Zürich: Weniger Geld für Illegale

Im Schweizer Kanton Zürich wurde am Sonntag per Volksabstimmung ein Stopp für Sozialhilfe an Flüchtlinge beschlossen. Betroffen sind hier jene mit Status F, die mit subsidiär Schutzberechtigten vergleichbar sind. Das Ergebnis der Abstimmung betrifft rund 5600 Menschen vor allem aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die derzeit im Kanton Zürich leben. Bei ihnen wurde das Asylgesuch zwar abgelehnt, wegen der Lage in ihrer Heimatländer können sie jedoch nicht abgeschoben werden. Wie „Krone.at“ berichtet, erhalten diese vorläufig Aufgenommenen nun nur noch 360 Franken (rund 310 Euro) im Monat, statt wie bisher 900 Franken (rund 780 Euro). Flüchtlinge mit Status F dürfen allerdings ohne Einschränkung eine Erwerbstätigkeit ausüben. weiter bei Epoch Times

  1. #1 von Cheshire Cat am 29/09/2017 - 21:04

    VERBRECHERISCHE IDIOTIE ODER IDIOTISCHES VERBRECHEN?

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/654-21-september-2017

    Die UNO-Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR verfügte 2016 für weltweit ca. 65 Millionen Flüchtlinge über ein Gesamtbudget von insgesamt vier Milliarden US-Dollar. …
    Im gleichen Zeitraum bezahlte der deutsche Staat für etwa eine Million „Flüchtlinge“ innerhalb der Bundesrepublik 30 Milliarden Euro (hier), mit all den Nebenkosten für Kollateralschäden aus Kriminalität, medizinischer Betreuung der Opfer, Kosten für Haftanstalten, Vandalismus etc. pp. bestimmt sogar noch mehr.

    Vergleiche man nun die Aufwendungen des Staates, so lassen die Deutschen jedem Flüchtling auf der Welt außerhalb Deutschlands ca. 4,60 Euro pro Jahr an humanitärer Hilfe zukommen (300 Millionen Euro für 65 Millionen), während die steuerliche Belastung durch jene, die die deutschen Grenzen überwinden konnten, 30.000 Euro pro Jahr und Kopf betrage (30 Milliarden Euro für eine Million Zugelaufene).

    Dies ergebe, rechnet *** vor, den Faktor 6521. So viel kostet ein „Flüchtling“ innerhalb Deutschlands mehr als ein Mensch, der irgendwo sonst auf der Welt vor Krieg und Not Schutz sucht (30.000 versus 4,60 Euro).

    „Wie viel mehr könnte ein vergleichbarer finanzieller Beitrag zur Linderung der Not auf diesem Planeten beitragen, würde dieses Geld nicht in Deutschland vergeudet“, notiert ***. „Wäre die so viel gepriesene und propagierte Humanität tatsächlich Triebfeder dieses finanziellen Wahnsinns, würde man doch höchstwahrscheinlich versuchen, mit all diesen Milliarden möglichst vielen Notleidenden zu helfen. Stattdessen entwurzelt man durch diesen beispiellosen finanziellen Anreiz einen Bruchteil der weltweiten Flüchtlinge und importiert ein Millionenheer kulturfremder und perspektivloser Analphabeten nach Deutschland.“

    Wie bei allen Amokläufen steht man vor der hilfosen Frage: Warum?

  2. #2 von Cheshire Cat am 29/09/2017 - 21:04

    https://bazonline.ch/ausland/teure-vielweiberei/story/21199193
    Teure Vielweiberei
    Ein ehemaliger Autohändler flüchtete von Syrien nach Deutschland, wo er mitsamt seinen vier Frauen und seinen 23 Kindern als Flüchtling anerkannt wurde. Eine teure Familie für den Staat.

    Keine Zeit für Arbeit
    Da Polygamie als Familienmodell im deutschen ¬Sozialhilferecht nicht vorgesehen ist, musste sich Ghazia für eine Hauptfrau entscheiden, während die übrigen Frauen mit den jeweiligen Kindern in anderen Kommunen untergebracht wurden. Er würde ja gerne wieder arbeiten, meinte der Syrer zur «Bild», aber als gläubiger Muslim «habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermassen zu besuchen». Und da seine Sippe verteilt in einem Umkreis von 50 Kilometern lebt und er in jeder Niederlassung zwei bis drei Tage bleibt, ist er «praktisch ständig unterwegs». Seine Autorität als Clan-Oberhaupt ist denn auch gefragt. Einige der Söhne sollen laut Rhein-Zeitung ihren Schwestern den Schulbesuch verboten, Leute bedroht, einen Beamten angegriffen und Wohnungseinrichtungen zerstört haben, und die streitenden Frauen seien mehrmals in den Keller gesperrt worden.

    360 000 Euro pro Jahr bezahlt der Staat für die arabische Grossfamilie, schätzte ein Finanz-Experte des Deutschen Arbeitgeberverbands. Für einen solchen Betrag, so der Experte weiter, «arbeiten bei einem Nettolohn von 1596 Euro immerhin 18,8 Handwerksgesellen».