Die SPD schafft sich ab

Von Michael Steiner

Die neueste INSA-Umfrage hat es in sich: Während die SPD auf nur noch 17,5 Prozent kommt, hält sich die AfD bei 14 Prozent. Unter Berücksichtigung der Schwankungsbreite von rund zwei Prozent heißt dies: Faktisch liegen die beiden Parteien schon mehr oder weniger gleichauf.

Es ist schwer zu sagen, was nun mehr zum Absturz der SPD führte: Die anfängliche Verweigerung von Koalitionsgesprächen mit der Union, die dann nun eben doch durchgeführten Gespräche („Umfallerpartei“), oder aber einfach nur der Verrat an den eigenen Wählern. Immerhin kann man auch sagen, dass die Arbeiter seit Jahrzehnten SPD wählen (und diese auch oft genug in Regierungsverantwortung war), es ihnen jedoch schlussendlich auch nicht wirklich viel besser geht. Mehr im contra-magazin …

  1. #1 von Axel Kuhlmeyer am 31/01/2018 - 16:39

    Das SPD- Anhänger der gegenwärtigen Politik nicht die Hellsten sind, erweist sich schon daraus,
    daß die einfachsten ökonomischen Gesetze nicht verstanden werden:

    1. Je mehr Immigranten – Interessenten an Arbeit, um so niedriger die Entlohnung der Arbeit.
    A. Je mehr Moslems, desto größer die Gefahr von Anschlägen, Morden, Vergewaltigungen,
    Betrügereien, kriminellen Aktivitäten jeder erdenklichen Art.
    2. Je mehr Nachfrage nach Wohnraum, umso höher der Mietzins.
    3. Je mehr Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Konsumgütern, etc., desto höher die Preise.
    4. Je zahlreicher die Bevölkerung, desto niedriger die Lebensqualität. (Dreck, Smog, Krach,
    Kriminalität, etc.)

    Daraus ergibt sich, die S P D handelt objektiv gegen die Interessen ihres Klientils.

    Helmut Schmidt’s Urne dreht sich im Gallop um sich selbst!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/01/2018 - 20:18

    „Die SPD schafft sich ab“

    Das ist gut so! Ich weine dieser Partei keine Träne nach!

    Gut, dass Helmut Schmidt den Untergang der SPD nicht mehr miterleben musste!

  3. #3 von Cheshire Cat am 31/01/2018 - 23:50

  4. #4 von Cheshire Cat am 01/02/2018 - 00:22

    Die CSU schafft sich ab.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/die-erste-moschee-mit-minarett-21179-art1609461.html
    Die erste Moschee mit Minarett

    Der Turm vor dem neuen türkisch-islamischen Zentrum in Regensburg soll 21 Meter hoch werden. 2018 ist Baubeginn.