Ende des Dialogs

Die Jüdische Gemeinde Mannheim hat den Austausch mit Ditib-Muslimen in der Stadt vorerst beendet. Dies berichtet die Zeitung „Mannheimer Morgen“ am Donnerstag. In einem fast einstimmigen Beschluss legte die Mitgliederversammlung fest, keine Einladungen von Ditib-Muslimen mehr anzunehmen und auch selbst keine mehr auszusprechen. Majid Khoshlessan, Vorsitzender der Gemeinde, bestätigte den Beschluss und sagte gegenüber der Zeitung, dass auch er sich daran halten werde. Als Grund nannte er die „oft antisemitischen Äußerungen“ der Ditib-Zentrale in Ankara. Khoshlessan bekräftigte aber auch, dass die Entscheidung der Mitgliederversammlung sich nicht auf Ditib Mannheim oder auf Einzelpersonen aus Mannheim beziehe. Die Mannheimer Muslime bezeichnete der Vorsitzende als friedlich. Von diesen würde keine Gefahr ausgehen. „Ich habe das Gefühl, dass in Mannheim Frieden herrscht. Wir haben einen guten Umgang der Religionen und Kulturen“, sagte Khoshlessan. Vertreter von Ditib Mannheim äußerten sich trotz mehrfacher Anfragen nicht zu dem Beschluss. weiter bei kath.net

  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/10/2017 - 19:29

    „Die Jüdische Gemeinde Mannheim hat den Austausch mit Ditib-Muslimen in der Stadt vorerst beendet.“

    Sehr schön! Endlich wachen die Juden in Deutschland auch auf!

  2. #2 von Cheshire Cat am 06/10/2017 - 21:42

    „Die Jüdische Gemeinde Mannheim hat den Austausch mit Ditib-Muslimen in der Stadt vorerst beendet.“

    Und womit hat die Jüdische Gemeinde Mannheim mit Ditib-Muslimen bisher ausgetauscht?
    Eine sehr interessante Frage.

    „Die Mannheimer Muslime bezeichnete der Vorsitzende als friedlich. Von diesen würde keine Gefahr ausgehen. „Ich habe das Gefühl, dass in Mannheim Frieden herrscht. Wir haben einen guten Umgang der Religionen und Kulturen“, sagte Khoshlessan.“

    https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-neckarstadt-west-unbekannter-vergeht-sich-frau-21-sexueller-missbrauch-8700628.html
    In dunkle Ecke gezerrt: Unbekannter vergeht sich an Frau (21)!

    Der Mann wird wie folgt beschrieben:
    Etwa 27 bis 33 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlank, kurze, dunkle Haare, nordafrikanisches Aussehen.

  3. #3 von Sophist X am 07/10/2017 - 00:54

    Die deutsche Ditib-Zentrale in Köln reagierte „mit Bestürzung und Bedauern“ auf die Antisemitismus-Vorwürfe. Der Verband verurteile solche Äußerungen und appellierte an Khoshlessan, „bestehende Brücken nicht abzureißen“.

    Wenn man solche Äußerungen verurteilt und weiter mit der Jüdischen Gemeinde zusammenarbeiten will, wäre es vielleicht sinnvoll, die Brücken zu den Antisemiten in der Türkei abzureißen.

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