Wie zugewanderte Muslime politisch ticken

Von Hartmut Krauss

Der hohe Anteil von orthodox-konservativ und radikal-militant eingestellten Muslimen unter den niedersächsischen Jugendlichen, den Christian Pfeiffer unter anderen in der jetzt veröffentlichten Studie „Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer“ (Januar 2018) feststellen mussten, kann angesichts schon länger vorliegender Befragungsergebnisse nicht wirklich überraschen. Gerade deshalb ist ja die Kritik an der irregulären Masseneinwanderung von „Flüchtlingen“ aus islamischen Ländern mehr als berechtigt und alles andere als „rassistisch“. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 17/01/2018 - 15:35

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/741-14-januar-2018

    Sehen wir davon ab, dass sämtliche Studien der letzten Dekade unter deutschen und europäischen Muslimen scharia-konforme Mehrheiten präsentierten, also eine Majorität der Muslime hierzulande das religiöse Recht in Befragungen über das weltliche stellt. Die meisten Muslime werden persönlich die Anwendung von Gewalt wahrscheinlich ablehnen, zumindest für sich selbst. Die meisten Muslime lehnen auch die Radikalen ab. Aber das taten sie in Algerien oder anderen Ländern Nordafrikas ebenfalls, die sich in einem Tempo reislamisiert haben, das man selbst dortzulande nicht für möglich hielt. Eine ganze Frauengeneration ist unter dem Schleier verschwunden. Es geht nämlich nicht um Mehrheiten, das wird man doch gerade Deutschen nicht erzählen müssen, denn Mehrheiten pflegen sich anzupassen. Eine radikale, junge, gewaltbereite Minderheit reicht aus. … Eine latente, aber ständig drohende Hintergrundgewalt erzwingt Anpassung. Dasselbe geschieht, ebenfalls unter Druck und Gewaltandrohung, in den biodeutsch-muslimischen Partnerschaften, wie uns eben der Rechtleitungskanal Kika vorgeführt hat (wobei als pikante Note hinzukommt, dass unser syrischer Vorzeige-„Teenager“, dem sich die deutsche minderjährige Freundin unterordnen muss, offenbar mit einem radikalen Islamisten sympathisiert). Immer unterwirft sich das Mädchen der Religion des Kerls und geht in seinen Besitz über, während ein deutscher Bub es sich zehnmal überlegen sollte, ob er eine Muslima angräbt oder gar angrapscht, ohne konvertiert zu sein; die Brüder sehen das meistens nicht gern. Der kuriose Vorgang, dass einem ein nicht besonders denkbegabter Gattungsgenosse die Überlegenheit seines Weltbildes verklickert, verliert an Komik, wenn man anfängt, Zähne auszuspucken.

    Der Islam kommt zwar nicht als eine paramilitärische Struktur nach Europa, aber eben auch nicht als beliebig auslegbarer Glaube zahlreicher unzusammenhängender und willkürlich handelnder Einzelner. Es ist ein denzentral organisierter, aber letztlich einheitlich handelnder Großorganismus. Die meisten Muslime folgen einem für sie unverhandelbaren Regelwerk, das im Koran und in den Hadithen niedergelegt ist. Der westliche Heilsplan des Individualismus, des Konsumismus und des Hedonismus, welchem zufolge alle familiären, ethnischen, nationalen und kulturellen Bindungen „Konstrukte“ sind und aufgelöst werden müssen, zerschellt an der Klippe eines zwar uralten, unterkomplexen, scheinbar überholten, jedoch kollektiv mächtigen Regelwerks. Die Anpassung der überlegenen, jedoch pazifistischen, wohlhabenden, jedoch wehrlosen Gastgeberkultur an die primitivere, aber vitale und drohfähige Kultur der Einwanderer ist die logische Folge. Lose Einzelne, die kaum mehr familiäre Loyalitäen kennen, weil die Familien oft schlicht nicht vorhanden sind, geschweige irgendwelche Gruppenbindungen, stehen Brüdern, Sippen, Clans, Banden und einer missionarischen, teilweise aggressiven Religionsgemeinschaft gegenüber. Deutschland ist sturmreif, und die vom Volk gewählten Kollaborateure sorgen dafür, dass jeder Widerstand erstickt wird…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/01/2018 - 16:10

    „90 Prozent meinten, der Staat solle Fernsehen und Zeitungen kontrollieren, um Moral und Ordnung sicherzustellen.“

    Der Meinung ist auch Heiko Maas!

    Unser Zensur-Minister!

  3. #3 von Cheshire Cat am 17/01/2018 - 21:45

    NEUES AUS DER ANSTALT

    http://www.kosmo.at/wp-content/uploads/2018/01/amena.jpg?x12858

    http://www.kosmo.at/kosmetikkonzern-loreal-macht-werbung-fuer-haarpflege-kampagne-mit-hijabi-bloggerin/
    Kosmetikkonzern L’Oreal startet Haarpflege-Kampagne mit Hijabi-Bloggerin
    Mit der Influenzerin Amena Khan wollen sie für ihr neues Shampoo werben.

    PS Ist Schminken nicht HARAM?
    Lenkt ja Rechtgläubige von frommen Gedanken ab.

    PPS L’OREAL BOYKOTTIEREN.

  4. #4 von Cheshire Cat am 17/01/2018 - 21:47

    Zu #3 von Cheshire Cat am 17/01/2018 – 21:45

%d Bloggern gefällt das: