Silvester ohne Frauen

Weniger sexuelle Belästigungen in der vergangenen Silvesternacht. Das könnte auch daran liegen, dass deutsche Frauen die öffentlichen feiern, zumindest in den bekannten Multikultigebieten, gemieden haben. Es war schlicht und einfach niemand zum Vergewaltigen greifbar. Zum Beispiel in Hamburg: Die Reeperbahn gehörte den arabischen und afrikanischen Männern. Ähnliches hört man aus Köln und anderen städten. deutsche, besonders Frauen, verschwinden aus dem öffentlichen Raum und feiern lieber im Freundeskreis zu Hause. Kein Wunder bei solchen Zuständen, wie hier in Neukölln:

Bei all dem fragt man sich: Was feiern unsere muslimischen Freunde da eigentlich? Das christliche Weihnachtsfest ignorieren sie bekanntlich, wenn sie sich nicht sogar beleidigt fühlen und die Änderung deutscher Traditionen verlangen und bekommen. Ebenso Ostern. Beim christlichen Neujahr scheinen solche religiösen Vorbehalte nicht zu existieren. Schließlich ist das muslimische Neujahrsfest 2018 erst am 12. September. Dann beginnt das Jahr 1440, nach rechtgläubiger Zeitrechnung. Einen wirklichen Bezug zu unserem  Fest gibt es also nicht. Es ist eine Gelegenheit zur Machtdemonstration.

  1. #1 von Tom K. am 04/01/2018 - 08:20

    Die Invasoren wollen Krieg? Solln se haben. Denen wird das dreckige Lachen schon vergehen.

  2. #2 von Sophist X am 04/01/2018 - 10:21

    Zweck der Anwesenheit der Moslems ist schlicht das Aufrechterhalten einer Bedrohung, und da der Staat und der Gesetzgeber nicht reagieren außer mit Appellen und grotesk dummen Ordnungsmaßnahmen, sind sie damit erfolgreich.
    Die Moslems sind eine feindliche Armee, die ständig an der Schwelle extremster Gewalt und Greuel steht, und so lange das weder Politik noch Lügenmedien eingestehen, werden die Moslems ihre Dominanz im öffentlichen Raum festigen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 04/01/2018 - 10:27

    „Deutsche, besonders Frauen, verschwinden aus dem öffentlichen Raum und feiern lieber im Freundeskreis zu Hause.“

    Das werden ihnen die linken Gutmenschen bestimmt als Diskriminierung vorwerfen!
    Die deutschen Frauen sollen gefälligst zur sexuellen Befriedigung der arabischen und afrikanischen
    Horden zur Verfügung stehen! Und wer da nicht mitmacht ist ein Nazi!

  4. #4 von Sophist X am 04/01/2018 - 12:19

    Zweck der Anwesenheit der Moslems ist schlicht das Aufrechterhalten einer Bedrohung, und da der Staat und der Gesetzgeber nicht reagieren außer mit Appellen und grotesk hilflosen Ordnungsmaßnahmen, sind sie damit erfolgreich. Die Moslems sind eine feindliche Armee, die ständig an der Schwelle extremster Gewalt und Greuel steht, und so lange das weder Politik noch Lügenmedien eingestehen, werden die Moslems ihre Dominanz im öffentlichen Raum weiter demonstrieren und etablieren.

    Um dagegen vorzugehen, müssten völlig neue Straftatbestände eingeführt werden, und ich wüsste nicht, was faktisch dagegen spräche. Das beste Mittel wäre natürlich gewesen, den antizivilisatorischen Abschaum nicht ins Land zu lassen, aber das wurde von dem destruktiven Dreckstück in Berlin und der Merkelpresse verspielt.

  5. #5 von Quid pro quo am 04/01/2018 - 12:42

    Haben die Gleichstellungsbeauftragt*Innen das „Silvester-Problem“ schon auf dem Radar?

  6. #6 von Sophist X am 04/01/2018 - 13:08

    Ziemlich schräg mein zweieinhalbfacher Doppelpost.

  7. #7 von Cheshire Cat am 04/01/2018 - 15:40

    Wenn Mehrkill-O.R.K.S
    (Onanisten, Rapefugees, Kopulationssuchende, die an Samenstau leiden)
    überall lauern, dann bleibt frau lieber zu Hause,
    es sei denn, sie heißt Claudi Warze.

    https://www.welt.de/vermischtes/article171724884/Albtraum-in-Kassel-Junger-Mann-vergewaltigt-23-Jaehrige-und-sticht-mit-Messer-zu.html

    Eine 23-jährige Frau wird in Kassel von einem jungen Mann vergewaltigt. Als sie fliehen will, sticht er ihr mit einem Messer in den Oberkörper.

    – Der Mann soll zwischen 16 und 20 Jahre alt sein und etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß.
    – Er war demnach dunkelhäutig, hatte wulstige Lippen und sprach den Angaben zufolge gebrochenes Deutsch.


    Muddi: Ich habe die Grenze geöffnet. Jeden Tag wandern 10 000 Ficklinge ein.
    Claudi: Waaahnsinn!!! Ich koomme, ooh, ich komme schooooooon …

  8. #8 von Cheshire Cat am 04/01/2018 - 15:48

    BUNTHEIT BLÜHT AUF
    ORIENTALISCHE FOLKLORE IN DER HAUPTSTADT DER VIELFALT

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/angriff-am-alexanderplatz-mann-tritt-schwangerer-frau-gegen-den-bauch/20809004.html
    Angriff am Alexanderplatz
    Mann tritt schwangerer Frau gegen den Bauch

    Ein 27-jähriger Afghane hat am Berliner Alexanderplatz eine schwangere Frau mit Fußtritten attackiert. Ein Begleiter der Syrerin konnte Schlimmeres verhindern.

    Rettungskräfte brachten die schwangere Frau zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 34-jährige Palästinenser begleitete die 26-Jährige dorthin.

  9. #9 von Cheshire Cat am 04/01/2018 - 15:49

    HORROR IN DER VOLLHORST-STADT

    https://www.welt.de/vermischtes/article172151908/Mit-Kettensaege-und-Beil-Junge-Maenner-attackieren-Pizzaboten-in-Ingolstadt.html
    Junge Männer attackieren Pizzaboten in Ingolstadt

    Die 19 und 20 Jahre alten Männer waren dem Pizzaboten bereits beim Abliefern einer Bestellung am späten Dienstagabend in einem Wohnhaus aufgefallen. Auf dem Rückweg standen sie ihm laut Polizei mit erhobenem Beil und Kettensäge gegenüber. Als er zu seinem Auto ging, drohte der 31-Jährige ihnen, dass er die Polizei rufen werde.

    Daraufhin folgten die Tatverdächtigen dem Mann zu seinem Auto. Sie schlugen die Autoscheibe mit dem Beil ein und führten die laufende Kettensäge ins Wageninnere. Der Mann habe dem Kettenschwert ausweichen und mit seinem Auto flüchten können, hieß es.

    Frau Kühnaxt meint: „Kein Beil ist illegal!“
    (PI-Fund)

  10. #10 von Cheshire Cat am 04/01/2018 - 15:58

    „Silvester ohne Frauen“

    Das hilft ganz sicher:

    Isch schwör bei Muddi Mehrkill.

%d Bloggern gefällt das: