Angst vor Moslems: Jüdisches Fest in Mülheim abgesagt

Wie diese Zeitung erfuhr sollen Sicherheitsbedenken in den jüdischen Gemeinden zu der Absage geführt haben. Entsprechende Bedenken, Warnungen und Ängste sollen vom Zentralrat der Juden aus Berlin gekommen sein, nachdem es in jüngster Zeit wieder vermehrt antisemitische Äußerungen gab. Statt auf einem öffentlichen Platz wollte die hiesige jüdische Gemeinde das Fest daher lieber in einem geschlossenen Raum feiern. „Wir sind gebeten worden, das Fest im Rathaus unter festen Sicherheitsstandards zu ermöglichen“, sagte Stadtsprecher Volker Wiebels im Gespräch mit dieser Zeitung. Bericht bei WAZ

  1. #1 von Klaus Pohl am 15/12/2017 - 14:12

    Deutschland 2017,wenn man nun sagt das es seit der Grenzöffnung und der Flutung von 2000000 MIll. Moslems zusammen hängt wird man als Nazi diffamiert,Irrenhaus Deutschland

  2. #2 von Sophist X am 15/12/2017 - 14:45

    „Wir sind gebeten worden, das Fest im Rathaus unter festen Sicherheitsstandards zu ermöglichen“

    Oder auf Deutsch ‚Kapitulation‘. Überlassen wir die Straße denen, die heute an Stelle der bösen Deutschen die Juden hassen, und zwar ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, weder von der Justiz noch von den stets verständnisvollen israelkritischen Antifaschisten.

    P.S. Stacheldraht und Wachtürme waren mal sehr bewährt beim Ermöglichen von ‚festen Sicherheitsstandards‘.

  3. #3 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 15:46

    WAS SIND SCHON DIE BRAUNEN VERGLICHEN MIT DEN SCHWARZEN:

    https://www.rundblick-unna.de/2017/12/10/aufs-fastfood-gespuckt-gepoebelt-hitlergruss-gezeigt/
    Aufs Fastfood gespuckt, gepöbelt, Hitlergruß gezeigt

    Der Täter erfüllt eher weniger die Vorstellungen über einen typischen Dortmunder Neonazi. Er ist ein 47 jähriger Senegalese.

    Um 16:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei zu einem Burger-Restaurant im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Ein Mitarbeiter berichtete, dass besagter afrikanischer Gast dort mehrfach auf das Essen von Kunden gespuckt und diese zudem verbal belästigt hätte.

    Die Mitarbeiter erteilten dem 47 Jährigen ein Hausverbot. Das interessierte ihn nicht.
    Also wurde die Polizei gerufen. Diese eskortiere den in Dortmund wohnenden Mann aus dem Lokal und überprüften ihn von der Tür. Und wieso auch immer, quittierte der mit 1,4 Promille volltrunkene Senegalese die Kontrolle mit dem Hitlergruß.

    PS
    Senegal ist ein „Sicherer Herkunftsstaat“ gem. § 29 a AsylG i.V.m. Art. 16 a GG.

  4. #4 von Dorian Gray am 15/12/2017 - 16:20

    Europa hat fertig. Verdummt, bestellt, geliefert. Gott sei Dank bin ich aus Eurostan raus!

  5. #5 von Quid pro quo am 15/12/2017 - 17:03

    Ob das bei den Hochverräter*Innen hohe Wellen schlägt? Eher nicht. Diese „Veränderung der Lebensumstände“ wird man dazu benutzen, die Deutschen an die importierten „bunten Neuerungen“ in „unserer Gesellschaft“ zu gewöhnen.
    Es ist zu befürchten, dass sie auch damit wieder durchkommen.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 15/12/2017 - 17:59

    Das jüdische Chanukka-Fest wird traditionell sehr öffentlich gefeiert. An zentralen Plätzen werden große Chanukka-Leuchter aufgestellt, an dem am ersten Abend des Festes im Rahmen einer ebenso feierlichen wie fröhlichen Zeremonie die erste Kerze entzündet wird. Mit diesem Akt wird öffentlich manifest: Licht vertreibt die Dunkelheit.

    (…)Der Bürgermeister von Mühlheim, Ulrich Scholten (SPD), zeigt sich der BILD gegenüber schockiert: „Dass ich es nach der Zeit zwischen 1933 und 1945 erleben muss, dass eine öffentliche jüdische Versammlung aus Sicherheitsgründen nicht stattfinden kann, ist unglaublich!“(…)

    (…)Alexander Drehmann , Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Mühlheim-Oberhausen-Duisburg, wird von der BILD mit folgenden Worten zitiert: „Wir fühlen in erster Linie Trauer, denn Chanukka ist doch ein Fest der Freude. Wir haben sämtliche Veranstaltungen unter freiem Himmel gestrichen. In Duisburg gehen wir, statt vor dem Stadttheater zu sein, in unser Gemeindehaus mit gesicherten Einlasskontrollen. Es gab leider Warnungen, auch von nicht-jüdischen Stellen, wobei ich keine Namen nennen kann. Es ist ein mulmiges Gefühl, sicherlich einer der Tiefpunkt unserer Nachkriegsgeschichte.“(…)

    Dank Merkel müssen sich Juden wieder verstecken! Und der Moslemmob hat Narrenfreiheit!
    Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie ich dieses Weib verachte!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 15/12/2017 - 18:02

    Link vergessen: https://haolam.de/artikel_31929.html

    Chanukka Sameach! – Ein frohes Chanukka-Fest!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 15/12/2017 - 20:55

    Nazareth: Arabischer Bürgermeister sagt christliche Weihnachtsfeier ab

    Der arabische Bürgermeister von Nazareth will in diesem Jahr keine Weihnachtsfeier in seiner Stadt haben.

    Von „Polizeibeamten“ der „PA“ bewacht, hat der arabische Bürgermeister von Nazareth persönlich beobachtet, wie seine Arbeiter auf seine Weisung die Bühne für die geplante bevorstehende Weihnachtsfeier wieder abbauen – er hat die Feiern abgesagt. Grund für sein Vorgehen: Er ist erbost – wahrscheinlich auch „beleidigt, empört und gedemütigt“ – weil US-Präsident Trump die israelische Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt Jerusalems anerkannt hat und die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen wird. Anzumerken ist noch: Die Bühne wurde, wie vieles andere auch, vom Staat Israel bezahlt.

    https://haolam.de/artikel_31951.html

    Da werden sich die Christen aber freuen!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 15/12/2017 - 20:59

    Man darf gespannt sein, wann bei uns Weihnachtsmärkte, Silvesterfeiern, Karneval etc.
    abgesagt werden! Lange wird es wohl nicht mehr dauern!

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