Burgwedel: „Flüchtlinge“ erhalten nagelneue Doppelhaushälften – Kosten: 480.000 Euro

Endlich ist es soweit. Zwei syrische Familien konnten am Wochenende mit ihren jeweils vier Kindern im niedersächsischen Burgwedel in die nagelneuen, von der Stadt hochgezogenen Doppelhaushälften einziehen. Das neue Doppelhaus mit funktionaler Ausstattung hat jeweils 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Mehr als 480.000 Euro kostete das Gebäude den deutschen Steuerzahler – das opulente Grundstück noch nicht mit eingerechnet. Weiterlesen bei anonymousnews …

  1. #1 von Cheshire Cat am 02/02/2018 - 18:44

    Erstbezieher-neuer-Sozialwohnungen
    Zwei syrische Familien ziehen ins neue Doppelhaus

    Unter der Überschrift Nachhaltigkeit hat die Stadt Burgwedel ein zweites massives Wohnhaus für Flüchtlinge hochziehen lassen, das langfristig Sozialmietern zur Verfügung stehen soll…

    Die Debatte zu diesem Artikel ist beendet.

  2. #2 von Cheshire Cat am 02/02/2018 - 18:45

  3. #3 von Cheshire Cat am 02/02/2018 - 18:46

    Link zu #1 von Cheshire Cat am 02/02/2018 – 18:44

    http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Nachrichten/Engensen.-Fluechtlingsfamilien-sind-Erstbezieher-neuer-Sozialwohnungen

    #2 von Cheshire Cat am 02/02/2018 – 18:45 bitte löschen

  4. #4 von Cheshire Cat am 02/02/2018 - 18:48

    *https://www.facebook.com/matthias.matussek/posts/10204102849409113
    Matthias Matussek
    January 25 at 3:36am

    1.) Jeder Lesekundige kann auf der Original-Website der UNO, also definitiv keine fake-news, über
    http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm
    nachlesen, dass es selbstverständlich das UN-Thesenpapier „replacement migration“ (Ersatzmigration) gibt, welches keineswegs von zeitlich begrenzten Schutzsuchenden spricht.

    2.) Ferner kann jeder Lesekundige auf der Original-Website der Europäischen Kommission, also ebenso definitiv keine fake-news, über
    http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm
    nachlesen, was der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos sagte und ebenso keineswegs von vermeintlich zeitlich begrenzter Schutzgewährung, sondern unverhohlen von somit dauerhaften Neuansiedlungszusagen spricht:
    ……“Durch die Schaffung eines dauerhaften Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, SCHRITTWEISE unsere gemeinsamen NEUANSIEDLUNGSZUSAGEN zu ERHÖHEN.“……

    3.) Aufgrund obiger nachweislich verifizierbarer Original-Quellen der UNO und der Europäischem Kommission ist belegt, dass wir derzeit -mehrheitlich- keine Völkerwanderungen von größtenteils angeblich „zeitlich befristet Schutzsuchenden“, sondern mehrheitlich eher gezielt dauerhafte EU-„Neuandsiedlungen“ als indirekte Umsetzung des UNO-Thesenpapiers „replcaement migration“ (Ersatzmigration) erleben.

    4.) Diese öffentlich verifizierbaren Fakten werden uns seitens der -vermeintlich- mehrheitlich qualitätsorientiert arbeitenden Traditions-Verlage und der öffentlich-rechtlichen Sender seit längerem überwiegend vorenthalten, trotz höchstrichterlich geschützter Meinungsbildungsfreiheit und deren Grundvoraussetzung eines mehrheitlich qualitätsorientierten Journalismus.

  5. #5 von Jens am 02/02/2018 - 19:51

    Der Bürgermeister sollte sich schon mal vorbereiten, dass werden ihm einige wohl nicht vergessen. Sobald es soweit ist, ist ihm Besuch von länger hier Lebenden sicher.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 02/02/2018 - 21:07

    „Burgwedel: „Flüchtlinge“ erhalten nagelneue Doppelhaushälften – Kosten: 480.000 Euro“

    Was sagt denn die arbeitende deutsche Bevölkerung dazu? Das ist eine Unverschämtheit
    sondergleichen! Wie lange lässt sich das deutsche Volk das noch gefallen?

  7. #7 von Cheshire Cat am 02/02/2018 - 23:50

  8. #8 von Cheshire Cat am 03/02/2018 - 00:07

    https://www.focus.de/politik/ausland/haben-kriegsszenen-gesehen-streit-in-calais-eskaliert-fluechtlinge-liefern-sich-blutige-auseinandersetzung_id_8406362.html
    „Haben Kriegsszenen gesehen“: Streit in Calais eskaliert:
    Flüchtlinge liefern sich blutige Auseinandersetzung

    Schlägereien und Schüsse: In Calais eskalieren Spannungen unter Migranten. Dort sammeln sich trotz harter Linie der Polizei weiter Menschen, die illegal nach Großbritannien gelangen wollen.

    Afrikanische und afghanische Migranten waren am Donnerstag mehrfach aneinandergeraten – dabei fielen auch Schüsse, auf Fotos waren mit Stöcken bewaffnete Männer zu sehen. Die Präfektur des Verwaltungsbezirks Pas-de-Calais meldete 21 Verletzte, fünf Migranten erlitten Schussverletzungen. Vier von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt, eine Person war auch am Freitag noch in Gefahr. „Wir haben Kriegsszenen gesehen. Ich verstehe das nicht“, sagte ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation dem Sender BFMTV.

    DEMNÄCHST AUCH IN DEINEM SHITHOLE:

    dpa/Uncredited/AP Flüchtlinge mit Stöcken marschieren durch die Straßen von Calais.

    *Danke, Mehrkill, Macron, EU!*