Christenverfolgung: Ein Erzbischof relativiert am Fließband

Von Peter Grimm

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick nahm dazu Stellung, dass die Übergriffe gegen Christen auch hierzulande dramatisch zunehmen. Dabei türmt er in Form weichgespülter Weltbildpflege eine Relativierung auf die nächste. Wer die Menschen sind, die es „an Achtung für ihre Mitmenschen fehlen lassen“, mag er nicht klar benennen. Dabei ist die Bilanz der antichristlichen Übergriffe in Deutschland schlimm genug, um sich endlich vom Selbstbetrug zu verabschieden. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 12/02/2018 - 12:10

    „Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick“

    DER MANN IST KEIN BISCHOF UND KEIN CHRIST MEHR,
    weil er freiwillig und öffentlich sein Bischofskreuz abgelegt und dadurch Jesus Christus verraten hat (wie auch Marx und Bedford-Strohm).


    2.v.r ist Ludwig Schick OHNE BISCHOFSKREUZ wie auch seine Kollegen Reinhard Marx (3.v.r) und Heinrich Bedford-Strohm (3.v.l), Tempelberg, Jerusalem.
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/auftritt-ohne-kreuz-israel-weist-aussagen-bedford-strohms-zurueck/

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/02/2018 - 12:14

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/757-3-februar-2018

    Das BKA hat im vergangenen Jahr fast 100 Übergriffe auf Christen in Deutschland gezählt (hier), darunter ein mutmaßlicher Mord, neun Körperverletzungen und eine Brandstiftung. In etwa einem Viertel der Fälle seien Kirchen oder christliche Symbole angegriffen worden. Die Motive sind rätselhaft, hängen aber wahrscheinlich mit der hohen Anzeigebereitschaft von Christen zusammen.

  3. #3 von Sophist X am 12/02/2018 - 12:36

    Hier einfach Angriffe auf Christen, Juden und Muslime pauschal gegeneinander aufzurechnen, ist ein billiger Relativierungstrick, der schon aufgrund seines intellektuellen Niveaus eines Erzbischofs eigentlich nicht würdig sein sollte.

    Auch in meiner Vorstellung sind (waren) Pfaffen ab dem Bischof, ob nun aufrichtiger Hirte oder verschlagener Karrierist, fundiert und weitläufig gebildete Intellektuelle. Von solche Illusionen kann man sich verabschieden, es sind nur Politiker und Huren des Mainstreams.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 12/02/2018 - 13:43

    „Christenverfolgung: Ein Erzbischof relativiert am Fließband“

    Die Kirchenfürsten sind die größten Verräter der Christen! Wie gut, dass ich schon vor etlichen
    Jahren aus diesem Verein ausgetreten bin!

  5. #5 von Axel Kuhlmeyer am 13/02/2018 - 20:23

    Wie will sich diese Teufelsbrut vor den millionen Heiligen der Vergangenheit rechtfertigen,
    denjenigen, die ihr Leben für unsere heutige Demokratie sacrificed haben.

    Ihre Seelen sind verflucht und werden in der Hölle bitter büßen.