Neues vom Haar- und Halsabschneider

QQ-Leser erinnern sich noch an den Fall des syrischen Friseurs, der seine deutsche Chefin zu ermorden versuchte. QQ berichtete. Jetzt hat der Prozess gegen den „Flüchtling“ mit ersten Zeugenaussagen begonnen.

„Ich wusste, dass er kein guter Mitarbeiter war, wollte ihn aber nicht fallen lassen“, sagte Michael F. Von 100 Arbeitstagen habe Mohammad H. zuletzt noch an vier Tagen gut gearbeitet. „Er hatte einen Level von vierter bis fünfter Klasse Förderschule.“ Wenn es nicht zu dem Angriff auf seine Frau gekommen wäre, „hätte ich Mohammad die Wohnung gekündigt“, sagte F. Da habe es nach einem Jahr ausgesehen, als wäre die Wohnung schon zwölf Jahre bewohnt gewesen. Den Anteil der Miete, der nicht vom Amt gezahlt wurde, habe er nie gesehen.

Was in Herzberg bisher als gelungenes Beispiel von Integration dargestellt wurde, entpuppte sich nach den Aussagen des Ehemanns von Ilona F. später im Zeugenstuhl des Landgerichtes als das ganze Gegenteil. Wenn es Gehalt gegeben habe, dann seien die Syrer mit dem Zug nach Berlin gefahren, spielte Michael F. auf die Beschaffung von Drogen an. Den Drogenkonsum bestätigte später auch der Syrer Y., der als Zeuge gehört wurde. Er bestätigte, mit dem wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung Angeklagten am Tattag Haschisch geraucht zu haben, bevor beide von der Wohnung von Mohammad H. in den Kosmetiksalon von Ilona F. gegangen waren.

Bericht bei Lausitzer Rundschau

  1. #1 von Cheshire Cat am 12/01/2018 - 15:14

    NEUES AUS DER ANSTALT:
    Vor Mehrkill-(Voll-)Negern
    (die am frühen Morgen Samenstau haben)
    ist frau nur (noch) im Klo sicher.

    http://www.badische-zeitung.de/zwei-frauen-in-der-regionalbahn-sexuell-belaestigt
    Zwei Frauen in der Regionalbahn sexuell belästigt

    Wie die Bundespolizei mitteilt, hat ein 31-jähriger Mann am frühen Mittwochmorgen zwei junge Frauen in einem Regionalexpress zwischen Müllheim und Freiburg sexuell belästigt. Der Mann setzte sich laut Polizeibericht nach dem Zustieg am Bahnhof Müllheim neben seine beiden Opfer und beleidigte sie mehrfach auf sexueller Weise. Kurz darauf begann der Asylbewerber aus dem Tschad die 19 und 16 Jahre jungen Frauen an den Oberschenkeln zu begrapschen.

    Als die Frauen ihren Sitzplatz verließen und sich in einen anderen Bereich des Zuges begaben, folgte ihnen der Mann. Eine der beiden Frauen setzte daraufhin aus dem Zug heraus einen Notruf ab. Da der Mann trotzdem nicht von den beiden Frauen abließ, flüchteten sie auf die Zugtoilette und schlossen sich ein.

    Bereits am Dienstag wurde er in einem ICE ohne Fahrschein und Ausweisdokumente erwischt und ist durch das Bahnpersonal an die Bundespolizei übergeben worden. Schnell konnten die Personalien des Tschaders ermittelt werden. Wie sich dabei herausstellte, muss sich der Mann wegen mehrerer Körperverletzungsdelikten sowie anderweitiger Straftaten noch vor Gericht verantworten.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 12/01/2018 - 18:36

    „Was in Herzberg bisher als gelungenes Beispiel von Integration dargestellt wurde, entpuppte sich nach den Aussagen des Ehemanns von Ilona F. später im Zeugenstuhl des Landgerichtes als das ganze Gegenteil.“

    Eine gelungene Integration von Moslems ist so selten, das kann man an fünf Fingern abzählen!
    Wir sollen uns integrieren, so sieht es aus!

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