-im-norden/

    Eine sehr gute Analyse von Johannes Gerloff!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 16/02/2018 - 20:22

    Lana Del Rey – When The World Was At War We Kept Dancing

    Schönes Video…

  17. #17 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:00

    „Die Welt steht Anfang 2018 am Abgrund“

    Zum ersten Mal in der 54-jährigen Geschichte der Münchner Sicherheitskonferenz ist Deutschland nur mit einer geschäftsführenden Regierung vertreten. Mit seiner Rede eröffnete Sigmar Gabriel den zweiten Tag der Konferenz. Der Auftritt des Außenministers wurde auch deshalb genau registriert, weil er darum kämpft, auch in der nächsten Bundesregierung im Amt bleiben zu können. In der SPD werden ihm nach den jüngsten Personalquerelen aber nur noch geringe Chancen eingeräumt – dabei ist Gabriel momentan laut Umfragen der beliebteste deutsche Politiker.

    Besonders in Richtung der USA wurde Gabriel in seiner Rede deutlich und äußerte sich besorgt über die fehlende Verlässlichkeit der US-Regierung unter Donald Trump. „Wir sind uns nicht mehr sicher, ob wir unser Amerika noch wiedererkennen. Sind es Taten, sind es Worte, sind es Tweets, an denen wir Amerika messen müssen?“ fragte Gabriel. China und Russland stellten die liberale, westliche Ordnung infrage. Die USA müssten deshalb ein Interesse an einer engen Partnerschaft mit Europa haben. „Niemand sollte versuchen, die Europäische Union zu spalten, nicht Russland, nicht China, aber auch nicht die Vereinigten Staaten“, sagte der SPD-Politiker.

    Für die Regierung von Trump sollte am Mittag sein sicherheitspolitischer Berater Herbert Raymond McMaster in München sprechen. Von ihm erhofft sich die Konferenz Antworten auf vielerlei Fragen, welche Ziele Trump außenpolitisch verfolgt. Für Russland tritt Außenminister Sergej Lawrow auf.

    Weiterlesen hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article173680330/Aussenminister-Sigmar-Gabriel-Die-Welt-steht-Anfang-2018-am-Abgrund.html

    Ich verstehe nicht, dass Sigmar Gabriel laut Umfragen der beliebteste deutsche Politiker
    sein soll? Sind die Umfragen von der SPD gemacht worden? 😉
    Die Welt steht ab Abgrund, nein Deutschland steht am Abgrund, dank solcher Politiker wie
    Merkel und Co.!

  18. #18 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:10

    Nicht alle jubeln: AfD-Fraktionschefin Weidel attackiert Deniz Yücel

    Auch hierzulande hatte sich der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel mit seiner häufig schonungslos-scharfzüngigen Berichterstattung nicht nur Freunde gemacht.

    Berlin – Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alice Weidel, hat den aus türkischer Haft freigelassenen Journalisten Deniz Yücel einen „antideutschen Hassprediger“ genannt. Auf Facebook schrieb Weidel am Samstag, Yücel als „deutschen Journalisten“ zu bezeichnen, seien „zwei Fakenews in einem Satz“. Weiter heißt es: „Ein unser Land regelrecht hassender „Journalist“, der nicht nur einmal die Grenzen des guten Geschmacks verließ, sollte eigentlich keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.“

    Weidel bezog sich dabei auf frühere Artikel Yücels, in denen er vom „Deutschensterben“ geschrieben und dem umstrittenen Autor Thilo Sarrazin einen Schlaganfall gewünscht habe. Am Freitag hatte der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen erklärt, er hoffe, dass Yücel die Zeit im Gefängnis zur Besinnung genutzt habe, um solche „menschenfeindlichen, zynischen Sprüche, wie er sie in der Vergangenheit häufiger getätigt hat, nicht mehr zu bringen.“

    Zahlreiche AfD-Politiker sind Weidels Meinung
    Einige AfD-Politiker nahmen Yücels Rückkehr ebenfalls zum Anlass, gegen diesen zu hetzen. So schrieb der Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz Uwe Junge auf Twitter: “Deshalb ist mir das Schicksal von Herrn Yücel nicht ganz so wichtig!” und teilte dazu folgendes Zitat:

    https://www.merkur.de/politik/nicht-alle-jubeln-darum-attackiert-afd-fraktionschefin-weidel-deniz-yuecel-zr-9622839.html

