„Glauben an eine bessere Welt“

Foued Mohamed-Aggad sprengte sich am 13. November im Konzertsaal Bataclan in die Luft. Ihm widmen die Ausstellungsmacher sogar eine audiovisuelle Installation. Ein Audioguide, der die Ereignisse schildere, werde durch Licht- und Toneffekte unterstützt. „In Dänemark tun wir uns schwer mit der Vorstellung, für eine bestimmte Sache zu sterben“, sagte Nielsen, die zum Künstler-Kollektiv „The Other Eye of The Tiger“ gehört. „Menschen fliegen in die Zwillingstürme oder sprengen sich im Bataclan in die Luft – nur aufgrund ihres Glaubens an eine bessere Welt.“ Die Ausstellung wolle das Verständnis von richtig und falsch völlig auf den Kopf stellen.

ntv berichtet, wie die dänische Kunstschickeria islamische Massenmörder feiert.

Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht dabei wäre, und zeigt die Verbrecherausstellung ebenfalls. Das berichtet Prigg

  1. #1 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 15:14

    „Berlin wäre nicht Berlin, wenn es nicht dabei wäre, …“

    Die Helden der bunten Kloake geadelt:
    NEGROIDE DROGENDEALER

    *https://www.welt.de/vermischtes/article170820279/Das-ist-ein-Schlag-ins-Gesicht-der-Drogenopfer.html
    Ausstellung über Dealer
    „Das ist ein Schlag ins Gesicht der Drogenopfer“

    Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg widmet sich dem Problem „Drogendealer“ aus einer besonderen Perspektive. Mit einer umfangreichen Ausstellung möchte das Bezirksmuseum Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken.

    Kritiker werfen Holmquist vor, die Dealer als Opfer darzustellen und zu heroisieren. Tatsächlich hatte er sie zu „Helden“ erklärt, als er vor einem Jahr ein Denkmal „zu Ehren“ der Rauschmittelhändler vorschlug. Verstanden wissen wollte er es als „sinnvolle und bedeutsame Anerkennung dieses risikoreichen Berufs und seines Beitrages zum andauernden Kampf gegen die Folgen des Kolonialismus“. Diesen Gedanken griff er auch in der Ausstellungsankündigung auf: Vor dem Hintergrund der Gegensätze von Rauschmittelkonsum und Verachtung der Händler „arbeiten Drogenverkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum“.

    „Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks“

    Leserkommentare:

    Warum bekommen denn die osteuropäischen Einbrecherbanden keine Ausstellung?
    Und die vielen armen Taschendiebe, die Autoknacker…

    Passt zu Kreuzberg. Ich denke auch darüber nach, Vergewaltiger ein Denkmal zu errichten. Das sind doch die letzten „echten Männer“. …

  2. #2 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 15:18

    „ntv berichtet, wie die dänische Kunstschickeria islamische Massenmörder feiert“

    Schweden vergeht aber langsam die Lust zum Feiern.

    Hoppla,
    GUTMENSCHENINNEN WIRD ES ZU BUNT:

    http://www.freiewelt.net/nachricht/schweden-linke-politikerinnen-auf-der-flucht-10072838/
    Sie werden zu Fremden im eigenen Land
    Schweden: Linke Politikerinnen auf der Flucht

    In Schweden sind linke Feministinnen in ihrem eigenen Heimatland auf der Flucht, sie laufen weg vor dem, was sie mit der Politik, die sie einst vertreten haben, selbst angerichtet haben. Sie hätten die Entwicklungen kommen sehen können, wollten sie aber nicht sehen. Zwei Fälle aus zwei No-Go-Areas, die zeigen, was auch auf uns zukommen kann.

  3. #3 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 15:20

    Großer Wettbewerb:
    AfD sucht die schönsten Denkmäle der Schande Betonpoller Deutschlands
    *https://mobile.twitter.com/Beatrix_vStorch/status/935439498669944832

  4. #4 von Sophist X am 29/11/2017 - 15:58

    Auch Anders Breivik hatte den Glauben an eine bessere Welt als Motiv. Und muss ich Hitler erwähnen?

  5. #5 von Heimchen am Herd am 29/11/2017 - 20:56

    Die Künstler sind auch nicht mehr das, was sie mal waren!
    Was haben Terroristen mit Kunst zu tun? Das ist mir zu hoch! Oder bin ich einfach nur
    zu normal? Das wird es wohl sein!

  6. #6 von Juetz am 01/12/2017 - 08:34

    Von wegen Glauben an eine bessere Welt !!!!
    Wie kann man eine bessere Welt herbeibomben ? Drehen die jetzt alle durch ?
    Und Künster sind sowieso die größten Egomanen und meistens eher hirnlos.

    Was ist mit dem Hunderdtausenden von Christen, die seit Anfang des Christentums gefoltert und abgeschlachtet wurden, die für eine bessere Welt starben ?

    Ich finde das den Gipfel der Perversion und damit ist für mich Deutschland und Europa erledigt.
    Der Großteil der Bevölkerung will es so.

    Die NWO wird Wirklichkeit und damit werden dann noch mehr Christen ihr Leben lassen müssen, möglicherweise/wahrscheinlich auch ich.
    Möge der HERR Gnade und Kraft schenken.

    Aber eines weiss ich gewiss: die Geschwister und ich, wir werden ganz sicher im Himmel sein. Aber wir haben niemanden für eine bessere Welt ermordet, gefoltert oder abgeschlachtet, um uns den Eintritt in den Himmel zu erkaufen.

    Unser Herr und Heiland hat alles für uns vollbracht.

    An IHN glaube ich, IHM vertraue ich.