Das Schweigen unserer Muslime ist kaum zu überhören

Von Philipp Peyman Engel

Drei Wochen ist es nun her, dass muslimische Migranten durch Berlin zogen, Fahnen mit Davidsternen anzündeten und „Tod den Juden“ skandierten. Viele der mehrheitlich türkisch- und arabischstämmigen Demonstranten riefen bei den israelfeindlichen Kundgebungen vor dem Brandenburger Tor, gerade einmal 300 Meter vom Reichstag entfernt: „Khaybar, Khaybar, ya yahud, jaish Muhammad sayud!“ – „Juden, erinnert euch an Chaibar, die Armee Mohammeds kommt wieder!“ Mehr in der WELT …

  1. #1 von Sophist X am 29/12/2017 - 16:29

    Die Welt gestattet einem Redakteur der Jüdischen Allgemeinen ein paar Zeilen zum Thema. Hin und wieder tun die wenigstens so, als wäre Die Welt Journalismus.

    Unfreiwillig komisch:

    Im hessischen Melsungen veröffentlichte die verbandseigene [DITIB-]Moschee einen Auszug aus dem Koran voller antisemitischer Vorurteile.

    Ja hastenichgesehen, antisemitische Vorurteile im Koran, dem heiligen Buch der Religion des Friedens?
    Na hoffentlich liest keiner diese Vorurteile und nimmt es für voll oder gar für Gottes Wort.

  2. #2 von Cheshire Cat am 29/12/2017 - 18:17

    „Das Schweigen unserer Muslime ist kaum zu überhören“
    Von Philipp Peyman Engel

    Moslems sind NICHT UNSERE.
    Der Engel (Autor) kann sie für sich behalten.

    „Es ist höchste Zeit, dass die muslimische Gemeinschaft gegen den Judenhass in den eigenen Reihen aufsteht.“

    Das kann als Witz des Monats gewertet werden.

  3. #3 von Cheshire Cat am 29/12/2017 - 18:18

    Kein OT

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/730-27-dezember-2017

    Unter der Überschrift „Als Ägypterin kämpfst du ein Leben lang mit sexuellen Übergriffen“ berichtet Spiegel online über die alltägliche sexuelle Belästigung von Frauen in Nordafrika (hier).
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexuelle-belaestigung-in-aegypten-fast-jede-frau-betroffen-a-1183910.html

    Vergewaltigungen gehören dort zur Folklore. Nicht gestellt wird in dem bedrückenden Text die für unsere Zivilisation bedeutende Frage: Warum importieren wir das?

  4. #4 von Heimchen am Herd am 29/12/2017 - 19:29

    „Natürlich sind die vielen Muslime in diesem Land nicht verantwortlich dafür, wenn einige ihrer Glaubensgenossen Juden den Tod wünschen. Aber es liegt sehr wohl in ihrer Verantwortung, energisch und glaubwürdig ihre Stimme zu erheben, wenn solche Angriffe stattfinden. Gelegenheiten gab es dazu in jüngster Zeit – leider – mehr als genug.“

    Auch wenn nicht alle Moslems offen aussprechen, dass sie die Juden hassen und ihnen den
    Tod wünschen, aber insgeheim wünschen sie sich das alle!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/12/2017 - 19:44

    Antisemitismus darf nie auf Gleichgültigkeit stoßen

    FRANKFURT / JERUSALEM, 27.11.17 (FJ) – Bei der jährlich tagenden Ratsversammlung des Zentralrats für Juden Deutschland sind die deutschen Medien zu einer fairen Israel-Berichterstattung aufgerufen worden. Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats für Juden, erklärte am Sonntag, dass eine gestiegene Israel-Feindlichkeit in Deutschland zu beobachten sei. Angesichts dessen habe Deutschland und die deutschen Medien eine historische Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Staat:

    Viele deutsche Medien nehmen den Israel-bezogenen Antisemitismus nicht ausreichend wahr. Oft wird Israel-Feindlichkeit nicht thematisiert oder gar durch einseitige Berichterstattung gefördert, beobachtet Schuster. Besorgt äußerte sich Schuster mit den Worten: „Antisemitismus darf nie auf Gleichgültigkeit stoßen“. Nur knapp 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg scheint dies nicht mehr selbstverständlich zu sein.

    (…)Axel Springer Verlag steht solidarisch zu Israel

    An der Ratsversammlung des Zentralrats für Juden nahm der Vorstandsvorsitzende des Axel Springer Verlages , Dr. Mathias Döpfner, teil. Der Axel Springer Verlag ist eines der größten Verlagshäuser in Europa. Unter anderem kommen die Medienmarken „Bild“ und „Die Welt“ aus diesem Unternehmen.

    In seiner Rede unterstrich auch Döpfner, dass der Antisemitismus in Europa beständig zunehme. „Geichzeitig ist Kritik an Israel häufig eben nicht legitime politische Kritik, sondern versteckter Antizionismus und Judenhass. Ich wünsche mir, dass Politiker und alle Menschen in Europa sich diesen Tendenzen widersetzen. Dabei müssen Probleme klar benannt werden, damit sie gelöst werden können. Neben dem Geschichtsrevisionismus rechter Populisten gehören dazu auch der Israelhass radikaler Linker und der Judenhass zu vieler Muslime.“(…)

    Dr. Schuster dankte dem Verlag für dessen kontinuierliche Solidarität mit Israel und dem Einsatz gegen Antisemitismus.

    http://www.fokus-jerusalem.tv/2017/11/27/antisemitismus-darf-nie-auf-gleichgueltigkeit-stossen/

  6. #6 von Heinz Ketchup am 29/12/2017 - 19:58

    Im Kalifat NRW ist es auch sehr schlimm für jüdische Kinder – angeblich aber mehrheitlich von räächts, also von deutschen Schülern, oder wie? – wer es glaubt… :mrgreen:

    „In den vergangenen drei Jahren sind 61 antisemitische Übergriffe an nordrhein-westfälischen Schulen registriert worden. 47 dieser Straftaten seien rechtsmotivierter Gewalt zuzuordnen, teilte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Freitag (29.12.2017) auf eine parlamentarische Anfrage im Düsseldorfer Landtag mit.“

    Und immer wieder nur diese üblichen Sprüche, ob die alleine helfen? – ich glaube eher nicht! 😦

    Ministerin: „An NRW-Schulen gibt es keinen Platz für Rassismus“

    „Die Landesregierung werde auch zukünftig politisch motivierter Gewalt von rechts wie links sowie jeglicher Art von Antisemitismus, Islamophobie und Sexismus entgegentreten.“

    https://www1.wdr.de/nachrichten/antisemitische-uebergriffe-schulen-100.html

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