Wir wollen wieder weltoffen sein können!

Man hört jetzt im Falle der ermordeten Mia aus Kandel, dass eben auch das Kind Mitschuld trage, oder zumindest die Eltern, die die Freundschaft mit dem Afghanen hätten unterbinden müssen. Abgesehen von der Schwierigkeit weniger informierter Bürger, sich gegen alle Propaganda von Schulen, Medien, Kirchen und Politik zu positionieren, u.U. mit der Gefahr der Existenzvernichtung als „Rechter“ einschließlich des Verlustes der Wohnung, wie bereits vorgekommen, oder der Gefahr für Leib, Leben und Eigentum durch den Individualterror der Antifa und der Presse:
Jetzt die Schuld auf die Eltern oder gar das Mädchen zu schieben, ist falsch und unanständig.

Danach kam Abdul in ein Flüchtlingsheim in Kandel und besuchte die Gesamtschule. Dort lernte er Mia kennen. „Sie hat ihm geholfen, Deutsch zu lernen“, erzählt eine Freundin. Die beiden wurden ein Paar. Doch wie so oft hielt die junge Liebe nicht ewig. Dieses Mal endete sie aber tödlich.

So heißt es in einem Bericht einer österreichischen Zeitung, in der die Eltern zu Wort kommen.

Ein ganz normaler Vorgang im Teenageralter, und jeder Leser wird sich ähnlicher Dinge und schöner oder auch weniger schöner Erfahrungen in der eigenen Jugend erinnern. Auch bei der Wahl unserer Freundschaften und Liebeleien haben wir nicht immer den Wünschen unserer Eltern entsprochen. So ist das eben. Normale Erfahrungen junger Leute, die zum reifen und erwachsen werden einfach dazugehören. Jedenfalls in der Gesellschaft, in der wir gut und gerne lebten und das auch im allgemeinen ohne Lebensgefahr konnten.

Denn über familiäre oder soziale Grenzen hinweg konnte man sich sicher sein, auf einer gemeinsamen Kultur und Wertevorstellung zu leben, in der gewisse Grenzen und Normen von allen Beteiligten eingehalten wurden. Darauf konnten wir als Kinder und auch unsere Eltern, bei allen teilweise im Nachhinein verständlichen Vorbehalten gegen die ein oder andere Bekanntschaft, in aller Regel vertrauen. Das war das Urvertrauen, das jede menschliche Gemeinschaft braucht, will sie nicht zerbrechen. Das war unsere Freiheit, und die fordern wir für unsere Kinder und Enkelkinder zurück! Man hat sie uns genommen, indem man ihr die Grundlage, die Selbstverständlichkeit unserer Werte und Normen zerstört hat. Heute müssen wir beim Gang zum Supermarkt oder eben dem Besuch der Schule oder des Clubs kulturelle Besonderheiten, Vorbehalte und Rücksichtnahmen in Betracht ziehen, wie wir es früher taten, wenn wir eine Abenteuerreise in den Orient unternahmen.

Es ist ja gerade das Perverse dieser Politik, dass sie die an sich guten und wertvollen menschlichen Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Neugier, Weltoffenheit und das Interesse an anderen Menschen ausnutzen, um Verbrechern die Tore zu öffnen. Früher konnten wir diese positiven Eigenschaften fördern und auch unseren Kindern vermitteln, weil der Staat unser Land geschützt hatte, wie es seine ureigenste Aufgabe ist. Diesen Schutz verlangen wir wieder, gerade um wieder weltoffen und hilfsbereit sein zu können, wie es unserer Kultur, Religion und Mentalität entspricht – und auch der Wesensart unserer Kinder und Jugendlichen. Mit dem „Enkeltrick“ auf höchster politischer Ebene, werden diese großartigen Eigenschaften unseres Volkes und unserer Kultur durch die verantwortlichen Politiker zerstört. Das ist neben den direkten Folgen der illegalen Einwanderung der schlimme Nebeneffekt der Merkelpoltik. Ich finde es schrecklich, 15-jährigen beibringen zu müssen, fremden Menschen grundsätzlich mit Ablehnung und Misstrauen zu begegnen. In der momentanen Situation aber wohl leider unumgänglich.

  1. #1 von Lokaldemokrat am 30/12/2017 - 14:17

    Seit wann glaubt der Vater, daß der kranke Afghane älter ist als angegeben?
    Er wollte doch „nur helfen“. Hätte er dem Gesetz nicht schon früher helfen können?

  2. #2 von Sophist X (@sophist_x) am 30/12/2017 - 14:26

    Gefunden bei Time.
    http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/12/finde-den-fehler.html

    CDU-Wilkommenspolitiker Hollstein wird von einem Besoffenem mit dem Messer geritzt: Ermittlung wegen versuchtem Mord.

