Frischfleisch für Mohammed

Die SPD-Fraktion im Bamberger Stadtrat will Studenten im städtischen Asylbewerberheim unterbringen. Von den 3.400 Plätzen der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken stehen derzeit rund die Hälfte leer. (…)
In der Vergangenheit war die Aufnahmeeinrichtung in Bamberg, die sich auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne befindet, vor allem als Kriminalitätsschwerpunkt aufgefallen. Zuletzt kam es dort am Montag zu drei Polizeieinsätzen binnen 15 Minuten. Insgesamt sieben Streifen mußten anrücken.

Bericht bei Junge Freiheit

  1. #1 von frank am 15/12/2017 - 18:59

    endlich mal ein guter Vorschlag der SPD. Wer stand denn an den Bahnhöfen in der ersten Reihe? Wer hat Abschiebungen/Abholungen verhindert? Wer findet „bunt“ so toll? Wer geißelt alles als „Rächts“ Na? Ja genau, unsere zukünftige Elite *hust* naja und da ist es doch wirklich angebracht, zusammen zu führen, was zusammen gehört… einfach mal auf die Schwerverbrecher, Dealer, Mörder, Vergewaltiger, Fanatiker, Analphabeten, Koran-Hörigen zugehen und sie einfach mal kennenlernen 🙂
    Zumal das auch wieder ein kluger Schachzug unserer Scharia Partei ist… So spart man sich Reinigungspersonal, da die Kuffar-Studis gleich mal lernen für die neuen Götter zu putzen/arbeiten.
    Welch ein schönes Land, in dem der Abschaum dieser Welt gut und gerne lebt.

  2. #2 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 19:00


  3. #3 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 19:07

  4. #4 von Sophist X (@sophist_x) am 15/12/2017 - 21:11

    Ich befürworte das vorbehaltlos. Die Studenten können, nein müssen mit den Folgen der zerstörerischen Ideologien konfrontiert werden, die ihnen ihre Professoren in überwältigender Mehrheit einimpfen.
    Schickt alle Studenten der Irgendwas-Bullshit-Studies samt ihrer Professoren genau dort hin, nein zwingt sie dorthin zu gehen und dort zu leben. Einen besseren Lehrplan kann man sich nicht ausdenken.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 15/12/2017 - 21:47

  6. #6 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 23:12

    Asylmafia-Pate KARLdinal MARX meldet sich zu Wort

    https://www.newzr.de/news-aus-bayern-und-der-welt/bayern-news_artikel,-marx-kritisiert-umgang-mit-fluechtlingen-in-transitzentren-_arid,376217.html
    Marx kritisiert Umgang mit Flüchtlingen in Transitzentren

    München (dpa/lby) – Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat die Behandlung von Flüchtlingen in den bayerischen Transitzentren kritisiert. «Das ist natürlich eigentlich so nicht akzeptabel», sagte Marx am Freitag im Presseclub München. «Da kann ein reiches Land wie unseres, glaube ich, anderes tun als das, was da geschieht.» Flüchtlinge seien menschenwürdig zu behandeln.

    Dass nicht alle in Deutschland bleiben könnten, sei unstrittig. Bei Abschiebungen müsse aber der Einzelfall betrachtet werden, forderte der Erzbischof und nannte als Beispiel: «Vergewaltigte Frauen können manchmal in ihre Dörfer nicht zurück.»

    Wie viele Versorgungssuchende er in seinem Palast beherbergt hat, hat Marx schon wieder nicht gesagt.
    Auch hat er die von Sexsuchenden vergewaltigte Frauen nicht erwähnt.
    Dafür hat er sich für noch mehr Invasion ausgesprochen:

    *https://www.welt.de/regionales/bayern/article171622918/Kardinal-Marx-fuer-Familiennachzug-von-Fluechtlingen.html
    Kardinal Marx für Familiennachzug von Flüchtlingen

  7. #7 von Vorbild am 16/12/2017 - 17:18

    Reiches Land Deutschland.
    2+ Billionen Schulden
    + 6-8 Billionen Zukunftsverpflichtungen wie Rente etc.
    +12 Billionen Haftung für Südländer-also fremde Schulden!!!

    Soviel Schulden hat die USA auch-nur wohnen dort 4 mal mehr Menschen…

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