Prof Meuthen zur neuesten Migrantengewalt

Liebe Leser, die meisten von Ihnen werden schon das fürchterliche Ereignis mitbekommen haben, über das ich gestern hier auf meiner Seite berichtete, nämlich den Messer-Mord an einer wehrlosen 15-jährigen Deutschen durch einen ebenfalls (angeblich) 15-jährigen Afghanen, geschehen in einem Drogeriemarkt in Rheinland-Pfalz.

Ein Mord, der einmal mehr deutlich macht: Es gibt unüberbrückbare Unterschiede zwischen bestimmten Kulturen auf dieser Welt. Der Griff zum Messer aus nichtigem Anlass, im Zweifel aus „verletzter Ehre“, kam seit Merkels illegaler Grenzöffnung derart gehäuft in unserem Land vor, dass alle, die immer noch verharmlosend von „Einzelfällen“ sprechen, an ideologischer Verbohrtheit kaum mehr zu überbieten sind.

Nein, es sind keine Einzelfälle, sondern es sind klare Zeichen kultureller Inkompatibilität.

Wie wahnsinnig muss eine Regierung sein, in Anbetracht dieser derart evidenten kulturellen Inkompatibilität nicht nur auf die Schließung der Grenzen bewusst zu verzichten, sondern nun auch noch dazu überzugehen, weitere illegale Einwanderer SELBST ins Land zu holen?

Genau das geschieht jetzt nämlich, organisiert von Merkel und ihren verbliebenen europäischen Brüdern im Geiste: Zusammen mit Deutschland haben nun Frankreich, Italien und Spanien begonnen, Afrikaner per Flugzeug in den dortigen Ländern abzuholen und nach Europa zu fliegen.

Ein UN-Gesandter bezeichnete dies als eine „wirklich bahnbrechende Entwicklung“, Italiens Innenminister bejubelte gar einen „historischen Tag“: „Erstmals wurde ein humanitärer Korridor von Libyen nach Europa eröffnet. Das ist ein Anfang.“

Bahnbrechend. Historisch. Ein Anfang.

Ja, es ist ein Anfang. Der Anfang vom Ende des gewohnten Zusammenlebens in diesen vier europäischen Ländern.

Deren Regierungen setzen mit diesem neuerlichen Irrsinn ihre Gesellschaften, wie der gestrige Tag aufs Schmerzhafteste erneut bewiesen hat, aufgrund der offensichtlichen kulturellen Unvereinbarkeit vollkommen unkalkulierbaren Risiken und selbstverständlich auch enormen finanziellen Belastungen aus.

Überdies scheinen sie den politischen Schuss innerhalb Europas noch nicht gehört zu haben, welcher von der österreichischen Parlamentswahl und der ihr folgenden Regierungsbildung ausging: Es formiert sich nämlich massiver Widerstand innerhalb der EU gegen Merkels Massenmigration.

Die Rettung europäischer Werte muss und wird daher von unseren befreundeten Nachbarvölkern im Osten kommen, insbesondere von Österreich, Polen, Tschechien und Ungarn, dessen hervorragenden Regierungschef Victor Orbán ich an dieser Stelle ausdrücklich als einen aufrechten, vernünftigen und weitsichtigen Politiker loben möchte.

Sie alle haben die Zeichen der Zeit mittlerweile erkannt, während Frau Merkel auf ihrem grotesken Irrweg weiterstolpert, der mit jedem weiteren Tag die Probleme in Deutschland noch höher auftürmt.

Höchste Zeit daher für Deutschland, auch sehr schnell die Zeichen der Zeit zu erkennen. Höchste Zeit, diese Kanzlerdarstellerin endlich aus dem Amt zu bekommen. Höchste Zeit für die #AfD.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/12/2017 - 11:09

    Ich bin ein großer Fan von Jörg Meuthen! Unser nächster Bundeskanzler? Man darf ja mal
    träumen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/12/2017 - 11:17

    Liebe Leser, in der vorweihnachtlichen Hektik ist ihnen möglicherweise ein vollkommen irrsinniger Vorschlag des Leider-immer-noch-Außenministers Sigmar Gabriel (SPD) entgangen.

    Dieser Deutschlandabschaffer, der bekanntlich auch schon einmal behauptete, Deutschland sei nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Türken wieder aufgebaut worden, beabsichtigt nämlich, ein höchst perfides Anreizsystem in unserem Land zu etablieren, mit dem Städte für die Aufnahme möglichst vieler der ins Land hineinmerkelnden, muslimischen Flüchtlinge belohnt werden sollen.

    Er hat nämlich vorgeschlagen, dass der Bund den Städten und Gemeinden nicht nur die Kosten der in diesen Gemeinden aufgenommenen Flüchtlinge ersetzt, sondern dass diesen Städten nochmals die gleiche Summe „on top“ geschenkt werden solle, um so die kommunalen Finanzlöcher zu stopfen und endlich auch Investitionen für die eigene Bevölkerung zu ermöglichen.

    Ein Wahnsinn.

