Entwicklungshilfe – ein Aussteiger berichtet

Von Volker Seitz

Seit Jahrzehnten wird Entwicklungspolitik mit einem gigantischem Personal- und Finanzeinsatz betrieben. Trotzdem werden die Minimalziele nicht einmal annähernd erreicht. Dauerhilfe aus dem Ausland dagegen zementiert die Abhängigkeit der Regierungen und verlangsamt eine nachhaltige Entwicklung. Jetzt berichtet auch in der FAZ ein Aussteiger über die Zustände. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 14/12/2017 - 15:06

    „Entwicklungshilfe – ein Aussteiger berichtet“

    An erster Stelle der Entwicklungshilfe müsste stehen: Kondome…Kondome…Kondome!

  2. #2 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 16:05

    DAS SYMBOLBILD FÜR ENTWICKLUNGSHILFE:

  3. #3 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 16:12

    Es wird langsam Zeit Frankreich Entwicklungshilfe zu leisten
    (ist ja auch der Vorschlag von Macron, als EU-Weiterentwicklung verpackt).

    Das nächste Land soll Schweden sein

  4. #4 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 16:41

    Ein Musterbeispiel des Missbrauchs der Entwicklungshilfe
    oder
    WOHER DIE BRERECHTIGTEN VORUTEILE KOMMEN:

    Öko-Fachkraft, „Doktor der Naturwissenschaften“ KARAMBA DIABY,
    (der aber im Bereich interkulturelle Bildung und Jugendarbeit tätig war und jetzt der SPD als Quoten-Neger dient)
    kämpft gegen Rächz im Buntentag
    http://www.pi-news.net/gewalt-im-reichstag-karamba-karacho-ein-sozi/
    statt seine Heimat Senegal zu entwickeln, wofür er eigentlich sein Stipendium bekam.

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Karamba_Diaby

    Er bewarb sich für ein Stipendium und bekam die Zulassung für die Martin-Luther-Universität; die DDR vergab auch einige Stipendien an Studenten aus nicht-sozialistischen Ländern.[3] … Nach seinem Studienabschluss als Diplom-Chemiker schloss er von 1992 bis 1996 ein Promotionsstudium an. 1996 reichte er seine Dissertation „Untersuchungen zum Schwermetall- und Nährstoffhaushalt in Halleschen Kleingartenanlagen – ein Beitrag zur geoökologischen Charakteristik der Stadtregion Halle ein.“

    Nach der Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) wechselte Diaby zum Eine-Welt-Haus Halle, wo er als Projektleiter von 1996 bis 2001 tätig war. Es folgten weitere Stationen im Bereich interkulturelle Bildung und Jugendarbeit in Halle, bevor Diaby 2011 als Referent in das Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt wechselte.

  5. #5 von Cheshire Cat am 15/12/2017 - 17:22

    Zu #4 von Cheshire Cat am 15/12/2017 – 16:41

    Karamba hat schlicht Glück gehabt, daß die DDR zusammengebrochen ist. Sonst säße er er nämlich schon längst wieder im schönen Senegal. Wer da mit Sozialistenstipendium aus afrikanischen Brudersozenländern reindurfte, mußte auch zügig wieder raus, wenn das Studium abgeschlossen war.

    Die Wiedervereinigung nutzt der Herr, sich zügig in Deutschland festzubeißen.

    PI-Fund

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