Archiv für November 2017

Messerstecher gibt es nicht nur in Altena

Von Peter Grimm

Der Bürgermeister von Altena, bekannt für seine Aufnahmebereitschaft von Asylbewerbern, ist Opfer einer feigen und verurteilenswerten Messerattacke geworden. Die öffentliche Empörung ist groß. Zur selben Zeit starb mindestens ein Mensch durch Messerstecher, vier wurden schwer verletzt. Öffentliche Empörung gibt es nicht. Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Mehr auf der Achse …

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Siemens – ein Opfer der Energiewende

Das sind die dramatischen Folgen jenes verrückten Projektes »Energiewende«, das direkt zurück in die Steinzeit führt, in die Zeit der Windmühlen. Strom, wenn der Wind weht oder wenn die Sonne scheint. Energiepreise klettern ins Uferlose, weil er ja doch irgendwoher beschafft werden muss. Es ist auch nicht so, dass auf der anderen Seite eine neue Industrie entstanden ist. Die letzten Windradbauer kämpfen gegen den Untergang, auch dort Massenentlassungen. Hierzulande macht ein Windradhersteller nach dem anderen dicht. Egal, wie man es dreht und wendet: Dieser Wahnsinn ist nur mit enormen Geldsummen aufrecht zu erhalten. Den muss jemand bezahlen. Bericht bei Tichys Einblick

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Live: US-Vizepräsident Pence zu Israel

Vor 70 Jahren haben die Vereinten Nationen die Gründung des Staates Israel beschlossen.

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Nigel Farage stellt die Soros-Frage

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Rot-rot-grün schwächt die Aufklärung des Anschlags auf den Breitscheidplatz

Im Unterschungsauschuss fragen FDP und AfD besonders hartnäckig nach. Mit einem Trick wurde diese Opposition jetzt entmachtet. Das schadet uns allen, meint Gunnar Schupelius.

Das Berliner Abgeordnetenhaus setzte einen Untersuchungsausschuss ein, um den islamistischen Terroranschlag auf den Breitscheidplatz vom 19. Dezember 2016 aufzuarbeiten. Dieser Ausschuss nahm am 8. September seine Arbeit auf.

Dort sitzen 12 Abgeordnete, sieben von den Regierungsparteien (SPD, Grüne, Linke) und zwei von der CDU. Die FDP ist mit Marcel Luthe vertreten und die AfD mit Karsten Woldeit und Marc Valendar. Mehr in der BZ …

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Schon Loriot erkannte das Grundübel

Schon in den 70er Jahren benannte Loriot weitsichtig das Grundübel des deutschen Fernsehens – und der Politik:

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Die Kehrseite des Familien-Nachzugs

Von Necla Kelek

Wer, wie die Grünen, Familiennachzug als Akt der Nächstenliebe preist, produziert einen Popanz. Er will offenbar nichts über die Strukturen dieser anderen Kultur wissen – will vielleicht gar keine Integration, sondern bewusst Gegengesellschaften etablieren, unter dem Mantel der Vielfalt und der Toleranz. Alle islamischen Gesellschaften kranken am System des „Vaters Staat“, der Herrschaft der Männer im Namen des Islam. Mehr auf der Achse …

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