Facebook geht jetzt weltweit gegen „Islam-Feindlichkeit“ vor

Facebook kämpft jetzt für die Online-Sicherheit von Muslimen. Als Auftakt dazu wurde in Großbritannien gemeinsam mit der Gruppe „Faith Associates“ ein Handbuch erstellt. Das sei wichtig, sagte deren CEO, Shaukat Warraich, denn es gebe einen dramatischen Anstieg islamophober Rhetorik und terroristischer Inhalte im Netz. Mehr im Wochenblick …

  1. #1 von Turkem am 13/12/2017 - 16:16

    Ob fb auch diese bekannte Tschechische Rockband löschen wird?

  2. #2 von Klaus Pohl am 13/12/2017 - 18:06

    Ist Zuckerberg zum Islam konvertiert ?

  3. #3 von Janik am 13/12/2017 - 18:20

    @1
    Z. ist Atheist.

    Z. ist auch für offene Grenzen,hat aber eine Kilometerlange Mauer um sein Anwesen gezogen.Das war ihm aber nicht genug und er wollte die Mauer noch erweitern.Dafür wollte er sogar Einheimische enteignen(auf Haiti gibt es komische Gesetze wo das wohl geht,vermute wenn man das Land nicht nutzt)denen das Land seit Generationen gehört…Das ist die Doppelmoral der Linken.

    Genauso wie ein gewisser Cem der eine Moschee aus seinem Haus klagte…

  4. #4 von Heimchen am Herd am 13/12/2017 - 18:41

  5. #5 von Heimchen am Herd am 13/12/2017 - 19:08

  6. #6 von Cheshire Cat am 13/12/2017 - 20:25

    @#1 von Klaus Pohl am 13/12/2017 – 18:06
    „Ist Zuckerberg zum Islam konvertiert?“

    Nicht unbedingt.

    In gewissen Kreisen will man offensichtlich den erweiterten Suizid begehen:
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/antisemitismus-zentralrat-afd-josef-schuster-judenhass

    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hält die AfD für eine für Juden potenziell gefährliche Partei. Die AfD sei zwar eine rechtspopulistische Partei, deren oberstes Feindbild derzeit die muslimische Bevölkerung sei, sagte Schuster im Interview der Bild am Sonntag. „Ich habe aber das Gefühl, dass die AfD keine Hemmungen hätte, auch gegen jüdische Menschen zu hetzen, wenn es opportun wäre.“