    Mädchen wird in der Öffentlichkeit hingerichtet: Verdacht auf Totschlag.

  3. #3 von quotenschreiber am 30/12/2017 - 14:26

    Er wäre nicht gehört worden und wurde nicht ernstgenommen, als er vor Wochen Anzeige erstattete. Die Polizei hat das wie üblich runtergespielt. Vermutlich um nicht selber als Rassisten beschimpft zu werden. Das ist das schreckliche politische Klima in Deutschland.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/12/2017 - 14:46

    Noch nie war es so gefährlich, ein Teenager in Deutschland zu sein! Noch nie mussten Eltern
    so sehr um ihre Kinder Angst haben! Noch nie hat sich der Staat so sehr in unser Privatleben
    eingemischt! Noch nie war es so gefährlich weltoffen zu sein!

    Es wird höchste Zeit, dass sich der Wind endlich wieder dreht!

  5. #5 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 15:31

    @#3 von quotenschreiber am 30/12/2017 – 14:26
    „Er wäre nicht gehört worden und wurde nicht ernstgenommen, als er vor Wochen Anzeige erstattete…“

    Da steht alles drin darüber:
    OFFENER BRIEF AN DEN VATER DER ERMORDETEN MIA

    http://www.pi-news.net/2017/12/buergermeister-von-kandel-ist-beschaemt-ueber-fremdenfeindlichkeit/
    Leserkommentar
    kitajima 29. Dezember 2017 at 22:45
    oder
    https://quotenqueen.wordpress.com/2017/12/29/ein-15-jaehriger-afghane/
    #13 von Klaus Lelek am 30/12/2017 – 06:49

  6. #6 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 15:41

    @#1 von Lokaldemokrat am 30/12/2017 – 14:17
    „Seit wann glaubt der Vater, daß der kranke Afghane älter ist als angegeben?“

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/vater-des-opfers-von-kandel-er-ist-nie-und-nimmer-erst-15-jahre-alt-15364760.html

    Der Vater des getöteten Mädchens äußerte unterdessen Zweifel an den Angaben des Täters zu seinem Alter. „Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt“, sagte der Vater der „Bild“-Zeitung. „Wir hoffen, dass wir durch das Verfahren jetzt sein wahres Alter erfahren.“

    Wenn der Vater nicht völlig blind ist, musste es ihm von Anfang an klar sein.

    https://scontent-frt3-2.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/19399610_477282495940779_4177532952120586993_n.jpg?oh=d4e98a5086f5cfd634f010da9e8bceab&oe=5ABE5953

  7. #7 von Heimchen am Herd am 30/12/2017 - 15:42

    Kinder – die wahren Konservativen

    Kinder mögen es gerne überschaubar, konstante Verhältnisse geben ihnen Sicherheit. Manch ein Kind beharrt so sehr darauf, dass sich nichts verändert, dass es regelrecht spießig wirkt. Dabei hat dieses Verhalten einen guten Grund.

    Rituale als Inseln der Beständigkeit

    Kinder lieben und brauchen Rituale, meist bestehen sie sogar vehement darauf. Immer wiederkehrende Abläufe zum Beispiel zur Schlafenszeit sind das beste Beispiel dafür, wie viel Ruhe und Sicherheit ein Kind dadurch erlangen kann. Im Grunde genommen mögen Kinder in allen ihren Tätigkeiten und im gesamten Tagesablauf den rituellen – also sich wiederholenden – Charakter. Die Gewissheit, dass Situationen und Zeitabläufe sich verlässlich gleich oder ähnlich gestalten, erlaubt Kindern, sich aufs Lernen und Entdecken zu konzentrieren und zwar mit der Gewissheit, dass die Dinge, die „unbeobachtet“ bleiben, derweil nicht aus dem Ruder laufen. Fehlt dieser Aspekt im Leben eines Kindes, ist es ständig verunsichert und immer in Wartestellung, was denn wohl als nächstes Unvorhergesehenes passieren wird. Das führt zu permanenter Anspannung und Unsicherheit und stört vor allem die geistige und emotionale Entwicklung.

