Keine stillen Tage in Clichy

Am Freitag ist es in Clichy, einem Vorort von Paris, zu Zusammenstößen gekommen, als Protestler Muslime vom öffentlichen Gebet auf der Straße abhalten wollten. Der Bürgermeister der Stadt, Remi Muzeau, führte den Protest an. Seinem Aufruf folgten etwa 100 französische Politiker und zahlreiche Bürger. Als Gewalt ausbrach und die Demonstranten versuchten, die Menschen vom öffentlichen Gebet abzuhalten, musste die Polizei einschreiten, um beide Seiten auseinanderzuhalten. weiter bei RT

  1. #1 von Cheshire Cat am 13/11/2017 - 20:14

    http://www.journalistenwatch.com/2017/11/11/frankreich-marseillaise-gegen-allahu-akbar/
    Frankreich: Marseillaise gegen Allahu Akbar!

    Paris – Seit fast 9 Monaten treffen sich hunderte Muslime in der Pariser Vorstadt Clichy zum öffentlichen Freitagsgebet auf dem Marktplatz. Es reicht, fanden gestern in Paris Bürgermeister und dutzende Parlaments-und Ratsmitglieder. Sie zogen geschmückt mit Schärpen in den Farben der Tricolore und die Marseillaise singend durch die Straßen, um die Korangläubigen an der öffentlichen Anbetung Allahs zu hindern.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/11/2017 - 20:41

    Gibt es keine Moschee in Clichy? Oder wollen die Moslems nur provozieren?
    Öffentliches Beten gehört verboten! Man stelle sich mal vor, Christen würden in einem
    moslemischen Land öffentlich beten, das würden sie nicht überleben!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/11/2017 - 20:44

    Frankreich: Marseillaise gegen Allahu Akbar!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 13/11/2017 - 21:11

    OT

    Ein Blick in die neue AfD-Fraktion – Christian Vollradt trifft Alice Weidel

    Junge Freiheit Verlag
    Am 13.11.2017 veröffentlicht

    Sehr interessant!

  5. #5 von Sophist X am 13/11/2017 - 22:42

    Muselmanische Lügenparade:

    Hamid Kazed, … erklärte hingegen: „Sie [die Protestler] sind da, um zu provozieren. Es ist neun Monate her, dass wir erstmals auf der Straße gebetet haben. Es hat noch nie ein Problem gegeben und auch heute nicht. Wir wollen nicht auf der Straße beten, hören Sie damit auf

    Ich helfe dem Herren Kazed (Geiler Name!) mal bei der Wahrheit:
    Hamid Kazed, … erklärte hingegen:
    Wir, die [öffentlichen Beter] machen das nur, um zu provozieren. Es ist neun Monate her, dass wir erstmals auf der Straße gebetet haben. Hut ab vor den Bürgern, die sich unsere Dschihad-Schei$$e so lange haben bieten lassen. Wir könnten sonstwo beten, aber wir wollen auf der Straße beten, sonst würden wir es ja nicht tun.

    Allerdings muss man leider einschränken, dass der Protest 20 bis 30 Jahre zu spät kommt.

  6. #6 von marc am 14/11/2017 - 22:49

    Hier der Beweis das die Moslems nur provozieren wollen:

    Laut Islam macht eine Frau oder ein schwarzer Hund oder Esel ein Gebet ungültig.Da dort immer Frauen vorbeigehen wissen die Moslems ganz genau das ihr Gebet nicht zählt.

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