Warum Islam-Kritik links sein muss

Als oberstes Übel gelten Linken stets Kapitalismus und USA. Da Saudi-Arabien neben Israel zu den engsten Verbündeten Amerikas zählt, ist es Linken möglich, die Menschenrechtsverletzungen dort zu kritisieren, bei den gleichen Vergehen im Iran aber zu schweigen.

Diese Überschrift mag viele Leser überraschen, zu falsch klingt sie. Und doch: Islamkritik muss links sein, daran führt kein Weg vorbei. Sonderlich logisch erscheint diese Forderung nicht. Schließlich behaupten Linke doch immer wieder aufs Neue, dass der Islam nichts mit Terrorismus zu tun habe, dass die meisten Muslime friedlich seien und nicht zuletzt, dass es sich bei Islamkritikern um Rassisten handele, obwohl der Islam keine Rasse ist. Ein Araber wie Hamed Abdel-Samad ist Atheist, während der Deutsche Pierre Vogel als Salafist auftritt. Mehr bei Tichy …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 14/11/2017 - 19:04

    „Nach wie vor gibt es in der AfD antisemitische Tendenzen (auch wenn sie nicht die offizielle Parteilinie darstellen). Dies ist gleich doppelt bedenklich. Zum einen – natürlich – weil Antisemitismus an sich eine Gefahr für Juden darstellt und zum Anderen, weil er, wie oben gezeigt, immer auch ein Bindeglied zum Islam darstellt.

    Jüngst reisten Funktionäre der Jungen Alternative zu politischen Gesprächen in den Iran. Auch Jürgen Elsässer, dessen Compact-Magazin als AfD-freundlich bekannt ist, gilt als Unterstützer der Teheraner Regierung. Im Frühjahr lud das Mittelstandsforum der AfD-NRW Daniele Ganser zu einem Vortrag ein (und nach heftigem Medienecho wieder aus). Der Schweizer Politologe spekuliert über eine Beteiligung der US-Regierung an den Anschlägen vom 11. September 2001, leugnet also den größten islamischen Terrorakt der Geschichte. Ähnlich hatte Ganser auch den Angriff auf Charlie Hebdo kommentiert.“

    Von diesen antisemitischen Typen sollte sich die AfD schnellstens trennen!

  2. #2 von Cheshire Cat am 14/11/2017 - 23:13

    Echte Linke (Marxisten) sind Atheisten (Religion = Opium des Volkes).

    Moderne Linke, die sich beim Islam anbiedern, sind Neo-Linke (Pseudo-Linke) und werden als perverse Wohlstandsdegeneraten von Marxisten grundsätzlich verachtet.

  3. #3 von Cheshire Cat am 14/11/2017 - 23:14

    Echte Linke (z.B. Wagenknecht / Lafo) sind gegen Religion / Masseneinwanderung.
    Dafür werden Wagenknecht und Lafo von eigener Partei gemobbt.

    http://info-direkt.eu/2017/11/13/wagenknecht-rechnet-mit-asylpolitik-der-linkspartei-ab/
    „Zynischer geht’s kaum“:
    Sahra Wagenknecht rechnet mit Asylpolitik der Linkspartei ab

    „Wieso kann ein reiches Land wie Deutschland nicht seine Fachkräfte selbst ausbilden?“, fragte Wagenknecht weiter. Stattdessen hole man „Ärzte aus dem Irak, Syrien, dem Niger und anderen armen Ländern“, um die Versorgungslücke zu schließen. Dies vergrößere aber die Armut vor Ort weiter. „Zynischer geht’s kaum“, so Wagenknecht im Interview.

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