    Beständige und starke Eltern – Grundvoraussetzung für glückliche Kinder

    Kinder wollen starke Eltern und damit die Gewissheit, dass sie sich auf sie verlassen können. Eine laxe Erziehung und zu viel Entscheidungsspielraum fürs Kind, wie es häufig in der Erziehung stattfindet, erziehen keinen freien Geist, sondern einen unsicheren und nicht sehr entscheidungsfreudigen Menschen. Kinder können nicht beurteilen, was gut oder schlecht für sie ist – selbstverständlich müssen sie eigene Fehler machen, das aber in einem geschützten Rahmen, in dem sie ihre eigenen Fehler auch verstehen und nachvollziehen können, denn nur so entsteht ein Lern- und Entwicklungseffekt.

    http://www.vaterfreuden.de/vaterschaft/erziehungsfragen/kinder-die-wahren-konservativen

    Ich bin konservativ erzogen worden. Hatte starke Eltern, die immer zu uns Kindern gehalten
    haben! Es gab klare Regeln, die wir zu befolgen hatten! Es gab viel Liebe, aber manchmal
    auch was auf den Hintern, wenn wir was ausgefressen hatten! Das hat niemanden von uns
    geschadet, im Gegenteil, wir machten den Fehler nie wieder! Unsere Eltern achteten auf unseren
    Umgang und wir mussten pünktlich wieder zu Hause sein! Sie warnten uns davor, mit Fremden
    mitzugehen oder ihnen zu vertrauen! Ein gesundes Misstrauen sollte jedes Kind und jeder
    Erwachsene haben, das ist vollkommen normal!

    Mein Mann und ich haben unsere Kinder auch konservativ erzogen und das ist auch gut so!

  8. #8 von https://luegenpresse2.wordpress.com/ am 30/12/2017 - 15:58

    @3
    Die Polizei kann nichts machen wenn nichts passiert ist….

    Und der Vater ist Mitschuld so hart es ist.Er hat ihn ja wie einen Sohn aufgenommen und erlaubt das sein Kind mit diesem Mann…oder glaubt jemand das Abdul nur Händchen halten wollte?

  9. #9 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 16:09

    „Jetzt die Schuld auf die Eltern oder gar das Mädchen zu schieben, ist falsch und unanständig.“

    Niemand schiebt die ganze Schuld auf die Eltern oder gar das Mädchen.
    Hauptschuld tragen natürlich der Täter und der Staat, der ihn reingelassen hat.

    Der Staat ist aber zu einem bunten Irrenhaus mutiert, und der Täter ist „Edler Wilde“ – jeder, der nicht völlig blind und taub ist, MUSS inzwischen wissen, was von denen zu erwarten ist.

    Man kann noch zu Gunsten des Mädchens annehmen, dass es tatsächlich die Gefahr nicht erkannte (was allerdings nicht für ihre Intelligenz spricht).
    Aber DIE ELTERN MUSSTEN ES SCHON BESSER WISSEN UND IHR KIND VOR DER GEFAHR SCHÜTZEN.

    Der Artikel ist ein hilfloser Versuch die verantwortungslose Familie reinzuwaschen.
    So könnte dann auch jeder im 3. Reich sagen:
    „Wir wissen nicht, dass man in KZ böse Dinge tut. Dr. Goebbels sagt ja, dass es dort den Leuten sehr gut geht. Und Wochenschau zeigt schöne Bilder.“

    Man soll noch den folgenden Aspekt berücksichtigen:
    Die Familie des Opfers hat einen offensichtlichen Asyl-Betrüger aktiv unterstützt.
    Die typische Vorgehensweise solcher Betrüger ist ja folgende:
    – eine Einheimische zu schwängern / heiraten, um sich in Germoney festzubeißen,
    – dann wird die Sippe nachgeholt (dafür hat die Sippe ihn ja nach Germoney geschickt). Dabei sind kleine Überraschungen möglich: schon vorhandene Ehefrau(en) / Kinder,
    – die Einheimische wird mit dem Kind allein gelassen (Glück, wenn sie dabei nicht vermöbelt wird).
    Wäre der Pascha etwas klüger / zurückhaltender, könnte sein Plan sicher aufgehen.

    DIE FAMILIE HAT SICH AUCH ALS HELFERIN DER ASYLMAFIA / ASYLINDUSTRIE SCHULDIG GEMACHT.
    Und damit nicht nur sich selbst, sondern UNS ALLEN GESCHADET.
    Ob sie es bewusst oder aus Dummheit getan hat, spielt fürs Endergebnis keine Rolle.

  10. #10 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 16:15

    Zu #8 von Cheshire Cat am 30/12/2017 – 16:09

    Die besagte Familie ist in Kandel keine Ausnahme –
    sas Deppen-Dorf scheint ein ganz übles buntes Blödloch zu sein:

    VERKUPPLUNGSORT FÜR WÖLFE UND SCHAFE:

    https://www.kandelaktiv.de/max-moritz-treff/bistro-international/
    Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische in Kandel.
    Jeden Freitag, 16:00 bis 18:00 Uhr

    „Jeder, der unter dem Deckmantel der Integration ausländische Gewalttäter mit ihren potentiellen Opfern zusammenbringt, macht sich mitschuldig.“

    Petr Bystron, AfD

    *http://www.rechtslexikon.net/d/kuppelei/kuppelei.htm

  11. #11 von Heimchen am Herd am 30/12/2017 - 18:03

    DM-Mord: CSU und AfD für verpflichtende Altersfeststellung bei Migranten – SPD dagegen

    Eine konsequentere Altersprüfung junger Migranten haben Politiker verschiedener Parteien verlangt.

