Kritik am Kreuz-ab-Richter

Auf massiven Widerspruch stößt das Verhalten eines bayerischen Richters, der in einem Verfahren gegen einen Asylbewerber aus Afghanistan das Kreuz aus dem Gerichtssaal entfernen ließ. Der Vorgang ereignete sich im Amtsgericht Miesbach (Oberbayern). Dort musste sich ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan verantworten, weil er einem Landsmann mit dem Tod gedroht haben soll, nachdem dieser Christ geworden war und seither regelmäßig den Gottesdienst besucht. Das Gericht verurteilte den Angeklagten am 11. Januar zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie drei Wochen Arrest. Richter Klaus-Jürgen Schmid wollte mit dem Abhängen des Kreuzes verdeutlichen, „dass kein religiös motiviertes, sondern ein von religiösen Überzeugungen völlig unabhängiges Verfahren stattfindet“. Inzwischen kündigte er an, dass er das Kreuz auch in Zukunft nicht wieder aufhängen wolle, da er häufig Fälle mit Asylbewerbern habe. weiter bei IDEA

  1. #1 von Kommentarspender am 27/01/2018 - 08:15

    Dagegen äußerte der in der Initiative „Christ und Jurist” engagierte Rechtsanwalt Ingo Friedrich … Bevor der Verdacht entstehe, dass ein muslimischer Angeklagter unter dem Kreuz verurteilt werde, sei es besser, das Symbol abzuhängen, um jeden Anschein zu vermeiden, es sei kein rechtsstaatliches Verfahren geführt worden.

    Zitat:https://www.idea.de/gesellschaft/detail/das-kreuz-gehoert-zu-deutschland-wie-loecher-zum-schweizer-kaese-104024.html
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    Wenn kein rechtsstaatliches Verfahren geführt wird darf von jedem Bürger dieses Urteil angefochten werden. Das Kreuz wurde abgehängt und der Angeklagte hat trotzdem Berufung eingelegt.

    Auch darf das Kreuz nicht mit anderen religiösen Symbolen gleichgestellt werden. Nur das Kreuz darf in Schulen und Gerichtssälen hängen, da es zu unserer Kultur und unserer fortschrittlichen und humanen Wertegemeinschaft beigetragen hat. Der Islam hat dazu nichts beigetragen. Im Gegenteil, er bekämpft diese Werte. Warum sollte man das noch belohnen in dem man den Islam mit dem Christentum auf Augenhöhe stelllt.

    Kurzum: Wir dürfen mit Stolz unsere Kreuze in unseren öffentlichen Ausrichtungen aushängen. Es symbolisiert das wir uns keinesfalls für unsere Werte und unseren Fortschritt schämen.

  2. #2 von Kommentarspender am 27/01/2018 - 08:18

    Korrektur: „öffentlichen Ausrichtungen“.
    Es sollte heißen „öffentlichen Einrichtungen“

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/01/2018 - 09:56

    Natürlich gehört das Kreuz zu Deutschland, aber es gibt leider einige Menschen, die das nicht
    wahrhaben wollen, es nicht akzeptieren können! Wir leben in einem christlich geprägten Land
    und ich hoffe, dass das auch so bleibt! Das Abhängen des Kreuzes kommt einer Kapitulation
    gleich und feige ist es noch dazu!

    Wir wollen doch nicht so feige sein wie unsere Kirchenfürsten, oder?

    Die beiden Verräter der Christen! Pfui Teufel!

  4. #4 von Sophist X (@sophist_x) am 27/01/2018 - 10:08

    Arrest und ein Jahr Bewährung, also die übliche Spaßjustiz für einen mohammedanischen Karrierekriminellen. So eine Aufforderung zur Wiederholungstat nicht unter dem Kreuz stattfinden lassen zu wollen, war vielleicht doch die richtige Entscheidung.

  5. #5 von Cheshire Cat am 27/01/2018 - 16:46