Eine Italienreise

(…) Voller Vorfreude fahre ich nach Bologna. Die endet abrupt auf dem Weg vom Parkhaus am Parco della Montagnola hinein in die Stadt. Auch hier durchmischt sich das Straßenbild von Einheimischen und Touristen mit deutlich noch mehr Schwarzafrikanern, die einen alle paar Meter bedrängen. Sie wollen Geld. Weist man sie ab, bleiben sie hartnäckig. Wir man deutlich, wird man herausfordernd beleidigt.

Ich beobachte das Straßenbild eine Zeit lang. Sobald sich die Schwarzafrikaner auf die Passanten zubewegen, gehen deren Blicke auf den Boden oder zur Seite. Der Schritt wird schneller, man versucht auszuweichen. Immer wieder beobachte ich Passanten, die sich die Angebote in den Schaufenstern anschauen und dort meist von der Seite durch die Schwarzafrikaner angesprochen werden – die meisten sprechen sehr gut italienisch – und die darauf folgende Reaktion: Die Menschen fliehen regelrecht. Die Inhaber, die eben noch einen möglichen Kunden vor dem Eingang haben, machen kein Geschäft.

Es ist nicht das Bologna, wie ich es kenne. Klar, immer noch schlendern Italiener durch die Fußgängerzone. Doch sehr viele sind eher schnell unterwegs und bleiben in Bewegung, denn wer stehenbleibt, riskiert den ungewollten Kontakt. (…)

Lesen bei Rhein-Neckar-Blog

  1. #1 von Cheshire Cat am 15/01/2018 - 14:52

    Kurzer Blick ins moderne #Italien:
    Migranten verwandeln das Land zum Kriegsschauplatz. Polizei kämpft chancenlos!

    DEMNÄCHST AUCH IN DEINER SHITHOLE STADT

  2. #2 von Asatru am 15/01/2018 - 17:30

    Polizei chancenlos!? Aber doch nur, weil man noch nicht auf einen bewaffneten Mob schießen darf, oder!?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 15/01/2018 - 19:38

    „Es ist nicht das Bologna, wie ich es kenne. Klar, immer noch schlendern Italiener durch die Fußgängerzone. Doch sehr viele sind eher schnell unterwegs und bleiben in Bewegung, denn wer stehenbleibt, riskiert den ungewollten Kontakt.“

    Das kann einen in deutschen Großstädten genauso passieren, da braucht man gar nicht erst
    ins Ausland zu reisen!

    Ich selbst kaufe nur noch sehr ungern in Düsseldorf, Krefeld oder Mönchengladbach ein!
    Bestelle sehr viel im Internet, um mir den Gang in die Stadt zu sparen! Das machen schon
    sehr viele Menschen so! Die Städte gehören den Invasoren und die Einheimischen ziehen
    aufs Land! Wir leben hier auf dem Land im Reservat! So sieht das Leben in Deutschland
    aus, dank Merkel und Co.!

  4. #4 von Cheshire Cat am 16/01/2018 - 00:16

    „Sobald sich die Schwarzafrikaner auf die Passanten zubewegen, gehen deren Blicke auf den Boden oder zur Seite…
    Die Menschen fliehen regelrecht.“

    *http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/papst-an-migranten-angste-in-aufnahmelandern-verstehen
    FRANZISKUS FORDERT ECHTE BEGEGNUNGEN

    Eine echte Begegnung müsse über die Aufnahme hinausgehen und auch schützen, fördern und integrieren.

    … Den örtlichen Gemeinschaften gab er mit, „sich ohne Vorurteile dem Reichtum der Verschiedenheit zu öffnen, die Möglichkeiten und Hoffnungen der Neuangekommenen zu verstehen wie auch ihre Verletzlichkeit und ihre Furcht“.

    … Es sei jedoch falsch, aufgrund dieser Zweifel Barrieren zu errichten: „Es ist Sünde, auf die Begegnung mit dem anderen, mit dem Außenseiter, mit dem Nächsten zu verzichten, ist sie doch wirklich eine bevorzugte Gelegenheit zur Begegnung mit dem Herrn.“

    FAZIT:
    *Idiotie ist nicht heilbar.*

  1. friv da barbie

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