Die alltägliche Schul-Indoktrination

Von Alain Picard

In den Schulen werden zunehmend Glaubenssätze eingetrichtert, anstatt jungen Menschen die Befähigung zu eigenständigem Denken und Entscheiden mitzugeben. Ideologisch geprägte Lehrer und staatlich ausgehaltene Lobbyisten des Guten gewinnen immer mehr Einfluss auf Lehrpläne und Unterricht. Der einzige Trost: Je älter die Kinder werden, desto mehr wehren sie sich gegen Bevormundung und Indoktrination. Ein Erfahrungsbericht aus der Schweiz, der sich aber auch in Deutschland abgespielt haben könnte. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 12/10/2017 - 19:43

    „Ideologisch geprägte Lehrer und staatlich ausgehaltene Lobbyisten des Guten gewinnen immer mehr Einfluss auf Lehrpläne und Unterricht.“

    Das ist beängstigend! Das sollte die AfD im Bundestag unbedingt ansprechen! Das darf so
    nicht weitergehen!

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/10/2017 - 23:03

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/669-11-oktober-2017

    Goebbels soll nach seiner Sportpalastrede unter Vertrauten von einer „Stunde der Idiotie“ gesprochen und hinzugesetzt haben: „Wenn ich den Leuten gesagt hätte, springt aus dem dritten Stock des Columbia-Hauses, sie hätten es auch getan.“ Einer apokryphen Quelle zufolge lautete das Zitat etwas anders; der Propagandaminister habe nicht vom Sprung aus dem Columbushaus gesprochen, sondern seine Worte seien gewesen: „Wenn ich den Leuten gesagt hätte, holt zwei Millionen Afrikaner ins Land, sie hätten es auch getan.“

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