Christenverfolgung durch Muslime immer schlimmer

Dieser Verdacht ist unbegründet. Denn wenn Open Doors in seinem diesjährigen „Weltverfolgungsindex“ zur Lage bedrohter Christen in der Welt von Säuberungen spricht, dann trifft dies erstens die Realität, dass vor allem in vielen islamistisch dominierten Staaten die dort lebenden Christen systematisch aus dem Land und der Gesellschaft gedrängt werden. Und zweitens macht jener Begriff deutlich, dass dabei religiöser Furor mit rassistischen und nationalistischen Motiven verbunden wird. weiter bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/01/2018 - 19:01

    „Die Vertreter des politischen Islam in Nigeria, Somalia, dem Sudan und dem Nordosten Kenias propagierten die Ideologie, „dass sich die Christen in diesen Ländern auf ,muslimischem Territorium‘ befinden“.

    Vielleicht sollten wir den Moslems mal deutlich machen, dass sie sich hier in Deutschland
    auf christlichem Territorium befinden! Und dass sie sich hier anzupassen haben, oder wieder
    gehen müssen, wenn es ihnen hier nicht gefällt!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/01/2018 - 19:04

    Lebensgefährliche Entscheidung, Tom aus den USA | Gesichter der Verfolgung

    Seit Jahren arbeitet der Autor Tom Doyle im Nahen Osten. Er begegnet auf seinen Reisen wieder und wieder ehemaligen Muslimen, die sich nach Träumen und Visionen von Jesus Christus entschieden haben, Christen zu werden. Wie Tom bald merken muss, hat ihre Entscheidung dramatische Folgen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 18/01/2018 - 19:18

    Die Kirchen verraten das Christentum an den Islam – Eine unheilige Allianz

    Die Unkenntnis vieler Kirchenführer zum Islam ist ein lebensbedrohlicher Pakt für die westlichen Zivilisationen.
    Denn er weiß nicht, was er da sagt. Oder doch?

    Koran, Sure 9,30:
    Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!
    „Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“

    Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran, und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

    Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung, die mit dem Tode zu ahnden ist.

    Dennoch palavern evangelische und katholische Geistliche vom selben Gott der Christen und Moslems. Und liefern da dabei Millionen ihrer Gläubigen der Kriegs- und Todesreligion Islam aus. Mindestens 100.000 Christen werden gegenwärtig in den islamischen Ländern getötet. Jahr um Jahr. doch die Kirchenvertreter finden kein Wort der Kritik daran. Im Gegenteil.

    Fernab des grausamen Geschehens verbünden sie sich mit den Mördern ihrer Glaubensbrüder und -schwestern.

    Wer dies, wie ich, kritisiert, wird von der Presse als Islamhasser gebrandmarkt. Wer die Kirche dahingehend angreift, muss, wenn er Teil der Kirche ist, mit einem Berufsverbot rechnen.

    Nie war in den letzten 200 Jahren so viel Religion wie gegenwärtig. Die Linken haben im Verbund mit dem Islam weiter Teile der ruhmreichen europäischen Aufklärung nihiliert.

    Diese kirchlichen Christenverräter müssen genauso gestoppt werden wie der Islam. Jede andere Strategie führt notwendigerweise in den Untergang des abendländischen Europas.

    Die Kirche hat sich mit dem Todfeind der Christen verbündet.
    Hat ein Agnostiker wie ich überhaupt das Recht, sich in innerkirchliche Angelegenheiten einzumischen? Nun, diese Frage ist eine rhetorisch. Denn für Kritik gibt es keine ideologischen Schranken. Besonders dann nicht, wenn sich die Kirchen wieder in die Politik einmischen, wie man es seit Ende der Aufklärung nicht mehr für möglich gehalten hat. Und diese Einmischung betrifft alle Menschen, nicht nur Christen. Daher ist es Pflicht für einen politischen Analytiker, sich mit den Kirchen zu befassen.

    Weiterlesen hier: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3914

    Sehr guter Artikel!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 18/01/2018 - 19:21

    Diese Christenverräter haben ihre Kreuze abgelegt, pfui Teufel!

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