Messerstecher gibt es nicht nur in Altena

Von Peter Grimm

Der Bürgermeister von Altena, bekannt für seine Aufnahmebereitschaft von Asylbewerbern, ist Opfer einer feigen und verurteilenswerten Messerattacke geworden. Die öffentliche Empörung ist groß. Zur selben Zeit starb mindestens ein Mensch durch Messerstecher, vier wurden schwer verletzt. Öffentliche Empörung gibt es nicht. Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X am 29/11/2017 - 13:35

    Pff. Was ihm passiert ist, ist inzwischen hunderten von Bürgern passiert, und weder er noch jemand anderes von seiner Sorte bei Politik & Medien nahm den geringsten Anstoß daran. Wieso macht er nun plötzlich so ein Theater.

  2. #2 von Sophist X am 29/11/2017 - 13:43

    https://www.theguardian.com/uk-news/2017/nov/24/london-knife-control-murdered-teenagers-family-jason-isaacs

    London: Verbrechen mit Messern außer Kontrolle.

    Alles normal, dank Merkel nun auch bei uns. Also halt die Klappe, Bürgermeisterchen, und sei froh, dass dieses Mal ein Deutscher der Täter war, sonst hätten wir jetzt einen Verräter weniger.

    Schöner Kommentar von Nathan Warszawski:

    Glücklicherweise wurde der Bürgermeister von Altena nicht allzu schwer verletzt. Wegen Geldnot wurde nämlich das dortige Krankenhaus dieses Jahr geschlossen.

  3. #3 von tyrannosaurus am 29/11/2017 - 14:03

    Man kann diese Fälle in Oberhausen und Reutlingen (Täter BW Soldat SHARIAR aus PACKISTAN) nicht mit dem schweren Mordanschlag auf den Willkommensbürgermeister vergleichen.
    Bei den 3 südländischen RAUBMORDTÄTERN in Oberhausen wird sicherlich eine schwere „Fluchttraumatisierung“ diagnostiziert werden.
    Vielleicht haben sie in ihrer Heimat bereits ähnliche Strafttaten begangen und wurden deshalb von der Polizei verfolgt?
    Wie konnten sie auch wissen das es bei uns nicht üblich ist bereits am Boden Liegende abzuschächten?
    Die Opfer trifft ev. ein Mitschuld.
    Durch die Flucht vor dem Raubgesindel könnten sie bei denen „Verlustängste“ erzeugt haben.
    Deshalb raten die reGIERIGEN ja auch dazu widerstandslos stehenzubleiben und den Wünschen der Mordbuben nachzukommen!
    „Erlebende“ Frauen sollten sich den „ERLEBNISBEREICHEREN“ devot hingeben und darauf hoffen das sie nicht wie die bedauernswerte MARIA L. von dem NOTZÜCHTLER totgebissen und anschließend in einem Fluß „abgelegt“ werden!
    Für ein DEUTSCHLAND in dem MORD-und TOTSCHLÄGER „gut, sicher und gerne“ leben.

  4. #4 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 15:04

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/706-28-november-2017

    Während die aktuelle Bundesregierung von der Kanzlerin bis zum Reichsführer Facebook mit der importierten Gewaltkriminalität nullkommanix zu tun hat, geschweige dafür verantwortlich ist, weil es diese Kriminalität erstens gar nicht gibt und zweitens schon immer gegeben hat, macht Linken-Katja Kipping die AfD mitverantwortlich für die Attacke auf den Bürgermeister von Altena, Andreas Hollstein (CDU), also für den seit vielen Monaten einzigen von einer Kartoffel begangenen und dementsprechend dilettantisch ausgeführten Messerangriff inmitten all der anderen z.T. weit folgenreicheren & professionelleren. „Wer wie die AfD agitiert, muss sich vorwerfen lassen, Gewalttäter wie in Altena regelrecht zum Handeln zu ermutigen“, rief Kipping aus Berlin in Richtung Zeppelinwiese.

    „Gewaltverbrechen wie gegen Andreas Hollstein sind auch die Folge einer ständigen rechtspopulistischen Hetze.“ Wer jetzt den Umkehrschluss zieht, Gewalt gegen AfD-Politiker sei eine Folge der ständigen linken Hetze, ist mutmaßlich selber ein rechtspopulistischer Hetzer. Wer aber mag all jene Messerfachkräfte zum Handeln ermutigen, die noch nicht so lange hier leben, aber trotzdem mit lockerer Hand ihr Debüt und mitunter auch schon Folgevorstellungen gegeben haben? Leider hat der Journalist nicht nachgefragt, Frau Kipping hätte bestimmt eine Theorie oder wenigstens eine Invektive auf der Pfanne bzw. Schnute gehabt.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/11/2017 - 21:04

    Es kommt immer darauf an, wer von einem Messerstecher angegriffen wird! Ein einfacher
    Bürger oder eine Person des öffentlichen Lebens! Da wird immer mit zweierlei Maß gemessen!

    Der einfache Bürger ist völlig uninteressant, der Prominente interessiert die Medien!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 29/11/2017 - 22:24

    Doch der Schauspielkunst des verdienten Kämpfers gegen Rechts, BM Andreas Hollstein, wird heute um 22.45 Uhr in der ARD eine ganze Maischbergersendung gewidmet.

    Seit der Wahl durfte im Übrigen gerade einmal ein AfD-Politiker im GEZ-Räuberfernsehen auftreten:

    Heute aber, weil die Macher natürlich jemanden brauchen, den sie für den Kratzer am Hals des Altener Bürgermeisters verantwortlich machen wollen, darf sich AfD-Vorsitzende Alice Weidel der Lynchtruppe stellen.

    http://www.pi-news.net/maischberger-mit-alice-weidel-zum-messerangriff-auf-altena-bm/

    Aha…die AfD soll mal wieder als Sündenbock vorgeführt werden! Ich wäre da nicht hingegangen,
    an Alice Weidels Stelle! Aber das muss sie selber entscheiden!

  7. #7 von tyrannosaurus am 30/11/2017 - 01:42

    Wenn man sich auf YT die grossen Schlachten der Geschichte anschaut sieht man das immer wenn eine Partei in haltlose Flucht verfällt deren Schicksal besiegelt ist!
    Denn auf der Flucht kann man sich nicht verteidigen.
    Deshalb: Stand Your ground!