    Durch diesen fatalen Vorschlag würden „Flüchtlinge“ nämlich endgültig zu einer für Kommunen gewinnträchtigen Handelsmasse erklärt – und zwar zu einer, die in der endgültigen Konsequenz unsere Gesellschaft in ihrer bisherigen Form zerstören würde.

    Wer diesen Vorschlag zu Ende denkt, erkennt die Perversität dieses fatalen Anreizsystems. Die massive weitere Zuwanderung, die es auslösen würde, hätte eine totale Veränderung in der Kommunalpolitik zur Folge.

    Warum? Ganz einfach: Ganze Landstriche würden mit Millionen von Steuergeldern ganz legal und staatlich gefördert muslimisch werden.

    Die schon lange überlasteten und überschuldeten Kommunen sähen sich nämlich buchstäblich gezwungen, dies als Chance zu sehen, um sich finanziell zu sanieren. Ein beispielloser Wettlauf um die Aufnahme von „Flüchtlingen“ würde beginnen, ohne Rücksicht auf Verluste – mit der Konsequenz, dass unsere Gesellschaft endgültig entkernt würde.

    Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre das also ein massiver Schritt in Richtung des Endes unserer bewährten Gesellschaftsstruktur. Wer wie Gabriel einen solchen Wahnsinn fordert, hat entweder die Zeichen unserer Zeit in keiner Weise begriffen, oder er betreibt gezielt die schrittweise Zerstörung unserer Heimat und Kultur.

    Die Milliarden, die Gabriel für seinen Kommunalplan ausgeben will, sollten stattdessen wie in Österreich oder Dänemark für Grenzsicherung und Abschiebezentren ausgegeben werden. Alles andere wäre das Ende der deutschen Gesellschaft.

    Zeit für den Schutz unserer Heimat statt ihrer Abschaffung. Zeit für die #AfD.

    https://de-de.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/

    Der Gabriel ist glaube ich, noch verrückter als Merkel!

  3. #3 von Meckerer am 30/12/2017 - 11:26

    Die Stimmung kann jetzt jeden Tag entgültig kippen. Heute Nacht könnte dies soweit sein,
    ich denke da an Köln.

  4. #4 von https://luegenpresse2.wordpress.com/ am 30/12/2017 - 13:19

    In einer Couch Surfing Reportage in GEZ TV:Ein gebildeter Nordafrikaner(war glaube ich Marokko)der mehrere Sprachen spricht und Jura studiert zum Deutschen:Alle Frauen hier im Cafe sind Huren!Der Deutsche Depp:Wie kommst du darauf?Arab:Was wollen sie sonst hier allein?Sie warten auf Männer!—Und das war jemand der zukünftigen Elite dort…

  5. #5 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 16:21

    LESENSWERT

    Hat irgendwer etwas falsch gemacht?

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/731-29-dezember-2017
    Ein mysteriöses Frauensterben hält die Republik in Atem. Meistens stechen „Männer“ auf sie ein, bevorzugt in aller Öffentlichkeit, und irgendwie kannte man sich in der Regel schon vorher. …

  6. #6 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 16:28

    @#3 von Meckerer am 30/12/2017 – 11:26
    Wenn Pariser Platz zum Taharrush wird:
    Orientalisch feiern im Beduinenzelt („Rückzugsräum für sexuell bedrängte Frauen“).

    *https://twitter.com/HaasMeiko/status/946809747428249600

  7. #7 von Heimchen am Herd am 30/12/2017 - 20:28

    Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): „Das Innenministerium hat der Polizei einen Maulkorb erlassen“

    Herrliche Rede!

  8. #8 von Cheshire Cat am 30/12/2017 - 21:18

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article172036951/Bluttat-in-Kandel-Wie-die-Politik-bei-den-unbegleiteten-Minderjaehrigen-versagt.html
    Wie die Politik bei den „unbegleiteten Minderjährigen“ versagt

    Dass der Afghane überhaupt ein Mädchen umbringen konnte, wurde auch durch die politische Entscheidung ermöglicht, jeden Ausländer unerlaubt einreisen zu lassen, der glaubhaft angibt, Schutz zu suchen. Dass darunter auch Gewalttäter sind, lässt die Bundesregierung bis heute nicht von ihrem bisherigen Kurs abweichen.

    Auch dass durch diese auf illegaler Einreise bestehenden Flüchtlingspolitik, kein einziger Afghane aus Afghanistan gerettet wird, sondern aus Österreich oder anderen Nachbarländern, ist für die Bundesregierung kein hinreichender Grund für einen Kurswechsel. Nach dem Willen der Bundesregierung werden Schutzsuchende, sogar wenn sie sich als gewalttätig erweisen, nur in Ausnahmefällen abgeschoben oder eingesperrt.

    Wie die Zeitung „Rheinpfalz“ berichtete, soll der Asylantrag des angeblich 15-Jährigen schon abgelehnt worden sein. Doch ob ein unerlaubt eingereister Migrant schutzbedürftig ist oder nicht, ist für den Verbleib in Deutschland ohnehin zweitrangig – solange er als unbegleiteter Minderjähriger eingestuft wird. In diesem wie auch den vergangenen Jahren wurde laut Bundesregierung kein einziger Angehöriger dieser Gruppe in sein Herkunftsland abgeschoben.