Eine Bank zeigt Gesicht

Raiffeisenbank: Kein Konto für die AfD

von Hans Moritz

Die Raiffeisenbank Erding weigert sich, für den AfD-Kreisverband Erding ein Konto zu eröffnen. Bei der Sparkasse Erding-Dorfen war die Partei schließlich erfolgreich. In den sozialen Medien brach daraufhin ein regelrechter Shitstorm los.

Erding – Vorige Woche wollte der neu gegründete AfD-Kreisverband bei der Erdinger Raiba ein Konto eröffnen. Die Beraterin wollte das nicht alleine entscheiden und legte den Antrag Vorstandsvorsitzendem Christian Berther vor. Der lehnte den Antrag ab und teilte dies telefonisch AfD-Kreisvorsitzendem Wolfgang Kellermann mit. Mehr im Merkur …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/01/2018 - 12:17

    „Eine Bank zeigt Gesicht“

    Eine Bank diskriminiert!
    Es wird immer verrückter mit dem „Gesicht zeigen“! Es ist Diskriminierung von Andersdenkenden,
    nichts anderes! Das hatten wir alles schon einmal! Unter Hitler war es genauso!

    Was kommt als nächstes? Muss man demnächst sein Parteibuch vorzeigen, um ein Konto
    zu eröffnen? Muss man demnächst sagen, welche Partei man gewählt hat, um eine Eintrittskarte
    fürs Theater, fürs Fussballstadion oder für ein Konzertbesuch zu bekommen?

    Kann ein Arzt eine Behandlung eines AfD-Wählers ablehnen, weil ihm die Partei nicht gefällt?
    Darf ein Vermieter einem Mieter kündigen, weil ihm die Gesinnung des Mieters nicht gefällt?

    Wo soll das enden? Bei der totalen Isolation? Vielleicht denkt man schon über ein Konzentrationslager für AfD-Wähler nach? Zutrauen würde ich es diesen Unmenschen!

  2. #2 von Sophist X am 31/01/2018 - 12:49

    Ohne den Druck des Pressekartells wäre es den Banken herzlich schnuppe, wer sein Geld zu ihnen schafft. Die Schuld liegt wie bei allen negativen Entwicklungen der letzten Jahre bei der gleichgeschalteten Staatspresse und ihrem Machtmissbrauch.

  3. #3 von Cheshire Cat am 01/02/2018 - 00:44