„Merkel hat Blut meines Sohnes an ihren Händen“

Die Eltern des von Anis Amri ermordeten polnischen Lkw-Fahrers Lukasz Urban haben schwerer Vorwürfe gegen Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU) erhoben. „Ich möchte Frau Merkel sagen, dass sie das Blut meines Sohnes an ihren Händen hat“, sagte Mutter Janina Urban. Die Familie in Banie (Rosenfelde) in Westpommern fühle sich von den deutschen Behörden… Weiterlesen auf anonymusnews

  1. #1 von marc am 09/01/2018 - 18:57

    Ihr Kinderlein kommet…

    Behörden verhindern Ausbreitung eines resistenten Tuberkulosekeims
    https://www.nzz.ch/wissenschaft/behoerden-verhindern-ausbreitung-eines-resistenten-tuberkulosekeims-ld.1345433

    Wer hätte das ahnen können?Nun ja da man die Renten bald eh nicht mehr zahlen kann kommt es doch gelegen das TBC vor allem Alte und geschwächte befällt….

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/01/2018 - 19:13

    „Merkel hat Blut meines Sohnes an ihren Händen“

    Mit sowas darf man der größten Kanzlerin aller Zeiten nicht kommen! Die hat anderes zu tun,
    als sich mit Müttern von Opfern zu beschäftigen!

  3. #3 von Cheshire Cat am 09/01/2018 - 20:12

    LESEPFLICHT

    https://www.deutschland-kurier.org/klartext-des-chefredakteurs-2/
    Klartext des Chefredakteurs
    ICH KLAGE AN!

  4. #4 von Cheshire Cat am 09/01/2018 - 20:14

    Ben Shalom 9. Januar 2018 at 00:35
    Frau Merkel, geben Sie mir mein friedliches Deutschland zurück!

    Eigentlich wollte ich die Bonner Republik.
    Ludwig Erhard – die Soziale Marktwirtschaft.
    Eine Presselandschaft ohne Merkels-Einheitspropaganda.
    „Meine“ FAZ. Das herrliche Feuilleton damals. Endlose Diskussionen mit Witz und Verstand.
    Des „alten“ Augstein SPIEGEL.
    Abends in den Stadtpark setzen, Dosenbier mit Kumpels, Quatschen, ohne auf irgendwelche Messermänner achten zu müssen. Zigaretten in der Eckkneipe ohne Politerziehung.

    Futsch. Alles.
    Frau Merkel und nicht nur Merkel, das verzeihe ich nie! Nie!

    PI-Fund