Das nennt man Hetze. Die Bundesregierung teilt aus

Von Henryk M. Broder

Nachdem Regierungssprecher Seibert am 11. Dezember in der Bundespressekonferenz zu den „antiisraelischen Aktionen“ vom Wochenende Stellung bezogen und erklärt hatte, „für Antisemitismus, Gewalt und Provokation“ sei „in Deutschland kein Platz“, man müsse „sich schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte Judenhass so offen zur Schau gestellt wird“, Deutschland sei „dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in besonderer Weise eng verbunden“, unsere „Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“ gewähre „Jedermann das Recht zum friedlichen Protest“, diese Freiheit sei „allerdings kein Freibrief für antisemitische Entgleisungen, für Hetze und Gewalt“, und es sei wichtig, „dass wir alle dem immer wieder entschlossen entgegentreten“, nachdem Steffen Seibert all das im Namen der Bundesregierung gesagt, also ein total starkes Zeichen gesetzt hatte, reagierte ein Bürger namens Sven Christian auf die Erklärung von Steffen Seibert mit diesem Posting: Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 16:48

    „Jetzt warten wir darauf, dass die Straftaten vom letzten Wochenende „geahndet werden“, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates, wie das bereits nach der Kölner Silvesterfeier der Fall war.“

  2. #2 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 16:52

    „In Deutschland ist kein Platz für Extremismus, …“

    Hier ist eine extremistische verfassungsfeindliche Partei:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-12/spd-martin-schulz-parteitag-rede-grosse-koalition
    SPD: Schulz will Vereinigte Staaten von Europa bis 2025
    SPD-Chef Schulz will zügig eine EU-Verfassung – und jene Staaten aus der EU entlassen, die nicht mitmachen.

    Chulz verlangt die Abschaffung der BRD, wie sie im GG konstituiert ist, und ist somit der Verfassungsfeind.

    SPD, die ihn zum Vorsitzenden wiedergewählt hat (so blöd muss man erstmal sein), ist somit eine extremistische verfassungsfeindliche Partei und soll verboten werden.

  3. #3 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 17:44

    NEUES AUS DER BUNTEN ANSTALT

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article171531993/Wir-nehmen-das-mit-Kopfschuetteln-zur-Kenntnis.html
    Sawsan Chebli hat einen Arbeitskreis gegen Antisemitismus gegründet.

    Doch schon der Auftakt sorgte für Irritationen. Andere renommierte Berliner Initiativen, die sich mit Antisemitismus beschäftigen, fühlten sich übergangen. Man sei von der Gründung des Arbeitskreises „überrascht“ worden, sagt Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung. „Wir wurden nicht gefragt, ob wir dort mitmachen wollen.“ Ein Mitarbeiter von ihr habe mit Chebli das Gespräch gesucht und sei „ziemlich unfreundlich abgewimmelt“ worden.

    *Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.*

  4. #4 von Heimchen am Herd am 14/12/2017 - 18:22

    „Bis dahin wollen wir die Zeit nutzen und die Bundesregierung daran erinnern, dass wir ihr Arbeitgeber sind, dass wir sie bezahlen und dafür eine Gegenleistung erwarten. Wenn sie schon nicht imstande ist, unsere Sicherheit zu garantieren, dann soll sie wenigstens demütig auftreten und den Blick zu Boden senken, wann immer sie sich an uns wendet.“

    Das reicht mir nicht! Ich möchte, dass diese Staatsfeinde in den Knast wandern und für ihre
    Verbrechen am deutschen Volk lebenslang büßen müssen!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 14/12/2017 - 18:27

    Ihr letzter Gang!

  6. #6 von Cheshire Cat am 14/12/2017 - 18:27

    Der Vollständigkeit halber muss man erwähnen, dass Moslem nicht nur antisemitisch sind:
    sie gehen sich auch gegenseitig an die Gurgel:

    http://www.pi-news.net/frischer-wind-in-deutschlands-gerichtsaelen/
    (unbeding lesenswert)