Der Islam greift Südostasien an

Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr. Es wollte ihr die Unsterblichkeit nicht gönnen. Deshalb ließ es sie ihren Traum erleben – ihr armes Land wurde von den Fesseln der Diktatur gelöst, sie selbst zur wichtigsten Politikerin ihres Landes. Und dann geschah es. Aus der Ikone wurde eine Realpolitikerin, die ihr Land schützen wollte gegen die Unterwanderung durch kulturfremde Zuwanderer. Sie wollte es schützen vor den Ideologen einer weltweit agierenden Gruppe von Fanatikern, welche angesetzt hatten, sich einen Teil ihres Landes herauszuschneiden. Sie wollte es schützen gegen gewaltsam betriebene Bestrebungen, aus einer Provinz ihres buddhistischen Landes einen radikalislamischen Staat zu machen.
Doch die mangelnde Bereitschaft, sich als weiteres Opfer in einem seit 1.400 Jahren andauernden Kampf arabisch inspirierter, rassistischer Imperialisten gegen die indigenen Völker Südostasiens bereitwillig herzugeben, ließ den Engel stürzen.

Ein Bericht aus Myanmar bei Tichys Einblick

  1. #1 von Cheshire Cat am 29/11/2017 - 19:01

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.papst-in-myanmar-aufruf-zur-achtung-jeder-volksgruppe.1df59efb-0498-4e51-a1d7-81abbd5a621f.html
    Papst in Myanmar
    Aufruf zur „Achtung jeder Volksgruppe“

    Bei seinem Besuch in Myanmar hat Papst Franziskus dazu aufgerufen, jede Volksgruppe zu achten. Wegen des gewaltsamen Vorgehens gegen die muslimische Minderheit der Rohingya steht die Führung Myanmars international in Kritik.

    Wieso mischt sich der Mann in einen Konflikt zwischen fremden Religionen in einem fremden Land?
    Hat der Papst nicht die Aufgabe Christen zu schützen, die von Moslems abgeschlachtet werden?
    Davon hört man aber überhaupt nichts.


    Papa Franz: Ich bin schon konvertiert.
    Imam: Sehr gut, dafür wirst du im Paradies mit einer 72-jährigen Jungfrau belohnt.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 29/11/2017 - 20:39

    „Der Islam greift Südostasien an“

    Und was macht der Papst? Er reist nach Myanmar und setzt sich für die armen Moslems ein!

    Papst Franziskus zu Besuch in Myanmar eingetroffen

    Papst Franziskus ist am Montag als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche zu einem Besuch in Myanmar eingetroffen.

    Papst Franziskus ist am Montag als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche zu einem Besuch in Myanmar eingetroffen. Das Flugzeug des Papstes landete auf dem internationalen Flughafen von Rangun, wie ein mitreisender Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Angesichts von Myanmars Umgang mit der muslimischen Rohingya-Minderheit ist der zweitägige Besuch des Kirchenoberhauptes besonders heikel.

    Franziskus hat sich bereits mehrmals besorgt über die Verfolgung der Rohingya geäußert. Am Dienstag trifft er in der Hauptstadt Naypyidaw Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi, auch mit dem Armeechef Min Aung Hlaing wird er zusammenkommen.

    https://www.stern.de/news/papst-franziskus-zu-besuch-in-myanmar-eingetroffen-7763756.html

    Der Papst soll sich mal lieber für verfolgte Christen einsetzen!

  3. #3 von Sophist X am 29/11/2017 - 23:46

    Aung San Suu Kyi sollte die Militärs wieder an die Macht holen, dann fliegen der vertrottelte Papst und die Verräter-NGOs wieder achtkantig aus dem Land.

  4. #4 von Informantin am 30/11/2017 - 07:36

    Dieser Papst in dieser Zeit ist für alle Nicht-Muslime die größte Fehlbesetzung aller Zeiten.

  5. #5 von Asatru am 30/11/2017 - 09:33

    Wüstengottanbeter unter sich…
    Ich vertraue weder der einen noch der anderen Seite…
    Und im Endeffekt machen die Muslime nur das, was die Christen vor 1500 Jahren in Europa veranstaltet haben…
    Beide Religionen führen die Menschheit in´s Mittelalter (und wollen sie da halten, da sie dann leichter kontrollierbar sind…)