Linker Terror an Uni Dresden

Dann die Überquerung der Bautzener Straße. Plötzliche Nässe aus dem Nichts. Wie der kalte Blitz nach einem Saunagang. Ein Regenschauer? Ein Junggesellenabschied? Weder noch. Rund 25 Vermummte bauen sich vor sechs Frauen auf. Mit Wassereimern und einem großen Banner: „Gegen Deutschland, für Feminismus“. Wie fleischgewordene Schatten drängen sie die Frauen vom Kneipenviertel ab. Dass eine Journalistin dabei ist, interessiert sie nicht. „Selbst schuld, wenn man sich mit braunen Schlampen abgibt“, brüllt einer. „Ihr habt nichts in der Neustadt zu suchen“, ein anderer. Bericht bei SZ

  1. #1 von Sophist X (@sophist_x) am 11/01/2018 - 21:16

    Persönlich engagiere sie sich in einer katholischen Frauengemeinschaft gegen rechte Gruppierungen „wie die Identitären.“

    Katholisch? Vergesst es. Wer nicht 100% für Antifa ist, wird verfolgt, da können sie sich ‚engagieren‘ oder besser gesagt anbiedern wie und bei wem sie wollen. Vielleicht engagiert man sich ja gegen die falschen.

    Und was ist mit der Alpenprawda los? Kritik am Kampf gegen Rechts? Da haben wohl die katholischen Urahnen die Schreiberin heimgesucht.

  2. #2 von Cheshire Cat am 11/01/2018 - 21:17

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/706-28-november-2017

    Dieses Scheiben zirkuliert derzeit im Netz:

    Rauscht Ab! – Studierendenzusammenschluss überreicht Petition ans Rektorat

    Am vergangenen Dienstag haben wir auf dem Campus klare Kante gegen Professor Rauscher und seine menschenverachtenden Äußerungen zum Ausdruck gebracht. Damit haben wir gezeigt, dass für Diskriminierung und Ungleichheitsideologien an unserer Uni kein Platz ist.

    Also ich habe es jetzt dreimal gelesen: Ich finde das „Heil Hitler!“ nicht. Sehen Sie’s irgendwo?

    PS: Leser *** hat’s gefunden, „gleich in den ersten drei Sätzen“: …

    PS Seit wann sind an den Unis nur Gleichheitsideologien erlaubt?

  3. #3 von Cheshire Cat am 11/01/2018 - 21:34

    @#1 von Sophist X (@sophist_x) am 11/01/2018 – 21:16
    „Und was ist mit der Alpenprawda los?“

    Hier SZ = Sächsische Zeitung.

  4. #4 von Cheshire Cat am 11/01/2018 - 22:01

    „Als fünf Frauen von der Dresdner Studentenverbindung Regina-Maria Josepha eine Kneipentour durch die Neustadt machen wollten, haben Autonome sie verjagt.“

    Früher würden sich die Dresdner Burschenschaften zusammentun und denjenigen, die ihre „Schwester“ angegriffen haben, eine Lehre erteilen, an der sich die Angreifer für den Rest ihres armseligen Lebens erinnern würden (womöglich im Rollstuhl sitzend).

    Heute ist es (leider) nicht zu erwarten.
    Heute sind die Burschen nur noch mit Saufen beschäftigt unter Akkompagnement der Lieder aus glorreicher Vergangenheit.
    Und das ist noch nicht die schlimmste Variante – denn manche unterstützen sogar Asylmafia, die sie für Kirche halten.

  5. #5 von Cheshire Cat am 11/01/2018 - 22:04

    Korrektur
    #4 von Cheshire Cat am 11/01/2018 – 22:01

    an der => an die

  6. #6 von Sophist X (@sophist_x) am 11/01/2018 - 22:26

    #3 von Cheshire Cat am 11/01/2018 – 21:34

    >@#1 von Sophist X (@sophist_x) am 11/01/2018 – 21:16
    >„Und was ist mit der Alpenprawda los?“

    >Hier SZ = Sächsische Zeitung.

    Hoppla. Danke. Allein der Name der Autorin schien beim Überfliegen so erzbairisch, dass ich gar nicht weiter geguckt habe…

    Man sollte bei der Sächsischen Zeitung aufpassen, dass der gute Ruf nicht auf Prantls Talibanblatt abfärbt.

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