    Die Forderungen wurden nach der tödlichen Messerattacke auf eine 15-Jährige in der pfälzischen Kleinstadt Kandel laut. Tatverdächtig ist ein nach Behördenangaben gleichaltriger Ex-Freund, der seit Donnerstag in Untersuchungshaft sitzt.

    Am Alter des Afghanen waren Zweifel aufgetaucht. Wäre der mutmaßliche Täter volljährig, müsste er sich nach dem Erwachsenenstrafrecht verantworten.

    Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Forensische Altersdiagnostik, Professor Andreas Schmeling, erklärt in der „Welt am Sonntag“: „Zwar kann man nicht das exakte Alter bestimmen, doch der zweifelsfreie Nachweis der Volljährigkeit ist möglich.“(…)

    Die AfD sprach von einem „Messermord“ und erklärte, sie fordere „seit rund zwei Jahren obligatorische Altersfestellungen“. Fraktionsvorsitzende Alice Weidel warf den Behörden „staatliches Versagen auf ganzer Linie“ vor.

    Der bayerische AfD-Chef Martin Sichert teilte mit: „Eine systematische Altersbestimmung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ist unerlässlich.“(…)

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dm-mord-csu-und-afd-fuer-verpflichtende-altersfeststellung-bei-migranten-spd-dagegen-a2308322.html?latest=1

  12. #12 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 21:28

    DIE ZEIT SPIELT VERRÜCKT IM BUNTEN IRRENHAUS:

    Der „15-jährige“ Abdul ist mindestens 25 jahre alt,
    der 55-jährige Bürgermeister von Kandel, Volker Poß, SPD hat den Entwicklungsstand eines 5-Jährigen.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/kandel-buergermeister-warnt-vor-fremdenfeindlichkeit_id_8149820.html
    Nach tödlicher Messerattacke auf 15-Jährige:
    „Beschämend“: Bürgermeister von Kandel warnt vor Fremdenfeindlichkeit

    FLUCH DES JAHRES:
    „Wer einen solchen Lumpen zum Bürgermeister wählt, dem wünsche ich einen „Abdul“ als Schwiegersohn.“
    (PI-Fund)

  13. #13 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 21:34

    Alles gut, der deutsche Vater hat sein Kind für Allah geopfert. Und der Bürgermeister ist natürlich stolz auf so fromme Bürger.

    Ich bin Hellseher!
    Morgen steht in der Bild, dass der paschtunische Kandel Killer wegen Selbstmordgefahr in die Psychiatrie kommt.

    MUFLs find ich auch nicht so gut, wie wäre es mit MUK (Mörder Unserer Kinder), würde auf jeden Fall auf einige zutreffen.

    Wie wär’s mit „OPA“
    Ohne
    Persönliche
    Angaben

    (PI-Funde)

  14. #14 von tyrannosaurus am 31/12/2017 - 04:50

    Wer seiner minderjährige Tochter nicht sofort den Umgang mit einem offensichtlich schon 30 jährigen minderbemittelten iSS-Lamiten verbietet macht sich strafbar.
    Manche jungen Mächen sind unbelehrbar und fühlen sich zu solchen BUZZINEZZ Musulmanen extrem hingezogen.
    Gibt es eigentlich den Blog „1001“ Geschichte noch?

  15. #15 von tyrannosaurus am 31/12/2017 - 04:53

    Das läuft im Netz jetzt unter:
    „Wahre Geschichten“ und handelt vom BEZNESS = Anbaggern von ungläubigen Mädchen und Frauen durch notgeile Musulmanen.

  16. #16 von quotenschreiber am 31/12/2017 - 20:01

    Die Facebook-Seite „Zusammen gegen Intoleranz“ verhöhnt das hingerichtete Opfer:

  17. #17 von Cheshire Cat am 31/12/2017 - 20:41

    LESEPFLICHT

    http://der-kleine-akif.de/2017/12/30/die-feinde-sind-unter-uns/
    DIE FEINDE SIND UNTER UNS


    Mias posierender Mörder Abdul Mobin D. mit Spiegel-Reporter Benjamin Schulz (l.) und Dominic Kudlacek (stellv. Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen).

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