FAZ klärt auf:

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/09/2017 - 10:06

    „Wie die AfD leben möchte“

    Ein älteres Familienbild konnte die FAZ wohl nicht ausgraben?
    Dieses Bild einer deutschen Familie habe ich vor Augen:

    Vater, Mutter, Kinder, Opa und Oma! Sehr schön! So soll es bleiben!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 23/09/2017 - 10:23

    Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus.

    Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren?

  3. #3 von Lomar am 23/09/2017 - 11:13

    So schlecht ist es ja nun auch nicht, was uns die FAZ zeigt. Ich finde es besser als zerfetzte Leiber auf der Straße und die Leichen vergewaltigter Mädchen in irgendwelchen Gebüschen oder Flüssen.

  4. #4 von TB am 23/09/2017 - 13:31

    Davon träumen die Macher der FAZ:

  5. #5 von Cheshire Cat am 23/09/2017 - 14:39

    EHE FÜR ALLE

  6. #6 von Cheshire Cat am 23/09/2017 - 14:46

    Zum FAZ-Bild:
    Ich würde den hässlichen Hund durch die edle Katze ersetzten,
    ansonsten passt.

  7. #7 von GrundGesetzWatch am 23/09/2017 - 15:45

    @ #4 von TB am 23/09/2017 – 13:31

    Haha. Bingo. Einfach Klasse auf den Punkt gebracht. 😉 😉 😉

  8. #8 von Cheshire Cat am 23/09/2017 - 15:52

    @#4 von TB am 23/09/2017 – 13:31

    Noch 3 Ehefrauen und 18 Kinder fehlen.

    https://bazonline.ch/ausland/teure-vielweiberei/story/21199193
    Teure Vielweiberei
    Ein ehemaliger Autohändler flüchtete von Syrien nach Deutschland, wo er mitsamt seinen vier Frauen und seinen 23 Kindern als Flüchtling anerkannt wurde. Eine teure Familie für den Staat.

    Keine Zeit für Arbeit
    Da Polygamie als Familienmodell im deutschen ¬Sozialhilferecht nicht vorgesehen ist, musste sich Ghazia für eine Hauptfrau entscheiden, während die übrigen Frauen mit den jeweiligen Kindern in anderen Kommunen untergebracht wurden. Er würde ja gerne wieder arbeiten, meinte der Syrer zur «Bild», aber als gläubiger Muslim «habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermassen zu besuchen». Und da seine Sippe verteilt in einem Umkreis von 50 Kilometern lebt und er in jeder Niederlassung zwei bis drei Tage bleibt, ist er «praktisch ständig unterwegs». Seine Autorität als Clan-Oberhaupt ist denn auch gefragt. Einige der Söhne sollen laut Rhein-Zeitung ihren Schwestern den Schulbesuch verboten, Leute bedroht, einen Beamten angegriffen und Wohnungseinrichtungen zerstört haben, und die streitenden Frauen seien mehrmals in den Keller gesperrt worden.

    360 000 Euro pro Jahr bezahlt der Staat für die arabische Grossfamilie, schätzte ein Finanz-Experte des Deutschen Arbeitgeberverbands. Für einen solchen Betrag, so der Experte weiter, «arbeiten bei einem Nettolohn von 1596 Euro immerhin 18,8 Handwerksgesellen».

  9. #9 von Sophist X am 23/09/2017 - 18:39

    Vater, Mutter, Kinder, eine Doppelläufige als Diskussionsgrundlage für Merkels Gäste und Schulzes Goldschätze.
    Ich hätte nicht erwartet, dass die FAZ doch noch ’ne richtig gute Werbung für die AfD raushaut. Hut ab.