    Ich möchte nicht wissen, was uns die Freilassung dieses „Deutschen“uns gekostet hat!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:30

    Bombe explodiert und verletzt vier israelische Soldaten

    EIN HASHLOSHA, 17.02.2018 (TM) – Bei der Explosion einer Bombe an der Grenze zum Gazastreifen sind heute vier israelische Soldaten zum Teil schwer verletzt worden. Sie waren auf einer Patrouillenfahrt und wollten eine Fahne entfernen, die am Grenzzaun befestigt war. Dabei explodierte ein dort versteckter Sprengsatz. Das Militär vermutet, dass der Islamische Dschihad hinter dem Anschlag steckt. Israelische Panzer beschossen nach dem Vorfall einen Beobachtungsposten der Islamistengruppe im südlichen Gazastreifen. Außerdem wurden zusätzliche Truppen ins Grenzgebiet beordert.

    Zwei Soldaten in Klinik geflogen

    Zwei Soldaten der Golani-Brigade befinden sich nach offiziellen Angaben in kritischem Zustand. Sie wurden nach der Erstversorgung vor Ort in eine Klinik nach Beersheva geflogen. Die Armee hatte eine Nachrichtensperre verhängt, bis die Angehörigen der Soldaten verständigt waren. Die Explosion hatte die Bewohner des nahe gelegenen Kibbutz HaShlosha aufgeschreckt. Das Militär gab jedoch keine weiteren Warnungen und Sicherheitshinweise für die Grenzregion heraus. Im Armeeradio war von einem „schweren Zwischenfall“ die Rede.

    Der Bombenanschlag ereignete sich während des „Darom Adom“ (Roter Süden) – Festivals, bei dem Hunderte von Besuchern die Anemonenblüte in der Negevwüste genießen.

    Der Islamische Dschihad hatte Israel Rache geschworen, nachdem das Militär am 30. Oktober einen unterirdischen Tunnel gesprengt hatte, der aus dem Gazastreifen nach Israel führte. Dabei waren 14 Kämpfer der Islamisten ums Leben gekommen.

    In den vergangenen Jahren hatte es an der Gazagrenze immer wieder Vorfälle mit Sprengsätzen gegeben, die von den Palästinensern selbst gebaut wurden – Anfang 2015, im April 2016 und zwei im März 2017. Die konnten aber entschärft werden, bevor sie Schaden anrichteten.

    Kritische Situation im Gazastreifen

    In der vergangenen Woche hatte Israels Armeechef Gadi Eizenkot gewarnt, dass es in diesem Jahr zu einem erneuten Krieg mit der radikal-islamischen Hamas kommen könnte, die in dem Küstenstreifen das Sagen hat. Eizenkot verwies auf die sich ständig verschlechternden humanitären und wirtschaftlichen Verhältnisse im Gazastreifen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman meinte dazu, Israel werde den Bewohnern des Gazastreifens erst dann helfen, wenn die Hamas aufhöre, jedes Jahr Hunderte Millionen von Dollar in Raketen und Terrortunnel zu investieren.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/02/17/bombe-explodiert-und-verletzt-vier-israelische-soldaten/

    Was für eine hinterhältige Tat, hoffentlich erwischen sie die Täter!

  20. #20 von Heimchen am Herd am 17/02/2018 - 20:41

    PM Netanyahu verhindert Souveränität im Jordantal?

    PM Netanjahu kann den Plan der Knesset-Kommission, Rechnung für die Souveränität in Jordantal zu diskutieren.

    Der israelische Premierminister Binyamin Netanjahu, der derzeit an der Münchner Sicherheitskonferenz teilnimmt, ordnete an, den Jordan Valley zu annektieren, um ihn aus dem Zeitplan des Ministerkomitees zu entfernen.

    Der Ausschuss soll sich morgen treffen und plant, den Gesetzentwurf zu diskutieren.

    Das Gesetz, das von Likud MK Sharren Haskel vorgeschlagen wurde, würde das israelische Gesetz in der Jordantal-Region umsetzen.

