Ein Amtsrichter mit Rückgrat

Keine Nachsicht und keine Milde – Zwickaus berühmtester Amtsrichter Stephan Zantke (56) hat am Mittwoch den nächsten Flüchtling in den Knast geschickt.

Er verdonnerte den bereits vorbestraften Syrer Abdul-Rahman Z. zu ein Jahr und neun Monaten Knast. Z. wurden unter anderem Körperverletzung, Raub, versuchte Nötigung und Diebstahl zur Last gelegt. Er hatte in einem Bus auf einen Gymnasiasten eingeschlagen und diesen dabei beleidigt. Außerdem klaute er einem Mann fünf Euro, einem anderen die Krankenkarte aus dem Briefkasten. Das Maß war voll. weiter bei Tag24

  1. #1 von ThomasD am 21/01/2018 - 14:36

    GEHT DOCH! Ein wohltuender und Mut machender Kontrast zur sonst üblichen Verfahrensweise deutscher Lumpenjustiz mit ihren Musel-Rabatten und Migranten-Boni.

  2. #2 von Cheshire Cat am 21/01/2018 - 15:28

    Wenn schon der bunte Staat kriminelle Talente unbedingt behalten will:
    wäre es nicht im Sinne Willkommenskultur MOSLEMS NACH SCHARIA ZU VERURTEILEN?
    Paralleljustiz gibt es ja bereits.

    Netter Nebeneffekt:
    man kann dadurch viel Geld und Ärger sparen.
    Vorbestrafte Wiederholungstäter gäbe es z.B. gar nicht.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 21/01/2018 - 15:34

    „Ein Amtsrichter mit Rückgrat“

    In der Tat, dieser Amtsrichter hat Rückgrat!
    Auch in einem anderen Fall urteilte er richtig!

    (…)Gegen über der WELT sagte Zantke, dass es ihm dann reichte, als der Angeklagte im Gerichtssaal „Scheißdeutsche“ und „Scheißdeutschland“ gesagt hatte. Der Richter fragte den 29-Jährigen: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“ Dieser Satz machte ihn deutschlandweit bekannt.

    Die Staatsanwaltschaft hatte 15 Monate Haft auf Bewährung gefordert, doch diese Forderung erschien Richter Zantke offenbar als deutlich zu mild. Er verurteilte den Libyer zu zweieinhalb Jahren Gefängnis.

    Wie die WELT weiter berichtet, sagte Zantke: „Ja, das habe ich gesagt. Obwohl das sonst eigentlich nicht meine Wortwahl ist. Aber hinter dem Sinn der Worte stehe ich.“

    Weiter schimpfte Zantke in der Urteilsbegründung: „Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen. Sie sind frauenfeindlich und achten nicht mal Kinder“. Und weiter: „Was wäre passiert, wenn wir solche Straftaten in Libyen begehen?“

    Diese Sätze des Richters erhielten eine enorme Resonanz. Der Richter erzählt: „Ich habe nur Zustimmung bekommen, europaweit. Von Lieschen Müller, von Polizeibeamten, von Politikern. Es gab keine einzige negative Stimme.“(…)

    https://www.tag24.de/nachrichten/zwickau-richter-zantke-fluechtling-klartext-wenn-es-bei-uns-so-scheisse-ist-wieso-sind-sie-dann-hier-erklaerung-399088

  4. #4 von Cheshire Cat am 21/01/2018 - 16:52

    Irakisches Gericht mit Rückgrat

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/deutsche-im-irak-wegen-is-zugehoerigkeit-zum-tode-verurteilt
    Deutsche im Irak wegen IS-Mitgliedschaft zum Tode verurteilt

    Eine deutsche Staatsangehörige ist im Irak wegen der Zugehörigkeit zum „Islamischen Staat“ (IS) zum Tode durch Erhängen verurteilt worden. Wie ein Gericht in Bagad mitteilte, war die Frau mit marokkanischen Wurzeln von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich der Terrororganisation anzuschließen. Die Angeklagte habe dem IS bei der Begehung von Taten geholfen, hieß es in einer Mitteilung des Gerichts. Zudem habe sie ihre Töchter in die Region mitgebracht und mit IS-Kämpfern verheiratet.

  5. #5 von Klaus Pohl am 21/01/2018 - 17:16

    Diese Bürschchen haben mit Sicherheit alle Erfahrungen mit Gerichten,meines erachtens haben alle Moslemische Länder ihre Gefängnisse geöffnet um sie gen Deutschland als angebliche Flüchlinge loszuwerden.Unsere Gutmenschen sind so blöd und wollen es nicht war haben,bis sie irgend wann auch mal bereichert werden.

  6. #6 von Sophist X (@sophist_x) am 21/01/2018 - 23:35

    >Die Staatsanwaltschaft hatte 15 Monate Haft auf Bewährung gefordert…

    Also einen Freibrief. Die Staatsanwaltschaften sind Merkels Komplizen.

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