Insektensterben und Polit-Heuschrecken

Von Ulli Kulke

Die immer emotionaler geführte Debatte um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat hat eine weitere Dimension bekommen: Das Sterben der Insekten. Wurde auch Zeit. Die alten Vorwürfe, die mit der Gesundheit und der Krebsgefahr, wurden schließlich immer flacher, um es vorsichtig auszudrücken. Nach wie vor aber geht es den grünen Polit-Heuschrecken darum, der konventionellen Landwirtschaft den Garaus zu machen und dem Biolandbau das Monopol zu sichern. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 31/10/2017 - 15:26

    „Insektensterben“

    Es kann sein, dass Bienen sterben,
    für Insekten allgemein kann es aber nicht stimmen.

    Ungeziefer gibt es nach wie vor reichlich
    und man sieht sogar neue Arten, die es früher hier nicht gab
    – offensichtlich wegen Klimaerwärmung eingewandert.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/10/2017 - 18:28

    „Gut wäre es, mehr darüber zu wissen, warum so viele Insekten verschwunden sind. Womöglich hat dies auch ganz andere Gründe, bewiesen ist nichts.“

    Es sind in der Tat viele Insekten verschwunden! Das merkt man, wenn man wie ich, auf dem
    Lande lebt. Die Vögel werden dadurch auch weniger, weil ihr Futter, die Insekten fehlen!
    Die Obstbauern müssen die Blüten selbst bestäuben, weil die Bienen fehlen.

    Der Mensch sollte niemals in die Natur eingreifen, dadurch bringt er alles durcheinander!

  3. #3 von Sophist X am 31/10/2017 - 22:26

    Ich kann nicht glauben, dass die Presse die für ein extrem begrenztes Gebiet erhobenen Ergebnisse einer Gruppe von Hobbyforschern immer noch aufkocht und herumreicht, um den nächsten Weltuntergang zu konstruieren. Letztlich, damit die verflochtenen Interessengruppen den Leuten weiter Geld aus der Tasche ziehen können. Die Presselügner sind die Hauptschuldigen für alles, was in den letzten Jahren schief ging.Für mich ist es in der Tat so einfach.