    Am Donnerstag sagte Haskel: „Die Unterstützung, die wir auf der internationalen Bühne von unserem Freund, den Vereinigten Staaten, erhalten, beweist, dass es keine bessere Zeit gab und sein wird. In der dynamischen Realität, die sich in jedem Moment ändert, wer weiß was jeder Tag bringt uns. Wir haben eine seltene Gelegenheit, den Vorschlag vor dem Ende der gegenwärtigen Knesset-Sitzung zu billigen. “

    Letzte Woche verhinderte Netanjahu, dass das Komitee über ein Gesetz abstimmte, das die israelische Souveränität auf ganz Judäa und Samaria angewandt hätte, und erklärte den Likud MK, dass ein solch drastischer Schritt mit dem Weißen Haus koordiniert werden müsse.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/242053

    Das ist eine schwierige Sache für Israel, Netanyahu handelt richtig!

  21. #21 von Heimchen am Herd am 18/02/2018 - 12:58

    Siko München 2018: Israelischer Ministerpräsident warnt den Iran

    11.15 Uhr: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Iran mit scharfen Worten vor einer Eskalation im Nahen Osten gewarnt. „Testen Sie uns nicht“, sagt Netanjahu am Sonntag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Er richtete seine Worte dabei direkt an den ebenfalls anwesenden iranischen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.

    Netanjahu hielt dabei ein Metallteil hoch, das nach seinen Worten Teil einer Drohne war, die in den israelischen Luftraum eingedrungen war. Israel hatte am vorvergangenen Samstag eine Serie von Angriffen in Syrien geflogen und dabei nach eigenen Angaben syrische und iranische Stellungen ins Visier genommen. Auslöser der Luftangriffe war nach Angaben Israels eine iranische Drohne, die von Syrien aus in den israelischen Luftraum eingedrungen sei. Zuvor war ein israelischer Kampfjet über Syrien beschossen worden und auf israelischem Territorium abgestürzt.

    Israel werde es nicht zulassen, dass der Iran eine „dauerhafte militärische Präsenz in Syrien“ aufbaut, sagte Netanjahu. „Wir werden es nicht zulassen, dass der Iran eine neue Terrorbasis aufbaut, die uns bedroht.“ Netanjahu warnte, Israel werde „wenn nötig“ nicht nur die „Stellvertreter“ des Iran bekämpfen, sondern „auch den Iran selbst angreifen“. Teheran unterstützt in Syrien die schiitische Hisbollah-Miliz, die an der Seite von Präsident Baschar al-Assad kämpft. Netanjahu warnte zudem erneut vor dem iranischen Atomprogramm.

    Trotz des internationalen Atomabkommens zu dessen Beschränkung sei der Iran „noch eine große Gefahr“. Teheran arbeite weiter an der Entwicklung ballistischer Raketen. „Sobald dem Iran Atomwaffen zur Verfügung stehen, kann seine Aggression nicht mehr kontrolliert werden“, sagte Netanjahu. Der „Countdown“ habe schon „begonnen“.

    Zugleich habe die vom Iran ausgehende Gefahr einen „positiven Effekt“, weil sie Israel und die arabischen Länder in der Region näher zusammengebracht habe, sagte Netanjahu. Vielleicht entstehe daraus sogar eine „größere Chance“ für einen Frieden mit den Palästinensern.

    Es ist Netanjahus erster Besuch in Deutschland seit den Verstimmungen in den deutsch-israelischen Beziehungen Anfang vergangenen Jahres.

    Nach der Verschiebung der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen, offenbar aus Verärgerung der Bundesregierung über Israels fortgesetzte Siedlungspolitik, sorgte anschließend im April die Absage eines Treffens mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) durch Netanjahu für Irritationen. Der Grund war damals, dass sich der deutsche Gast in Israel auch mit Vertretern der regierungskritischen Nichtregierungsorganisationen Breaking The Silence und B’Tselem getroffen hatte. Bei einer Reise Gabriels Anfang dieses Jahres empfing Netanjahu seinen Gast dann jedoch.

    https://www.merkur.de/politik/muenchner-sicherheitskonferenz-2018-news-ticker-zur-siko-zr-9619567.html

    Sehr gute Rede von Netanyahu!

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