Roter Verbrecher hinter Gitter

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde. weiter bei FOCUS

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/01/2018 - 19:25

    „Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.“

    Der 28-Jährige hat ein langes Vorstrafenregister, insgesamt 16 Vorstrafen! Jetzt ist er endlich
    mal an einen Richter geraten, der kein Kuschelurteil gefällt hat! Dabei ist er mit dreieinhalb
    Jahren Haft noch sehr gut bei weggekommen! Lebenslang wäre eigentlich richtiger gewesen,
    denn dieser Typ ist vollkommen uneinsichtig und er wird wieder gewalttätig werden, das ist so
    sicher, wie das Amen in der Kirche!

  2. #2 von Cheshire Cat am 15/01/2018 - 23:17

    „… eine Bierflasche gegriffen, den Boden abgeschlagen und die scharfkantige Flasche dann auf Beamte im Schanzenviertel geworfen“

    Das ist als Mordversuch zu werten.
    Dafür sind 3,5 Jahre zu wenig.

    Außerdem:

    Nachdem ich nun gelesen habe, was für ein Vorstrafenregister dieser Chaot hat, sehe ich das Urteil doch als viel zu milde. DA WÄRE NUR NOCH LEBENSLÄNGLICH ANGEBRACHT!

    Leserkommentar unterm Focus-Artikel

    „… im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres“

    Jetzt haben wir Januar. Wenn es in solchem Tempo weiter geht, wird es sicher 100 Jahre dauern, bis die G-20 Krawalle abgearbeitet sind.
    Vielleicht sieht man irgendwann, wie 90-jährige Antifanten im Rollstuhl ins Gefängnis fahren.

  3. #3 von Cheshire Cat am 15/01/2018 - 23:27

    ABER SCHULD SIND WIE IMMER:

    *Ideologie frisst Hirn*