Feministinnen unerwünscht

Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück und waren überzeugt, Menschen mit völlig anderen Lebensweisen in die westliche Welt „hineinstreicheln“ zu können. Ein tragischer Irrtum, wie sich nun herausstellt. Genau von diesen Leuten werden sie jetzt bedroht, als „Aufwiegler“ von muslimischen Frauen beschimpft und vertrieben. Zwei Fälle zeigen, was die Zukunft – nicht nur in Schweden – noch bringen wird.

Bericht bei Wochenblick

  1. #1 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 18:19

    Bunte Dummheit ist grenzenlos
    oder
    SCHAFE VERLANGEN RESPEKT VON WÖLFEN

    *https://www.rundschau-online.de/region/koeln/silvester-stadt-koeln-fordert–respekt—-reker-hofft-auf-rueckkehr-zur-normalitaet-29291156
    Silvester
    Stadt Köln fordert „Respekt“ – Reker hofft auf Rückkehr zur Normalität

    Die Stadt setzt auf die Kampagne „Respect!“.

    Diesen Slogan sowie die Aufforderung: „Friedlich feiern, Respekt zeigen“, verbreitet die Stadt mit Motiven in fünf Sprachen. Kommendes Jahr soll eine Straßenbahn entsprechend gestaltet werden. Zudem werden 15 000 Armbänder verteilt. Sozialarbeiter haben Informationen zu Silvesterfest und Sicherheitskonzept flächendeckend in Flüchtlingsunterkünften der Region verbreitet. Dabei setzt die Stadt auch auf „Pop-Art-Comics“ in einfacher Bildsprache (siehe Fotos).

    PS
    Interessant ist die Darstelleung der Täter auf den Bildern:
    es sind ja die notgeilen rheinischen Katholiken, die da wüten.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 14/12/2017 - 18:30

    Oh, schau mal, das ist die feministische Bewegung des Westens, wenn es um den Islam geht!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 14/12/2017 - 18:34

    „Trotz der massiven Anfeindungen seitens ihrer ehemaligen „Schützlinge“, die sie letztlich aus ihrem Wohnort vertrieben, ist Dagli immer noch optimistisch. Auf die Frage, ob sie aufgegeben habe, sagte sie: fast, aber nicht ganz. Ich sehe das immer noch positiv. Es gibt viele, die sich mit diesem Thema befassen. Wenn es dort sicherer wird, kann ich morgen schon wieder zurückgehen, da hält mich nichts zurück.“

    Was für ein idiotisches Weibsstück, ich fasse es nicht!

  4. #4 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 22:37

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/682-27-oktober-2017

    Das Vergnügen am Erobertwerden ist weiblich. Die Grünen sind die Partei mit dem größten Frauenanteil und der größten Offenheit gegenüber dem Islam; die AfD hat den geringsten Frauenanteil und ist dem Islam gegenüber am abweisendsten. Wahrscheinlich bloß einer dieser Zufälle, von denen unser Dasein voll ist…

  5. #5 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 22:48

    AUF DIE STRASSE PINKELNDE FEMINISTINNEN SIND NIRGENDS ERWÜNSCHT

    http://info-direkt.eu/2017/08/22/barcelonas-linksradikale-buergermeister-in-der-kritik/
    Linksradikale Politikerin

    Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. …

    Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr (!) „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, bei der sie im Rahmen der Kampagne „Girlswholikeporno“ auf die Straße pinkelt:

  6. #6 von Dorian Gray am 15/12/2017 - 16:21

    Hahaha, bestellt – geliefert. Manchmal ist die Frontalkollision mit der Realität schmerzhaft. Wohl bekomms.

  7. #7 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 16:27

    Zu #1 von Cheshire Cat am 14/12/2017 – 18:19

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article171593166/Koeln-droht-eine-Tradition-der-Schande.html
    Silvester am Dom
    Köln droht eine Tradition der Schande

    Sie wollen es offenbar tatsächlich wieder versuchen. Diesen Verdacht legen jedenfalls die Worte des Kölner Polizeipräsidenten Uwe Jacob nahe. Der ließ diese Woche keinen Zweifel zu: An Silvester erwartet Kölns Polizei erneut mindestens viele Hundert, vielleicht Tausende junge Männer „aus Flüchtlingsunterkünften“ auf dem Platz zwischen Hauptbahnhof und Dom.