Die Kehrseite des Familien-Nachzugs

Von Necla Kelek

Wer, wie die Grünen, Familiennachzug als Akt der Nächstenliebe preist, produziert einen Popanz. Er will offenbar nichts über die Strukturen dieser anderen Kultur wissen – will vielleicht gar keine Integration, sondern bewusst Gegengesellschaften etablieren, unter dem Mantel der Vielfalt und der Toleranz. Alle islamischen Gesellschaften kranken am System des „Vaters Staat“, der Herrschaft der Männer im Namen des Islam. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 28/11/2017 - 15:14

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/705-27-november-2017

    Gestern grüßten sie den Führer.
    Heut beschleimen sie die Syrer.

  2. #2 von Cheshire Cat am 28/11/2017 - 15:15

    „Wer, wie die Grünen, Familiennachzug als Akt der Nächstenliebe preist, produziert einen Popanz.“

    DAS IST KEINE NÄCHSTENLIEBE, SONDERN VERBRECHERISCHE IDIOTIE
    (oder idiotisches Verbrechen)

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/654-21-september-2017

    Die UNO-Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR verfügte 2016 für weltweit ca. 65 Millionen Flüchtlinge über ein Gesamtbudget von insgesamt vier Milliarden US-Dollar. …
    Im gleichen Zeitraum bezahlte der deutsche Staat für etwa eine Million „Flüchtlinge“ innerhalb der Bundesrepublik 30 Milliarden Euro (hier), mit all den Nebenkosten für Kollateralschäden aus Kriminalität, medizinischer Betreuung der Opfer, Kosten für Haftanstalten, Vandalismus etc. pp. bestimmt sogar noch mehr.

    Vergleiche man nun die Aufwendungen des Staates, so lassen die Deutschen jedem Flüchtling auf der Welt außerhalb Deutschlands ca. 4,60 Euro pro Jahr an humanitärer Hilfe zukommen (300 Millionen Euro für 65 Millionen), während die steuerliche Belastung durch jene, die die deutschen Grenzen überwinden konnten, 30.000 Euro pro Jahr und Kopf betrage (30 Milliarden Euro für eine Million Zugelaufene).

    Dies ergebe, rechnet *** vor, den Faktor 6521. So viel kostet ein „Flüchtling“ innerhalb Deutschlands mehr als ein Mensch, der irgendwo sonst auf der Welt vor Krieg und Not Schutz sucht (30.000 versus 4,60 Euro).

    „Wie viel mehr könnte ein vergleichbarer finanzieller Beitrag zur Linderung der Not auf diesem Planeten beitragen, würde dieses Geld nicht in Deutschland vergeudet“, notiert ***. „Wäre die so viel gepriesene und propagierte Humanität tatsächlich Triebfeder dieses finanziellen Wahnsinns, würde man doch höchstwahrscheinlich versuchen, mit all diesen Milliarden möglichst vielen Notleidenden zu helfen. Stattdessen entwurzelt man durch diesen beispiellosen finanziellen Anreiz einen Bruchteil der weltweiten Flüchtlinge und importiert ein Millionenheer kulturfremder und perspektivloser Analphabeten nach Deutschland.“

    Wie bei allen Amokläufen steht man vor der hilfosen Frage: Warum?

  3. #3 von Cheshire Cat am 28/11/2017 - 15:37

    WAHNSINN PUR

    http://plus.faz.net/feuilleton/2017-11-22/wir-koennen-allen-helfen/82425.html

    Auf knapp 95 Milliarden Euro beziffert die Bundesregierung die bis 2020 absehbaren Kosten der Zuwanderung seit dem Sommer 2015. Das sind nur die für den Bund, Ausgleichszahlungen an die Länder immerhin eingeschlossen. Die Gesamtkosten werden weitaus höher sein.‚Langfristig‘ auf 25 bis 55 Milliarden pro Jahr schätzt sie das Kieler Institut für Weltwirtschaft, und von den Modellszenarien, die es dabei voraussetzt, dürfte das skeptischste der Wirklichkeit am nächsten kommen. Folgekosten sind nicht einkalkuliert. 15.000 neue Stellen bei der Polizei zum Beispiel und Tausende weitere in der Verwaltung und ihrer Gerichtsbarkeit.

    Auch soziale Kosten fehlen in der Rechnung, etwa die der vergleichsweise hohen Kriminalitätsbelastung von Zuwanderern mit Gewalt-, Eigentums-, und Sexualdelikten oder die einer wachsenden Verwahrlosung des öffentliche Raums, seines Unwirtlich-, ja, Unfriedlichwerdens in den großen Städten und schließlich die Verdrängung des Rechts aus den Machtsphären dominanter Mehrheiten von Migranten in ganzen Stadtvierteln.

    WIR WERDEN VON PSYCHOPATHEN REGIERT, DIE DEN ERWEITERTEN SUIZID BEGEHEN.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/11/2017 - 19:35

    „Der Familiennachzug bei Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz wurde bei den Sondierungsverhandlungen zur Schicksalsfrage der Nation stilisiert. Politikerinnen wie die Grüne Claudia Roth entdecken plötzlich die heilige Familie, Altkommunisten wie Jürgen Trittin mahnen christliche Werte an. Ohne Familie sei Integration sinnlos und das christliche Abendland in Gefahr, mokieren sie sich. “

    Was sich diese Heuchler von den Grünen erlauben, ist unter aller Sau!
    Ich weiß nicht, wen ich schlimmer finde, die Moslems oder die Grünen!

  5. #5 von Cheshire Cat am 28/11/2017 - 21:43

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/702-23-november-2017

    Bekanntlich verbreiten schlimme Rechte im Netz und anderswo die Verschwörungstheorie, die Massenmigration sei der intendierte Weg, die europäischen Nationen durch Umvolkung (Grand Replacement) in Mischvölker zu verwandeln und sukzessive auszutauschen. Selbstverständlich glauben wir kein Wort davon. Jetzt, wo Putin ein Ende des Bürgerkriegs in Syrien angekündigt hat und weite Teile des Landes bereits befriedet sind, werden allein aus Deutschland weit über eine halbe Million Syrer Kaltland erlöst den Rücken kehren und in ihre Heimat zurückstreben, sie wieder aufzubauen. Denn was sollten sie jetzt noch Deutschland auf der Tasche liegen? Das ganze Integrationsgerede hat ein Ende, weil es keinen Anlass mehr gibt. Warum sollten Syrer Deutsche werden? Der Familiennachzug wird logischerweise ausgesetzt. Neue sogenannte Flüchtlinge, sie sich als Syrer ausgeben, werden nicht mehr aufgenommen, und andere sowieso nicht.

    Die Bundesregierung wird souverän beweisen, dass diesen rechten Verschwörungstheorien kranken Hirnen entstammen und mit der Realität nichts zu tun haben.