1.200 Moslems feiern Weihnachtsmarkt-Mörder mit „Allahu Akbar“-Rufen am Brandenburger Tor

Am vergangenen Freitag holten über 1.200 Moslems in Berlin zum kollektiven Rundumschlag aus. Direkt vor dem Brandenburger Tor, dem deutschen Wahrzeichen schlechthin, huldigte man den islamistischen Terror-Organisationen Hamas und Fatah, verbrannte Flaggen von Angela Merkels Heimatland Israel und feierte, den Mörder vom Berliner Breitscheidplatz mit „Allahu Akbar-Rufen. Die Polizei freut sich und vermerkt: „keine besonderen Vorfälle“. Dabei war es eine unverholene Machtdemonstration… Mehr bei anonymusnews …

  1. #1 von quotenschreiber am 11/12/2017 - 12:12

    Die evangelische Pastorentochter aus der Uckermark zur Jüdin zu erklären, erscheint mir aber etwas viel der Ehre in diesem ansonsten teilweise lesenswerten Artikel 😉

  2. #2 von Heimchen am Herd am 11/12/2017 - 12:35

    Die Intifada war nie weg!

    „Wird es eine neue Intifada geben?“

    Diese Frage stellen sich gerade wieder viele Beobachter der Situation im Nahen Osten. Bei manchen Beobachtern wird sogar eine gewisse Lust nach Ausschreitungen spürbar. Dabei ist die Antwort ganz klar: Die Intifada war nie weg!

    (…)Diese Menschen brauchen keinen Grund für ihre Pogrome, die sie Intifada nennen. Sie brauchen lediglich fadenscheinige Entschuldigungen und manche deutsche Medien liefern diese faulen Ausreden frei Haus. Wer nicht die Judenhasser für ihren Hass verantwortlich macht, sondern andere Leute, mögen es nun amerikanische Präsidenten, israelische Politiker oder deutsche Juden sein, unterstützt den Judenhass.(…)

    (…)Das Schweigen wird immer lauter. Am 8. Dezember 2017 demonstrierten über tausend Männer und Frauen vor dem Brandenburger Tor. Sie feierten die Intifada, ließen die Hamas hochleben, verbrannten den Davidstern, riefen auf arabisch „Tod, Tod, Israel“ und skandierten „Chaibar, Chaibar, ya yahud, dschaisch Mohammed saya’ud“, eine judenfeindliche Parole, die einen Massenmord Mohammeds an Juden ehrt. („Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“)

    (…)Diese Menschen brauchen keinen Grund, um gewalttätig zu werden. Sie brauchen nur noch Ausreden. Diese fadenscheinigen Ausreden werden sie erschaffen, denn egal wie sich Juden oder Israelis verhalten, schon die kleinsten, menschlich verständlichsten Taten von Juden können dazu führen, dass ein neuer Pogrom unter dem Titel einer Intifada ausgerufen wird. Wir müssen uns vorbereiten.

    Der Hass ist da. Wir hören ihn. Wir sehen ihn. Wir spüren ihn. Wer bei all diesen Vorboten noch schweigt, macht sich schuldig. Die zukünftigen Mörder sind unser uns und sie machen aus ihrem Hass keinen Hehl. Sie brüllen ihren Hass in Massen. Wir müssen handeln. Jetzt! (…)

    https://tapferimnirgendwo.com/2017/12/10/die-intifada-war-nie-weg/#comment-146696

    Sehr schöner Artikel von Gerd Buurmann!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 11/12/2017 - 12:39

    The Truth About Jerusalem

    Paul Joseph Watson, wie immer klasse!

  4. #4 von Sophist X am 11/12/2017 - 14:37

    Anonymousnews.ru ist ja stramm auf Stürmerkurs.

  5. #5 von Cheshire Cat am 11/12/2017 - 15:00

    SCHON EINE SALAFISTISCHE DIVISION IN BRD STATIONIERT

    https://www.n-tv.de/politik/Verfassungsschutz-warnt-vor-Salafisten-article20176974.html
    Die Zahl der Islamisten in Deutschland steigt weiter an – mittlerweile zählt der Verfassungsschutz 10.800 Salafisten.
    Es fallen Männer aus Tschetschenien auf, die als besonders gewaltbereit gelten.

    *Danke, Merkel!*

    https://www.swr.de/swraktuell/immer-mehr-salafisten-in-deutschland/-/id=396/did=20783456/nid=396/1n796pu/index.html

    Besonders Augenmerk legt der Verfassungsschutz auf Islamisten aus dem Nordkaukasus. „Extremistische Nordkaukasier waren – neben dem Tschetschenienkrieg in ihrer Heimat – aktuell auch an den Kämpfen in Syrien und Irak maßgeblich beteiligt“, erläuterte Maaßen. Sie hätten eine hohe Affinität zu Gewalt, Kampfsport und Waffen. Schwerpunkte dieser Szene seien die ostdeutschen Bundesländer, vor allem Brandenburg und Berlin. Außerdem gebe es Hotspots in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bremen.

    Die Frage, was Tschetschenen und andere Nordkaukasier überhaupt in BRD zu suchen haben, wird nirgends gestellt.

  6. #6 von Cheshire Cat am 11/12/2017 - 15:05

    @#1 von quotenschreiber am 11/12/2017 – 12:12
    „Die evangelische Pastorentochter aus der Uckermark zur Jüdin zu erklären, erscheint mir aber etwas viel der Ehre in diesem ansonsten teilweise lesenswerten Artikel.“

    Muddi dient den Globalisten und hat somit keine ethnische Zugehörigkeit.
    Globalisten sind Feinde aller Völker.