Siemens – ein Opfer der Energiewende

Das sind die dramatischen Folgen jenes verrückten Projektes »Energiewende«, das direkt zurück in die Steinzeit führt, in die Zeit der Windmühlen. Strom, wenn der Wind weht oder wenn die Sonne scheint. Energiepreise klettern ins Uferlose, weil er ja doch irgendwoher beschafft werden muss. Es ist auch nicht so, dass auf der anderen Seite eine neue Industrie entstanden ist. Die letzten Windradbauer kämpfen gegen den Untergang, auch dort Massenentlassungen. Hierzulande macht ein Windradhersteller nach dem anderen dicht. Egal, wie man es dreht und wendet: Dieser Wahnsinn ist nur mit enormen Geldsummen aufrecht zu erhalten. Den muss jemand bezahlen. Bericht bei Tichys Einblick

  1. #1 von Sophist X am 29/11/2017 - 09:56

    Aber heute unterstützen die letzten Gewerkschaftler noch die Energiewenden-Unsinnsprojekte. Die hocken meist parallel in der SPD und müssen dort der Parteidoktrin folgen, wenn sie was werden wollen.

    Auch sonst eine schöne Zusammenfassung zur Energiewende.

  2. #2 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 16:10

    Nehmen wir an, Siemens wäre tatsächlich „Opfer der Energiewende“.

    Die Fragen sind dann:
    Warum wird ein Konzern, der Milliarden-Gewinn macht, zum Opfer?
    Hat er kein Geld, um Lobbyisten zu bezahlen?

    Warum macht er keine Lobby-Arbeit?
    Warum lässt er zu, dass Ökofaschisten die Regierung überrollen?
    Warum ist eine dilettantische, völlig verblödete DDR-Physükerin, die so viel Unsinn veranstaltet, noch in Amt und Würden?

    Sind Wirtschaftsbosse Degeneraten, die Angst vor Lügenpresse und vor anderen Degeneraten (Linksgrüne) haben?
    Warum kaufen sie Lügenpresse nicht?
    ODER SIND SIE KEINE OPFER, SONDERN PROFITEUERE?

    Fragen über Fragen.

  3. #3 von quotenschreiber am 29/11/2017 - 19:25

    In der Wirtschaft fürchtet man sehr die Macht der Lügenpresse. Die können mit ihrem Kampagnen jede Firma schwer beschädigen.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 29/11/2017 - 21:19

    „Von Technikkenntnissen befreite Hasardeure an der Macht: Ein Land, in dem Ethikkommissionen im Verein mit solch ahnungslosen Leuten über technisch ziemlich komplizierte Dinge wie Energieversorgung mit entscheiden, braucht keine Feinde mehr.“

    So ist es!
    Das ist alles Absicht, Deutschland soll deindustrialisiert werden!
    Ich habe jede Menge Kerzen im Haus für den Notfall! 😉

  5. #5 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 23:42

    SIEHT WIRKLICH NICHT WIE OPFER AUS:

    http://www.schwaebische.de/wirtschaft/aktuelle-nachrichten_artikel,-Siemens-steigert-Gewinn-und-entlaesst-Mitarbeiter-_arid,10767236.html
    Siemens steigert Gewinn und entlässt Mitarbeiter

    München sz Während draußen Mitarbeiter mit roten Fahnen gegen den geplanten Stellenabbau demonstrierten, verkündete Siemens-Chef Joe Kaeser in der Konzernzentrale am Münchner Wittelsbacher Platz Rekordzahlen. Der Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2016/17 (30.9.) um vier Prozent auf 83 Milliarden Euro, der Gewinn nach Steuern sogar um elf Prozent auf 6,2 Milliarden Euro. Die Aktionäre können sich auf eine höhere Dividende von 3,70 (Vorjahr: 3,60) Euro freuen.

    Die Entwicklung der Konzernsparten im Überblick
    Power and Gas – Umsatz: 15,5 Milliarden Euro (minus 6 Prozent); Ergebnis: 1,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,9 Milliarden Euro).

    Energy Management – Umsatz: 12,2 Milliarden Euro (plus 3 Prozent; Ergebnis: 932 Millionen Euro (Vorjahr: 895 Millionen Euro).

    Gamesa Renewable Energy – Umsatz: 8 Milliarden Euro (plus 33 Prozent); Ergebnis: 338 Millionen Euro (Vorjahr: 464 Millionen Euro).

  6. #6 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 23:56

    @#3 von quotenschreiber am 29/11/2017 – 19:25
    „In der Wirtschaft fürchtet man sehr die Macht der Lügenpresse. Die können mit ihrem Kampagnen jede Firma schwer beschädigen.“

    Dann schafft man sich mit etwas Geld (das vorhanden ist) eigene freundliche Presse.

    Warum muss z.B. der sehr wirtschaftsliberale Herr Tichy ein Blog betreiben (nach dem er seinen Arbeitsplatz bei der „Wirtschaftswoche“ verloren hat) und dort ums Geld betteln?

    Kann Siemens nicht Herrn Tichy eine Zeitschrift bezahlen?
    (Wenn’s gut läuft, gibt es sogar Gewinn.)

    Irgendwas stimmt mit dem Bild „böse Lügenpresse gegen arme Wirtschaft“ nicht.
    Vielleicht sind die beiden in Wirklichkeit keine Feinde, sondern Bruder im globalistischen Geiste gegen Arbeitnehmer / Volk (die einen schützenden sozialen Nationalstaat brauchen).

  7. #7 von olli am 30/11/2017 - 01:35

    Siemens ist nicht unbedingt ein Opfer.Die Aktie steht glaube ich so hoch wie noch nie.

    Siemens macht jetzt eben woanders Geschäfte…

    ps:Soeben habae ich gelesen das D. wieder mehr for Windstrom zahlen will…damit es nicht zum Zusammenbruch der Branche kommt…und auf EIKE konnte man lesen das viele Anlagen schon nach 12 Jahren kaput waren,bzw. zu ofr Rep. werden müssen so das es sich nicht mehr rechnet…